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Kundenrezensionen

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am 6. Mai 2010
Wer sich diese Platte in einem traurigen Zustand anhört, dem ist Gänsehaut garantiert. The Cure, speziell Robert Smith ist wieder da. Mit einer Platte die kein einziges lustiges und kein schnelles Lied enthält. In diesem Album steckt die Traurigkeit eines Mannes, der durch diese Platte wieder neuen Lebensmut geschöpft hat. Viele der Texte handeln vom Älterwerden, speziell "39" mit der Textzeile "So the fire is almost out and there's nothing left to burn", aber auch vom bisher gelebten Leben, speziell "Out of this world" mit der Textzeile "And we always have to go - I realize we always have to say goodbye - always have to go back to real lives - but real lives are the reason why - we want to live another life - we want to feel another time - another time". Bei diesem Album fallen mir spontan Vergleiche zu früheren Werke von The Cure ein, wie Pornography und Disintegration. Die Ähnlichkeit fällt auch dadurch auf, daß aus diesem Album keine Single ausgekoppelt wird. Daher fällt es mir auch schwer einen speziellen Song als den besten zu bezeichnen, ich habe mich aber letztendlich für das Mamutwerk "Watching me fall" entschieden, nicht allein wegen dem Text. Also: Nichts für traurige Gemüter oder gerade für solche.
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am 18. Mai 2000
Zugegeben, den Kontakt zu The Cure hatte ich schon vor den letzten Alben verloren, die Wave-zeit war schon 87 für mich vorbei, aber dieses Album ist "unbelievable". Besonders "Watching me fall" ziehe ich mir immer und immer wieder rein und fühle mich dabei in die depressiven Phasen meiner Teenagerzeit zurückversetzt. The Cure dann auch noch live in München zu sehen, war die absolute Krönung. Die Jungs sind auch an den Instrumenten so gut (und so laut) das sich sämtliche Heavy-Bands eingraben können. Smith muß weitermachen, meinetwegen auch Solo, aber er soll weiter seine Melancholie und seine Depressionen in Lieder fassen. Schon aus therapeutischen Gründen :-)))
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am 23. November 2009
Diese Platte ist "Cure für Erwachsene". Ohne Theatralik, ohne Manierismen. Nie klang Robert Smith authentischer, tiefer, emotionaler. Das hört man auch an Intonation und Stimme.
Wer Cure - wie ich - mit 18 gemocht hat, kann mit 50 diese Platte(!) lieben, ohne sich vor seinen Kindern zu verstecken. Die können nämlich mit dieser Musik nichts anfangen. Dazu muß man gelebt haben...und das dauert eben...
Nichts an dieser Musik ist wirklich neu, nur eben gelebt - und deshalb "besser"! Diese Platte hatr mich nach 20 Jahren überzeugt: Cure taugen für die Ewigkeit.
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am 22. Februar 2001
Nach der schwachen Wild Mood Swings-Pop- Platte eine wahrhaft berauschende Rückkehr von The Cure. Eine perfekte Mischung aus Pornography und Disintegration mit wunderschönen traurig-schwingenden Songs. Besser kann Cure nicht sein und es ist der richtige Zeitpunkt für einen Abschied. Für mich mit Disintegration die beste Platte des mittlerweilen alten Mannes.
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am 7. August 2000
Was für ein grandioses Ende einer grandiosen Band! Allen Kritikern dieser Platte kann ich nur eines raten. Um "Bloodflowers" zu verstehen lang es nicht sie ab und zu mal rauszuholen. Nein, diese Scheibe verlang nach mehr. Jedes einzelne der 9 Stücke ist ein Juwel mit einer nie dagewesen Komplexitablität. Mit jedem hören dringt man tiefer in die düster melancholische Welt der Cure ein. Und wer gedacht hat "A Forest" ist der ultimative Cure-Song könnte eines besseren belehrt werden. Mit dem epochalen Titelstück klingt ein Album aus das diese Band endültig unsterblich gemacht hat. "The spirit of the Cure will never die...!!!
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am 16. Februar 2000
schon als ich die titel der "bloodflowers" abends, nach der super lieferung von amazon.de, kurz anspielte, war mir klar........endlich wieder eine musik, die an die grossen platten wie "faith", "pornographie" oder "disintegration" anknüpft. ich fühlte mich sofort jahre zurück versetzt und in einen gewissen "rausch", den jeder cure-fan bekommt, bei dieser gefühlsbetonten stimme von robby. einfach klasse !! schade , daß man nicht noch mehr sterne vergeben kann !!
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am 2. März 2000
Bloodflowers ist ein Meilenstein des Wave! Neun Stücke entführen in eine Welt, die nur ein Robert Smith erschaffen kann. In 39 beklagt Rob, daß seine Kreativität inzwischen verloschen ist... und beweißt mit diesem Album, daß das absolut nicht zutrifft! Noch nie war Musik so konzentriert, so emotional... Jeder, der Britney Spears nicht mag, der liebt Bloodlfowers!
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am 5. Mai 2011
1989 veröffentlichte The Cure mit - Disintegration - nicht nur ihr bemerkenswertestes Album, sondern auch ein Album, dessen Songs einem aufgrund ihrer Traurigkeit und Tristes durch Mark und Bein gingen. Disintegration - kam für mich genau zur richtigen Zeit, denn dieses Album war regelrecht Balsam für meine damals ziemlich misshandelte Seele.

Obwohl mich das Folgealbum - Wish - trotz seiner etwas positiveren Grundstimmen und der fast schon freudigen Hitsingle - Friday I'm in love - ebenfalls überzeugen konnte, und sich auch auf dem Album - Wild Mood Swing mit Wait, This Is A Lie und Numb - drei meiner absoluten Lieblingssongs der Gruppe befinden, dauerte es 11 Jahre bis Robert Smith mit - Bloodflowers - wieder ein Album veröffentlichte, das dem großen - Disintegration - meiner Meinung nach in Nichts nachsteht.

Todtraurige, und herzzerreißende Songs erwartet den Hörer auf dieser Scheibe. Der Gesang von Robert Smith ist stellenweise noch depressiver, trister und zerbrechlicher als auf - Disintegration. The Cure - spielen sich ihren ganzen Schmerz von der Seele, und spiegeln mit ihren erschütternden Texten, die direkt aus dem Herzen gesellschaftlich verwundeter Menschen sprechen, den traurigen Alltag wider, den ich nicht nur täglich im Leben, sondern auch in der Ausübung meines Berufes erleiden muss. Kaum eine andere Band schafft es, die Kehrseite unserer selektiven "Winner-Loser-Gesellschaft", und die entsetzliche Pein der Verlierer so fantastisch in Wort und Gefühl auszudrücken wie - The Cure: "I've been watching me fall, for it seems like years - watching me grow small, I watch me disappear", ist nur ein keines Textbeispiel, das verdeutlichen soll, was dem Hörer auf den neun Songs erwartet.

Mit - Bloodflowers - ist Robert Smith sowohl musikalisch als auch textlich eine großartige Fortsetzung des sensationellen - Disintegration - gelungen, das ich persönlich aufgrund des Songs - The Last Day Of Summer - bevorzuge, weil dieser Song genau widerspiegelt, wie ich mich fast tagtäglich in Mitten unserer Gesellschaft fühle: "Nothing I am - Nothing I dream - Nothing is new... All that I have - All that I hold - All that Is wrong - All that I feel for or trust in or love - All That Is Gone....
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am 5. Juni 2000
Robert Smith hat mit diesem Album seine interne Triologie von Alben (Pornography, Disintegration, jetzt Bloodflowers) und vermutlich auch die Bandgeschichte grandios abgeschlossen. Bloodflowers klingt größtenteils weniger Melancholisch und Schwer als Disintegration, sondern richtig warm. Es ist allerdings kein richtig fröhlicher Song drauf, also genau daß, was die meisten Fans seit Disintegration immer erwartet haben. Ich persönlich finde auch die Mainstream-Alben und sogar den Synti-Pop von the Cure richtig klasse, aber die schwermütigen Songs sind einfach die allerbesten! Und genau diesen Stil hat Smith mit Bloodflowers hervorragend wiederaufgenommen. Hoffentlich gehts weiter mit der Band!
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am 13. Februar 2011
Es gibt 3 Alben von The Cure die zu meinen absoluten Lieblingsalben gehören: Pornography,Disintegration
...und Bloodflowers naht sich da nahtlos ein.Jeder Song ein absoluter Volltreffer,Smith`s Gesang hypnotisiert,nimmt einen richtig gefangen.Bloodflowers gibt mir einfach genau das was ich von einem guten Cure-Album erwarte,ohne wenn und aber.
Robert Smith wird sich schon Gedanken darüber gemacht haben die Alben Pornography/Disintegration/Bloodflower als Trilogy zu bezeichnen,denn ohne Zweifel gehören diese Alben zum wichtigsten und besten was The Cure jemals gemacht haben...und wer die düster/melancholische Seite von The Cure mag wird das genauso sehen. Kaufen !!!
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