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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen
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am 11. April 2003
Schenker, der Michael, der war drin und UFO waren auf einmal eine doppelt so starke Powertruppe. Das zeigte sich auch auf dem klassischen "Phenomenon" Album, dessen "Doctor, Doctor" zu einem der Rockhits schlechthin avancierte mit seinem trabenden Groove, seiner klassischen Gitarrenlinie und der "Doctor, Doctor, please..." - Refrainzeile. Daneben fanden sich andere Songs, die vielleicht nicht so spektakulär wirkten, dafür mehr Tiefgang offenbahrten. Von epischen Rock / Hardrock Mischungen über besinnlich balladeske Melancholie bishin zu melodischem Rocksound und bluesigen Momenten wurde alles geboten, was dem Hardrock der Mittsiebziger so an stilistischen Möglichkeiten vorlag. Michael Schenker brillierte solotechnisch, entfachte furiose Rhythmusläufe, verband Melodie und Härte zu grandiosem Riffing. Einprägsam und eingängig waren die Songs, keine Spur von bloßer Zurschaustellung des spielerischen Könnens, das hatten UFO nicht nötig. Die Frische und Lebendigkeit, vorallem die Leidenschaft in diesen Stücken, es ist auch fast 30 Jahre später noch spürbar. Genial!
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am 5. Januar 2005
Ein grandioses Album, welches wie ich finde keinen einzigen schwachen Titel beinhaltet.

Man findet darauf die unvergessenen Rockhymnen "Doctor, Doctor" sowie das Monstrum "Rock Bottom", aber auch stimmigere Titel wie "Space Child" oder "Queen of the deep", welche allerdings eine ungeahnte Dynamik entwickeln. "Too young to know" und "Time on my hands" klingen da schon etwas poppiger, wobei "Oh my" wieder ordentlich rockt. "Crystal light" ist eine Ballade mit einem tollen Gitarrensolo von Michael Schenker, welcher mit "Lipstick traces" auch noch eine instrumentale Gitarrenballade ins Rennen schickt. Mit "Built for comfort" ist sogar ein waschechter Blues-Song vertreten.
Wenn meine Plattensammlung brennen würde und ich könnte nur 3 Scheiben retten, wäre diese eine davon. Und wer etwas für den 70er-Jahre-Hard-Rock ala Deep Purple oder Led Zeppelin übrig hat, erhält meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 25. Mai 2004
Auf PHENOMENON debutierte Michael Schenker und UFO änderten ihren Stil von psychedelic angehauchten Kiffer-Blues Rock (Space Rock genannt) hin zu klassischem Rock. Dieses Album wird oft als das beste oder eines der besten UFO Alben genannt. Was in erster Linie aber daran liegt das mit DOCTOR DOCTOR und ROCK BOTTOM wohl die beiden grössten UFO Klassiker darauf enthalten sind. In Wirklichkeit jedoch war der typische, von Schenker geprägte UFO Sound auf diesem Album noch nicht ganz seinem Kokon entschlüpft. Zwar stellt Schenker hier freilich schon sein unglaubliches Können unter Beweis, die Songs an sich klingen aber streckenweise noch ein wenig holprig und bisweilen hölzern was im übrigen auch auf die beiden oben genannten Klassiker zutrifft, denn diese entfalteten ihren Glanz erst Live bzw. auf dem legendären 79èr Live ALbum STRANGERS IN THE NIGHT. Was auffällt ist das der überwiegende Teil des Albums aus Akustiknummern besteht wovon vor allem das eigenwillige SPACE CHILD hervorsticht.
Die Richtung wurde auf PHENOMENON vorgegeben jedoch erst ab der folgenden LP FORCE IT wirklich in die Tat umgesetzt.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2015
Im Mai 1974 erschien endlich das dritte Studioalbum der englischen Rock Band Ufo. "Phenomenon" wurde eingespielt von Phil Moog (Lead Vocals), Pete Way (Bass Guitar), Andy Parker (Drums) und Michael Schenker (Lead Guitar). Produziert wurde das Album von Leo Lyons (Ten Years After). Fast alle Titel stammen von Michael Schenker und Phil Moog.

In den Jahren zwischen "UFO 2: Flying" (1971) und "Phenomenon" hatte sich einiges bei Ufo getan. Michael Bolton, von mir sehr geschätzter Gitarrist, verließ die Band. Danach wechselten die Gitarristen mehrfach, zwischendurch war mal Bernie Marsden (Whitesnake) der Mann an der Klampfe. Letztendlich erhielt aber der sehr junge Michael Schenker von den Scorpions den Zuschlag. Der Sound der Gruppe veränderte sich, ab jetzt war Hard Rock angesagt. "Phenomenon" hat d i e beiden Klassiker von Ufo an Bord. Die Rede ist von `Doctor doctor` und `Rock bottom`. Kein Konzert der Gruppe ohne diese beiden Tracks, auch heute noch. Mit `Space child` ist eine schöne Ballade am Start. Auch die beiden kurzen Titel `Oh my` (eine Gruppenkomposition) und `Lipstick traces` sind nicht zu verachten. Mit `Built for comfort` gibt es ein gelungenes Cover von Willie Dixon. Das Album präsentiert einen wunderbaren Michael Schenker. Er spielt hier direkt alles in Grund und Boden. Der Mann ist aber nicht nur schnell, sondern hat auch viel Gefühl.

Fazit: Sehr gelungener Einstand von Schenker als Gitarrist und Komponist. Das Ufo entdeckt vollkommen unbekannte Welten. Leider ist der Sound des Albums ein wenig dünn, daher 1/2 Stern Abzug. Das macht daher für mich 4,5 Sterne, die auf knappe 5* für "Phenomenon" aufgerundet werden.
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Deutschen Michael Schenker, von den "Scorpions" abgeworben.
Dieser nahm auch gleich die bedeutende Rolle als Hauptkomponist ein
und beweist seine spieltechnischen Fähigkeiten als Gitarrist eindrucksvoll.
Es ist auf diesem Album leider kein "Space-Rock" mehr zu hören aber es ist
trotzdem eine klasse Scheibe geworden.
Die Songs wurden kompakter und rockiger, auch Balladen gibt es zu hören.
Die Übersongs hier sind "Oh My", der Single-Hit "Doctor Doctor" und das
hypergeniale "Rock Bottom".
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am 29. Januar 2016
Ich verstehe zwar nicht, warum ich eine Bewertung ein zweites mal vornehmen soll, aber seis drum:
Also die Ware ist erstklassig, wie mir mein Sohn bestätigt hat. Sie war für ihn Als Weihnachtsgeschenk gedacht, Liefertermin war aber ab Anfang Januar. Das war klar, aber es gab die Platte sonst nirgends. Der Verkäufer in Japan hat sie aber entgegen seinen Angaben per DHL-Express geliefert, so dass sie am 23.12. da war. Das finde ich schon bemerkenswert, daher eher 6 als 5 Sterne!
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19-jährigen Deutschen Michael Schenker, von den "Scorpions" abgeworben.
Dieser nahm auch gleich die bedeutende Rolle als Hauptkomponist ein
und beweist seine spieltechnischen Fähigkeiten als Gitarrist eindrucksvoll.
Es ist auf diesem Album leider kein "Space-Rock" mehr zu hören aber es ist
trotzdem eine klasse Scheibe geworden.
Die Songs wurden kompakter und rockiger, auch Balladen gibt es zu hören.
Die Übersongs hier sind "Oh My", der Single-Hit "Doctor Doctor" und das
hypergeniale "Rock Bottom".
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2010
Nach Michael Schenkers Einstieg bei UFO 1973/74 änderte sich die musikalische Ausrichtung der Band. Der Sound wurde leichter zugänglich als auf den abgespacten Vorgängern, dynamischer und auch kommerzieller. Unter den Songs, die hauptsächlich von Phil Mogg und Schenker geschrieben wurden, stechen besonders die Tracks *Too Young To Know*, *Doctor Doctor*, *Rock Bottom* und *Oh My* heraus, das Willie-Dixon-Cover *Built For Comfort* erscheint mit etwas überflüssig.

Überraschend sich auch die vielen Balladen, überraschend deshalb weil es sich ja im eigentlichen Sinne um eine Hardrock-Scheibe handelt, allerdings kommen die ruhigen Stücke *Crystal Light* und *Space Child* etwas arg kitschig-schwülstig daher. Deshalb stellt sich mir manchesmal die Frage, ob gerade *Doctor Doctor* und *Rock Bottom* nur deshalb so herausragend sind, weil sie auf eine Ballade folgend auf der Platte platziert wurden?

Egal, nur eine Frage die keiner Diskussion würdig ist, denn die beiden Tracks zählen heute noch zu den Besten aus UFO's gesamten Backkatalog.

FAZIT: gute Tracks, aber zuviel balladiges und ein unnützes Artwork, aber Schenkers Einstieg war keine Bruchlandung...
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am 19. September 2013
... ist hier die Ansage auf fünf oder mehr Sterne. Ich würde gerne 10 geben, wie bei vielen von mir bewerteten "CDs", aber es gibt hier einfach nur fünf Sterne !
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am 16. Oktober 2014
...aus den 70ern. Das Highlight von UFO. Hier gibt es keinen Lückenfüller. Wer Rock Musik aus dieser Zeit mag, sollte hier zuschlagen. Enttäuschung ausgeschlossen.
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