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am 2. Mai 2015
Meiner Meinung ist dieses Album mit das beste Sinner Album. Schön heavy und eingängig zudem mit vielen mit sing parts. Super ist auch Henning Wolter an der Gittare. Bekannt von Thunderhead. Einfach nur super.
Matt Sinner hat hier einfach einen super Brecher veröffentlicht. Neben Bottom Line und Nature of Evil das Sinner Album schlechthin.
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am 6. August 2014
Nach den beiden guten Sinner-Werken Judgement Day(1997) und The Nature of Evil(1998) und nach der Best of The second Decade erschienen, tut man den Sound auf diesem Album etwas moderner radiotauglicher überarbeiten. Auch gibt es hier keine epischen lange Stücke mehr, womit die Songs schneller auf den Punkt kommen. Gerade beim Titelsong gibt es pumpende Keyboards zu bewundern, was den Sound aber nicht weicher macht, sondern ihm nur eine gewisse Moderne verleiht. Gerade der Titelsong ist dann auch für mich der absolute Höhepunkt des Albums mit seiner catchy Machart und seinem königlichen Refrain. Jedoch können auch die 11 anderen Songs allesamt mit geschickten cleveren Arrangements überzeugen und einer enormen Frische und Spielfreude. Schnelle harte, aber dennoch melodische Heavy Metal Kracher("Signed, Sealed and Delivered"(4/5),"Blood Relations"(4/5),"Edge of the Blade"(4/5),"The Prophecy"(3/5),"Congress of Deceit"(4/5),"Broken World"(4/5)) wechseln sich ab mit hymnisch stampfenden Rockern("The End of Sanctuary"(5/5),"Pain in your Neck"(4/5),"Heavy Duty"(5/5),"Hand of the Saint"(4/5)), dazu gibt es mit "Destiny"(3/5) und "Night of the Wolf"(3/5) 2 mittelmässige Balladen.

Für mich ist The End of Sanctuary das zweitbeste(nach Bottom Line(1995)) Sinner-Album überhaupt, da man es ohne Ausfall meist auf hohem Niveau durchhören kann, die Produktion ist auch irgendwie internationaler ausgefallen als sonst. Und es hat teilweise ein beachtliches Tempo. 4 Sterne für das starke The End of Sanctuary, auf dem noch der Heavy Metal-Anteil höher war als auf den heutigen Sinner-Veröffentlichungen. Natürlich ist auch hier die limitierte emotionslose tiefe Stimme von Mat Sinner ein Negativpunkt(der auch die Höchstnote kostet), wobei sie mich hier weniger nervt als sonst schon. Ich finde auch dass es musikalisch recht abwechslungsreich auf dem Album zugeht und die Gitarristen tatsächlich so manches mal brillieren können und teils clevere Ideen mit einbringen. Ich würde jedem Interessenten raten sich erst mal dieses Album von Sinner zuzulegen. Das Album zündet!
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am 3. April 2000
Endlich mal wieder ein Album, auf dem nicht nur 3-4 gute Songs sind, sondern es gibt keinen einzigen Ausfall. Tolle Gitarrenduelle, spitzen Drums und Mat's powervoller Gesang plus jede klasse Melodien. Sinner haben mit dieser CD wieder mal eindrucksvoll bewiesen, dass sie zu den Top Metal Bands in unserem Land zählen - BRAVO !
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