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Kundenrezensionen

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am 29. August 2006
"Realistisch gesehn: Wenn du die Tragik des Todes verdrängst, den Schrecken der Situation ignorierst, den ganzen Haufen ethisch-moralischer Sch... nicht beachtest, der dir ins Hirn geschmiert worden ist, seit du denken kannst, was bleibt noch übrig? Was? Ein Problem von hundert und fünf Pfund."

Der Mann, von dem dieser Ausspruch stammt, steht mit seinen Freunden um eine am Boden liegende tote Prostituierte (das 105 Pfund Problem), die einer aus der Gruppe unbeabsichtigter Weise auf dem Gewissen hat. "Sie hat sich den Kopf gestoßen".

Szenen wie diese sorgen dafür, daß man die Leute, die diesen Film gesehen haben, genau zwei Gruppen zuordnen kann.

Die einen hassen ihn, finden ihn einfach nur schrecklich geschmacklos, manche fühlen sich sogar persönlich beleidigt. Die anderen lieben ihn einfach nur. Zwischentöne gibt es kaum. Niemanden lässt dieser Film kalt. Das allein spricht schon für die Qualität dieses Meisterwerkes.

Meine Damen und Herren,

Willkommen in der Welt des schwarzen Humors.

Dieser zeichnet sich vor allem durch Scharfsinnigkeit, Satire und Political Incorrectness aus. Unsere Breiten stecken, was diese Art von Humor angeht,noch in den Kinderschuhen, und es ist die Frage, ob sie diesen je entwachsen werden. Unsere liebsten Komödiendarsteller sind liebenswerte Blödelheinis, die sich nur allzu oft dämlich stellen. Didi, Otto und Bully- die Namen sind Programm- gehören zu den erfolgreichsten deutschen Kinostars der letzten 25 Jahre. (Dabei ist dagegen nicht viel einzuwenden, Bully ist einfach Kult).

Ein düsterer intelligenter, aber ebenso kranker Protagonist als Hauptdarsteller, und das auch noch in einer Komödie, das ist für den hiesigen Geschmack kaum zu verkraften..."ist das witzig?...darf man darüber lachen?... ich dreh mich mal um, zu sehen, ob die anderen Zuschauer das komisch finden....

Very bad Things ist anders, erfrischend anders, so schwarz wie das Cover dieser DVD, vielleicht der schwärzeste Film von allen, vielleicht der beste seiner Art. Sollte unsere Welt einmal vernichtet werden, müsste man diesen Film als Genrevertreter unbedingt retten, sozusagen als Definition für schwarzen Humor.

Ich hab selten gesehen, daß Schauspieler so viel Spaß an ihrer Arbeit haben, so z.B. Christian Slater in seiner vielleicht besten Rolle als krankhafter Egomane auf dem Selbsterfahrungstripp. Solche Freunde wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.

Fazit : Kauft diese DVD!!! "Auch wenn der Sinn euch verborgen bleibt. Befolgt meine Anweisungen! Befolgt... meine... Anweisungen!"
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am 31. Juli 2001
Zuerst muss ich wohl gestehen, dass ich ein riesiger Fan von schwarzem Humor UND Christian Slater bin. Also war es für mich nur selbstverständlich, mir diesen Film anzusehen.Er hat alles was ein (meiner Meinung nach) richtig guter Film braucht:er hat Witz (wenn auch "very bad" oder besser "very black"),eine für mich recht glaubwürdige Story und was das Ganze abrundet: BRILLIANTE DARSTELLER!!!! Was allerdings das Erschreckenste ist: die Situation mit der die fünf Männer umgehen müssen. Ich meine, wer weiß, wem so etwas nicht schon einmal passiert ist (kleiner Scherz, 'Tschuldigung)... Na jedenfalls ist dieser Film NICHTS für Menschen mit schwachem (oder zartem) Gemüt und deswegen gefällt er mir wirklich wahnsinnig GUT!!!!
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am 10. März 2002
...und einfach zum Totlachen komisch ist dieser Film.
Nachdem man mir die Story um all die Leichen erzählt hatte, war ich doch eher skeptisch. Als ich den Film das erste Mmal im Fernsehen gesehen hab, war's dann allerdings vorbei mit der Skepsis. Selten hab ich so gelacht wie bei dieser rabenschwarzen Komödie. Ja, das Ganze ist brutal. Ja, vieles ist geschmacklos. Und ja, manches ist auch menschenverachtend. Aber hey! Es ist alles nur ein Film und so eine Story gab's vorher noch nie.
Alles in allem ein irre fieses Filmchen mit einem Ende, bei dem man sich fragt, ob die Freude einer schönen Hochzeit DAS ALLES wirklich wert ist...
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2012
Ich mag den Film. Sicher, er ist derb, schwarzer Humor. Das ist nicht jedermanns Sache. Aber ich finde, er hat etwas "Englisches".

Doch zur Bluray.

Im Vergleich zur alten DVD Very Bad Things zeichnet sich die Bluray durch ein wesentlich besseres Bild aus. Viel Schäfer, viel klareres Bild, bessere Farben, weniger Bildrauschen. Allerdings kann sie nicht mit anderen Blurays mithalten. Das Bildrauschen ist im Vergleich zu anderen Blurays recht ausgeprägt und das Bild wirkt ein wenig blasser. Aber insgesamt ist das Bild okay für eine Bluray.

Beim Ton ist es ähnlich. Im Vergleich zur DVD sehr viel besser. Die Sprachverständlichkeit (englisch) ist deutlich besser. Im Vergleich zu anderen Blurays ist der Ton okay.

Im Unterschied zur DVD ist das Bildformat 16:9 - bei der DVD war es 4:3. Allerdings ist das Bild "letterboxed" - im Vergleich zur DVD wurde das Bild oben und unten abgeschnitten. Keine Angst - das Bild ist genauso, wie es für Kino gedacht war. Für die DVD hat man damals allerdings das gesamte Negativ eingescannt - und das beinhalten oben und unten noch Bereiche, die gar nicht fürs Kino gedacht waren, die durch eine Maske abgecashed werden. So sieht man auf der DVD an einer Stelle die Schienen eines Dollys liegen oder in der Baumarktszene ein seltsames ferngesteuertes Auto vor der Truppe herfahren. Auf der Bluray ist das nicht mehr zu sehen - also, genau wie im Kino. Das Bild ist wie gewohnt in der üblichen Auflösung vorhanden.

Die Extras sind mager. Eine Dokumentation, die im Wesentlichen die Leute hinter der Kamera zeigt. Trailer. Inerviews.

Irrtümlich steht auf der Verpackung (und bei amazon) die Lauflänge 96 Minuten. Das ist richtig für die aktuelle DVD-Version. Doch im 24p Modus (24 Bilder pro Sekunde, also, genau wie im Kino), beträgt die Filmlänge gut 100 Minuten.

Bricht man den Film ab, startet er beim nächsten Start automatisch an der abgebrochenen Stelle. Das Pop-up-Menü funktioniert auch in den Extras.

Alles in Allem: Die Qualität ist wesentlich besser als bei der alten DVD. Ob sich ein Upgrade lohnt? Neue Maßstäbe setzt die Bluray nicht. Im Vergleich zu anderen Blurays schneidet sie eher bescheiden ab. Ich hoffe, das hilft euch bei eurer Entscheidung.
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am 23. Oktober 2006
"Realistisch gesehn: Wenn du die Tragik des Todes verdrängst, den Schrecken der Situation ignorierst, den ganzen Haufen ethisch-moralischer Sch... nicht beachtest, der dir ins Hirn geschmiert worden ist, seit du denken kannst, was bleibt noch übrig? Was? Ein Problem von hundert und fünf Pfund."

Der Mann, von dem dieser Ausspruch stammt, steht mit seinen Freunden um eine am Boden liegende tote Prostituierte (das 105 Pfund Problem), die einer aus der Gruppe unbeabsichtigter Weise auf dem Gewissen hat. "Sie hat sich den Kopf gestoßen".

Szenen wie diese sorgen dafür, daß man die Leute, die diesen Film gesehen haben, genau zwei Gruppen zuordnen kann.

Die einen hassen ihn, finden ihn einfach nur schrecklich geschmacklos, manche fühlen sich sogar persönlich beleidigt. Die anderen lieben ihn einfach nur. Zwischentöne gibt es kaum. Niemanden lässt dieser Film kalt. Das allein spricht schon für die Qualität dieses Meisterwerkes.

Willkommen in der Welt des schwarzen Humors.

Dieser zeichnet sich vor allem durch Scharfsinnigkeit, Satire und Political Incorrectness aus. Unsere Breiten stecken, was diese Art von Humor angeht,noch in den Kinderschuhen, und es ist die Frage, ob sie diesen je entwachsen werden. Unsere liebsten Komödiendarsteller sind liebenswerte Blödelheinis, die sich nur allzu oft dämlich stellen. Didi, Otto und Bully- die Namen sind Programm- gehören zu den erfolgreichsten deutschen Kinostars der letzten 25 Jahre.

Ein düsterer intelligenter, aber ebenso kranker Protagonist als Hauptdarsteller, und das auch noch in einer Komödie, das ist für den hiesigen Geschmack kaum zu verkraften..."ist das witzig?...darf man darüber lachen?."

Very bad Things ist anders, erfrischend anders, er repräsentiert sein Genre treffend wie kaum ein anderer, der Film ist die Definition für 'schwarz'.

Ich hab selten gesehen, daß Schauspieler so viel Spaß an ihrer Arbeit haben, so z.B. Christian Slater in seiner vielleicht besten Rolle als krankhafter Egomane auf dem Selbsterfahrungstripp. Solche Freunde wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.

Fazit : Kauft diese DVD!!! "Auch wenn der Sinn euch verborgen bleibt. Befolgt meine Anweisungen! Befolgt... meine... Anweisungen!"
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am 12. Dezember 2015
Peter Bergs Regiedebüt erzählt eine rabenschwarze Komödie und die Folgen eines mehr als missglückten Jungesellenabend in Vegas. Ich fand den klasse und spannend. Auch nach mehrmaligem Anschauen macht der noch großen Spaß auch wenn Very bad things gegen Ende noch abgedrehter wird.
Mit Jon Favreau, Christian Slater und Camerian Diaz in den Hauptrollen. Anscheinend war ürsprünglich Adam Sandler für die Rolle von Kyle vorgesehen, dem war das Drehbuch wohl zu heftig und fürchtete um sein Image. Die Synchronstimme im Film von ihm ist aber die gleiche geblieben (Dietmar Wunder).
Böse, rabenschwarze Komödie von 1998. Ich find den gigantisch! 5 Sterne!
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am 27. Juli 2010
Der Film an sich ist unstrittig eine der besten schwarzen Komödien aller Zeiten.
Schön wenn man ihn anstatt in der geschnittenen Fassung (91 Min.) in der Uncut-Version (96 Min.) bekommt.

Laut Produktbeschreibung von Amazon handelt es sich hier um die ungeschnittene Fassung mit 96 Minuten Laufzeit.
Blöd ist nur: Sie ist es nicht. Man bekommt die geschnittene FSK-16 Fassung, die DVD wurde über zwei FSK-18 Trailer auf 18 gepimpt.

Generell ist die Ausstattung eher zweifelhaft:
Bildformat: 4:3 (in der Uncut Version 16:9)
Verpackung: Billiger Steelbook Nachbau
Extras: Nix neues und eher lieblos zusammengestückelt
Bildqualität: i.O.
Tonqualität: Originalton nur in 2.1

Also Finger weg und die Uncut-Version kaufen
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am 23. Oktober 2006
"Realistisch gesehn: Wenn du die Tragik des Todes verdrängst, den Schrecken der Situation ignorierst, den ganzen Haufen ethisch-moralischer Sch... nicht beachtest, der dir ins Hirn geschmiert worden ist, seit du denken kannst, was bleibt noch übrig? Was? Ein Problem von hundert und fünf Pfund."

Der Mann, von dem dieser Ausspruch stammt, steht mit seinen Freunden um eine am Boden liegende tote Prostituierte (das 105 Pfund Problem), die einer aus der Gruppe unbeabsichtigter Weise auf dem Gewissen hat. "Sie hat sich den Kopf gestoßen".

Szenen wie diese sorgen dafür, daß man die Leute, die diesen Film gesehen haben, genau zwei Gruppen zuordnen kann.

Die einen hassen ihn, finden ihn einfach nur schrecklich geschmacklos, manche fühlen sich sogar persönlich beleidigt. Die anderen lieben ihn einfach nur. Zwischentöne gibt es kaum. Niemanden lässt dieser Film kalt. Das allein spricht schon für die Qualität dieses Meisterwerkes.

Willkommen in der Welt des schwarzen Humors.

Dieser zeichnet sich vor allem durch Scharfsinnigkeit, Satire und Political Incorrectness aus. Unsere Breiten stecken, was diese Art von Humor angeht,noch in den Kinderschuhen, und es ist die Frage, ob sie diesen je entwachsen werden. Unsere liebsten Komödiendarsteller sind liebenswerte Blödelheinis, die sich nur allzu oft dämlich stellen. Didi, Otto und Bully- die Namen sind Programm- gehören zu den erfolgreichsten deutschen Kinostars der letzten 25 Jahre.

Ein düsterer intelligenter, aber ebenso kranker Protagonist als Hauptdarsteller, und das auch noch in einer Komödie, das ist für den hiesigen Geschmack kaum zu verkraften..."ist das witzig?...darf man darüber lachen?...

Very bad Things ist anders, erfrischend anders,kaum ein anderer Film vertritt sein Genre so treffend, er ist die Definition von 'schwarz'.

Ich hab selten gesehen, daß Schauspieler so viel Spaß an ihrer Arbeit haben, so z.B. Christian Slater in seiner vielleicht besten Rolle als krankhafter Egomane auf dem Selbsterfahrungstripp. Solche Freunde wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.

Fazit : Kauft diese DVD!!! "Auch wenn der Sinn euch verborgen bleibt. Befolgt meine Anweisungen! Befolgt... meine... Anweisungen!"
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am 18. März 2014
Ich erspare mir sämtliche Lobhudelei zu diesem genialen Film, und beschränke mich auf einen Hinweis für diejenigen, die von DVD auf Blu-ray umstellen:

Ja - die Blu-ray bietet auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung zur DVD. Allerdings muss man sagen: Das war 1.) nicht schwer, und 2.) MUSS eine Blu-ray eine Verbesserung zur DVD bieten, denn sonst hätte sie keine Existenzberechtigung. Somit kann man der Scheibe alleine für das Erreichen dieses Ziels noch keine gute Note ausstellen.

Ich habe gerade den 1:1 Vergleich gemacht, und muss zugeben: Rein subjektiv habe ich bei der Blu-ray erstmal gedacht "eine gute DVD kann beinahe ein ebensolches Bild liefern". Doch das anschließende Einlegen der DVD zeigt, dass es sich eben nicht um eine hervorragende DVD handelt. Die Qualität der Blu-ray ist damit also RELATIV gesehen sehr gut, für sich genommen höchstens Durchschnitt.

Somit ist es wie so oft bei Blu-rays: Der Käufer bekommt einen Qualitätssprung, der jedoch nicht so groß ist wie erhofft. Wir haben hier einen Film, der "nur" 16 Jahre alt ist, und auch von viel älteren Filmen gibt es viel bessere Blu-rays. Von daher darf man ruhig davon ausgehen, dass hier noch Luft nach oben war und uns der Film letztlich doch nicht in der bestmöglichen Qualität präsentiert wird.
Aber eben in der besten, die es derzeit zu kaufen gibt. So muss jeder für sich selbst entscheiden, ob ein Kauf lohnt. Ich will mich jedenfalls nicht darauf verlassen, dass irgendwann in unbestimmter Zukunft eine überarbeitete Fassung mit maßgeblichen Verbesserungen erscheinen wird.
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am 23. Juli 2011
Fünf Freunde fahren anlässlich eines Junggesellenabschieds nach Vegas. Vollgekokst randalieren sie das komplette Hotelzimmer. Als jedoch einer von ihnen im Badezimmer ausversehen beim Liebesspiel eine Stripperin umbringt, kippt die Stimmung. Die Freunde sehen in der Hektik nicht nur davon ab, die Polizei zu verständigen, sie töten auch noch einen Sicherheitsmann, der durch die Schreie gerufen wurde. Nachdem sie die Leichen der beiden entsorgt haben, nimmt das Schicksal weiter seinen Lauf. Unaufhörlich fallen den fünf Pechvögel weiter Menschen zum Opfer.

Der Film ist grandios. Die Story genial. Immer wenn man denkt es geht nicht besser, legen die Fünf noch einen drauf.

Die DVD ist für Fans eine Zumutung. Wer den Film mal umgeschnitten gesehen hat, wird kleine Unterschiede feststallen. Wer den Streifen das erste Mal sieht, wird trotzdessen seine Freude daran finden.
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