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am 21. November 2014
Wie schon ein Vorrezensent schrieb, wirkt dieses Album wie ein eigener Kosmos, eine Welt, in die man eintaucht und nach fast 80 Minuten wieder auftaucht, um noch ganz gefangen zu sein.
Entstanden zwischen den Return To Forever Alben "Romantic Warrior" und "Musicmagic" sind hier klangliche und kompositorische Ähnlichkeiten im Ensemblespiel fest zu stellen, besonders beim Einsatz der Bläser.
Alles hier steht natürlich unter dem Vorzeichen der spanischen Musikeinflüsse, die Chick Corea aufgesogen hat. Die Titel der ursprünglichen vier LP-Seiten sind ineinanderfließend aufgenommen, "El Bozo" und "Spanish Fantasy" bestehen eh aus mehreren Teilen. Letzt genannter Titel wurde auch von RTF in der Musicmagic-Besetzung live dargeboten.
Faszinierend und abwechslungsreich sind die Titel in den unterschiedlichsten Besetzungen aufgenommen, einige solo, andere mit Streichern und Bläsern, dann wieder nur mir Stanley Clarke am Bass oder Steve Gadd am Schlagzeug begleitet.
Mir persönlich gefallen auch die akustischen Titel am besten, aber der damals von Chick Corea geliebte Synthesizer kommt für mich im akzeptablen Rahmen zum Einsatz. Der vielleicht etwas extreme "El Bozo Pt. 2" klingt schon wieder witzig, wie R2D2 meeting Atari-Games oder so, ist auch nur ganz kurz. Und seine Gattin hätte auch nicht dabei sein müssen, die Vokaleinsätze bei "Wind Danse" klingen ziemlich albern aufgesetzt.
Einzelne Titel hervorzuheben ist bei so einem Konzeptalbum schwierig und wenig sinnvoll, aber besonders gefallen mir "My Spanish Heart" mit schöner Melodie, "The Hilltop" (das Duett Clarke.Corea), das stimmunggsvolle, fröhliche "Armando's Rhumba" und "Spanish Fantasy" in allen 4 Teilen. Aber zusammenhängend hören ist ein Muss.
Ganz besonders gut gefällt mir zudem die Aufmachung der Verve-Ausgabe, sehr schöne Gestaltung mit Reproduktionen des LP-Covers, Begleittext, allen Angaben zu Aufnahmen und Musikern, wie bei den Verve Remasters üblich, aber hier besonders gelungen. Die CD selbst erscheint im Polydor LP-Label Design.
Klanglich gibt es meiner Meinung nach auch nichts auszusetzen. Ein lohnenswerter Kauf für alle, die Chick Coreas Musik mögen.
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am 18. Januar 2015
Nach den vier RTF-Scheiben von 1973 bis 1976, die rockig bis jazzig mit teils kräftiger Power daherkamen (Fusion), schlägt Chick Corea hier erstmals wieder etwas leisere und melodischere Töne an. Die Tasten stehen im Vordergrund und, wie der Titel sagt, hat er sich auf eher spanische Klänge festgelegt. Die Instrumente reichen über Klavier, Bass, Schlagzeug bishin zu Streichern und Bläsern. Ich kann bei dieser Musik gut relaxen, ohne durch kompliziertere Jazz- oder Fusion-Passagen aus meiner Ruhe gerissen zu werden. Vom Anfang bis zum Ende ist eine klare Linie vorgegeben und das Album erhält dadurch eine weitgegend gleichmäßige Stimmung. Die Musik ist daher eher etwas für Freunde leichterer Jazz-Musik. Auf jeden Fall hört man sofort, daß Chick Corea hier am Werk ist und dem ganzen seine Note aufdrückt.
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am 15. Februar 2008
"My Spanish Heart" faszinierte mich bereits seit Jahren als Vinyl-Doppelalbum und ich beitze mehrere unterschiedliche Pressungen - englische, deutsche und amerikanische. Nur die US-Pressung wurde meiner Meinung nach klanglich den Kompositionen gerecht, denn es braucht eine gewisse Klangqualität und Abspielkette, um alle Facetten dieses Meisterwerkes bewundern zu können. Chick Corea's Musik verknüpfen viele vermeintlich mit seiner "Return to Forever"-Phase, wo er die Jazz-Rock-Sau fliegen ließ und auch des Öfteren mal dem Hörer des Guten zuviel zumutete. "My Spanish Heart" ist anders. Abwechslungsreich, musikalisch faszinierend und in der Verve-Ausgabe endlich auch klanglich tadellos (leider wurde die Einzel-CD gegenüber der Vinyl-Doppel-LP um 2 Songs gekürzt). Die Interaktion der Musiker ist mit bestem Timing gesegnet. Neben Corea's virtuosem Pianospiel stechen Stanley Clarke am Akustikbass und Jean-Luc Ponty an der Violine heraus - die vertrackten Rhythmen werden kongenial von Steve Gadd an den Drums zusammengehalten - alleine seine Schlagzeugarbeit auf "Spanish Fantasy No.2" ist den Preis der CD wert ! Gadd ist DER Schlagzeuger aller Genres, weil er nicht nur die treibenden, rockigen Elemente beherrscht, sondern auch filigrane Strukturen mit einer vemeintlichen Lockerheit vermittelt, die sprachlos macht. "My Spanish Heart" reflektiert Corea's musikalische Wurzeln (obwohl in New England geboren, wuchs er mit lateinamerikanischer Musik auf). Er entführt uns auf Fiestas, zu Tänzen oder zum allumfassenden Blick vom sanften Hügel auf einen eigenen Kosmos, in dem Rumba, Salsa, Flamenco und diese latente spanische Stimmung eines ums andere Mal grandiose Gefühle freisetzt. Ich besitze Tausende Schallplatten und CD's und kann mein Urteil deshalb vielleicht ein wenig objektiver fällen: diese Aufnahmen gehören zu den Sternstunden der Musik - unabhängig vom Genre.
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am 14. Mai 2013
immer noch taufrisch
immer noch grandios
mehr Rhythmus geht kaum
alle Superstars des Jazz mit an Bord
gehört in jede Sammlung
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am 10. Februar 2008
Diese CD, die erstmals 1976 als Doppel-LP erschienen ist, enthält recht viel Schnickschnack, sie ist zum größten Teil überproduziert, weniger wäre eindeutig mehr gewesen.

Keine Frage: Corea ist ein vorzüglicher Pianist. Und er wird unterstützt von gleichrangigen Musikern wie dem Bassisten Stanley Clarke, dem Perkussionisten Don Alias, dem Drummer Steve Gadd und dem Violinisten Jean Luc Ponty. Die Darbietungen der Sängerin Gayle Moran grenzen allerdings an Peinlichkeit. Und die Streichquartetteinlagen und vor allem die Synthesizerklänge, die der Leiter hervorbringt, waren schon 1976 reichlich ungenießbar.

Dass Thom Jurek von allmusic dafür 4 1/2 Sterne (von maximal 5) vergibt und "a full-scale, yet thoroughly modern, exploration in the musical lineage Corea sprang from" zu erkennen glaubt, mutet schon sehr merkwürdig an.

Zwei Höhepunkte allerdings müssen erwähnt werden: "The Hilltop", wo Corea nur zusammen mit Clarke spielt, und "Spanish Fantasy, Pt. 2", wo Corea mit Steve Gadd duettiert.

Unabhängig von der Musik: Der Toningenieur Bernie Kirsh und die für's Mastering und für's Digitale Remastering zuständigen Fachleute Bob Ludwig respektive Dennis Drake haben vorzügliche Arbeit geleistet. Deshalb vergebe ich statt 2 Sternen 3.

PS. Gehört wurde mit der Kette

Stromleiste: SUN AUDIO
CD-Spieler: SONY CDP XA 50 ES
NF-Kabel: MIT Terminator T4i
Verstärker: NAD C372
LS-Kabel: WIREWORLD OASIS
Lautsprecher: DYNAUDIO Contour 3.0
Subwoofer: AUDIO PHYSIC Luna
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am 30. Januar 2005
Der Kauf dieses Albums will gut überlegt sein! Wer nicht genau weiss, was auf ihn zukommt, könnte ein Bisschen entäuscht sein.
Ich selbst kannte Chick Corea bloss aus seinen früheren Arbeiten mit Lionel Hampton und Paco de Lucía...gerade als Klaviersoloist ohne grosser Firlefanz oder zusammen mit anderen "klassischen" Instrumenten wie Pacos Guitarre oder Lionels Vibraphon kam er kaum aus meiner Stereoanlage. Stücke wie Fiesta oder Sea Breeze faszinierten mich.
Daher kaufte ich ohne grosses Recherchieren diese Scheibe. Als Spanier selbst bin ich immer interessiert daran, wie Musiker aus anderen Ländern die Motive meines Landes bearbeitet haben (z.b Miles Davis), daher entschied ich mich für My Spanish Heart unter zig anderen Platten. Ausserdem hatten mich die Stücke spanischer Inspiration wie La Fiesta besonders gefallen.
Nun...das Problem liegt an dem elektronischem Herum-experimenterien Coreas...die "gewöhnlichen" Stücken wie Armando's Rhumba, die Klaviersolos sind perfekt...die ganze Synthesizer-Orgie klingt heutzutage nicht nur zu bizarr, sondern bloss hässlich.
Die 5 oder 6 Lieder, wo Corea sich den elektronischen Spielzeugen widmet, ist für mich leider nicht zu gebrauchen.
Deshalb gibt es 3 Sterne...wer sich nicht vor altmodischen Keyboards scheut und die normalen Stücken zu schätzen weiss, soll zugreifen.
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am 17. Mai 2000
Abwechslungsreiche Zusammenstellung: teilweise latainamerikanische, teilweise spanische Einflüsse mit Streichern, dann wieder tolle Solostücke vom Meister höchstpersönlich
insgesamt: TOP
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