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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
94
3,8 von 5 Sternen
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am 23. April 2012
Nach dem Intro von "Entschuldigung, es tut uns leid!", dachte ich erst, daß die Toten Hosen jetzt auf Comedy machen, aber sie wollen sich nur entschuldigen. Aber wofür ? Für eine geniale Platte ? Wo kommen wir denn da hin ? Auf dieser Platte gibt es mal wieder alles: Provokations-Songs ("Lesbische, schwarze Behinderte" und "Bayern"), Punkrock ("Sonntag im Zoo") und gute Rockmusik ("Alles wie immer"). Sogar der englischsprachige Song "Call of the wild" passt irgendwie ins Bild. Was auffällt, ist, daß Campino & die Jungs endlich erwachsen werden, denn songwriterisch ist diese Platte 1A. Hört euch nur die Songs "Wofür man lebt", "Helden und Diebe", "Container-Lied" , "Unser Haus" und "Die Unendlichkeit" an. Bei "Helden und Diebe" denkt man komischerweise am Anfang sogar an Metallica. Ansonsten brauchen diese Jungs wohl keine Vergleiche mehr, oder ? Sie entwickeln sogar neue Musikstile wie Shanty-Punk-Rock bei "Warum werde ich nicht satt?" und nennen Interludes einfach ganz frech "Inter-Sex". Aber ich möchte Euch bitten ein besonderes Augenmerk auf den Song "Unsterblich" zu werfen, da dieser Song eines, wenn nicht das schönste, Liebeslied auf der Welt ist. Es gibt bestimmt jemanden, der weiß warum.
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am 16. April 2007
Die Toten Hosen sind so etwas wie die Väter des deutschen Punk Rocks. 1982 gegründet haben es die Jungs oder besser Männer geschafft sich Respekt zu erspielen und eine Große Fan Base zu schaffen. 1988 mit der Single "Hier kommt Alex" aus dem Album "Ein kleines bisschen Horrorschau" geplant ihnen der endgültige Durchbruch. Und spätestens seit dem sind die Rocker aus Düsseldorf aus der deutschen Musik Szene nicht mehr weg zu denken.

"Unsterblich" ist das neunte Studio Album das 1999 erschienen ist. Das Album beinhaltet 18 Songs die die Wandelbarkeit der Band dokumentieren. Am meisten geredet wurde dabei sicher über den Song "Bayern" in dem die Jungs (bekennende Düsseldorf Fans) ihren Unmut über die Bayern und deren Verhalten kundtun. Der Song (und die erste Single) "Schön Sein" ist weniger direkt doch genauso satirisch wie der erste angesprochene Song. Mein Favorit auf dem Album ist "Unsterblich". Ein sehr ruhiger Song der gerade damals eher untypisch für die Band war und dabei gerade gezeigt hat was für tolle Musiker sie sind.

Single Veröffentlichungen (auch in der Reihenfolge der Veröffentlichung) sind oder besser waren "Schön Sein", "Unsterblich", "Bayern" und "Warum werde ich nicht satt?".
Songs die das Album, und die dort zu hörenden Songs, sehr gut wiedergeben. Und Spaß machen.

"Unsterblich" ist ein gutes deutsches Rock Album mit Texten die man sich ruhig auch mal einzeln durchlesen darf. Für die Band ein solides Album das zu Recht sehr erfolgreich war.
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am 19. Januar 2000
Ich habe mir von den T.H. versprochen, aber leider sind die Lieder nur Covers von schon mal gehörten. Besonders "bayern" finde ich voll daneben. Vielleicht bin ich eibfach nur zu alt. (33) Wenn ich daran denke wie toll und innovativ die Hosen 1985 waren. Ich war damals einer ihrer ersten Fans und habe sie oft Live erlebt, ist das wirklich ein Abstieg ohne Würde. Schade.
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am 21. Januar 2000
schoen sein und ein bischen obzön sein,..... das reicht leider nicht !!! bei dieser scheibe werde ich den eindruck nicht los, das die toten hosen mal sehen wollten ob sich auch solch ein müll verkaufen läßt. die sitzen jetzt in der ecke und lachen sich schief !!!! denn ernst gemeint sein kann diese cd nicht. und die die dieses werk auch noch mit 5 sternen auszeichnen, gehören wohl nicht zu den fans der ersten stunde!
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am 11. Januar 2000
Mir fällt dazu eigentlich nichts mehr ein. Die Hosen haben es tatsächlich geschafft treue Fans endgültig zu vergraulen. Wahrscheinlich war das auch so gedacht, obwohl ihnen da keiner so richtig folgen kann, wie auch bei ihren immer dämlicher werdenden Textefetzen. Früher noch haben sie es mit Sauf-und Trinkliedern versucht und wie sich herausgestellt hat ist das das einzige was sie beherrschen, aber sobald sie versuchen eine Botschaft zu vermitteln, die über Bommerlunder und 10 kleine Jägermeister hinausgeht versagen sie kläglich. Vielleicht mal instrumental versuchen, Jungs! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 23. Januar 2010
Mir persönlich gefällt "Unsterblich" trotz oder gerade wegen der oft geschmähten ruhigeren Stücke sehr gut. Ich besitze die CD bereits seit einigen Jahren und es macht immer wieder Freude, sie aufzulegen. Auf diesem Album beweisen die Toten Hosen, dass ihr Repertoire nicht ausschließlich auf die punkigen Mitgröl-Songs beschränkt ist, mit denen man sie meist in Verbindung bringt (auch wenn das manche "Altpunks" noch nicht begriffen zu haben scheinen). Es ist auch begrüßenswert, dass eine Band, die seit nunmehr über 27 Jahren (bzw. bei der Veröffentlichung von "Unsterblich" immerhin schon 17 Jahre) besteht, sich auch weiterentwickeln kann und einmal ein Album produziert, das sich nicht anhört wie alle anderen zuvor. Dass die "Hosen" ihren rebellischen Geist nicht verloren haben, merkt man auch am Titel "Bayern", dem ich inhaltlich nur beipflichten kann. Welche andere Band würde es wagen, Deutschlands beliebtesten Fußballverein so offen anzugreifen? Insgesamt ein hervorragendes Stück Musik, das unbedingt zur Geschichte dieser Band dazugehört und folglich in keiner Sammlung fehlen darf.
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am 18. Januar 2000
"Unsterblich", das wohl beste und schönste Album der Toten Hosen. Songs mit vielen Gefühlen des Sängers CAMPINO. Ob Liebe, Armut & Reich sein, Schönheit, Sorgen, Spaß oder das dritte Reich, alles wird auf diesem Album von der Punkband unter die Lupe genommen. Traumhaft! Der Streicher (werder Gitarren noch Schlagzeug oder sonst irgendwelche "Pop"-Instrumente) "Unser Haus" widmet der charismatische Campino seinem verstorbenen Vater. Der Song "Bayern" sorgte für Furore sowie Ärger in Deutschland, da nicht jeder die Meining über den FC Bayern München mit Andi, Breiti, Vom (bzw. Wölli), Campino und Kuddel teilen kann. Das traumhaft ruhige und beinahe poetische Lied "Unsterblich" ist für mich das Highlight der CD. Campino erinnert in diesem Song an ein Gut und an ein Böse einer Liebesbeziehung. "Unsterblich" ist ja auch die aktuelle Single der DTH. "Entschuldigung, es tut uns leid" rechnet mit allen Kritikern der Band ab. Das Motto: Wir werden nichts bereuen. Weder eine Demo gegen Castortransporte, ein Song gegen Gewalt oder ein Lied über und gegen den Nationalstolz der Deutschen. "Helden & Diebe" erzählt die Geschichte der Band und ihren Gefühlen so berühmt zu sein. Ein echter Klassiker! Im Song "König der Blinden" wird mehr oder weniger von A. Hitler erzählt. Im Inhal geht es darum, dass plötzlich keiner mehr etwas im eigenen Land zu sagen hat und das Wort des Kanz-lers gilt. Niemals wird etwas von dem 3. Reich oder A.H. erwähnt, doch wer dem Text zuhört wird leicht den Sinn verstehen. Kompliment, denn viel zu häufig wird heute vergessen, was vor 50 Jahren in Deutschland abging.
FAZIT: Starke Musik/Geniale Texte die nur von Campino geschrieben sind (zwei Lieder des Albums sind von Freunden geschrieben) Das Booklet ist sehr übersichtlich gestaltet. Schöne Fotos vor malerischen Kulissen. Alle Songtexte. Außerdem kurzer Text der Band an die Fans. Nachteil: Harte Fans der Hosen werden vielleicht Songs wie "Pushed Again" vermissen, da die meisten Songs in Richtung Bryan Adams oder von der Lautstärke her Herbert Grönemeyer nacheifern.
Top!
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am 13. Mai 2011
Der größte Unterschied zwischen "Unsterblich" und dem Vorgänger "Opium fürs Volk" ist der deutlich nachdenklichere Unterton. So gibt es vermehrt ruhigere Nummern, die stellenweise sehr melancholiisch daherkommen ("Unser Haus", "Unsterblich). Was aber nicht heißen soll dass die Düsseldorfer das rocken verlernt haben. Der herllich ironische Eröfnungsdoppeldecker "Entschuldigung, es tut uns leid!" und "Lesbische, schwarze behinderte" belegt dies. Und auch sonst wird allerlei Klamauk veranstaltet:
Man besucht den Zoo, oder man begegnet "Penner" in Irgendwelchen Containern.
Auch das sehr unterhaltsame, gesellschaftskritische "Warum werde Ich nicht satt?" weiß mit seiner Mixtur aus Dieter Thomas Heck und ne ordentlichen Packung Moshfuttee zu begeistern.
Insgesamt also ein über weite Strecken grundsolides Hosenalbum mit gutem Sound.
Lediglich die "Bayern" Schelte ist ähnlich wie "Zehn kleine Jägermeister" zur nervigen Ballermann 6 Nr. verkommen.
Autsch!
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am 6. Dezember 2002
Unsterblich, die Single war der Grund, warum ich mir das erste Mal in meinem Leben ein Hosen-Album gekauft habe. Mit der Erwartung, hier ein oder zwei nette Songs zu finden lernte ich eine Band und ein Album kennen, welches meine Ansprüche absolut übertroffen hat.
Natürlich hört man sich als zunächst "Nicht-Hosen-Fan" die Hits an wie "Unsterblich", "Bayern" und "Schön sein", um aber nach und nach die anderen Songs zu erforschen. Hier stechen solche Werke wie "Helden oder Diebe", "Wofür man lebt" oder "Unser Haus" absolut heraus. Das Container-Lied ist das makaberste, aber dennoch ehrlichste, was man in ein paar Worten über unser Land sagen kann, verbunden mit einem Bild für den Hörer, mit welches ihn leicht schmunzelnd und dennoch absolut ernst zurück in den nächsten Song entläßt.
Die Texte sind absolut klasse und inhaltsreich, die Mischung zwischen Rock und "Balladen" stimmt auf den Punkt genau. Obwohl das Wort Balladen im Zusammenhang mit den Hosen etwas falsch im Verständnis ist.
Auf jeden Fall haben die Hosen einen neuen Fan gewonnen, der sich auch andere Alben kaufen wird!
Kauft dieses Album, es macht auch euch zu Hosen-Fans!
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am 14. Dezember 1999
Als Hosen-Fan kauft man sich das neue Album schonmal sowieso. Ähnlich wie "Opium" entdeckt man einige Qualitäten erst beim vierten oder fünften Durchhören, an das Vorgängeralbum kommt die Scheibe aber nicht ganz ran. Mein Favorit: Container-Lied
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