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Tja, leider ist es nun schon fast zehn Jahre her, als Matt Johnson mit "Nakedself" sein bis jetzt (hoffentlich nicht) letztes Werk herausgebracht hat.
Nach dem vor der Kritik nicht erwähnten Hank Williams Cover "Hanky Panky" und dem nicht veröffentlichten "Gun Sluts" ist der gute Johnson bei dem Indie-Label Nothing gelandet. Fast keine Erwähnung wert, wenn nicht genau dahinter niemand geringeres als Trent Reznor (NIN) stand. Ein gleichgearteter Querkopf mit gleichem Konzept wie TheThe. Nur ein klein bischen heftiger...
Das Album beginnt mit den leisen Straßengeräuschen Chinatowns, so daß man fast lauter drehen möchte, wüßte man es nicht besser. Denn unvermittelt beginnen lärmende Gitarrenriffs, der sich aber zum dem mit überraschendem coolen Rythmus untermaltem "Boiling Piont" - Siedepunkt - vermischt. Johnsons Stimme dabei mal vor und zurück. "Shrunken Man" und "The Whisperes" sind eher die ruhigen TheThe Kreationen. Versönlich in Stile von Dusk lassen sie aber das sehr Gittarrenlastige an diesem Albeum erkennen. Erstes richtiges Highlight ist "Global Eyes", sehr fließend mit den so aktuellen Sequenzen untermalt. Während sonst löblicher Weise klassische Drums zum Einsatz kommen, die auf dem gesamten Album besonderer Aufmerksamkeit verdienen.
Hier ist die Besetztung anzumerken, für die Drums ist Earl Harvin zuständig, ein neuer Name in der schier endlosen Liste Matt Johnsons Mitmusiker. Während der Name Eric Schemmerhorn auch schon auf den letzten drei Alben zu finden war. Fast Stammbesetztung...
Das nächste Highlight ist mit "Swine Fever" wieder ein Stück in perfektem Tempo, absolut cool durch Megafon gesungen. Die Gitarrenriffs erinnern ein wenig an die erste Filter Scheibe! Es kommen aber auch mit "December Sunlight" und "Phantom Walls" Freunde von Straßenmusik, ohne Schlagzeug, pur mit Gitarre, voll auf ihre Kosten. Und "Diesel Breezer" ist eines der krassesten Kurz-Musik-Stücke, die ich seit langem gehört habe. Und bei "Saltwater" erkennt man nach dem Lärm des drangsalierten Basses an den Möven gegen Ende, daß es sich wohl um einen Surfsong handeln könnte.
Ich könnte noch so weiter schwärmen von toll gemischten Sorgs, geschickt eingesetzten Gitarren bis hin zum Benjo, und natürlich Matt Johnsons einmaligem Gesang. Ein böser Geist könnte auch meinen: Verklärung alter Zeiten. Denn wie erwähnt, zehn Jahre alt ist die Scheibe schon. Selbst das Plattenlabel gibt es nicht mehr. Nur leider ist bis auf zwei Single-Samples nichts weiter von TheThe herausgekommen!
Bis jetzt. Denn es bleibt zu hoffen, daß es nicht das Letzte von Johnson und Co. war!!
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am 3. November 2008
Ja, "NakedSelf" klingt lange nicht so poppig wie Infected und nicht so erleuchtet wie Mind Bomb. Aber was soll die Vergleicherei? Johnson und seine (wechselnden) Bandkollegen haben sich MIT der Zeit entwickelt und bieten eine wütende, gitarrenschrammelnde Sicht auf die Welt. Und, keine Angst, es gibt auch Lieder, die sofort Dein Freund sind (The Whisperers), alte The The-Genialitäts-Gesellschaftskritik-kann-hörbar-sein(Global Eyes). Gitarren sind herrlich brutal, kristallklarer Sound, bitterböse Texte - halt The The! Kaufen! Nachts hören!
Meine Faves: DieselBreeze, SwineFever, GlobalEyes
Hilfe, ich kann nicht mit dieser SchreibWeise aufHören!

"Only the paranoid really know the score!"
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am 21. Dezember 2003
Als ich das erste mal "Naked Self" hörte, war mir klar, dass dieses Werk wohl kaum die anderen Werke Matt Johnson's erreicht. ABER das "Aber" kommt noch!
Denn ich hörte die CD einfach 3 mal und mir wurde klar, dass Melodien durchaus vorhanden sind und eine Eingewöhnungszeit nötig ist.
Matt Johnson ist hier in gewisser Weise "down to earth" und nicht "abgespaced" (wir mögen beides) und daher ist die (CD) Scheibe richtig "honest" und auch komisch geworden.
Weitere Eigenschaft: Bei Weitem härteste (CD) Scheibe. Es ist glaube ich, Grunge.
Nachdem ich 3 mal gehört hatte, unter Überwindung von Gruseln, denn die Stücke können beim ersten mal auch Angst machen, wurde diese (CD) Scheibe meine Lieblings Scheibe von the the (ich kenne fast alle).
Für alle Hardrocker und Grunge Fans "tasty".
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am 7. Mai 2000
Böse und harte rifs wechsel mit weichen melodien, dieses ist aber nur die halbe wahrheit, wer sich etwas mühe macht und die texte list, wird erstaunt sein, wie recht matt hat. und fängt hoffentlich selbst an, dass übel bei der wurzel zu packen. nicht so gefällig wie die letzten (ausser Hanky), aber guter stoff für 2000
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