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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
12
The Time and Lifes Of Shawn Carter
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Oktober 2013
This cd is deliverd on time. The package was good and the cd was in good shape. I enjoyed it
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am 18. Dezember 2015
Also ich habe alle Jay z Alben gehört und muss sagen das ich nur zwei richtig gut finde Black Album und reasonable doubt der Rest mittel bis schlecht
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am 18. Februar 2018
Von Primo Beats bis hin zum UGK-Feature, bishin zu schönen schmalzigen Raop Einlagen bietet dieses Album viel Abwechslung und klingt trotzdem nicht zusammengewürfelt.
It's Hot, Big Pimpin', Things That U Do, So Ghetto... alles richtig große Jay-Z Momente!!!
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am 7. September 2007
1999 veröffentlichte Jay-Z den letzten Teil, der von den Fans nicht so geschätzten "Lifetime" Reihe. Es wurde der mit Abstand beste und erhielt in den USA satte 3x Platin, was einem großen Aufegbot an Starproducer und hochkaräatigen Features zu verdanken ist. Gleich der Opener "So Ghetto", das einen schlichten, dennoch richtig geilen Beat von DJ Premier hat, haut echt rein. Auch "Dopeman", das aus den Händen von DJ Clue stammt, ist echt krass, wirkt durch die Glocken im Hintergrund sogar richtig bombastisch. Eigentlich bräuchte man bei diesem Beat gar keinen Rapper, doch Jigga macht seinen Job perfekt und verbessert das Ganze somit noch. Weitere sehr geile Songs sind die legendären "Snoopy Track" mit Juvenile und natürlich "Big Pimpin'" mit UGK, die beide von Timbaland produziert wurden. Sie sind zwar eher kommerziell und Mainstream, machen aber dennoch echt Spaß. Swizz Beatz war für die Instrumentals von "Things That U Do" feat. Mariah Carey, das auch wieder sehr poppig ist und bei den Jay-Z Fans damals für ordentlich schlechte Laune gesorgt hat, und Bonustrack "Girls Best Friend", der das sogar noch toppt verantwortlich und hat sich damit alles andere als mit Ruhm bekleckert.
"It's Hot (Some Like It's Hot)", ist eigentlich eher langweilig, wird aber durch den Diss "I'm about a dollar / what the fuck is 50 Cent" deutlich aufgewehrtet, ansonsten bedarf er aber keiner großen Beachtung. Richtig geil und damit das Highlight des Albums ist "Is That Yo Bitch" mit Twista und Missy Elliott. Timbaland's Beat pumpt gewaltig und hat ordentlich Drive, dazu die schnellen Raps von J-Hova und die unbeschreibliche Performance von Twista, dessen Rhmyes auf einen niederprasseln wie eine gewaltige Maschinengewehrsalve. Einzig Missy stört etwas, auch wenn ich sagen muss, dass sie sich ausnahmsweise mal Mühe gegeben hat und somit ihre Vorstellung zur besten ihrer kompletten Karriere geworden ist. Dies waren die absolut besten Tracks von "Vol. 3... Times & Life Of S.Carter", doch es gibt mit dem von Swizz Beatz produzierten Bonustrack "Jigga My Nigga" und "S.Carter" mit Amil zwei weitere sehr gute Songs, denen zwar das Hitpotential fehlt, die aber dennoch sehr stark sind. Wenn man ehrlich sein will, muss man sogar sagen, dass es außer "Things That U Do" keine weiteren Totalausfälle gibt, höchstens noch ein paar durchschnittliche Songs wie "Pop 4 ROC", "Come And Get Me" und "NYMP". Dies zeigt noch einmal die deutliche Steigerung zu den beiden schwächeren Vorgängern. Auch von lyrischer Seite hat sich einiges verbessert. Jay-Z hat sich von den flachen Texten über Geld und Frauen etwas entfernt und konzentriert sich auf alte Stärken. Natürlich gibt es auch einiges an Posereien, doch die machen wie im Fall von "Big Pimpin'" eher Spaß, als dass sie nerven. Nach "Reasonable Doubt" war "Vol. 3" das erste Album, das man wieder komplett durchhören konnte. Zwar waren alle Nachfolger stärker, doch das sollte einen Jay-Z Fan nicht davon abhalten, sich diese Platte zuzulegen. Alle anderen sollten vorher mal reinhören, denn eine neue Offenbahrung des Raps lieferte der Jigga damit nicht, sondern eine solides Album für den Alltag.
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am 11. Oktober 2005
Nach dem wirklich schlechten "Vol. 2...Hard Knock Life" hatte ich Jay-Z schon abgeschrieben, doch mit diesem wirklich sehr guten Album zeigt er wieder (zumindest meistens) seine alte Klasse aus "Reasonable Doubt"-Tagen, denn die meisten der 16 Titel sind sehr gelungen, nur können das hohe Level nicht ganz halten, weshalb ich von der Höchstwertung absehe... Als Anspieltipps empfehle ich "So Ghetto", "Do It Again (Put Ya Hands Up)", "Snoopy Track" mit Juvenile, den Jigga-Klassiker "Big Pimpin'", das schnelle "Is That Yo Bitch" mit Missy Elliott und Twista und schließlich den Schlusstrack "Anything". Die restlichen Lieder sind zwar alle nicht schlecht, jedoch im Gegensatz zu den eben genannten nur gut bis überdurchschnittlich. "Vol. 3...The Life And Times Of S. Carter" ist sicherlich nicht das beste Jay-Z-Album (es gibt ja noch "Reasonable Doubt", den 2001er Classic "The Blueprint" und sein letztes, wirklich tolles Werk "The Black Album"), aber doch ist es das beste und einzig gute Album der mäßigen Lifetime-Reihe, mit der sich Jay-Z zwar in den Charts etablierte und Roc-A-Fella-Records zum Multi-Millionen-Unternehmen machte, sich aber sein Ansehen innenhalb der Szene ein wenig versaute. Diese CD ist immer perfekt produziert, jedoch fehlt ihr zum wirklichen Classic ein wenig der rote Faden und die Lyrics, auch wenn sie besser als das Meiste, was derzeit die Charts besetzt, sind, lassen an einigen Stellen den Teifgang vermissen... Jay-Z ging es Ende der 90er eben mehr um BlingBling als um wirklich gute Musik, wie er sie seit der Jahrtausendwende wieder macht...
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am 12. Februar 2000
Zwar ist,war und bleibt Jay-Z ein grosser Mc, mit namenhaften Gästen wie z.B. Juvenile,Missy Elliot und Beanie Sigel.Doch mir persönlich gefallen die Songs nicht.Wer ein änliches Master-Piece wie "Reasonable Doubt" erwartet wird wie bei der zweiten "In my lifetime" entäuscht.Ich finde die Beats und Samples erinnern mehr an House-Music und nicht an Hip Hop.Was sehr wahrscheinlich daran liegt das Timbaland die meiste Produktions-Arbeit leistete.
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am 13. März 2013
Super Album - für einen Fan der Musik von Jay Z auf jeden Fall sehr empfehlenswert - Preis/Leistungsverhältnis TOP !!!
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am 17. April 2001
OK, "Hard Knock Life" war erfolgreicher, und "Roc-La-Familia" ist neuer. Dennoch würde ich jedem, der sich ein Jay-Z-Album zulegen will, "Life And Times Of S.Carter" empfehlen. Warum? Weil dies Jigga's bestes Album ist! Bereits der Blick auf die Gästeliste lässt die Herzen der Rap- und Soul-Fans höherschlagen: DJ Premier, Missy Elliott, Juvenile, UGK, Mariah Carey... Um nur einige zu nennen. Die verschiedenen Tracks unterscheiden sich voneinander wie Tag und Nacht - es gibt einerseits Party-Burna wie "Do It Again", deren Refrain man einfach mitgröhlen muss. Auf der anderen Seite stehen Songs wie "Dope Man", die eine andächtige bis furchteinflößende Wirkung auf den Hörer haben. Die genre-typischen Gangsta- und Ghetto-Raps dürfen selbstverständlich nicht fehlen und sind mit den großartigen Tracks "It's Hot", "NYMP" und "So Ghetto" vertreten. Soviel zum traditionellen Teil, wie man es von Jay-Z gewohnt ist...
Natürlich ist Jigga auch für seine innovativen Werke bekannt, und von denen wimmelt es auf diesem Album. In "Big Pimpin'" experimentiert er zum Beispiel mit orientalisch klingenden Beats, während Songs wie "Snoopy Track" oder "Is That Yo Bitch" direkt aus der Zukunft zu kommen scheinen. Letzterer enthält aggressive Beats und ein absolutes Feuerwerk an unglaublich schnellen Raps von Twista, der mit seiner Geschwindigkeit sogar Busta Rhymes Konkurrenz machen könnte. Als weiteres Highlight sollte man noch "Pop 4 Roc" erwähnen, das von der kompletten Roc A Fella Crew dargeboten wird und mit einem superlässigen Groove gute Laune verbreitet.
Dieses Album repräsentiert den Höhepunkt der Karriere eines Mannes, der einst die Rapmusik revolutionierte. Sein neustes Machwerk "The Dynasty" ist deutlich schlechter (sowohl, was die Skills angeht, als auch die Instrumentals).
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am 9. Juli 2002
Jay-Z ist und bleibt einer der besten Rapper und vor allem Produzenten. Wenn irgendein ein neuer Stil erscheint, er ist immer der, der ihn gestartet hat. Wie z.B. die ganzen Neptunes Sachen - Wer war der Erste der solch einen gemacht hat ? Natürlich Jay-Z. Wer Hip Hop hört und nicht alle seine Cd's hat verpasst echt was! Jay-Z ist nunmal kein Gangsta Rapper oder sowas, will er auch gar nicht sein, er ist und bleibt ein hustler!
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am 1. Februar 2000
Jay-Z, der für mich seit seinen beiden Songs:"Hard knock life" und "Can I get a ...² als vielleicht bester Rapper gilt, hat mit seinem neuen Album bewiesen, dass er noch viel mehr drauf hat. Das Album überzeugt nicht nur durch satte Beats und tolle Sounds, sondern Jay-Z, kann im Gegensatz zu Puffy noch sehr gut rappen.Außerdem verzichtet er weitgehend auf Samples.Etwa die Hälfte der Tracks wurden vom Produzent Timbaland produziert,der ja u. a. für Ginuwine zuständig ist. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen enthält das Album richtige Hip-Hopperlen, außerdem hat Jay-Z bekannte Kollegen, wie Mariah Carey, Juvenile, Missy Elliot und die Kollegen, seiner Plattenfirma, Roc-a-fellarecords,nämlich Amil(bekannt von Can I get a ...") und die Newcomer, Memphis Bleek und Beannie Sigel verpflichten können. Wirklich tolle Songs, sind das ernste "Dope Man", das flowende "Things that u do", "S. Carter" oder das groovende "Pop 4 Roc", zu dem ist natürlich auch die neue Single "Anything" enthalten, die stark an "Hard knock life" erinnert und außerdem gibt es noch 2 hidden tracks.
Fazit:Dieses Album ist ohne Zweifel schon jetzt eines der Alben des Jahres und mit diesem Mann ist sicher noch weitere Jahre zu rechnen.
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