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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 1. August 2017
Diese Musik hört man sich an und ist einfach auf einem anderen Planeten diese Musik muss man hören und mögen einfach gut
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am 5. Januar 2017
Es gibt eine Stelle in Rocko Schamonis autobiographischem Roman "Dorfpunks" an welcher der jugendliche Hauptprotagonist in Erwartung eines anstehenden Wochenend-Halligallies leicht angetrunken herumsitzt und in die Botanik schaut. Dabei hat er das sichere Gefühl dass sein " Akku noch voll" sei, er noch alles im Leben vor sich habe, er alles sein kann was er will. Ein Gefühl an das auch ich mich noch, wenn auch eher dunkel, erinnere.

Genau dieses Gefühl von jugendlicher Unangreifbarkeit, von grenzenlosen Möglichkeiten transportierten Oasis auf ihren ersten zwei Alben perfekt. Dann schlug das grenzenlose Sendungsbewusstsein in stumpfe Arroganz um, die Melodien wurden schwächer und der Sound ersoff in endlosen, undifferenziertem, durch zu viel Kokain befeuerte mäandernde Gitarrenfeedbacks.

Kurz: Mit "Be Here Now" wurden Oasis bräsig.

Und auch "Morning Glory" hat nicht ausschließlich überlegenes Songmaterial zu bieten. Aber doch etliche Lieder für die andere Bands töten würden.

"Don't Look Back In Anger" etwa. Die Hymne ist sicher nicht der wichtigste, prägendste oder gar innovativste Song der 90'er - aber wohl der glorioseste. Ein Meisterwerk, ein Triumph genialischen Epigonentums.

Und richtige Ausfälle, blamable Ausreißer sucht man hier vergeblich - auch wenn "She's Electric" und "Hey Now" wohl nur regelmäßigen Hörern dieses Albums im Ohr nachklingen dürften.

Zudem waren dieses Album sowie sein Vorgänger, nach all dem depressiven Grunge-Gejammer der frühen 90'er, eine notwendige Rückbesinnung auf den Spaß, das Großkotzige das eine grandiose Rockplatte eben im Zweifel auch ausmacht.

Musikalisch ist "Morning Glory" deutlich raffinierter als das Erstlingswerk der Band, ohne dabei jedoch an Dringlichkeit einzubüßen.

Dynamischer, abwechslungsreicher, vielschichtiger. Eine echte Weiterentwicklung also. Ermöglicht auch durch den Umstand dass Oasis mit Alan White nun einen kompetenten Schlagwerker in ihren Reihen hatten. Ein Schlagzeuger der in der Lage war Noel's zunehmend raffinierter werdenden Songs gerecht zu werden. Etwas dass Tony McCaroll schon bei den simplen Songs auf "Definitely Maybe" kaum gelungen war. (Man hört den Unterschied zwischen den beiden Drummern wenn man den einzigen Song auf diesem Album mit McCaroll am Schlagzeug, "Some Might Say", mit dem Rest vergleicht).

Hätten Oasis sich auch in den Jahren danach noch in diesem Tempo künstlerisch voran bewegt, sie hätten vielleicht tatsächlich so etwas wie die nächsten Beatles werden können.
Sieht man sich allerdings die späteren Alben der Band an, dann wirkt "Morning Glory" leider auch ein bisschen wie ein nicht eingelöstes Versprechen.

Aber vor allem ist und bleibt es ein verdammt starkes Album.
Und außerdem, wer von uns hätte jemals die jugendliche Euphorie, die Gewissheit schier endloser Energie und Schaffenskraft, jenes Gefühl das Rocko Schamoni in seinem Buch beschreibt, das ich als junger Mann mit "Morning Glory" voll aufgedreht im Discman (ja, ist lange her) hatte, aufrecht erhalten können?

Wenn man "Morning Glory" heute auflegt und voll aufdreht spürt man die Euphorie die diese Musik damals transportierte immer noch, in jeder Rille. Groß.
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am 20. Mai 2001
Morning Glory gehört in jedes gute CD Archiev. Neben Klassikern wie "Wonderwall" oder "Don`t Look Back In Anger", die die beste Band der Welt international berünmt gemacht haben sind auch Songs wie "Hello" oder "Cast No Shadow" ein wahrer genuss. Musikgeschichte bis zu letzten Senkunde. Wer dieses Album nicht mag, muss taub sein....ein wahrer OHRGASMUS aus dem Hause Gallagher.
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am 16. Januar 2004
Eins vorweg: Ich halte Morning Glory nicht für das beste Oasis Album, denn das ist in meinen Augen der Vorgänger, aber gut, es ist halt massentauglicher und deshalb gilt es auch zurecht als der große Meilenstein der englischen Musikszene der 90er. Nun aber die Einzelbewertung der Lieder:
Hello: Toller Opener der den Hörer mit ein paar Wonderwallakkorde erstmal in die Irre führt um dann mit einem lauten Knall erst richtig loszulegen - genau das richtige als Albumeinstieg.
Roll With It: Eines der etwas schwächeren Lieder (aber was heißt schon schwächer, so ein lied bringen 99 Prozent aller anderen Bands nicht zustande), es ist mir bis heute unverständlich warum es als Single ausgewählt worden ist.
Wonderwall: Kennt Jeder,mag jeder, und das nicht zu unrecht.Einfach ein wunderschönes Liebeslied. "Maybe, are you gonna be the one who saves me" Schluchtz ist das schön.
Don't look back in anger: Ganz Ganz groß. Ein traumhaftes Intro, direkt aus Imagine stammend. Ein schöner Text, mit vielen Anspielungen ("So i start a revolution from my bed" - John Lennon; "please don't put your life in the hands,of a rock 'n' roll band, you'll throw it all away" - Curt Kobain; "stand up beside the fireplace, take that look from up your face" - Noels Mutter, das sagte sie nämlich immer wenn irgendwelche famlienfotos anstanden), ein tolles Gitarrensolo und vorallem ein Ohrwurmrefrain. Wie gesagt, das ist ganz ganz groß.
Hey Now: Ein treibener beat, tolle Gitarren, großartiger Gesang, Musikliebhaber was willst du mehr?
Some Might Say: Siehe "Hey Now".
Cast no shadow: Nach zwei lauten Gitarrennummer wird es wieder ein bischen ruhiger, dafür aber noch schöner. Die Nummer ist allen SOngwritern im allgemeinen und Richard Ashcroft im speziellen gewidmet. Dazu ein brillanter Gesang und Geigenunterstützung. "Bound with all the weight of all the words he tried to say/Chained to all the places that he never wished to stay/Bound with all the weight of all the words he tried to say/As he faced the sun he cast no shadow". Wunderbar.
She's electric: Neben Roll With it das schwächste Lied auf Morning Glory. Nette melodie, die noel bei einer alten Kindersendung geklaut. Klingt am stärksten nach den Beatles. Wie gesagt, das geht auch noch besser, trotzdem nett.
Morning Glory: Da kreischen wieder die Gitarren. Ein lautes, zynisches Lied über Drogenkonsum: "All your dreams are made, when you're chained to the mirror and the razorblade" - das dürfte wohl eine deutliche Anspielung auf den hohen Kokain konsum der Gallagher (zu dieser Zeit, jetzt ja angeblich nicht mehr...) sein. Tolles Gitarrensolo.
Champagne Supernova: Das Highlight kommt zum Schluss. Ein sieben einhalb Minuten Epos. Mit Paul Weller an der Lead Gitarre, der auch gleich ein traumhaftes Gitarrensolo spielt. Traumhaft ist sowieso eine perfekte beschreibung für diese hymne. Ruhig geht es los, dann steigert sich alles um wieder zusammenzufallen und von vorne anzufangen. Der Text ergibt nicht wirklich einen Sinn, doch Noel hat darauf auch gleich eine passende Antwort:"Ich weiß das dieser Text keinen Sinn hat, doch wenn 20.000 Menschen ihn dir entgegen brüllen dann bekommt er einen" Wie wahr. Ein wirklich würdiger Abschluss für ein grandioses Album. Traurig wer es nicht sein eigen nennt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juni 2005
Auch auf die Gefahr hin, von den Oasisfans erschlagen zu werden....aber diese CD hier ist nicht SO toll. Sicher hat's einige sehr gute Stücke (Wonderwall, Don't look back in anger, Hello) aber das reicht nicht um ein Klassiker zu werden. Zu viele Füller sind drauf, um in 20 Jahren noch im Gespräch zu sein. Und die ganzen Vergleiche mit den Beatles hinken auch. Auch die Fab Four haben nicht nur gute Alben abgeliefert. Oasis sind sicher eine gute Rockband, aber es gelingt ihnen bis heute nicht eine CD zu produzieren, welche die Spannung über 1 Stunde aufrecht erhält. Und genau das können wirklich gute, sogenannte Superbands. Aber vielleicht schaffen sie's ja irgendwann nochmal. Das Potential haben sie, sie müssen's nur mal richtig abrufen.
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am 19. August 2003
"We are the best Band! We write the best Albums!" Diesen selbstsicheren Satz hat Noel Gallagher, seines Zeichens Chef von Oasis, 1994 gesagt. Wenn man "(What's the Story) Morning Glory?" zum ersten Mal hört kann man ihm wohl nur zustimmen! Auf dem zweiten Album der selbsternannten "Besten Band der Welt" reiht sich ein fantastischer Song an den nächsten, Ausrutscher wie "Shakermaker" gibt es nicht mehr! Wie für Oasis üblich startet das Album mit einem fantastischen Opener (Hello), danach geht es mit Vollgas weiter (Roll with it). Es folgen die Megahits "Wonderwall" und "Don't look back in Anger". Besser kann ein Album nicht beginnen! Weitere Highlights sind "Morning Glory", "Some might say", und "Cast no Shadow" (das Noel Richard Ashcroft gewidmet hat), bevor das Album mit dem besten Oasissong und einer der größten und brilliantesten Rockhymnen aller Zeiten zu Ende geht: Champagne Supernova!
Das zweite Album von Oasis zählt zu Recht zu den besten der Musikgeschichte und hat sich nicht umsonst über 18 Millionen Mal verkauft. Gesungen werden die Songs natürlich wieder von Noels kleinem Bruder Liam, mit Ausnahme von "Don't look back in Anger" das zum Glück von Noel gesungen wird. "Morning Glory" war übrigens das erste Album auf dem der bis heute in der Band gebliebene Alan White die Drums spielt. Lediglich "Some might say" wurde noch von dem 1995 gefeuerten Drummer Tony McCarroll "getrommelt".
Auf jeden Fall ist dieses Album für jeden Musikkenner ein absoluter Pflichtkauf, auch für Leute die Rockmusik eher weniger zugetan sind. "Morning Glory" ist definitely (maybe) das beste Album der letzten 20 Jahre!
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am 26. Januar 2000
Von diesem Album kann wohl wahrhaftig gesagt werden, daß es eines der wichtigsten und besten Alben der 90er Jahre ist. Genialität ist über das ganze Album verstreut und ist schon im ersten Ton zu spüren, wenn die Gitarren von "Wonderwall" erklingen, aber jäh vom ersten Titel "Hello", der einer der am meisten unterschätzten oasis-Songs ist, unterbrochen werden. Nur um nach der Freiheits-Hymne "Roll With It" wieder im kompletten Song, der zu einem solchen Klassiker geworden ist, wieder aufzutauchen. Nach diesem Klassiker folgt dann ein weiterer Kultsong oasis': "Don't Look Back in Anger". Die bisher einzige Single-Auskopplung, die sich Songwriter Noel Gallagher selbst genehmigt hat. Dieser so extrem beatlesque Song, allein das John-Lennon-Piano-Intro und das Ende, gehört mit Sicherheit zu den besten oasis-Songs. Beim anschließend folgenden "Hey Now" kommt einem das Gitarrensolo schon fast unverschämt vor, so nah ist es an den typischen Beatles-Riffs. Der folgende Auszug aus dem "Swamp Song", der auch später zwischen "Morning Glory" und "Champagne Supernova" noch einmal auftaucht, ist ein Geniestreich. Geschickt wird hier eine Verbindung geschaffen und der typische oasis-Sound in den Vordergrund gestellt; außerdem markiert es mit Sicherheit im ersten Fall das Ende der A-Seite auf Vinyl. "Some Might Say" steht von seiner Aussage im krassen Gegensatz zur eigentlichen oasis-Philosophie. Hier werden plötzlich all die Unabhängigkeitsparolen in Frage gestellt und nach einem tieferen Sinn gefragt. Musikalisch mit das Beste auf diesem Album. "She's Electric" scheint mit seinem Happy-Feeling-Sound das "Digsy's Dinner" von diesem Album zu sein, wagt sich doch Liam hier auf gewaltig hohe Töne. Als besondere Balladen seien das wunderschön melancholische "Cast No Shadow" und natürlich die Hymne "Champagne Supernova" genannt, die die Genialität Noel Gallaghers ganz besonders unter Beweis stellen. "(What's the Story) Morning Glory?" ist mit Sicherheit eines der besten Alben der 90er und der musikalische Höhepunkt der Band oasis, der es ihnen schwierig machen wird, solche Höhen, sowohl musikalisch als auch verkaufszahlentechnisch, noch einmal zu erreichen.
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Gute Texte und eingängige Melodien. Kein Schnickschnack. Oasis wollen nicht die Welt retten wie U2 oder Coldplay, sondern unterhalten. Fein. Die Gallaghers haben scherzhaft gemeint, daß sie größer seien als die Beatles. Hätten sich die Beatles nicht getrennt, dann hätten sie „(What's the story) Morning Glory?" aufgenommen. Vielleicht auch nicht, ist ja auch egal. Es macht den besonderen Reiz von Oasis aus, das ihnen so vieles egal zu sein scheint. Wichtig ist ihnen die Musik und nicht ihre Kleidung, schicke Videos oder heuchlerische Kampagnen für soziale Projekte, die oft eh nur ein Marketinggag sind und mehr CD's verkaufen sollen. Oasis sind echt und sie sind Kumpel-Typen. Clever sind sie ebenfalls. Wie etwa die großartige Zeile aus „Don't look back in anger" beweist: „Please don't put your life in the hands of a rock and roll band". Ein sehr weiser Rat! Besonders 1995, ein Jahr nachdem sich Kurt Cobain das Leben nahm und es ihm einige Fans gleichtaten.
Oasis mußten sich lange Zeit mit Blur vergleichen lassen. Blur haben zweifellos musikalisch abwechslungsreiche Musik und noch besserer Texte geschrieben, aber sie waren auch so unerträglich blasiert und unsympathisch. Blur waren für Zyniker. Oasis sind fürs Volk.
Die Mischung von Rockkrachern wie „Roll with it", „Some might say" und wunderschönen Balladen wie „Wonderwall" und dem epischen „Champagne Supernova" stimmt perfekt.
So hätten die Beatles in den 90ern geklungen!
Anspieltipps: Roll with it, Wonderwall, Some might say
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am 4. Oktober 2013
Oasis' zweites Album aus dem Jahre 1995 hat es in sich, denn es ist ein brillantes Stück Musik-Geschichte geworden. Alle Stücke sind auf einem hohen Niveau ohne Lückenfüller und überzeugen sowohl textlich als auch melodisch. Die lyrischen Fähigkeiten, sowie die fantastische Musik-Untermalung der Gallagher-Brüder überzeugen auf ganzer Linie, denn alle Tracks sind energisch, melodisch und zeitlos. Insgesamt ein Meisterwerk des Brit-Pop, super!
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am 24. Mai 2002
Keine Frage, dies ist das beste Album, das Oasis bisher gemacht hat. Waren auf den anderen Alben viele schlappe Songs dabei, und nur wenige (aber verdammt gute) Songs, so gibt es an "Morning Glory" nichts auszusetzen. "Hello" ist ein starker Opener, wird aber gleich vom rockenden "Roll with it" getoppt. "Wonderwall" und "Don't look back in anger" sind wohl praktisch jedem als Super-Songs bekannt. Nachdem es mit "Hey now" und einem kurzen Instrumental langsam angegangen wird, haut "Some might say" voll rein und rockt ab. "Cast no shadow" ist wohl der nachdenklichste Song der CD. "She's electric" ist Fun-Pop, und auf "Morning Glory" und ein zweites Instrumental folgt zum kroenenden Abschluss das hymnische, mehr als 7 Minuten lange "Champagne Supernova". Wer diese CD noch nicht hat, dem kann man nur eines sagen: Sofort kaufen. (Techno- und Hip-Hop-Fans sollten sich nicht angesprochen fuehlen. Denn DAS HIER ist ECHTE Musik.)
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