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am 2. Mai 2008
Darkseed waren eine der Gothic Metal Bands Deutschland und seit dem Ausstieg von Sänger Stefan Hertrich, der nur sein Projekt Spi-Ritual macht habe ich von den Bayern nichts mehr gehört. Die Homepage wird seit 2 Jahren nicht mehr gewartet und die Band scheint verstorben. Das polnische Label Metal Mind bringt nur einige Alben der Band im Digipack teils mit Bonustracks als Gold CDs neu heraus. Die erste CD in meinem Händen ist einer der Highlights der Band "Diving Into Darkness" aus dem Jahr 200. Schon damals gab es Zerfallserscheinungen im Lineup. Die Band war nur noch das Trio Stefan Hertrich und die beiden Gitarristen Thomas Hermanns und Tom Gilcher. Die Songs wurden zu 80 % von Stefan geschrieben und hatten nicht mehr den Paradise Lost Touch früherer Veröffentlichungen.
Auf "Diving Into Darkness" ist es der Band gelungen abwechslungsreiche Songs mit charismatischen Vocals zu kreieren, die wirklich im Ohr hängen bleiben. Eine gesunde Mischung aus Melodie und Härte beim Gesang und verstärkter Keyboardeinsatz ergaben Hits wie "Forever Darkness" oder "I Deny You". "Diving Into Darkness" ist eine der besten Alben der Band und hat trotzdem das die Songs größtenteils im Midtempo sind keine Langweiler im Programm. Die Gold CD wurde etwas im Sound poliert, was ich eh nicht höre, da die Originalplatte eh gut klang. Wer nichts von der Band hat und sie sogar nicht kennt: Das hier ist eine Referenzplatte des Gothic Metals und gehört in jede Sammlung!
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am 2. Februar 2000
DARKSEED „Diving Into Darkness" (Nuclear Blast / East West) Im Vorfeld hieß es DARKSEED würden auf ihrem vierten Longplayer deutlich moderner klingen. Nun höre ich „Diving Into Darkness" schon seit ein paar Tagen im Marathon und kann das Gehörte immer noch nicht so recht in Worte fassen. Tatsache ist in jedem Fall, daß die Münchner mittlerweile deutlich anders klingen. Dennoch ist „Diving Into Darkness" meiner Meinung nach ein recht traditionelles Gothic Metal Album, welches das Prädikat ‚modern' lediglich aufgrund einiger elektronischer Einflüsse verdient. Ansonsten kann man sagen, daß sich DARKSEED nun deutlich von den Metallica und Paradise Lost Vergleichen der Vergangenheit gelöst und den Gothic-Anteil erhöht haben. Desweiteren scheint Stefan Hertrich sein Betray My Secrets Projekt gut zu tun, denn stellenweise überrascht uns der redselige Frontman mit lumpenreinem Death Metal Gesang. Mein persönlicher Lieblingstrack ist der Opener „Forever Darkness" (Hitpotential!), aber auch das eingängige „I Deny You" oder das experimentelle „Cold Under Water" sind wirklich aller Ehren wert. Schade nur, daß es „Diving Into Darkness" im Gesamten noch an ein wenig Abwechselung mangelt und daß die Platte gegen Schluß ein wenig abfällt. Aber zumindest haben DARKSEED es geschafft, ein Album zu fabrizieren, welches im Gegensatz zu den Vorgängern eine deutliche längere Anlaufzeit braucht und sich erst nach einigen Durchläufen halbwegs erschließt. Dies hat den Vorteil, daß „Diving Into Datkness" nicht so schnell langweilig wird und dem Hörer nach und nach immer wieder neue Details offeriert. Mit Sicherheit keine Platte, die die breite Masse anspricht, aber gerade deshalb besitzt „Diving Into Darkness" ein sonderbares Flair, welches es zu etwas Besonderem in der Masse der Veröffentlichungen macht. (Sascha Blach / Legacy Magazin)
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am 7. Januar 2004
Ein weiteres, fantastisches Album der deutschen Gothic-Rocker. Seinem Vorgänger "Give me light" sehr ähnlich, lediglich die Drums sind etwas härter geworden. Gleich der erste Song "Forever Darkness" ist meiner Ansicht nach DER Höhepunkt des Albums. Das Keyboardintro ist einfach super, dann setzen tiefe und harte Gitarren ein und Sänger Stephan beginnt fantastisch zu singen. Wenn man diesen Song hört hat man tatsächlich das Gefühl in der Dunkelheit zu sein. "I deny you" hat einen sehr eingängigen und ohrwurmverdächtigen Refrain, "Counting moments" hat ein Klasse Keyboardriff im Hintergrund des Refrains.
Insgesamt ist die Atmosphäre des Albums äußert düster und depressiver als seine Vorgänger. Dieses Album sollte jeder Gothic-Fan kaufen, ich kann`s nur empfehlen.
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am 20. Dezember 2007
Schade das dieses Album nicht viel bekannter ist.
Supertoll, voll Power und Druck.

Was soll ich noch sagen: Einfach genial.
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