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am 14. August 2017
Diesen Film habe ich bestimmt schon 5x gesehen - aber ist lange her und damals auf VHS-Kassette. Da er nie im TV gezeigt wird, habe ich mich jetzt entschlossen, ihn auf DVD noch mal zu kaufen. Und da ihn auch niemand aus meinem Bekanntenkreis kennt, werden wir uns demnächst einen gemütlichen Abend mit GARP machen.
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am 29. April 2009
Hatte den Film im TV schon vor 20 Jahren gesehen und damals sehr genossen, zu einem Zeitpunkt als ich noch kein John Irving-Buch gelesen hatte. Aufgrund des günstigen Preises habe ich die DVD erworben und muss sagen, dass mir der Film auch beim Wiedersehen Spass gemacht hat - wenn auch nicht so wie beim ersten Mal. Robin Williams als Garp ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, da der Schauspieler ganz einfach seit Garp so viele - z.T. nervende Darstellungen abgeliefert hat, dass er für mich zu präsent als Typ Robin Williams ist, als dass er in der Person Garp aufgehen könnte. Trotzdem macht er seine Sache hier gut; noch besser ist Glenn Close, für die aber ansonsten Ähnliches wie für Herrn Williams gilt. Toll ist John Lithgow. Das Ende ist im Film etwas abrupt, aber auch das Buch endet unrund und bietet nur einen halbgaren "Nachspann" in dem die Lebensgeschichten der Akteure im Zeitraffer für den Leser fortgesponnen werden. Alles in allem eine gute Verfilmung einer guten Vorlage, die aber auch ihre Tücken hat.
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am 2. Januar 2005
Wenn man das Buch von John Irving gelesen hat, lohnt es sich diesen Film zu sehen. Aber man sollte dabei daran denken, dass es sehr schwer ist dieses Buch zu verfilmen und sich darauf einstellen, dass einige Szenen fehlen werden. Das ich schade, aber ging wohl nicht anders. Ich glaube, wenn man das Buch nicht kennt, wird man von dem Film nicht so sehr begeistert sein. Daher empfehle ich den Film allen die John Irving lieben und das Buch kennen, jedoch nicht so sehr für andere Zuschauer.
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am 23. Januar 2006
Die Verfilmung von John Irvings berühmten Roman „Garp und wie er die Welt sah“ ist eine Klasse für sich und zählt nicht ohne Grund zu den besten Verfilmungen von Irvings Stoffen.
Brillant in Szene gesetzt von dem Regie-Veteran George Roy Hill (Der Clou, The great Waldo Pepper) brilliert der junge Robin Williams als T.S. Garp, der von Kindheit an träumt Ringer und erfolgreicher Schriftsteller zu werden. Als seine Mutter (Glen Close), eine energische Krankenschwester die die Dinge gerne selbst in die Hand nimmt und unter Kontrolle behält, ihm mit einem Buch zuvorkommt und ihm keine Freiräume lässt, beginnt eine grandios erzählte Farce. Dabei werden viele Konventionen gebrochen und das konservative Amerika bloßgestellt.
Die DVD aus dem Hause Warner bietet erfreulicher Weise zur Abwechslung mal wieder ein gutes, sauberes Bild im Originalformat von 1,85:1. Die Farben des anamorphen Transfers sind frisch und es finden sich kaum defekte. Der Ton liegt in Englisch in Dolby Digital 2.0 (Surround). In Deutsch hat man dankenswerter Weise die Originalsynchro in Mono auf die DVD gepresst.
Leider befinden sich keinerlei Extras auf der Scheibe. Es gibt lediglich einen Trailer für die James Dean Collection. Das ist natürlich nicht ausreichend und führt zum Punktabzug. In Zeiten allerdings, in denen Warner seine Filmschätze in der Reihe „Endlich auf DVD!“ in miserabler Qualität veröffentlicht, muss man schon sehr dankbar sein, dass der Film hier in guter Qualität enthalten ist.
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am 31. Oktober 2014
Schöner Film mit einem brillianten Robin Williams und einer Handlung, die der des Romans sehr nahe kommt. Sehr gutes Drehbuch und sehr gute Darsteller!
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am 19. November 2015
Irving muss man einfach immer wieder lesen. Ausgefallene Szenarien begeleiten den LEser auf einer zeitlosen Reise, die immer wieder irgendwo auf der Wlt so stattfinden könnte. Als Ergänzung empehlen sich die Bücher, wie z.B.: Hotel New Hampshire
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am 16. Februar 2016
Allein schon der junge Robin Wiiams ist es wert und wegen der ohnehin schon kultigen Romanvorlage etwas, was man gesehen haben sollte
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am 20. November 2009
Kann die schlechte Bewertung überhaupt nicht nachvollziehen.
Robin Williams hat die Rolle des Garp beeindruckend mit Leben erfüllt - wahrscheinlich war er nie mehr besser, als hier, vielleicht noch in "Club der Toten Dichter".

Toll alle Darsteller, vor allem Clenn Close und John Lithgow, die ja alle mit einer Oscar-Nominierung geadelt wurden.

Eine der allerbesten Literatur-Verfilmungen, die mir jemals untergekommen ist.
Witzig, spannend, berührend, tiefsinnig und so voller Leben - ein cineastischer Hochegenuss.

Ich habe beides mehr als genossen: zuerst den Film - und dann das Buch.

Das würde ich jenen empfehlen, die keines der beiden bisher entdeckt haben: das Buch ist so voller Nebenhandlungen und Wendungen, dass man noch sovieles entdecken wird, wozu ein Film einfach nicht ausreicht - aber dieses Problem hat wohl jede gute Literatur.

Mit ABstand die beste Literaturverfilmung von John Irving.
(Die schlechteste ist übrigens meiner Meinung nach: "Hotel New Hampshire" - hier passt wirklich nichts zusammen!! ABer das Buch dazu wiederum: das zweitbeste der Welt - in meinen leuchtenden Augen allerdings nur!!)
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am 31. Oktober 2013
Ich hatte mir den Film angesehen, weil Robin Williams darin vorkommt. Weil er auch in manchen anspruchsvollen Filmen zu sehen ist, dachte ich, dass dieser Film nicht so schlecht sein kann.
Aber ich fand diesen Film einfach nur grauenvoll... Ständig irgendwelche wirren Szenen, die man "deuten" kann wie man will und am Ende stellt man fest, dass das Ganze ja sowieso keinen Sinn hatte. Im Ganzen fand ich den Film so ziemlich sinnlos. Eine Mischung aus schwarzem Humor und Humor unter der Gürtellinie.
Besonders das Ende des Films war völlig sinnbefreit..... Nicht sehenswert.
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am 5. September 2013
Die Lebensgeschichte dieses Garp (Robin Williams) stammt voll aus dem prallen Leben. Nur dass dieses Mal der Romanautor John Irving viele autobiographische Details mit eingewoben hat. Und der Film ist neben den ernsten Absichten sehr amüsant. Dabei werden sexuelle Probleme recht offenherzig abgehandelt. Die zentrale Botschaft klingt ganz schön progressiv: Mutter Jenny (Glen Close) wollte ein Kind, aber nicht heiraten. Beide werden Schriftsteller. Sie verfasst ein politisches Manifest und ist viel erfolgreicher als ihr Sohn. Gegen Ende wird es dann nochmal dramatisch und spannend. Die kinderreiche Ehe von Garp verläuft wie viele; wird aber nach Problemen wieder gekittet. Es gibt fatale Zusammenstöße, aber auch Mord und Totschlag.
Der ironische Blickwinkel macht die Handlung unterhaltsam ohne sich thematisch zu verbeißen. Achtziger Jahre Kino, ein bunter Strauß aus Problemchen, Tränen und munteren Späßen, musikalisch eingerahmt von den Beatles und Nat King Cole. Wer John Irving mag, wird den Film lieben. Man kann ihn sich immer wieder mal antun.
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