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am 9. März 2003
Von Ian Andersons Solo-Projekten war ich bislang eher enttäuscht. Vor allem die sequenzerlastigen Anbiederungen an den jeweiligen Zeitgeist ließen mich kalt. Mit The Secret Language of Birds einnert der Meister jedoch an seine "Songs from the Wood"-Phase und liefert das, was er am besten kann:
Eine Riesenkiste voller sorgsam instrumentierter, an Folksongs orientierter Kabinettstückchen, die ins Ohr gehen und dabei ohne jeden Bombast auskommen. Ein gereiftes Alterswerk, das den Nerv von alten Säcken wir mir zu hundert Prozent trifft. Mehr davon!
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am 20. März 2000
Nach „WALK INTO LIGHT" (1983) und „DIVINITIES: 12 DANCES WITH GOD" (1995) stellt der JETHRO TULL - Frontman Ian Anderson mit „THE SECRET LANGUAGE OF BIRDS" sein drittes und bisher bestes Solo - Album vor. Gekonnt verknüpft das instrumentale Multitalent Anderson alle nur erdenklichen Musikstile- und Richtungen, die er auf diversen Welttourneen entdeckt hat. Entstanden ist ein bemerkenswertes, wunderschönes Album. Jeder der insgesamt 15 Songs überzeugt trotz teilweise kryptischer Lyrics. Es tut gut zu wissen, dass Anderson ein Fels in der Brandung des schnellebigen Musikgeschäfts ist, der in seinem kleinen Finger mehr Originalität und Musikalität besitzt als viele der heute „angesagten Musiker". Einige dieser Geräuschteppichknüpfer sollten demütig zuhören und lernen! Ein hervorragendes Album nicht nur für JETHRO TULL - Fans. Michael Scheingraber
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am 7. April 2000
Mr. Ian Anderson bleibt ein Meister im Titelschreiben und das immer wieder in Versform! Ich weiß nicht, ob sein 3. Solo-Album noch besser geworden wäre, wenn die selbst auferlegten Konzertverpflichtungen mit Jethro Tull im vergangenen Jahr nach hinten verschoben worden wären?! Das aktuelle Solo-Album war ja schon vor einem Jahr angekündigt worden. Und ich muß sagen: Das Warten hat sich gelohnt. I. A., der trotz sehr erfolgreicher Unternehmer- und umweltorientierter Arbeit bei seiner Fischzucht sich immer noch hauptsächlich als Musiker versteht. Und das merkt man in jedem seiner Titel. Zugegeben: Bei dem einen oder anderen Song wird man Musiksequenzen erkennen, die man schon in anderen Zusammenhängen gehört hat. Aber das ist bei seiner über 30-jährigen, z. T. sehr erfolgreichen Musikaktivität entschuldbar. Beim mehrmaligen Hören wird man schnell seinen persönlichen Favoriten ausmachen: Für mich Track 7, 8 und nicht zuletzt den Titelsong Part 1 und 2. Neu ist auch bei I. A./ J. T.: Es gibt ein Video zu sehen mit kurzem Interview und einer Einspielung zur Titelsong-Aufnahme in Mpeg-Format. Ganz große Klasse !!!! Und herzlichen Glückwunsch zum 53. am 10. April. Ich kann nur hoffen, daß dieses Album durch Konzerte promotet wird !
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Juni 2015
Als "The Secret Language Of Birds" im Jahre 2000 als offiziell drittes Solo-Album des Jethro Tull-Masterminds erschien,hatte Ian Anderson offensichtlich Gefallen daran gefunden,Musik zu machen,die einen zumindest semi-acoustic-Charakter aufweist.
Auf dem Vorgänger "Devinities-Twelve Dances With God" hatte er zusammen mit Andrew Giddings ein Instrumentalalbum eingespielt,das extrem von allem abwich,was er zuvor komponiert und produziert hatte.
Der Verzicht auf jeglichen Bombast,krachendem Rock,das spielen auf akustischen Instrumenten,leichte,lockere Klänge,all das führt er hier und auf dem Nachfolger "Rupi`s Dance" weiter,wenn auch mit Gesang,nicht so konsequent und mit reduzierten fremden Einflüssen.
Anderson spielt neben den obligatorischen Flöten auch akustischen Baß und Gitarre,Bouzouki,Mandoline,Percussion und singt.
Unterstützt wird er von Andrew Giddings an Akkordion,Piano,Orgel,Marimba,E-Baß,Keyboard und mit Percussion und moderat
von Martin Barre an der E-Gitarre,von Gerry Conway und zwei anderen Drummern an den Trommelstöcken.
"The Secret Language Of Birds" wirkt auf mich wie eine Light-Version von einem Jethro Tull-Album,das es nicht gibt.
Vor vielen Jahren hatte Anderson mal ein Jethro Tull- Album namens "A Little Light Music" herausgebracht,auf dem bekannte Stücke der Band mit reduziertem Instrumentarium gespielt worden waren.
"TSLOB" erinnert mich etwas daran und das andere Gefühl beim hören,obwohl einem Musik und Stil grundsätzlich vertraut sind.
Im Vergleich zu Jethro Tull-Alben löst diese lockere Musik bei mir weniger Emotionen aus,gefällt aber dennoch,ohne allerdings groß zu begeistern.
Die Kompositionen wirken gefällig,sind überaus eingängig,nicht fordernd und unterhalten ohne nennenswerte Spannungsbögen.
Da die Musik weder zu Adrenalin-Ausschüttungen führt,noch zu sentimentalen Gefühlen anregt und schon gar nicht komplex wirkt,könnte man sie als nichtssagend oder gar langweilig abtun,jedoch hat sie einiges an Abwechslung und viele nette Details zu bieten und vermag damit auf lockere,leichte Art mit netten Melodien und leichtem Spiel ansprechend und farbenfroh zu unterhalten.

Auch die Klangqualität überzeugt außerordentlich.
Produziert,aufgenommen und natürlich komponiert von Ian Anderson selbst,erhielt das Material den letzten Schliff von Nick Webb beim Mastering,der der Musik eine anständige Dynamik ließ und nicht übersteuerte.
Auf einigen CDs ist ein Video mit einem Interview enthalten.
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am 1. April 2014
friedlich ist, fast meditative Musik.
ganz und gar nicht typisch Ian Anderson obwohl er natürlich mit seinen normalen Musikinstrumenten arbeitet.
Es erinnert sehr stark and das sitzen im Garten oder im Park und vermittelt dieses Gefühl stark
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"The Secret Language of Birds" ist nach "Walk into Light" und "Divinities" das dritte reguläre Soloalbum des Jethro Tull-Frontmannes Ian Anderson - und auch das Gelungenste der drei.
Im Unterschied zum Vorgänger "Divinities" ist dies kein Instrumentalalbum, sondern die Stücke entsprechen zumeist dem balladesken, souverän beherrschten 5min-Format - Strophe, Refrain, hier und da eine Soloeinlage. Das Album ist halbakustisch, mit viel Gitarre und Flöte und fast ein bißchen viel Gesang; hier und da wäre ein etwas originelleres Arrangement oder eine ausgedehntere Instrumentalpassage auch schön gewesen.
Insgesamt ein rundes, klangtechnisch perfektes Album, das aber den Nachteil hat, schlicht und einfach keine besonders aufmerksamkeitserregenden Stellen zu enthalten. Auch nach fast zwei Jahren kann ich die Stücke noch nicht auseinanderhalten, so sehr ist alles aus einem Guß und in einem Sound. "The Secret Language..." ist das souveräne Werk eines Altmeisters, der sich in seiner Nische zurechtgesetzt hat und keine großen Ausflüge mehr unternimmt.
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am 14. März 2002
Mit seinem dritten Soloalbum ist Ian Anderson ein Meilenstein der Rockmusik gelungen. Wie zu seinen besten Jethro Tull Zeiten (Thick as a brick, Minstrel in the gallery, Heavy horses) versteht er es Lieder zu schreiben, die eine einzigartige Mischung aus genialer Melodie und exzellentem Rhythmus besitzen. Sein perfektes Flötenspiel verbindet sich auf geniale Weise mit seiner (trotz diverser Probleme bei Liveauftritten) Stimme und verschiedener Instrumente z.B. Akkordion, Geige. Diese Platte ist definitiv die Platte für die berühmte Insel. Hoffentlich schenkt uns Ian Anderson noch viele dieser Edelsteine ob solo oder mit Jethro Tull.
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am 3. Juli 2000
"The secret language of birds" ist eine CD für girls,so Ian Anderson. Ich finde aber,wir männlichen Person können die genauso anhören.25 Jahre lang haben Jethro Tull Fans darauf gewartet,endlich ein acoustic Album von I.Anderson im Stile wie etwa "Aqualung" zu hören.Endlich ist sie da!Wenn ich da nun "Jasmin Corridor" höre,werden irgendwie Erinnerungen wach. Habanero Reel aber ist mein absoluter Reisser. Ich kann diese Scheibe nur weiterempfehlen.Achtung!Sie entfaltet sich erst bei mehrmaligem Anhören richtig. Gruss Francis
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am 17. Februar 2000
Ein sehr schönes semi-akustisches Album mit gute Texte. Viele ungewöhnliche Instrumente werden benutzt und Ian's Stimme ist fabelhaft. Nicht nur Tull-fans werden sich an diesem Album freuen: jeder der akustische Folk-songs liebt und etnische Einflüsse interessant achtet soll dieses Album einfach kaufen.....
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am 6. März 2000
Nach einer doch etwas längeren Durststrecke mit durchwachsenen Alben, kehrt Ian Anderson zu seiner alten Stärke zurück. Ein Album, dass als Äquivalent zum letzten Tull-Album "j-tull DOT COM" die leisen Töne bevorzugt, ist in jeder Hinsicht super gelungen. Prädikat: Sehr empfehlenswert.
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