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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2012
Eine Tempeltänzerin, die ihren Liebsten nicht heiraten kann, da er einer indischen Prinzessin versprochen ist.
Isabelle Guerin (Nikiya) tanzt ihren Blumenkorb- und Todestanz hier wie keine andere:
voller Gefühl und technisch perfekt.
In dieser Fassung fehlt der etwas längere Schlussakt mit der Tempelzerstörung.
Das Ballett ist aber auch so rund, stimmig und wunderschön.
Solisten und Hauptdarsteller alle mit Rang und Namen.
Prächtige Kostüme und ausgesprochen opulente Bühnengestaltung. Sehr empfehlenswert!
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am 4. April 2014
Ich zähle mich nicht zu den Möchte-Gern-Balett-Kritikern, deswegen bezieht sich meine Beurteilung nur auf das Bild- und Tonqualität dieser Blu-Ray.
Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1994, deswegen waren meine Erwartungen im Punkto "Bildqualität" nicht so hoch. Ist auf dem guten DVD-Niveau, bis zum gewöhnten BluRay-Qualität reicht es natürlich nicht. -> 0.5 Stern Abzug.
Ton ist nur als "Stereo" vorhanden, was an sich nicht tragisch ist. Aber die Tonaufnahme selbst ist nicht so gut gelungen, es fehlen Details, viele Details. -> 1.5 Sternen Abzug.

P.S.: Tonqualität habe ich natürilich nicht an TV-Lautsprechern, sondern an einer qualitativen Anlage (Denon+KEF) beurteilt.
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am 19. Juli 2010
Das ist meiner Meinung nach die beste auf DVD verfügbare Aufführung von La Bayadère und auch eine der besten Ballett-DVDs überhaupt.
Rudolf Nureyev stellte diese Produktion kurz vor seinem Tod 1993 fertig, als er Direktor des Balletts der Pariser Oper war. Ungefähr ein Jahr später wurde eine Aufführung mit der Originalbesetzung mitgeschnitten, die hier auf DVD vorliegt.
Nureyev wollte für Paris eine Bayadère-Fassung schaffen, die strukturell und stilistisch möglichst nahe an der ursprünglichen Version von Marius Petipa war. Dafür brachte er Ninel Kurgapkina nach Paris, mit der er schon als junger Tänzer mit dem Kirov aufgetreten war. Allerdings choreographierte er ausführlichere Soli für Solor, dessen Part in der Uraufführungsversion hauptsächlich aus Pantomime und Pas de deux bestand. Außerdem endet Nureyevs Bayadère mit dem dritten Akt, dem so genannten Schattenakt (die Produktion von Natalia Makarova für das Royal Ballet beinhaltet einen rekonstruierten vierten Akt mit der Zerstörung des Tempels) - Gründe hierfür mögen seine fortgeschrittene Krankheit oder auch die Kosten gewesen sein, denn Nureyev hatte nach Angaben des Bühnenbildners Ezio Frigerio die Idee, ein Erdbeben auf der Szene zu simulieren. Kosten wurden ansonsten aber nicht gescheut: Bühnenbild und Kostüme sind opulent.
Die Solotänzer Isabelle Guérin, Elisabeth Platel und Laurent Hilaire waren damals gefeierte Étoiles des Balletts der Pariser Oper. Gefeiert wegen seiner Homogenität und Präzision ist auch das Pariser Corps de Ballet: der Auftritt der 32 Schatten zu Beginn des dritten Akts ist eine der schwierigsten Szenen überhaupt für das Corps de Ballet. Wenn er so gut gelingt wie hier, ist der Effekt hypnotisierend. Die Tänzerinnen wurden alle an der Schule des Pariser Opernballetts ausgebildet und die Homogenität beim arabesque penchée sorgt dafür, dass sie wirklich aussehen wie 32 weiße Schatten von Nikiya.
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am 15. Mai 2014
Ich bin großer Ballett-Fan, vor allem Schwanensee und Giselle sind meine Favoriten. Ich hatte keine Vorstellung, was mich hier bei La Bayadère erwarten würde, war aber positiv überrascht. Wunderbare Musik, die zwar meiner Meinung nach nicht an Tschaikowsky heranreicht, aber man darf ja auch nicht vergleichen. Das Ballett-Ensemble der Oper Paris ist wieder mal fast perfekt, die Kostüme wunderschön und die ganze Inszenierung ein Augenschmaus. Hat mir sehr gut gefallen und ist bestimmt was für alle, die ihre Ballett-Sammlung vervollständigen wollen.
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am 7. Februar 2013
Diese Aufnahme gehört zweifellos zu den größten Schätzen in meiner Ballettsammlung. Ich persönlich halte diese Bayadère für Nureyevs bestes Werk.
Dieser verwarf für seine Version den eher lächerlichen vierten Akt (wer sich gerne einmal herzhaft amüsieren möchte, sollte sich diesen Akt in der, ansonsten sehr schönen, Version des Royal Ballet anschauen).
Der Schnitt verkürzt nicht nur das überlange Ballett, sondern verleiht auch der Geschichte mehr Zauber.
Der wichtigste Grund diese Aufnahme zu kaufen sind jedoch immer noch die Tänzer.
Isabelle Guérin, Laurent Hilaire und Élisabeth Platel sind Legenden in den Annalen des Pariser Balletts und jeder von ihnen wird seinem Ruhm gerecht. Guérin ist eine anmutige, bezaubernde und zu Tränen rührende Heldin, Hilaire springt mit einer Kraft in die Höhe, dass man selber Höhenangst kriegt und Platel ist großartig in der Rolle der bösartigen Prinzessin Gamzatti, in der sie nicht nur brillante Virtuosität, sondern vor allem ein bewundernswertes schauspielerisches Talent zeigt.
Doch der größte Star der Aufnahme ist trotz dieser Glanzleistungen das berüchtigte Corps de Ballet der Pariser Oper. Wo sonst sieht man den berühmten Auftritt der 32 Schatten in einer so perfekten und geradezu unheimlichen Synchronität?
Zu allem Überfluss sind auch noch Rollen der Solisten mit heutigen Stars besetzt, wie z.B. Agnès Letestu als erster Schatten und Wilfried Romoli als Goldenes Idol.
Mit anderen Worten; wer sich eine erstklassige Baydere wünscht ist hier genau richtig.
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am 2. März 2007
Von einem der besten Ballett- Companien der Welt mit erstklassigen ausdrucksstarken Tänzern, die ihre Technik perfekt berherrschen. Kann man sich immer wieder anschauen. Das einzig traurige ist, dass der vierte und letzte Akt fehlt, was die ursprüngliche Handlung sehr verändert. MfG
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am 16. Februar 2003
Nurejew ist nicht ein Darsteller in diesem Ballet, wie angegeben, sondern Choreograph. MfG. B.Weber
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am 3. März 2013
Diese Inszenierung ist märchenhaft. Farben, Szenen, Kostüme, Musik, Choreographie und tänzerische Leistungen. Die technische Umsetzung auf Blu Ray tadellos. Die Musik von L. Minus war für mich eine Entdeckung.
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am 8. Januar 2004
Die Darsteller, besonders die ersten Solistinnen, bekommen auf jeden Fall 5 Sterne. Jedoch ist die Aufnahme etwas gewöhnungsbedürftig-wenn mitten in einer höchst spektakulären Schatten-Variation gezeigt wird, wie das corps das croisé wechselt, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll!
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am 13. Februar 2016
La Bayadére gefällt mir sehr gut, wegen der Musik, jetzt habe ich nicht nur die Musik, sondern kann mir auch noch das Ballet mit Ansehen, alles in allem war es kein Fehlgriff.
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