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Kundenrezensionen

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am 20. Dezember 2013
1. Entschuldigung, es tut uns leid - 5/10 - etwas holperiger Einstieg, einzig der letzte Refrain ringt ein Schmunzeln ab.

2. Lesbische, schwarze, Behinderte - 3/10 - ziemlich doofer Text, Funny van Dannen, dat is nix!

3. Warum werde ich nicht satt - 6/10 - Zumindest musikalisch (Punk im Wechsel mit Swingelementen) leidlich interessant

4. Wofür man lebt - 5/10 - Balladesk, irgendwie langweilig

5. Helden und Diebe - 10/10 - Endlich, möchte man rufen. Hosen at their best. Im Gegensatz zu Song 1 hier eine textlich und musikalisch starke Vergangenheitsbewältigung

6. Sonntag im Zoo - 4/10 - Ein Trip am Sonntag in den Zoo...jetzt weiß ich, wieso ich lange nicht mehr im Zoo war :-/

7. Schön sein - 8/10 - Bestes Stück, wo van Dannen beteiligt war. ...Irgendwann ham sie das Licht gesehn, es hatte 60 Watt :-)

8. Container-Lied - 7/10 - Witzig-Traurige Kurzgeschichte eines Obdachlosen

9. Alles Wie immer - 8/10 - Musikalisch sperrig, aber vielleicht gerade daher eines meiner Lieblings-Tracks des ALbums

10. Unsterblich - 10/10 - Eine der schönsten Balladen die die Hosen je gemacht haben. Stark!

11. Inter-Sex - 5/10 - Sehr kurzes Instrumental, lief sogar zeitweise auf ProSieben (frag mich nit wo).

12. Call of the Wild - 9/10 - Ein kleiner Funken Revolution...wiederentdeckt durch Meg'N'Jez.

13. Unser Haus - 7/10 - Campino über sein Elternhaus Teil 1, sehr persönliche Nummer

14. Regen - 4/10 - Wieder ein eher belangloses Stück

15. König der Blinden - 7/10 - Musikalisch bleibt nicht viel hängen, aber guter Text

16. Bayern - 4/10 - Nein, ich bin kein Bayern-Fan (Fümmeneunzich ole) bin aber auch kein Fan von der Nummer. "An dem Dreck wird unsre Gsellschaft irgendwann amol ersticken"....sprach der Steuerhinterzieher :-/

17. Der Mond, der Kühlschrank und ich - 5/10 - Naja

18. Die Unendlichkeit - 5/10 - Nochmal Naja

Fazit: Eines der schwächeren Alben der Hosen. Jungs, dat könnt ihr besser!!
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am 23. Januar 2002
Die Toten Hosen haben mit Unsterblich ein fantastisches Album abgeliefert. Insbesondere die Songs, die auf Funny van Dannen zurückgehen, sind richtig genial (Bayern; Lesbische, schwarze Behinderte; Schön sein..).
Und wer meint, dass die Hosen nicht mehr sind, was sie mal waren: Helden und Diebe sagt genug darüber aus.
Die Toten Hosen verändern sich. Es ist nicht mehr die Opel-Gang. Sie werden immer besser. Fast wie Wein.
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am 24. März 2005
Über die Hosen kann man denken, was man will. sie werden immer wieder gegner haben, die sie für eine sinnlose saufpunkband halten. aber das sind und waren sie nie.
und das beweisen sie nicht erst jetzt mit "unsterblich"
die singles sind bis auf "unsterblich" typisch hosen. unsterblich gehört nicht nur für mich zu einer der besten songs auf diesem album.
doch die wahren perlen finden sich nicht auf maxi cds. nein, die wahren kracher sind "wofür man lebt" und "der mond, der kühlschrank und ich".
Diese und noch viele andere songs machen dieses album zu einem sehr guten.
meine favoriten: Unsterblich, Wofür man lebt, mond, kühlschrank und ich, helden und diebe
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am 23. Januar 2010
Mir persönlich gefällt "Unsterblich" trotz oder gerade wegen der oft geschmähten ruhigeren Stücke sehr gut. Ich besitze die CD bereits seit einigen Jahren und es macht immer wieder Freude, sie aufzulegen. Auf diesem Album beweisen die Toten Hosen, dass ihr Repertoire nicht ausschließlich auf die punkigen Mitgröl-Songs beschränkt ist, mit denen man sie meist in Verbindung bringt (auch wenn das manche "Altpunks" noch nicht begriffen zu haben scheinen). Es ist auch begrüßenswert, dass eine Band, die seit nunmehr über 27 Jahren (bzw. bei der Veröffentlichung von "Unsterblich" immerhin schon 17 Jahre) besteht, sich auch weiterentwickeln kann und einmal ein Album produziert, das sich nicht anhört wie alle anderen zuvor. Dass die "Hosen" ihren rebellischen Geist nicht verloren haben, merkt man auch am Titel "Bayern", dem ich inhaltlich nur beipflichten kann. Welche andere Band würde es wagen, Deutschlands beliebtesten Fußballverein so offen anzugreifen? Insgesamt ein hervorragendes Stück Musik, das unbedingt zur Geschichte dieser Band dazugehört und folglich in keiner Sammlung fehlen darf.
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am 13. Mai 2011
Der größte Unterschied zwischen "Unsterblich" und dem Vorgänger "Opium fürs Volk" ist der deutlich nachdenklichere Unterton. So gibt es vermehrt ruhigere Nummern, die stellenweise sehr melancholiisch daherkommen ("Unser Haus", "Unsterblich). Was aber nicht heißen soll dass die Düsseldorfer das rocken verlernt haben. Der herllich ironische Eröfnungsdoppeldecker "Entschuldigung, es tut uns leid!" und "Lesbische, schwarze behinderte" belegt dies. Und auch sonst wird allerlei Klamauk veranstaltet:
Man besucht den Zoo, oder man begegnet "Penner" in Irgendwelchen Containern.
Auch das sehr unterhaltsame, gesellschaftskritische "Warum werde Ich nicht satt?" weiß mit seiner Mixtur aus Dieter Thomas Heck und ne ordentlichen Packung Moshfuttee zu begeistern.
Insgesamt also ein über weite Strecken grundsolides Hosenalbum mit gutem Sound.
Lediglich die "Bayern" Schelte ist ähnlich wie "Zehn kleine Jägermeister" zur nervigen Ballermann 6 Nr. verkommen.
Autsch!
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am 2. Dezember 2002
Die Toten Hosen klingen zwar auf disem Album wesentlich langsamer und ruhiger als zuletzt, aber ich finde, dass man das nicht unbedingt negativ werten muss, denn die CD ist trotz allem ziemlich gut. Die Texte sind interessant und die Lieder abwechslungsreich. Besonders gut gefallen mir "regen" und "könig der blinden".
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am 11. Mai 2000
Schade eigentlich... Nach "Opium fürs Volk" wieder ein relativ schwaches Werk. Wenn das ihr letztes Album war (was ich vermute) dann werden sie nicht unsterblich werden oder besser bleiben. Ich als Freund der Hosen werde trotzdem weiter auf ihre Konzerte gehen und mich mit den alten Alben trösten...
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am 17. April 2001
Hier ist es also - das lang ersehnte Album der toten Hosen! Aber wenn man es sich anört - irgendwie ist es das doch nicht ganz! Klar, auch ohne Punk hören sich einige Lieder ganz gut an, aber irgendwie fehlt es doch etwas, das, das die Hosen so berühmt gemacht hat! Schließlich kauft man sich die Scheibe ja nicht grade um wehleidige Lieder wie "unser Haus", "Unendlichkeit" oder "Wofür man lebt" zu hören... Trotz alledem - würde man nicht gesagt kriegen, das Album sei von den toten Hosen, man würde es auch nicht merken, aber in den meisten Fällen eindeutig für gut befinden! Das Bayern Lied ist wohl eines der witzigsten, allerdings verblasst es auch ziemlich schnell, und ist daher keines der wirklich guten, die man auch in 30 Jahren noch voller Begeisterung hören kann! Insgesamt gesehen hätte die CD eigentlich nicht nur 3 Sterne, aber auch nicht richtig die 4 verdient, sie ist eher bei guten 3,5 anzusiedeln! Speziell Nicht-Hosen-Fans wäre die Platte eigentlich anzuraten, da sie in keinster Weise so ist, wie die vorausgehenden! Ob man dies nun positiv, oder negativ auffassen soll, bleibt dem Hörer überlassen...
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am 17. Januar 2000
Es gab eine Zeit, da war Punk noch abgefahren genug, so daß man, wenn man sich in dieser Stilrichtung bewegte, nicht mehr groß experimentieren mußte. Das hat sich geändert, und es wäre wohl (gerade für Freunde des Punk und der Toten Hosen) verfehlt, in Nostalgie zu schwelgen. Allerdings ist auch bei der Formation aus Düsseldorf die Experimentierwut schon seit längerem ausgebrochen, und die Ergebnisse werden immer dürftiger: gelangen mit "Kauf mich" neben einfach guten Songs noch intelligente Seitenhiebe auf die Kommerzialisierung der Gesellschaft, mußte das ehrenwerte antifaschistische Engagement von der künstlerischen Qualität her schon eher belächelt werden, und nun also dieser oft düstere, allemal verhaltenere Hosen-Sound, der sie wohl als Denker in Szene setzen soll. Vor allem fehlt auf der neuen Hosen-Scheibe eines: der Witz, den der Punk braucht und der den "Ärzten" mühelos und nahezu immer gelingt, weshalb sie nun unangefochten die deutschsprachige Punkszene bestimmen; die Hosen verabschieden sich mit dieser Platte zum einförmigen Mainstream.
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am 12. Dezember 1999
"Unsterblich" ist - wenn man mal vom Weihnachtsalbum der Roten Rosen (1998) absieht - das erste reguläre deutschsprachige Studioalbum der Toten Hosen seit "Opium fürs Volk" vor drei Jahren. Von ein paar Ausnahmen, z.B. "Warum werde ich nicht satt ?" einmal abgesehen, sind die Düsseldorfer Altbiertrinker ruhiger und nachdenklicher geworden, was sich unter anderem dadurch bemerkbar macht, daß man erstmals ein Cello ("Wofür man lebt") benutzt und auf diversen Tracks auf ein ganzes Orchester, nämlich das "Hans Steingens Big Noise Orchestra", zurückgreift. In "Helden und Diebe", einem der besten Songs des Albums, rechnen Campino & Co. mit Ihren Kritikern ab, nicht ohne auch ein bißchen Selbstironie einzubringen. Und mit der Single "Schön Sein" ist natürlich auch mal wieder ein schöner Gröhl-Song enthalten, der beim nächsten Karneval noch ordentlich rauf- und runtergeduldet werden dürfte. Alles in allem enthält "Unsterblich" ein paar gute Songs, kommt aber nicht an ein Album wie "Ein kleines bißchen Horrorshow" oder "Opium fürs Volk" heran. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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