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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 20. März 2001
Im Zeitalter von Orchestra-Cds, wo oftmals nur die gewohnten Songs mit ein wenig Streichern "verfremdet" werden ist es eine wahre Wohltat zu sehen (hören), daß Rockmusiker wirklich in der Lage sind eine Verbindung aus diesen gegensätzlichen Welten zu erreichen. Hier wird auch nach den Richtlinien der Klassischen Harmonie und Stimmführungslehre gearbeitet und mal erlich: Welche Band schafft dies heute schon? Arrangiert werden die Songs doch von gelernten Arrangeuren, weil niemand in der Band sonst eine Ahnung hat. Deep Purple beweist seit mehr als 3 Jahrzehnten, daß sie nicht nur irgendwelche Noten aneinanderreihen, sondern ihr Handwerk wirklich gelernt haben und deshalb in der Lage sind, aus dem Mief der Normalität auszubrechen. Richtige Hardrock Fans sollen nicht enttäuscht sein, denn erstens können sie von einer "Orchestra CD" auch nur Orchestrales erwarten ( es sei denn sie sind die Falschprägungen der Konkurrenz auf den Leim gegangen) und zweitens wird D.P. beim nächsten "regulären" Konzert wieder beweisen, daß sie auch abrocken können und das mit einer Spielfreude, die zur Zeit nur von sehr wenigen "Stars" erreicht wird. Super! ich gebe 6(!)Sterne.
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am 18. Januar 2002
Bis ich mir diese CD anschaffte, wußte ich nur, wie sich Deep Purple in ihrer großen Zeit in den 70ern angehört haben. Daher wußte ich nicht so recht, was ich von diesem Album erwarten sollte. Schließlich war ich im Begriff 25 Jahre Bandgeschichte zu überspringen.
Doch was ich dann zu hören bekam war einfach nur großartig. Viele der alten Songs wie "Pictures of Home" sind für mich sogar noch besser geraten als im Original, und die neueren Songs, allen voran "Sometimes I Feel Like Screaming", stellen eine exzellente Bereicherung des Purple-Sounds dar. Der absolute Höhepunkt des Albums ist für mich jedoch "Wait A While", eine wunderschöner Lovesong, perfekt vom Orchester untermalt.
Fazit: Diese Doppel-CD muß in jede Deep Purple Sammlung.
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am 30. Januar 2000
Für Purple Fan's ein Must. Wichtig : laut hören, damit die Dynamikunterschiede wirklich zum Tragen kommen. Es ist kaum vorstellbar, dass die beteiligten Musiker nur kurz vorher geprobt haben. Die Songauswahl ist passend. Zusatzwünsche hat man sicher immer wieder, aber gerade die Wahl des neuen, vielen unbekannten, von Abandon stammenden Watching the Skies ist großartig. Mit mehr Vorbereitungszeit und größere Beteiligung des Orchesters wäre das eine zeitgemäße RockmeetsClassic-Vorlage. Das Concerto selbst ist straffer und laut gehört, spannend.
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am 29. November 2004
Jo mit wem sind Deep Purple, die alten inzwischen ergrauten britischen Rocker in Concert? Mit dem LONDON SYMPHONY ORCHESTRA und das war jedoch bereits 1999 ... nun gibt es von diesem Konzert, welches an zwei Tagen, dem 25. und 26. September 1999 in der Londoner Royal Albert Hall stattfand sowohl eine DVD sowie auch eine hervorragende Doppel-CD und genau die empfehle ich Euch ...
... der eine oder andere von Euch (ich meine nun speziell die etwas älteren Leser) werden sich irgendwie dunkel erinnern "Deep Purple und Classic-Rock ... da war doch mal was" ... richtig ... bereits 1969 in den Ur-Anfangszeiten der Band gab es sowas schon einmal an gleicher Stätte und damals war die Verbindung Klassik & Rock etwas revolutionäres ... heute jedoch ist es schlichtweg einfach ein brillanter Hörgenuss für alle diejenigen, die schlichtweg erstklassige Musik geniessen möchten ...
... zusammen mit einem der grossartigsten Symphonie-Orchester, sowie bekannten populären Musikern, wie Sam Brown, Ronnie James Dio, Miller Anderson, Steve Morse Band u.a. zauberten Deep Purple (leider ohne Ritchie Blackmore) eine perfekte und kaum zu überbietende Classic-Rock-Verbindung auf eines der besten Alben dieses Genre, meiner bescheidenen Meinung nach ...
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am 18. November 2002
mag sein, dass jon lord (das das hauptwerk geschrieben hat) hier und da geklaut hat. mag auch sein, dass ein klassikpurist sich nicht nur an der musik, sondern auch an den hustern aus dem publikum stoert.
ich finds einfach nuuuuuur gut. der klang ist mind. 5 sterne wert. songs wie "sometimes i feel like sreamin`" sind nahezu geschrieben worden fuer eine version mit orchester. und ehrlich:
"smoke on the water" mit orchester und satten blaesern, wer will das mal nicht hoeren. und? es funktioniert. was wieder mal zeigt, dass die mehr draufhaben, als draufhauen auf die instrumente. und noten lesen koennen sie auch.
es macht einfach nur spass - es ist kein gegensatz zwischen den allseits-bekannten purpurnen und dem klassik werk. wer purple kennt, weiss um die klassischen anleihen, selbst in den schnellsten stuecken ("burn" u.a.).
jeder der purpurnen stellt etwas von seinen solowerken am anfang vor, und auch das spuert+hoert man dass hier leute mit herz, hirn und handwerklichem koennen taetig sind.
roundabout: 5 punkte, mindestens!
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am 21. Dezember 2002
Also... Diese Doppel-CD ist "zeit"gemäß. Das heißt, dass DP 1999 anders klingen als "damals". Wer also einen strammen Aufguss der alten Zeiten erwartet, liegt hier daneben. Die hier dargebotenen Tracks sind eindeutig die Essenz aus 30 Jahren Bandentwicklung mit allen Höhen und Tiefen. Kein "Best Of"-Album, das zum 100. Mal die bekannten Stücke verwurstet, sondern ein Extrakt aus der persönlichen Entwicklung der Members. Und - Gottseidank ist Steve Morse kein Ritchie Blackmore; und David Coverdale kein Ian Gillan; und Ronnie James Dio kein Ozzy Osbourne; und George Michael kein Freddie Mercury... Ihr seht, es ist eigentlich wurscht. Hauptsache, das "Jetzt" groovt. Und das tut es auf dieser Scheibe. "Nur" 4 Punkte, weil man bei den Orchester-Arrangements doch ein bißchen mehr Schmackes erwartet hätte.
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am 12. Februar 2003
Diese CD ist Genial. Classic und Metal Fans kommmen auf ihre vollen Kosten.
(Auf CD 1 ist ein Computer-Video von SMOKE ON THE WATER unbedingt mal ins CD-Romlaufwerk legen. Ihr werdet begeistert sein!)
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am 15. März 2000
Die neue Doppel-CD von Deep Purple haut einen ja nicht unbedingt vom Hocker. Für die Neuaufnahme des Concertos for Group and Orchestra kann höchstens die verbesserte Klangqualität sprechen, obwohl die störenden Huster und Geräusche des Publikums auch auf dieser Aufnahme zu hören sind. Da greife ich doch lieber zum Original. Recht witzig "Wring that Neck" mit Bläsern - in der Richtung hätte man ruhig noch mehr probieren dürfen- , lahm dagegen die Solostücke von Jon Lord, immer wieder faszinierend: Steve Morse - obwohl er bei DP nur limitiert aufspielen kann. Fazit: In Ehren ergraut.
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am 12. Dezember 2002
Es ist echt bedauernswert was Deep Purple da verzapft hat. Wenn man sich die CD anhört hört man wirklich die Spielfreude von ihnen aber von der zusammensetzung aus Orchesta und Band kann man wirklich nicht von einer guten CD sprechen. Es ist langweilig nur das Orchesta ohne irgendwelche klatschenden Fans zuhören, geschweigedenn der ewigen nervtötenden Huster. Ich finde die Ton qualität echt... ich weiß echt nicht! Und wenn man dann Smoke on the Water hört... man schläft wirklich ein. Ich sage wirklich nicht das Steve Morse ein brillianter E-Gitarrenspieler ist aber das! Er spielt es wirklich so lahm und so brav. Nach diesem ewigen Konflikt zwischen Ian Gillan und R. Blackmore, hätte ich erlich gesagt eher Ian Gillan rausgeschmissen als Blackmore. Er hat Smoke on the Water immer so schön schnell und schmutzig gespielt, da kann Morse nicht mithaleten. Außerdem finde ich das Morse sich bei seinen Soli manchmal so anhört das er alle Aufmerksamkeit auf sich lenken will. Er Improvisiert viel zu viel.
Meine Meinung: Kein MUSS für einen wahren 'Blackmore-Fan'!
Für mich es wirklich ein apsoluter Fehlkauf!
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am 19. Februar 2000
Take a look at the cover artwork - and you know what you're in for. Hoping for the best I was - always expexting the worst ... and the latter is what I got. Even worse, really - I'm listening to the whole affair right now, and I don't have to give it a second chance - bad, bad recording of what may have been a "so-so" gig: Martin Birch, where are you when we really need you!? All ye Purple People out there - stay clear off this one - and this piece of advice comes from a true blue Gillan, Dio, Purple ... you-name-it fan!
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