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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2007
Eschenbach und Frantz sind eine besondere Kombination. Eschenbach fing als Pianist an, gewann den Haskil-Wettbewerb und hatte 1965 eine sehr bemerkenswerte Mozart-Platte vorgelegt. Dann versiegte aber sein pianistischer Höhenflug. Justus Frantz hat immer Klavier gespielt, aber böse Zungen behaupteten ,ein Höhenflug war nie dabei. Als Duo spielten sich einige Jahre verschiedene Werke zu vier Händen ein und alle Aufnahmen sind sehr gut anhörbar,ob es nun Mozart oder Schubert ist.Transparent, Anschlagskultur, alles Eigenschaften, die ihnen als einzelne Pianisten nicht so zur Verfügung stehen.Offensichtlich haben sich die beiden in diesem Zusammentreffen so inspiriert, dass sie jeweils zu ihrer Höchstform fanden. Wenn man aber KV 448 in D-Dur mit dem Duo Marie-Luise Henrichs/Zacharias vergleicht, wird schnell hörbar, warum fünf Sterne nicht vergeben werden können. Dennoch: Frantz und Eschenbach waren ein sehr gutes Duo und hier bekommt man die wesentliche Musik Mozarts für dieses Genre vorgestellt.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. November 2010
Neben zahlreichen Klaviersonaten und kleineren Kompositionen für Klavier schrieb Wolfgang Amadeus Mozart auch einige Werke für Klavier zu vier Händen beziehungsweise für zwei Klaviere. Im Gegensatz zu seinen Stücken für Klavier solo fristen letztere aber eher ein Schattendasein. Dass Mozart jedoch auch in diesem Genre ein mindestens genauso großes Maß an Brillanz und Meisterschaft erreicht, beweist die vorliegende Doppel CD.

Aus der frühen Schaffensphase Mozarts stammt die Sonate KV 19d in C Dur, ein espritvolles, ambitioniertes Stück, das anstelle eines langsamen Satzes ein hinreißendes Menuett beinhaltet. Ansonsten lieferte der Wiener Klassiker in seiner Jugendzeit keine Genrebeiträge.
Die B Dur Sonate KV 358 erweist sich dann schon als wesentlich reifer; ebenso die D Dur Sonate KV 381, die nur wenig später entstand. Seinem Drang, tieferen Empfindungen Ausdruck zu verleihen, kommt der Komponist in den jeweils langsamen Sätzen nach, wenn er das Hauptgewicht der Sonaten stets auf eben diesen Satz verlagert. Die Finali sind schnell verrauscht.
Einen weiteren, großen Schritt tat Mozart mit seiner Sonate für zwei Klaviere in D Dur KV 448. Es ist nicht nur die überschäumende Frische des herrlichen Kopfsatzes und die tief empfundene Andacht des Andantes. Diesmal verleiht der Meister auch dem Schlusssatz größeres Gewicht.

Die Sonate in F Dur KV 497 - nun wieder für Klavier zu vier Händen - wartet mit einer berückenden Einleitung zum Kopfsatz auf, dessen ausgelassene Freude ansteckend wirkt. Das pastorale Andante und das liebreizende Finale sprechen für sich.
Die letzte Sonate für Klavier zu vier Händen ist KV 521 in C Dur. Hier scheint Mozart selbst das, was er in der Klavier solo Literatur erreicht hat, noch zu überbieten. Ein fantastischer Kopfsatz und ein flinkes Finale betten einen der schönsten langsamen Sätze des Komponisten ein, das berührende und kontemplative Andante.

Weiterhin eingespielt ist das Andante mit fünf Variationen in G Dur KV 501, dessen musikalische Schlichtheit beeindruckt und beruhigend wirkt.
Als Zugabe gibt's zwei Stücke, die Mozart eigentlich für die Orgel komponierte, die hier aber in bearbeiteter Form für Klavier zu vier Händen vorliegen: Zum einen ein Adagio und Allegro in f moll KV 594, das besonders dadurch überrascht, dass das gemessene, traurige Adagio zum Ende des feurigen Allegros wiederkehrt; zum anderen die Fantasie in f moll KV 608, die völlig in sich zu ruhen scheint und voll tiefer Empfindung steckt.

Die beiden Pianisten Christoph Eschenbach und Justus Frantz haben stets viel zusammen gespielt, so dass es nicht verwundert, dass sie sich auch Mozarts Klaviermusik zu vier Händen annahmen. Was der einzelne Pianist nicht vermochte, verschmilzt hier zu einer einzigartigen Symbiose: Anschlagskultur, Facettenreichtum, Empathie - all das findet der geneigte Hörer hier auf dieser CD vereint. Die beiden harmonieren perfekt zusammen, stufen ihr Spiel fein perlend ab, nuancieren differenziert. Zudem verstehen sie es trefflich, wohlüberlegte Akzente zu setzen, die augrund der ausgezeichneten Aufnahmequalität, der hohen spielerischen Transparenz und des Kontrastreichtums den Tonus eines jedweden Stückes bis zum Maximum steigern. In meisterlicher Manier zeigen sie dem Rezipienten auf, welche Perlen Mozart auch in diesem weniger populären Genre schaffte.
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am 12. Juni 2016
Erfreulich war für mich, dass viele klavier stücke in dieser 2-er box dabei sind, die ich kenne. die duette sind sehr fein und harmonisch. das kecke verblüffende, die musikalischen überraschungen, die ich mit mozert verbinde, allenfalls zu ahnen. C.E. spielt sauber und recht verhalten (boshaft: brav). ich fand einen unterschied über kopfhörer und raumjklang (weniger beeindruckend).
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am 13. März 2012
ein unglaublich gute Interpretation von Mozarts Musik! sehr empfehlenswert; Justus Frantz und Christoph Eschenbach in ihren besten JAHREN!!!!! besonders berühren die lyrischen stellen in den langsamen sätzen; viel spaß mit der Aufnahme
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am 14. Oktober 2002
Mozart schlechthin hat aus meiner Sicht die schönste Klaviermusik überhaupt geschrieben. Die Stücke mit 4 Händen sind deshalb etwas ganz besonderes. Justus Frantz hat Mozarts Musik verstanden. Erst neulich habe ich ihn life gehört (Mozart Klavierkonzert gespielet auf einem Steinway Flügel). Einfach fantastisch !
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