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Format: Audio CD|Ändern
Preis:119,77 €+ 3,00 € Versandkosten

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am 8. Februar 2013
Diese CD war, so meine ich, erst die zweite des Sammlerlabels FTD. Und auch wenn sich heute viele der hier enthaltenen Outtakes auf anderen CD`s des Labels wiederfinden lohnt sich die Anschaffung allemal.

Elvis Soundtracks der 60èr Jahre haben ja, selbst unter Fans, nicht den besten Ruf. Mit Recht übrigens.

Dennoch gibt es auf (fast) allen Soundtracks dieser Zeit die eine oder andere Perle zu entdecken.
Das Elvis dabei die unterschiedlichsten Stile bediente macht einige dieser Songs ebenfalls ganz reizvoll.

Gut, "We`ll Be Together" ist grässlich, aber hier finden sich doch erstaunlich viele Höhepunkte.

Und das in interessanten Fassungen. "Little Egypt" etwa groovt richtig gut und dabei anders als der Master.

"Cross My Heart..." mit dem - gescheiterten - Versuch eines Uptempo Endings, aber ansonsten perfekt.

"King Of The Whole Wide World" mit viel Schmackes und tollem Sax Solo.

"Hey Little Girl" mit praktisch komplett anderer Gesangslinie.

Für den elvis Fan ist diese CD alsonach wie vor eine echte Empfehlung und meiner Ansicht nach sogar besser durchörbar als viele der Original Soundtrack Alben der 60èr.

Einen Track aus den 50èr gibt es übrigens auch. "Baby I Don`t Care" aus dem Jailehouse Rock Soundtrack. Hier zu hören ohne Instrumente, nur mit Elvis Stimme.

(Der hatte bei der Nummer nämlich den E Bass übernommen weil Bill Black überfordert war von dem für ihn noch ungewohnten Instrument, und wutendbrand aus dem Studio gestürmt war. Daher nahm Elvis seine Gesangsspur später auf das fertige Musikstück auf.)

Also, wer die Scheibe nicht hat, das Nachkaufn lohnt sich auf jeden Fall!
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am 7. September 2003
Von 1956 bis 1969 drehte Elvis 31 mehr oder weniger sehenswerte Spielfilme. Die "Geheimformel" war spätestens 1960 gefunden: Elvis, ein paar Mädchen, ein möglichst exotischer Ort und viele Songs. Viele davon waren noch schlechter als seine Filme...
Auf der CD "Out In Hollywood" sind 22 "Great Songs" (so verspricht es zumindest das Cover) aus den Jahren 1957 bis 1968 enthalten. Dabei handelt es sich aber ausschließlich um bislang unveröffentlichte Version, nicht also um die sogenannten "Mastertakes".
Die CD beginnt mit dem Song "Mexico". Elvis singt hier, verglichem mit dem bislang bekannten Mster, ein paar zusätzliche Zeilen. "Cross My Heart And Hope To Die", einer der schwächeren Songs der Hollywood-Jahre, besticht lediglich durch ein etwas ausgefallenes Ende. Bei "Wild In The Country" ist kaum ein Unterschied zum Master zu hören. Vor "Adam And Evil" singt Elvis kurz ein paar andere Songs an, u.a. "When The Swallows Come Back To Capistrano" (schade, dass er diesen nie professionell im Studio einspielte - was man hier hört klingt sehr vielversprechend!). Auch "Lonely Man" unterscheidet sich nicht wirklich vom bereits bekannten Mastertake. Das gilt auch für "Thanks To The Rolling Sea". Sehr schön ist die Ballade "Where Do You Come From" - wenn auch hier kaum Unterschiede zur bereits bekannten Version zu hören sind. "King Of The Whole Wide World" wird von der Band zu Beginn noch etwas verhalten angegangen, doch scheint Elvis seine Musiker schnell mitzureißen. Ein netter Song ist "Little Egypt", hier die Fassung sieben Versuche nach dem Mastertake. Sie klingt etwas verhalten, am Ende macht sich Elvis kurz über das "Ying-yang" aus dem Refrain lustig. "Wonderful World" ist ein lockerer Schlager, der klingt wie er heißt. Elvis betont hin und wieder ein Wort anders - das war es aber auch schon an Unterschieden zum Mastertake. "This Is My Heaven". Bei "This Is My Heaven" singt Elvis auf die wenige Tage zuvor entstandene Musikspur. Ob er zu diesem Zeitpunkt Hollywood noch für den Himmel hielt läßt sich beim Hören dieser Ballade bezweifeln. Elvis klingt ein wenig lustlos, zeigt nicht die Leistung, die man aus früheren Jahren und später wieder von ihm gewohnt war bzw. gewohnt sein sollte.
"Spinout" ist wieder ein schwungvollerer Titel, gefolgt von "All That I Am". Gut, dass Elvis den Titel dieser Ballade nicht für sein musikalisches Können als Maßstab angelegt hat, obwohl er auch hier zwischenzeitlich ein wenig lustlos klingt. Nach "We'll Be Together" hört man Elvis kommentieren: "Almost" - "Wir haben's fast geschafft!" Und tatsächlich, der hier veröffentlichte Take erinnert schon stark an den Mastertake.
"Frankie And Johnny" unterscheidet sich durch Betonung und Instrumentalisierung stark vom Master - und wird so zum vielleicht hörenswertesten Stück der CD! Am Ende scheint allerdings ein Kabel auszufallen - Elvis verstummt plötzlich, ist nur noch ganz leise im Hintergrund zu hören. Schade...
"I Need Somebody", eine schöne Ballade, klingt in der hier veröffentlichten Fassung noch ein wenig verhalten - aber dadurch auch noch ein wenig verträumter, spontaner, echter. "The Meanest Girl In Town" erinnert musikalisch ein wenig an den Elvis der 50er Jahre - leider schafft es Elvis aber nicht, in die hier veröffentlichte Version der 50er Jahre hineinzustecken. Auch "Night Life" wird von Elvis und seiner Band recht verhalten angegangen - dafür versteht man den Text besser als beim Mastertake. Bei der Wiederholung der zweiten Strophe hat Elvis Probleme mit dem Text, der Song wird etwas unorganisiert zu Ende gebracht. "Puppet On A String" unterscheidet sich mal wieder kaum vom Mastertake. Der erste Versuch von "Hey Little Girl" wird von Elvis nach wenigen Sekunden abgebrochen, er scheint mit dem recht schnellen Tempo nicht so ganz klar zu kommen. Auch im zweiten Take hat er zwischendurch ein paar Probleme, bringt ihn aber zu Ende. Mit einer schönen Version von "Edge Of Reality", einem durchaus anspruchsvollen Song (der beweißt, dass Hollywood nicht nur Mittelmaß und darunter von Elvis verlangte), schließt der 60er-Jahre Block der CD ab. Es folgt der einzige Song aus den 50er Jahren. Für den Film "Jailhouse Rock" nahm Elvis den Song "(You're So Square) Baby I Don't Care" auf. Auch hier singt er auf die wenige Tage zuvor entstandene Musikspur. Was man auf der CD hört ist Elvis pur - keine Musik. Absolut hörenswert!!!
Die CD richtet sich in erster Linie an den langjährigen Fan und Sammler von Elvis-CD's. Dieser sollte aber gute Ohren mitbringen und die Mastertakes der auf der CD befindlichen Songs auswendig können. Jeder andere wird von der CD schwer enttäuscht sein. Elvis ist nicht in Bestform, man merkt ihn den Frust über die Qualität der Filmsongs auf einigen Stücken richtig an. Die hier veröffentlichten Outtakes variieren häufig nur minimal von den seit Jahr(zehnt)en bekannten Mastertakes. Schade, es hätte mit Sicherheit interessanteres Material aus dieser (zugegebenermaßen nicht sehr kreativen) Schaffensperiode des "King of Rock'n'Roll" gegeben...
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