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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
47
4,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:16,99 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 2. August 2017
Hier gibt es nicht viel zu sagen.
Wer Fan von TH ist, hat die VHS Kassette vielleicht noch irgendwo im Schrank. Hier kurz gesagt - unbedingt bestellen!!
Die Überarbeitung in Bild und Ton ist absolut gelungen (der Bass hätte noch etwas druckvoller sein können, aber da kann man ja etwas nachregeln)
Auch die Extras sind lohnenswert. Beim Anschauen kommt beim erwten Ton Begeisterung auf. Nicht umsonst sagt man es sei das beste Livekonzert, das je verfilmt wurde.
Wer von TH bisher noch nie was gehört hat, sollte hier auch zugreifen. Ich meine diese Blueray sollte in keiner Sammlung fehlen!
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am 19. Mai 2017
Wer den Musikfilm schon mal auf dem TV gesehen hat, kann sich jetzt über seine eigene DVD freuen. Er wurde in der Vergangenheit weit weniger ausgestrahlt als andere Musik-Events. Schön das jetzt mal selbst zu haben.
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am 13. Januar 2008
Wichtiger Tip vorab: UNBEDINGT die UK IMPORT Version kaufen!
Sonst entgeht euch der Hammer-Bonus mit 3 weiteren Songs, der nicht auf der niederländischen Version drauf ist.

Denn gerade der zusammenhängende Track "Big Business / I Zimbra" stellt einen weiteren showmässigen und musikalischen Höhepunkt dar.
Vollkommen unverständlich deshalb, dass diese Performance nicht im Hauptfilm auftauchte, stattdessen hätte man den Song des Tom Tom Club weglassen können, ja eigentlich sogar müssen, denn es handelt sich ja nicht einmal um die TH sondern um ein Nebenprojekt der Bassistin und des Drummers. Dieser Fehler in der "Playlist" ist aber zum Glück der einzige Wermutstropfen.

Vollkommen zurecht steht dieser Film nach wie vor (dies nach einem guten viertel Jahrhundert) an der Spitze des Konzertfilm-Genres, ja hat es geradezu definiert und gilt auch heute noch als Benchmark, an dem sich andere Konzertfilme mit künstlerischem Anspruch messen lassen müssen.

David Byrne's Performance ("Tanz", Outfit, Gesang, Mimik und Gestik) alleine schon ist den Kauf wert. Seine Performance zu 'Once In A Lifetime' im 'Buddy-Holly-Look', wenn die Kamera im Stand-Modus alleine auf ihn gerichtet bleibt, ist nachwievor das Mitreißendste, was jemals ein Sänger an einem Mikro abgeliefert hat. Alleine die Bewegungen und Choreografie sind einzigartig, hypnotisch und fesselnd. Wen lässt es nicht bewunderungvoll erschaudern, spätestens wenn sein 'Ganzkörper-Schüttelanfall' in der Mitte des Songs einsetzt? Ganz großes Kino.
Später wird es noch bizarrer, wenn er den übergroßen Anzug ("the big suit") anlegt, mit dem er es im Amerika der 80iger durchaus zu einem kulturellen und fast ikonenhaften Status gebracht hatte.
Auch unvergesslich bleibt sein Tanz mit einer Wohnzimmer-Stehlampe (!)bei "Naive Melody".

Nicht minder hypnotisch und fesselnd sind die "Choreos" der beiden sehr guten Background-Sängerinnen (nicht vergessen - es sind Sängerinnen, keine Tänzerinnen!), welche auch wunderbar den eigenen Charakter der Songs widerspiegeln und die Dynamik des gesamten Auftritts weiter erhöhen.

Auch sind die Showeffekte verglichen mit heutigen Konzertclips großer Acts, die eigentlich nur noch aus dem computergetimten Abspulen von Videosequenzen auf Mammut-Leinwänden zu bestehen scheinen, sehr einzigartig und erfrischend - und das gerade wegen ihrer (aus heutiger Sicht) einfachen Effektivität.

Nur ein paar Beispiele:

Wie einfach (also einfach genial) ein Effekt entsteht, wenn man die Musiker gespenstisch in einem sonst abgedunkelten Raum mit ein paar Weißstrahlern von unten beleuchtet wird jeder gut bei 'What A Day That Was' oder 'Girlfriend Is Better' selbst beurteilen können. Die fast schon psychedelische Musik trägt dann das ihrige dazubei, um die Gänsehaut hervortreten zu lassen.

Generell ist sehr viel mit Licht/Schattenspielen gearbeitet. Hier gilt natürlich auch die Arbeit des Regisseurs Jonathan Demme (und der ist nicht irgendwer!)zu loben, der es schafft, die Show eins zu eins rüberzubringen, so genial wie sie auch für alle Anwesenden live gewesen sein muss.

Natürlich steht am Anfang der dramaturgische Effekt der komplett leeren Bühne und das sukzessive Aufbauen während der nächsten 4 Songs drumherum, hier wurde man vom japanischen Theater inspiriert.
Ebenso kommen die Musiker nach und nach auf die Bühne. Allein die Idee an sich ist schon einen Oscar wert.

Weiteres Trademark sind die schon erwähnten hypnotischen, ja teils auch (gewollt) komischen, jedoch nie peinlichen Choreografien, die sich von Lied zu Lied auch immer wieder unterscheiden.

Alles in allem eine wundervolle Dokumentation der World / Funk / Black Music Periode der TH, die hier ein absolut tanzbares Konzert bieten und (auch deshalb) zu diesem Zeitpunkt in den USA ein großer Act waren.
In den 70igern hatten sie bereits den New Wave und Post Punk mitgeprägt, so dass dieser stilistische Wechsel um die Jahrzehntwende für viele alte Fans sicherlich überraschend kam.
Spätestens aber mit dieser überzeugenden Show im Jahr 1983 sollten sie alle Kritiker ihres genre-übergreifenden Stils überzeugt haben.
Aufgrund des Stilmixes sind die TH eigentlich die wirkliche erste "Crossover"-Band. Nicht umsonst nennt ein Anthony Kiedis von den Red Hot Chili Peppers die TH als Inspiration und Vorbild.

Noch eine Info für TH-Einsteiger / -Interessierte:
Vielleicht wird der ein oder andere, falls alt genug um die 80iger in Erinnerung zu haben, den größten Hit der TH in Europa, nämlich "Road To Nowhere", vermissen. Das liegt natürlich daran, dass es zeitlich später lag, das ist aber kein Grund enttäuscht zu sein, da das vorhandene Songmaterial für alles entschädigt und im Grunde sogar besser ist als alles was die TH später machten. Es gibt übrigens generell keinen Live-Mitschnitt dieses Songs, da sich die TH nach diesen letzten Konzerten im Dezember 1983 (der Film erschien '84) zu keiner weiteren Tour mehr hinreißen ließen.
Dafür ist zumindest ein anderer bekannter "Burner" drauf, welcher später auch in ebenfalls erfolgreicher Version von Tom Jones gecovert wurde, deren Relevanz und Qualität allerdings Geschmackssache ist.
Wer es "Burning Down The House" in der originalen live-Version hören und sehen möchte, und dies neben vielen anderen guten tanzbaren Songs, dem sei gesagt:

KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN !!!
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am 9. Dezember 2005
Sorry, für Off-Topic, aber ich habe bereits 3x die falsche DVD von Drittanbietern hier erhalten!
Es gibt (mindestens?) zwei Versionen dieser DVD:
1) Talking Heads - Stop Making Sense [UK IMPORT]
ASIN: B00004RCLW
Spieldauer 99 Min.
2) Talking Heads - Stop Making Sense [IMPORT] (Niederlande)
ASIN: B000021Y7X
Spieldauer 85 Min.
(Folgende Stücke fehlen: Cities, Big Business, I Zimbra)
Hier an dieser Stelle wird doch eindeutig 1) angeboten, trotzdem wimmelt es hier anscheinend von 2) - kürzere Spielzeit, weniger Stücke!
Liebe Anbieter, prüft eure Angebote doch noch einmal!
Ich habe keine Lust mehr auf die ständigen Retouren und schlechten Bewertungen!
Grüße Ralph
22 Kommentare| 110 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2014
Ästhetik und musikalische Qualität dieses Konzertfilms sind natürlich zurecht viel gerühmt und viel gewürdigt. Vom remasterten Ton her gesehen, kann die Blu Ray auch durchaus noch formal kongenial überzeugen. Das Bild ist aber leider nicht mal für eine durchschnittliche DVD als ausreichend zu bezeichnen. Keinerlei Schärfe oder Plastizität, verwaschene Farben und nicht mal ansatzweise ein klarer Bildstand. Vielmehr ist das Bild durchzogen von Cut-Outs, Verschmutzungen - ja sogar die ehemaligen Markierungen der Rollenwechsel sind noch jeweils oben rechts im Bildausschnitt stehen geblieben. Hier von einem aufwendig restaurierten Bildmaterial zu sprechen, wie Arthaus es im Backcovertext noch explizit tut, ist schlicht irreführend. Ich habe vermutlich keinen Film in meiner BD-Sammlung, der ein solch mediokres Bildmaterial aufweist, wie diese Veröffentlichung. Was sehr schade ist, da gerade dieser häufig in Primärfarben gehaltene und mit sehr bewusst gewählten Mise-en-scene Momenten ausgestaltete Film besonders von einem klaren Bild profitiert hätte. Ein Update auf BD muss also wirklich niemand in Erwägung ziehen, der diesen Film bereits in der ehemaligen DVD-Version besitzt, die Ende der 90er Jahre veröffentlicht wurde. Schlechter kann das Bild dort auch nicht ausgesehen habe. Das Bonusmaterial ist aber zumindest recht ordentlich ausgefallen, warum man wohl dennoch von einer insgesamt recht ordentlichen Veröffentlichung wird sprechen können...
22 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2015
die Heads in Höchstform, Gesamtkunstwerk, unglaublich, glücklich, wer dabei war! Unbedingt empfehlenswert, für einen Heads-Freund ein Muss!! Stop Making Sense!
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am 8. Juni 2016
... erscheinen Füße,ein Ghettoblaster wird abgestellt,auf Play gedrückt,ein Rhythmus ertönt.Erst jetzt zieht die Kamera auf:David Byrne steht allein mit Gitarre auf völlig leerer Bühne und performt Psychokiller,und wie! Nach und nach schieben Bühnenarbeiter alles auf die Bühne,inc.der
restlichen Band,was zu einem Konzert gehört und ab geht die Post...
Ohne grossartige Effekthascherei schafft es Jonathan Demme den Zuschauer mitzureissen,und David Byrne hat eine unschlagbare Bühnenpräsenz.Wie durchgestaltet das Ganze ist zeigt sich daran,dass alle glänzenden Chromteile am Schlagzeug mattschwarz gestrichen wurden,passte wohl nicht ins optische Konzept Demmes.
Die Talking Heads hauen ein Highlight nach dem anderen ihrer Karriere mit gigantischer Spielfreude raus und das macht richtig Spaß!
Kein Wunder,dass dieses Werk als einer der Besten,wenn nicht der Beste Konzert-Film aller Zeiten gilt! Klare Kaufempfehlung!
Gestern 27.4.17.erreichte uns die Nachricht vom Tod Jonathan Demmes.Danke! RIP
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am 16. März 2016
*Uneingeschränkte Empfehlung *

Aufnahmen aus dem Jahre 1983 in digitaler Audiotechnik

Meines Erachtens einer der besten Livemitschnitte überhaupt, nicht nur im Hinblick auf Sound und Performance; das Intro erinnert an Kubricks Dr. Seltsam - weitere Zitate und Feinheiten der Extraklasse geben sich peu a peu zu erkennen und münden in immer neuen Aha-Effekten ; Faszinierende Lichteffekte untermauern die technische Perfektion der gesamten Aufnahmen; Bühnenpräsenz a la bonne heure, gilt für alle Protagonisten - Schon bei Anklingen von Psycho Killer fordert der Groove die Interaktion des Zuschauers und entwickelt sich zu einem wahrhaft ausdauernden workout im Wohnzimmer voller Dynamik und Magie, fast so als stünde mensch live inmitten des Publikums

Ein Stück Musikgeschichte für die Ewigkeit
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Februar 2008
musik-dvd's sind normal nicht so meines, zumal bei mir der sound über den fernseher für mich überhaupt nicht zufriedenstellend ist und ich keine lust habe, eine glotze in mein musikhörzimmer zu stellen....

aber dieser film ist ein muss!! ein live konzert der talking heads, gefilmt von jonathan demme, lange bevor er "das schweigen der lämmer" drehte und eine perfekte und geniale choreographie, die sich dadurch auszeichnet, dass es nach keiner choreographie aussieht.

die band spielt auf dem höhepunkt und david byrne verkörpert den rastlosen, manischen yuppie auf speed mit unerhörter intensität.

vom ersten ton weg wird man von dieser rhytmus- und zappelmaschine gnadenlos in den bann gezogen, die band steigert sich in einen spielrausch und ein geneigter zuseher wird hier mit hineingezogen...

mit "Psycho Killer" legen sie los, gefolgt vom schmalzigen "Heaven", über kracher wie "Burnin'Down The House", "Life During Wartime", "Big Business/I Zimbra" und dem alltime-stomper "Take Me To The River" um nur einige zu erwähnen...

selbst wenn man diese band, diese art von musik, nicht mag: das hier gebotene liegt auf einem level, vor dem wohl fast jeder "knien" wird, kann mir ausser einem absoluten hasser flotter musik niemanden vorstellen, der diesen kauf bereuen könnte!
2424 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2008
Eine Prämisse für Konzertfilme, die man super findet: Man muss der Band oder dem Solokünstler zugetan sein. Wer für die Talking Heads nur ein Achselzucken übrig hat, wird auch von "Stop Making Sense" nur wenig halten. Doch selbst diese Personen müssten zugeben, dass die Performance des schlacksigen David Byrne, sein Gummigesicht, sein Kopf- und Körpergewackele, die sich langsam füllende Bühne mit Musikern und Tänzerinnen, später die Projektionen und die Lichtregie nicht nur sehr durchdacht wirken, sondern auch einen hohen Entertainment-Faktor haben. Einige Songs sind einfach Oberklasse - dafür muss man kein Fan sein. Auch in seinem überdimensionierten Anzug sieht Byrne herrlich blöde und doch irgendwie gut aus. Er macht sich immer wieder absichtlich zur Lachnummer mit seiner grotesken Mimik, aber es dient immer der Show. Aus kleinen Ideen macht er Großes. Zumal viele ihrer besten Songs, natürlich nicht alle, im Set enthalten sind. Einer hingegen - in der Umziehpause - ist schlechter 80er-Disco-Schrott, allerdings auch nicht von den Talking Heads, sondern von der damaligen Zweitband der manchmal doch recht säuerlich drein blickenden Bassistin und dem Drummer, der vor seinem Auftritt noch kurz telefoniert (hier gerät es doch etwas albern). Die Synthi-Effekte des allzu begeisterten Knopfdrückers oben an den Tasten erscheinen 25 Jahre später etwas dated, aber Elektronik spielte bei den Heads nur eine untergeordnete Rolle. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die glauben, man müsste Schweine aufblasen, ein Feuerwerk zünden oder mit Hubschraubern landen, um die Menge zu beeindrucken. Sie finden hier ein schönes Beispiel, wie man ohne immensen Aufwand viel bieten kann. Nebenbei kann man auch eine der besten Bands zwischen 1979 und 1984 erleben - zwar gab es die Gruppe auch noch danach, doch besser wurden sie nicht. Insofern sollte man mit "Stop Making Sense" beginnen und sich langsam in die Vergangenheit vorarbeiten.
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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