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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2005
Battle Hymns - Der Name lässt , einfach auf deutsch übersetzt, Schlachthymnen im typischen Manowar-Stil vermuten. Im Endeffekt stellt man aber fest, dass dies ein eher untypisches Manowar-Album ist. Mit „Death Tone" hat man gleich einen Bikersong als Opener, auf welchen man den Klassiker „Metal Daze" folgen lässt. „Shell Shock" (über den Vietnamkrieg) als Midtempo-Song und „Manowar" , welches die Geschichte der Band beschreibt, als schnellen Song der heute noch sehr oft Live gespielt wird und Publikumsliebling ist. „Dark Avenger" , bei welchem es sich eher um eine mit Musik unterlegte Erzählung mit Musikteil am Ende handelt, ist etwas gewöhnungsbedürftig aber auch recht beliebt. „William's Tale" demonstriert die in Folgezeit öfter dargelegten Fähigkeiten Joey de Maio's am Bass, bevor mit „Battle Hymn" Geschichte geschrieben wird.
„Battle Hymn" bringt die Band in eine neue, epischere Richtung, die ab dem nächsten Album weitergeführt wird. Vom brillianten Intro, über die kraftvollen Riffs bis zum rohen Refrain, auf welchen ein einfach perfektes Solo von Ross the Boss folgt. Der Song wird anschließend mit einem epischen Feuerwerk das seinesgleichen sucht beendet. Damit fängt mit dem letzten Song ein neues Kapitel in der Geschichte Manowars an.
Nun, im Grunde wird wie oben angesprochen das Album seinem Namen nicht einhunderprozentig gerecht. Abgesehen von „Battle Hymn" findet man hier Hardrock-ähnliche Songs in Metal übersetzt welche oft von den typischen Rocker-Klischee Themen Sex Drugs and Rock 'n' Roll handeln. Das muss man jedoch nicht als Negativkritik verstehen, denn die Songs sind durchweg gut und für manchen ist es vielleicht angenehmer eine Manowar-Scheibe ohne allzuviel Schlacht-Pathos zu hören. Ich vergebe 4 Sterne!
Anspieltips: Metal Daze, Manowar, Battle Hymn
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am 30. Juli 2002
Kaum zu glauben, was heute aus Manowar geworden ist. Mehr als 22 Jahre sind sie schon vorhanden und wollen es der Welt mit ihrer eigenen "True-Metal-Kost" zeigen. "Battle Hymns" machte den - von meiner Sicht aus - sehr gelungenen Anfang. Damals noch mit Ross The Boss (g) und Donnie Hamzik (dr) zusammen, hatte man eine tolle Zeit während der Aufnahmen. Man stand sehr spät auf, frühstückten zu Nachmittag und reißten am Vorabend Weiber mit der angemieteten Karre auf. Und spät Nachts zog man sich ins Studio, um das Album zu fertigen. Wieso so spät? Aerosmith produzierten in den selben Tagen ein weiteres Album bis ca. 22°° spät nachts. Nun zu den Liedern:
1. "Death Tone" - Das Biker-Leben eines normalen Metal-Freaks, zusammengefasst auf 4:50 Minuten. Stark AC/DC ähnelnd.
2. "Metal Daze" - Der Vorgänger von "All Men Play On 10", "Kings Of Metal" etc. Etwas langweilig, miese Soli, aber der Rest stimmt.
3. "Fast Taker" - Mom hat ein Problem und schaut dauernd mich an, dein Vater ist seit '43 Trinker - Familienprobleme. Cooler Rhytmus und Soli.
4. "Shell Shock" - Vietnamkrieg und seine bodenlose Sinnlosigkeit. Manowar hat's kapiert. Wie immer alles okay.
5. "Manowar" - Damit beginnt jedes Konzert von dem Quartett. OOOH, MANOWAR! Da stimmt alles!
6. "Dark Avenger" - Schon leichte Anzeichen an "Epikdemisis". Alles passt, insbesondere der gesprochene Teil von Orson Welles.
7. "William's Tale" - Manche Leute glauben, eigens geamchte Soli seien dazu da, um Nummern zu stopfen. Meine Meinung: Jein. Einerseits stimmt es: Wenn einem nix mehr einfällt, lässt man jemand anderen alleine werken. Andererseits beweist man auch, wie gut man im seinem Fach ist und Joey ist gut!
8. "Battle Hymn" - Der Fast-Titeltrack des Albums. Die Bombe kommt zuletzt! Soli, soweit das Ohr hören kann, Drums-Einlagen, die jeder Beschreibung spotten und Eric, der sich in Szene setzt. Bei 6:55 Minuten kein Wunder. Genial!
FAZIT: Buy Or Die! It's Perfect!
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am 4. März 2012
Das erste Album von Manowar und dazu noch remastered!
Klanglich dadurch etwas besser als das Original aber immer noch von dem Sound entfernt
für den ich Manowar so liebe.
Und nicht verwechseln mit der neuen "nachgespielten" Battlehymns".Die ist übrigens auch
empfehlenswert aber das ist ein anderes Thema.
Das erste Stück "Death tone" ist vom Thema her auch auf späteren Alben wiederzufinden,
siehe "Warlord" oder auch "Return of the warlord".Danach ebenfalls duchweg gute Stücke
ohne Ausreißer bis "Dark avenger" und "Battlehymn".
Diese beiden gehören für mich zum Besten überhaupt von Manowar und auch generell.
Musikalisch also mal wieder 5 Sterne und Sound ist ja auch irgendwo Geschmackssache.
Also nicht durch die 4 Sterne täuschen lassen und kaufen!
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am 27. März 2007
Definitiv ein Meilenstein des Metal, vielleicht das beste Manowar-Album überhaupt. 1982 geschaffen von den Göttern, versprüht dieses Wunderwerk der Schöpfung immer noch eine Frische und Unbekümmertheit, dass man meint in Idunas goldene Äpfel seine Beißerchen zu versenken!

Jeder Song ist ein Treffer, und auf all den Heroenhymnen thronen die Göttertöter Dark Avenger und Battle Hymn, alles unter ihren gewaltigen Schritten zum Beben und Bersten bringend.

Lediglich das Instrumental WilliamŽs Tale hätte man sich schenken können, doch tut dies der Erhabenheit keinen Abbruch: Wie ein Schaß im Wind der Ewigkeit verblasst die Überflüssigkeit diese Tracks gegenüber dem gleißenden Lichte des geweihten Stahls, der hier so meisterhaft geschmiedet wurde.
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am 1. April 2001
"Battle Hymns" ist das erste Álbum von ManOwaR, der besten Band der Welt. Es ist genial, besonders der herausragende Song "Shell Shock" , der Song "Manowar" beschreibt das Treffen von Joey de Maio, der damals als Pyrotechniker und Bassist bei Black Sabbath beschäftigt war, mit Ross "The boss" Funichello, der bei einer Supportband von Black Sabbath angestellt war, in Newcastle. Sie gründeten ManOwaR, holten sich noch den Schlagzeuger Donnie Hamzig und den genialen Sänger Eric Adams dazu. Dieses Quartett nahm das erste ManOwaR Album auf. Ich kann dieses Album nur empfehlen, der Preis ist auch o.k. I'm not afraid to die!
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am 8. November 2000
Auf ihrem Ersten ALbum war schon die Brillianz dieser Gruppe zu erkennen, vor allem bei solchen tollen Stücken wie: "Battle Hymn", und "Dark Avenger" (geiles Intro gesprochen von Orsen Wells), leider sind aber auch Lieder dabei die Manowar nicht so gut bekommen sind, wie "Death Tone" (langweilig) und "Fast Taker" (belanglos). Auch die Billigproduktion trägt dazu bei, daß man hier mit Abstrichen rechnen muß.
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am 16. Juli 2009
Die selbsternannten Kings Of Metal kündigten bereits auf ihrem Debüt dem *False Metal* dem Kampf an. Die Parole *Death To False Metal* wurde dann in Fankreisen ein begehrter Ausruf. Ich werfe an dieser Stelle einfach mal die Frage ein, was denn bitte *False Metal* sein sollte?

Auf dem Debüt jedenfalls kann man nur mit dem Fernglas erkennen, was die Band ab Hail To England auszeichnete. Hier gibt es ein paar nette Nümmerchen, ein bischen Riffgeschrammeln, eine träge Produktion und zwei, drei richtig gute Stücke. Nichts innovatives, nix Neues und vor allem nix wirklich überzeugendes. Einzig Eric Adams kann die Scheibe vor dem totalen Absturz in die Drittklassigkeit retten und er gehörte/gehört immer noch zu den besten und ausdrucksstärksten Stimmen des Metal-Bereiches.

Was nach jeden Hörgang bei mir übrig bliebt ist das Gefühl, das die Debütanten damals zwar wußten, wo die Reise hingehen sollte, aber noch keinen Plan hatten, wie dies zu bewerkstelligen sei. Es gab zum Glück Anfang der 80er Jahre dutzendweise andere Bande, die besser waren und auf ihren Platten spannender und leidenschaftlicher zu Werke gingen, so das man das Debüt von Manowar getrost im Plattenschrank stehen lassen konnte.
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am 21. Juni 2001
Anno 1982 war das Geburtsjahr von Manowar, einer der besten Bands der Welt. Leider repräsentierte das Debutalbum der Herren Joey DeMaio, Ross the Boss, Donnie Hamzig und Eric Adams nicht überall die Stärken dieser Band. Dies lag primär daran, dass viele Tracks etwas misslungene Rocker waren, welche wohl daraus entstanden sein könnten, dass Gitarrist und Rockfan Ross an immerhin sechs der acht Songs mitwirkte. Es beginnt mit dem ziemlich langweiligen Opener "Death Tone" und der Hymne "Metal Daze", die große Livequalität hat. "Fast Taker" ist ein rasanter Rocker ohne großartige Qualität. Mit "Shell Shock" geht es dann bergauf. Dieser Song ist ein gelungenes Werk, mit dem man sich aber etwas befassen muss, bevor man seine Pracht erkennt. Die Hymne "Manowar" hingegen, die noch heute jede Liveshow des Quartetts eröffnet, geht schon leichter ins Ohr. Wirklich überzeugen kann dann aber erst "Dark Avenger" mit seinem tollen Intro und dem Sprechgesang von Orson Welles. Joey's Basssolo "William's Tale" gehört zu den wenigen Manowarinstrumentalen, die man sich anhören kann, ohne dass einem das Hirn rausgesaugt wird. Dennoch nicht sonderlich zu empfehlen. Doch mit dem phantastischen Titeltrack und Schlussnummer "Battle Hymn" offenbart sich die Band in ihrer ganzen Pracht. Sänger Adams zeigt, was er für ein Ausnahmesänger ist, Hamzig lässt's ordentlich krachen und Joey und Ross liefern großartige Bass- und Gitarrenarbeit. Dieser Monumentalsong ist noch heute einer der besten Manowarsongs überhaupt und verleiht dem Album erst richtig Bedeutung.
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am 21. Mai 2008
Zunächst klingen hier Manowar viel eher in Richtung Bands a la "Kiss" oder "classic rock" als auf ihren 90-07er Alben (keine Klassikeinflüsse, Orgeln, Chöre...)nur Guitare/Bass/Drums sonst nichts, recht einfach aber gut gespielt und tempramentvoller/wilder als heute.

Die Melodien sind weniger "poppig" und daher weniger eingängig, die Texte behandeln noch abwechslungsreichere (Rock-)Themen und wurde vor der "Neusprecheinführung" verfasst, also bevor sich das Vokabular auf Kill/Die/Hail/Steel...beschränkte, obwohl ich Manowar insgesammt nicht für große,geistreiche Poeten halte.

Ihre Musik wirkt eher über das Gefühl und die Stimmung, die sie, auch dank Erics stimmlicher Ausdrucksfähigkeit,erzeugen. Seine Stimme klingt hier höher und häufiges "hohes,fast hysterrisches Schreien" beschreibt den Gesangsstil sehr zutreffend. Böse Zungen behaupten ja, er habe stimmlich nachgelassen, Fakt ist, dass sich seine Stimme in den Jahren schon verändert hat (man kann ja dieses Album mit den folgenden Vergleichen).Hier klingt er noch "jugendlicher".
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am 7. März 2009
selbst bei Manowar merkt man das. Denn auf diesem durchschnittlichen Album hat die Band noch nicht alles gezeigt was sie kann. Nämlich guten und knallharten True Metal zu machen.
Alles wirkt wie Mischmasch aus Hard Rock, Rock'n' Roll, True und Heavymetal.
Auch Eric Adam's Stimme lässt noch einiges zu wünschen übrig.
Doch bitte, bitte Metal Fans lasst euch nicht abschrecken, denn auch dieses Album ist für den Anfang einer genialen Band absolut Spitze.

fazit: Allen Manowar Fans sei dieses Album ans Herz gelegt. Doch Manowar Einsteiger empfehle ich die etwas späteren Alben(Louder than Hell, Warriors of the World, Kings of Metal, Fighting the World etc.)
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