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Riot reissen mit ihrem bereits 12.! Studioalbum zwar keine Wände nieder,dennnoch rockt das Album auch im dritten Gang.
Schon der Opener "Turn the taples" eine starke melodiegeladene Hymne, oder die Neuversion des UFO Klassikers "Only youn can Rock me" (als UFO Fan muss ich sagen, Hut ab meine Herren)nicht zu vergessen das schwerfällige "Chains" zeigen einmal mehr das mit Riot immer noch zu rechnen ist.
Das Highlight des Albums ist jedoch mit Sicherheit "Let it Show" (Geiler Riff geile Drums)!
Als nicht allzugrosser Fan von Instrumentalnummern "Isle of Shadows","Here comes the Sun" ist erstere durchaus gelungen, über das zweite, (Beatles Cover) lässt sich streiten.
Auch der Rest der Platte weiss durchaus zu überzeugen.
Also diejenigen die auf melodiösen Heavy Rock stehen, können bedenkenlos zugreifen.RIOTfans haben die Scheibe sowieso schon !!
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am 6. September 2002
RIOT haben erstens nichts mit Quiet Riot zu tun und sind schon sehr lange unterwegs. Kopf der Band, Mark Reale, ist beim Songwriting mit dem Heavy Metal / Hardrock der End-70er gestartet. RIOT entwickelten sich über Speedmetal-Einflüße Ende 80er und Progressive Töne Anfang der 90er, zurück zu ihren Wurzeln.

In diesem noch jungen Jahrtausend ist die Band wieder da wo sie angefangen hat. Allerdings hatten die Amerikaner immer eine ganz wichtige Eigenschaft, was immer sie spielten, es klang ehrlich und war gut.

Diese Qualität kann man auch THROUGH THE STORM nicht absprechen. Ein wenig mehr Hardrock als Metal kommt auf dem 2002er Werk zum Einsatz. Mal uptempo, mal etwas bluesig aber immer spannend. Das Schlagzeug ist, nach dem Wechsel von Bobby Jarzombek zu Halford, straighter und etwas unspektakulärer.

Herr Rondinelli (ex-Rainbow) ist halt ein echter Hardrocker alter Schule. Nach acht interessanten Songs, von denen "Let It Show" als Klasseballade und ""To My Head" als überraschend ungewöhnlichster Riotsong hervorzuheben sind, greift man ab Nummer 9 ein klein wenig in die Füllerkiste.

UFOs "Only You Can Rock Me", das Instrumental "Isle Of Shadows" und die Beatles-Instrumentalversion "Here Comes The Sun" machen das Album aber nicht zur Enttäuschung. Gute Handarbeit mit ein paar Super-Refrains. Ich mag die Scheibe.
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am 30. November 2002
Eine tolle Hardrock-Scheibe, mit Metal hat es IMHO aber wenig zu tun. Die Produktion ist sehr ordentlich und zum Füller mag ich auch keinen Song abwerten. Auf der anderen Seite ist aber auch kein echter Ausnahmesong dabei, vielmehr ist das ganze Album aus einem Guss - ohne dabei jemals langweilig oder eintönig zu sein. Ich mag die CD und gebe 4 Sterne mit Tendenz nach oben.
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am 1. September 2002
Diese CD ist gut für zum zwischendurch mal hören so nebenbei, ist aber nichts Tiefgründiges oder Melanchonisches. Zwar kannte ich die Band Riot bis jetzt nicht, aber sie hört sich verdammt stark nach Ten oder der gleichen an. Also 80er-Jahre-Feeling mit einer Stimme, die zwar überzeugt, aber nicht sehr charakteristisch ist. Die Lieder sind vom Songwriting her nicht sehr anspruchsvoll, nach einmal durchhören, kann man die meisten Lieder schon mitsingen, wie schon erwähnt, und ehrlich gesagt konnte mich nur "To my head" überzeugen. Ansonsten ist die Coverversion von "Here comes the sun" sehr schön, aber das ist auch alles. Es fehlen wirklich Ohrwürmer und mitreißende Songs! Das Artwork macht einen mächtigen Eindruck, jedoch könnte die Darstellung der Songtexte etwas übersichtlicher und schöner sein. Insgesamt ist diese CD etwas für Fans von Ten, den 80er-Judas Priest und Axel Rudi Pell. Dennoch ist nicht alles negativ an dieser Scheibe, denn man kann sie einfach "hören".
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