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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
52
4,4 von 5 Sternen
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am 18. September 2008
Diese CD ist wirklich eine gelungene CURE CD.
Gute Songs nach altem Cure Stil.
Vorsicht, keine Cure Happy Musik im Stil von "Friday I'm in Love".
Das ist nicht negativ gemeint! Die "schwungvolleren" Alben finde ich auch sehr gut, ist nur als Hinweis für diejenigen gedacht, die die ruhigen Cure Stücke nicht so toll finden.
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am 22. Februar 2000
Alleine wegen Songs Nr. 1,5,7 und 9 lohnt es sich, diese Scheibe zu zeichnen, bzw. zu kaufen. Dr. Lohriot
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am 29. Oktober 2000
Was für ein (angeblicher) Abgang! Robert hats wiedereinmal geschafft mich um alle fünf finger zu wickeln. Bloodflowers ist das ultimative album. Für mich der beste Sound den sie jeh in ihren Alben hatten. Besonders "Out of this world" gefällt mir sehr gut. Auch hört man ein bißchen den Dark Wave wieder herraus. "Watching me Fall" klingt doch stark danach. Ich mag wirklich alle Lieder von The Cure. Keins missfällt mir. Sogar die Wild Mood Swings finde ich Klasse. Aber das Album übersteigt echt noch alles. Ähnlich wie bei der Faith und der Disintegration ist das Album durchgänging im gleichem Soundberreich. Man kann das Album also an einem Faden hören. Schade finde ich, dass der Track "Coming Up" nur auf der Vinyl zu haben ist.(und natürlich auf den Bloodflowers+1 usw.)Ich bin froh, dass ich noch ein Viyl-Exemplar bekommen habe. Ich habe ein paar Bedenken gegenüber dem Gerücht das The Cure nach der Tour wieder ins Studio gehen will. Ich würde mich selbstverständlich über ein neues Album freuen, aber ich weiß nicht wie er das Album Bloodflowers noch übertreffen will. Na ja! Warten wir erstmal auf die neue Life-Doppel-CD, die kommen soll und schauen dann weiter. Darauf freue ich mich sowieso schon riesig.
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am 28. Januar 2006
auch wenn robert smith bloodflowers in einem atemzug mit pornography und disintegration nennt, verstehen werd ichs wohl nie wie man diese drei alben miteinander vergleichen kann. porno und disi sind meilensteine bzw. meisterwerke. bloodflowers ist leider nur mittelmäßig. klar, ein paar songs sind sehr gut. beispielsweise "the loundest sound", "last day of summer" oder der mit abstand beste song auf dem album "bloodflowers" aber wenn man das potential von alben wie "wish" oder "disintegration" mit dem von "bloodflowers" vergleicht muss man enttäuscht sein.
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am 29. Juni 2000
Welche Cure-Platten würde man auf die berühmte einsame Insel mitnehmen? "Bloodflowers" wahrscheinlich nicht. Die Platte ist -verglichen mit der unausstehlichen "Wild Mood Swings"- akzeptabel, mehr aber auch nicht. Man hat quasi alles auf früheren Cure-Platten schon mal gehört, nichts überrascht wirklich, alles plätschert den gewohnten Gang. Smiths kreativer Output stagniert, und das nicht erst seit dieser Platte. =miriam=
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am 19. Februar 2000
Ich habe mir diese CD am Veröffentlichungstag im Laden angehört und war, ehrlich gesagt, ziemlich enttäuscht. Nun sind Cure mit Sicherheit zwar keine Band, deren Platten man so eben schnell mal anhören kann wie x-beliebiges Hitparadenzeug. Dabei möchte ich jedoch an Cure's Single-Kompilationen "Staring at the sea" und "Galore" erinnern. Letztlich glaube ich, dass die neue Platte eher weniger gelungen ist und ein ganzes Stück von "Disintegration" entfernt ist. Vom Charakter her erinnert "Bloodflowers" an die letzte Cure-Single "Wrong numbers", die mit verzerrten Gitarren und einer leicht technoiden Atmosphäre dem Zeitgeist der 90er-Jahre entsprach. Leider klingt das Ganze eher aufgesetzt und gewollt, vorallem die Gitarrensoli und die krachigen Riff-Wände des 2.Songs und des Titelstücks. Cure-Fans goutieren zwar diese Richtung, aber eine Hit-Single im Stil von "Lullaby" oder "Inbetween days" hätte dieser relativ richtungslosen Platte nicht geschadet. Die besten Cure-Platten waren meiner Meinung nach immer die, die einen Spagat zwischen poppigen Ohrwürmern und introvertierten, düsteren Songs vollführt haben. Davon kann auf "Bloodflowers" nicht die Rede sein, und dieses Album wirkt auf mich ähnlich unzugänglich und seltsam wie "Pornography" und "The top". Keine schlechte Platte, natürlich, aber angesichts von "Disintegration" nicht mehr als drei Sternchen wert. Auch die amerikanischen Fans, die ja sonst jede Cure-Platte vergöttern, reagierten auf das neue Werk verhältnismäßig kühl und distanziert. Wer eher auf die Hit-Singles von Cure steht, sollte vor dem Kauf unbedingt Probe hören.
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am 14. September 2004
Nochmal ein absoluter Höhepunkt. Finde schon, dass dieses Ding das typischte Cure Album seit langem ist, auch wenn ich die "Disintegration" Vergleiche nur bedingt nachvollziehen kann.
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am 7. Juli 2004
Ach wie gerne redet Robert und einige seiner Fans bei dieser CD von einer Triology, zusammen mit Disintergration und Pornography. Nur leider fällt mir diese Verbindung bisher mehr als schwer. Bloodflowers erreicht nie die Tiefe dieser beiden Klassiker, leiert meist uninspiriert dahin und weiss nie so wirklich was es will. Und es ist bei weitem nicht so düster wie man bislang glauben mag, wie es sich für diese „Triology" gehören würde.
Dazu sind Lieder wie „Maybe Someday", „There Is No If.." einfach zu poppig; „The Loudest Sound" mit seinen billigen elektronischen Rythmusspielereien geradzu eine Zumutung.
Und „Watching Me Fall" beginnt als einzigster Lichtblick, ist aber leider mit über 11 Minuten viel zu lang.
Insgesamt ist für mich Bloodflowers, gerade in Verbindung mit Disintergration und Pornography, eines der schwächsten Cure Alben. Selbst das von vielen Fans geschmähte Wild Mood Swings ziehe ich dieser CD jederzeit vor.
Irgendwie klingt die CD so als wolle Robert es seinen alten Fans nochmals recht machen, aber er wusste nach all der Zeit nicht mehr richtig wie!
In dieser Form hatten The Cure keine Zukunftsberechtigung mehr, ein Glück sah all das beim nächsten Album schon wieder anders aus.
(Nebenbei hat Bloodflowers das wohl schrecklichste Bookleg sämtlicher bisheriger Cure Veröffentlichungen. Dieses Heftchen hätte jeder von uns besser hinbekommen. Ein Ärgernis.)
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am 29. März 2000
Ich habe diese Platte gehoert - es gab ein paar gute Stellen, aber im Ganzen fand ich sie nicht besonders. Andererseits hatte ich "Wild Mood Swings" auch gekauft (ohne sie gross gehoert zu haben), zweimal angehoert und fand sie graesslich. Danach landete sie zwei bis drei Monate in der Plattenbox und wird seitdem dauernd gehoert. Mittlerweile finde ich, dass es kein einziges schlechtes Lied darauf gibt. Vielleicht ist es mit "Bloodflowers" aehnlich. - Nur im Moment habe ich den Eindruck, das Album waere etwas einfallslos.
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am 19. Februar 2000
es ist zu hoffen, daß dies nicht die letzte cd von robbie wird, weil... sie ist einfach schlecht.
selbst verglichen mit der schwachen wild mood swing will keine rechte freude aufkommen.
gar kein vergleich zur genialen disintegration und wish.
der einzige vorteil des kaufs - man weiß die alten sachen wieder zu schätzen. meine frau und ich haben sie am 14.02.00 freudestrahlend gekauft, einmal angehört, weggestellt, und hören seitdem wieder die wish rauf und runter - und beten zu wem auch immer, daß beim konzert in oberhausen nur alte stücke gespielt werden.
also: fazit: es kann nur besser werden.
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