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Kundenrezensionen

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am 31. März 2006
The Millennium Bell zählt für mich zu den allerschönsten Mike Oldfield Platten. Wieder einmal schafft er es, viel Gefühl und Träumerei in Musik umzuwandeln. Die 11 Tracks ergänzen sich wunderbar, immer wieder tritt die Gitarre in den Vordergrund - und keiner läßt diese so schön singen wie Mike Oldfield.
Generell eine der ruhigeren Platten des musikalischen Meisters. Irreführend mag der Titel sein: The Millennium Bell hat nichts mit der Tubular Bells Trilogie zu tun, ist musikalisch absolut eigentständig.
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am 9. April 2016
Die CD kam als M4A2-Datei.
Bitte hinterlegen Sie in meinem Kundenkonto, dass ich niemals wieder eine derartige CD erhalte!!!
Über I-Tunes konnte diese abspielen, aber man wollte aber 11,99 € Zahlung verlangen.
Ich habe diese nach Hausfrauenart in meine Amazon-Musik übertregen, und anschließend, meiner
eigenen Bibliothek zugeführt und als MP3 zurückgeholt
Ich mag die Musik von Mike Oldfield, vor allen Dingen, dass was er für die Musikindustrie geleistet hat, ist bewunderswert.
Er wollte nie ein Star (?) sein und ist deshalb einzigartig.
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am 16. Dezember 1999
Ein gutes Jahr vor dem Jahrtausendwechsel springt auch Mike Oldifeld auf den Millenniums-Zug auf und stellt den vermeintlich vierten Teil seiner Tubular Bells-Trilogie vor. Pustekuchen! Auf dem Cover sind die glänzenden Röhren zwar zuhauf abgebildet, akustisch konnte ich allerdings keine davon ausmachen. Die ominöse "Millennium Bell" scheint vielmehr eine gewöhnliche Turmuhr-Glocke zu sein, die nur im letzten Stück zu hören ist. Aber egal, diese CD ist ein weiteres Meisterwerk von Mike Oldfield, mit oder ohne Tubular Bells. Die CD beschreibt einen musikalischen Streifzug durch die ersten zwei Jahrtausende unserer Zeitrechnung. Dabei haben die einzelnen Stücke nicht nur verschiedene Themen sondern auch komplett unterschiedliche Stilrichtungen. Mike Oldfield arbeitet auf dieser CD auch stark mit Stimmen; zumeist ist ein Chor zu hören, in einem Stück liest Oldfields Tochter aus den Tagebüchern von Anne Frank. Den krönenden Abschluß bildet das letzte Stück, das wiederum mehrere Stile in sich vereint und einen Ausblick auf die Zukunft bieten soll; es ist ein Feuerwerk verschiedener Rhythmen und Melodien. Eine wirklich sagenhafte CD, die ihren Namen verdient hat! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Januar 2015
Ich liebe Mike Oldfield - zu 90 % alles. Seine Musik ist einmalig. Dieses Album ist das bisherige Nonpluultra. Ruhige, melodiöse Musik. So richtig zum Entspannen. Klasse. Ich dachte, "...Distant Earth" wäre schon toll, doch diese CD ist noch ein Zahn besser.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Mai 2015
Wer aufgrund des Covers glaubt,mit dem 1999 bei Warner Music erschienenen "The Millennium Bell" etwas zu bekommen,das irgendetwas mit "Tubular Bells" zu tun hat,kann das gleich vergessen.
Wer nach zwei Neuinterpretationen,einer kompletten Neuabmischung,einer Neueinspielung und einem Zitat auf "The Songs of Distant Earth" noch mehr davon will,wird auf "Music Of The Spheres" in Form von diversen Zitaten noch mal fündig.

Zur Jahrtausendwende wollte Mike nicht nur ein gigantisches Konzert vor über 500.000 Menschen an der Siegessäule in Berlin geben,sondern zuvor mit "The Millennium Bell" eine Art musikalischer Retrospektive über die Geschichte der Menschheit abliefern.
Jeder Track handelt also von einem ausgewählten Thema aus eben jener.
Dabei war es MO offensichtlich wichtig,stilistisch eine breite Masse anzusprechen,denn die Musik wird von vielen Kritikern als eine einzige Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten beschrieben.
Zunächst muß aber doch erwähnt werden,daß Mike mit dem London Symphony Orchestra,mehreren Chören (auch Gospel) und vielen versierten Musikern,wie Gota Yashiki (Drums, Percussion),Miriam Stockley,Nicola Emmanuel,"pepsi"(Gesang),dazu DJ Pippi recht breit aufgestellt war und während des ganzen Albums bemüht war,verschiedene Stile zu bieten.
Tatsächlich erinnern mich einzelne Tracks stark an andere Musiker;da klingt es mal nach Neneh Cherry,dann glaube ich eine Komposition von Andrew Lloyd Webber zu hören,dann klingt es penetrant nach Enya,dann nach Ennio Morricone usw.
Der Tiefpunkt ist für mich jedoch der Track "The Doge`s Palace",der 1:1 nach Rondo Veneziano klingt.Nicht auszuhalten!
Kein anderes Oldfield-Album löst bei mir so gegensätzliche Gefühle aus,wie dieses.
Bin ich von den Tiefen des Rondo Veneziano-Alptraums und dem Mega-Langweiler "Santa Maria" so genervt,daß ich das Album innerlich schon abhake,nie mehr hervorkramen will,werde ich,mitten in einem anderen Track von einem schönen Gitarrenpart kalt erwischt und ertappe mich dabei,einige Stücke doch zu mögen,manche Melodien mitzusummen.
Kaum habe ich mich mit TMB wieder versöhnt,packt mich erneut die Langeweile.
Der akustische Rückblick auf historische Ereignisse ist für mich überaus kitschig ausgefallen,allerdings ist es aufgrund der Produktion dann doch ein Edel-Kitsch,der so seine Momente hat.
Der Klang der CD ist bei mittlerer Dynamik und hoher Aussteuerung soweit OK.
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am 18. April 2004
"The Millennium Bell" war Oldfields zweites Album im Jahr 1999. Ähnlich produktiv war er zuletzt 1984, als er ebenfalls zwei Alben in einem Jahr herausbrachte.
Oldfields Absicht, einen Querschnitt der 2000-Jährigen (Musik-)Geschichte darzustellen, ist sehr löblich, und ich war von dieser Idee als ein großer Fan von ihm begeistert. Vorweg muss allerdings festgestellt werden, dass das Album mit seinen 11 Tracks einfach zu spärlich ausfällt, um diesem Anspruch einigermaßen gerecht zu werden. Oldfield ist der vermutlich größte Multi-Instrumentalist aller Zeiten, daher hätte man sich hier ein Doppelalbum erhoffen und wünschen können, dass er die alten Instrumente, die er in den 1970ern nutzte, wieder vom Dachboden holt. Stattdessen erleben wir einen Mix, in dem die Synthis vorherrschend sind, leider öfters einen stampfenden Bass im Hintergrund, und all zu selten prägnante Gitarren-Solis.
Die drei ersten Stücke gefallen mir persönlich recht gut, obwohl zu kritisieren ist, dass sie vielleicht wenig einprägsam sind. "Peace On Earth" mutet weihnachtlich an, "Pacha Mama" sehr afrikanisch mit schönen Rhythmen. Schließlich wechseln sich Licht und Schatten recht häufig ab - das orchestrale Meisterstück "Lake Constance" mit Mike an der Gitarre, "Liberation" mit Anne Frank-Zitaten und "Amber Light", das Richtung afrikanischer Gospel einschwenkt, sind ebenso wie das nahegehende "Broad Sunlit Uplands" gut bis sehr gut gelungen. Erschreckend mäßig finde ich etwa "The Doge's Palace" mit seinem Techno-Bass, ebenso wie das mäßige, fast holprige Medley "The Millennium Bell", das den Hörer mit einem auf unterem Dancefloor-Niveau daherkommenden Beginn verschreckt. Man muss sagen, dass Mike Oldfield auf diesem Album einige gute Ideen in Musik umsetzen konnte, allerdings enttäuscht er teilweise ordentlich durch die stupiden Bass-Rhythmen - nichts gegen fetzige, modernere Stücke, aber die kann man auch auf andere Art kreiren.
Die Geschichte der Musik ist eben zu komplex, um sie in 50 Minuten zusammenzufassen. Aber wären die 4-5 schwächeren Titel durch Stücke auf ähnlich hohem Niveau wie "Lake Constance" ersetzt worden und das ganze Album durch mehr Länge und Umfang tiefgründiger konzipiert worden, dann hätte man von einem wirklich gelungenen Werk sprechen können. Teilweise spielt Mike zu sehr mit nichtssagenden und sich zu oft wiederholenden Samples ("Mastermind"), die er 1994 erstmals, aber sparsamer und zielgerichteter einsetzte.
Wie auch immer, nach "Songs of Distant Earth" ist dieses Album bis 2004 das Beste von Mike Oldfield, was er in den letzten 10 Jahren abgeliefert hat, wenn man auch einräumen muss, dass er wohl nie ein Album herausgebracht hat, das neben so vielen einprägsamen Titeln gleichzeitig einige herbe Enttäuschungen, nämlich wirklen Füllstoff, mit sich brachte. Allerdings sind einige Tracks, die hier beim ersten Hören vielleicht noch unter den Tisch fallen, immer noch ausgefeilter und hörenswerter als viele Nummern seines Albums "Tres Lunas", das leider zu sehr zum Einheitsbrei verkocht wurde.
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am 4. September 2014
The Millennium Bell ist allein deshalb keine richtige Oldfield - "Bell" - Platte, weil eigentlich nur einmal überhaupt eine Glocke anschlägt und das ganze doch ziemlich so rüberkommt, als gäbe nur das Tubular Bells - Logo diesem Album überhaupt das Recht, das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Das Intro "Peace on Earth" sticht trotzdem durch seine ruhige Instrumentierung hervor und "Sunlight Shining Through Cloud" ist auch wirklich gut. "Santa Maria", "The Doge's Palace", "Mastermind" und "Pacha Mama" basieren eigentlich nur auf einer sich immer wiederholenden Pattern und sollten nach spätestens einer Minute aus sein, dauern aber viel länger. Ein weiterer Lichtblick ist dahingegen "Liberation", in welchem das Tagebuch von Anne Frank zitiert wird, und wenigstens ein bisschen auf eine musikalische Zeitreise schließen lässt, da es am Ende das "Digitale Zeitalter" durch allerlei schräges spät-90'er Synthesizer-Geblubbere einläutet. Was letzteres dann aber mit Befreiung zu tun hat, ist mir unbegreiflich und hätte doch auch einfach als einzelner kurzer Track benannt werden können. Wenn sich der gute Mike dann nicht wieder bei den Bodhráns selbst beklaut hätte ((hust) Amarok). Amber Light ist eigentlich ganz nett, aber der Titeltrack schießt den Vogel ab und zermatscht ihn mit einer Dampfwalze, denn dabei handelt es sich wirklich nur um trashige Techno-Beats und ein minderwertiges Arrangement. Insgesamt also nicht Oldfields beste Leistung, aber bei weitem nicht seine Schlechteste, wenn man sich "Light + Sch****" so anschaut.
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am 10. Januar 2014
Mike Oldfield hat ja reichlich Werke geschaffen und dieses hier gehört mit zu meinen Liebsten von ihm. Eine bunte Vielfalt an Klängen und einzelner musikalischer Werke. Schon der Opener lädt wunderbar zum Träumen ein. Es folgen mystisch klingende Stücke, ein beatreicherer Track, ein wunderschönes komplettes Instrumentalstück, das ebenso schöne "Liberation" bis hin zu dem gänsehautauslösenden "Amber Lights", gipfelt alles in einem roten Faden in dem abschließenden "The Millennium Bell" zu einem powervollen Abschluss.
Wunderschöne Musik!
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am 20. Januar 2000
Mike Oldfield ist nach wie vor einer der interessantesten Musiker der heutigen Zeit. Innerhalb von nur 1 1/2 Jahren hat er es geschafft 3 Alben auf den Markt zu bringen die jedes auf seine Art eigenwillig aber als durchaus gelungen betrachtet werden können. "Tubular Bells 3" gehört für mich sogar neben "TB 1", "Ommadawn" und "Amarok" zu seiner besten Arbeit. "Guitars" war Oldfields Rückzug - Hin zum Einfachen, Minimalistischen: Der ausschließliche Einsatz von Gitarren stellt einen interessanten Gegensatz zum Tubular-Bombast da. Bei "Millennium Bell" könnte man annehmen Altbewertes zu bekommen. Dem ist nicht so. Oldfield zelebriert die Jahrtausendwende zwar laut und enthusiastisch, aber die intensiven Choreinsätze und die absolute Identifikation der musikalischen Elemente mit bestimmten Zeiten und Stilen (Von Afrika über Romantik bis zu James Bond) sind auch für Oldfield in dieser Art neu. Einige wenige Male schießt der Meister auch etwas über's Ziel hinaus und berührt musikalisch leicht die Grenzen zum Kitsch und textlich desöfteren zum Naiven. Daneben finden sich Glanzstücke. Titel wie "Pacha Mama", "Amber Light" u.a., welche melodisch Oldfield "as his best" präsentieren, lassen einen schnell alles weniger gelungene vergessen. Im Vergleich zu "TB 3" u.a. scheint mir der Mix etwas zu clean, zu digital, was aber entschuldbar ist, auch in Anbetracht dessen, daß "MB" eigentlich nur für das Konzert zur Jahrtausendwende geplant war. Überhaupt ist dem gesammten Album dieser Background durch seine musikalische Dramaturgie anzumerken. Es ist für die Live Präsentation bestimmt. Da machen auch die schwächeren Titel Sind und verfehlen nicht ihre angedachte Wirkung. Alles in allem ist "MB" wesentlich besser als ich es erwartet hätte, und kann es allen die bereit sind Oldfield unvoreingenommen zu hören, nur empfehlen.
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am 11. Januar 2000
Auch der englischen Künstler Mike Oldfield, der nunmehr vor fast dreißig Jahren mit "Tubular Bells" eines der erfolgreichsten Erstlingswerke der Geschichte (und damit den Grundstein des Erfolges der Plattenfirma "Virgin") vorlegte, ist sich nicht zu schade gewesen auf den Milleniumszug aufzuspringen und legt mit diesem Werk die Musik zu seiner Silvester-2000-Show an der Siegessäule in Berlin fest.
Wer einen Nachfolger der Bell-Trilogie erwartet, wird zwar nicht wirklich enttäuscht, aber auch nicht ganz glücklich sein, denn dazu trägt dieses Album zuviel Milleniumspathos und -schmalz mit sich herum. Aber eine zu schnelle Verurteilung dieses Albums als "2000"-Gelddruckmaschine täte dieser CD unrecht, denn wieder einmal zeigen sich die altbekannten Fähigkeiten des Briten, große angelegte Klangteppiche aus verschiedensten Versatzstücken (hier hauptsächlich Chorsamples im Carmina-Burana-Bombastsound) zu weben und mit gelungenen Gittarrenriffs zu spicken. Langweilig ist dieses Album sicherlich nicht, und wer die Platten von Enya mag, wird auch hier gerne zuhören. Freunde des eher experimentellen Oldfield kommen leider zu kurz. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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