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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2000
Tja, das waren noch Zeiten, als Lieder wie "Die Idee ist gut..." und "Samstag ist Selbstmord" mit genauso einfachen wie genialen Texten aufwarteten. Mittlerweile entwickeln sich Tocotronic aber - und das bedauere ich zutiefst zu einem Laberhaufen. Auch der Sound, ist mir mittlerweile zu sauber und gepflegt geworden. Die drei Jungs sind einfach braver und reifer geworden, was ihnen vielleicht hilft, aber ihrer Musik leider nicht.
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am 17. Juli 2006
K.O.O.K. von 1999 ist das 5-te Album von Tocotronic. Technisch und klanglich ist es weitaus besser als die Vorgängeralben und schon das hochwertige Booklet lässt die Herzen höher schlagen. Allerdings hat das Tempo ein wenig unter dem älter/erwachsener werden der Band gelitten. Es gibt Stimmungen in denen ich die CD gerne auflege, z.B. beim Auto fahren. Die kompletten 71 Minuten schaffe ich selten, da das Genöhle und die Tempowechsel (überwiegend Midtempo) auf lange Dauer ein bisschen schläfrig machen. Um wieder wach zu werden sollte man vorsichtshalber mal die Sportfreunde in Reserve haben. Trotzdem 4 Punkte für ein tolles Arrangement.
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am 19. März 2000
Schade Schade das das so enden muß.Ganz ohne großartig neue Denkanstöße und der beliebten Gesellschaftskritik entäuscht diese Werk der Alternativkraft aus Hamburg. Erklären kann man das glaube ich nur damit das schon alles gesagt wurde was zu sagen ist und sich die Jungs jetzt wohl mehr mit der Musik als mit der "Botschaft" beschäftigen ( was sich schon in "es ist egal aber" andeutete). Das damit aber ,so wie ich finde , der Charme ihrer Musik völlig flöten geht muß wohl jeder für sich selbst entscheiden. Meine Empfehlung: lieber die ersten drei Platten kaufen und die Coverversion "Racist Friend" besorgen (auf dem Sampler "Zensiert ").Und immer schön dran denken :Wir kommen um uns zu Beschweren
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am 11. Januar 2000
Mit großen Hoffnungen erwartete ich das neue Album der Hamburger, nach Hören der Single im Radio wurden diese Hoffnungen vorerst sogar noch bekräftigt. Doch dann kam der Schock: Schon das Cover-Artwork, mit den Sience-Fiction-Anleihen kam mir enorm seltsam vor, als ich darufhin dei CD auch hörte, war leider alles aus. Teilweise vollkommen überladene Arrangements (häh, Tocotronic und Sythesizer??), die oftmals arg nach zwanghaft gewolltem Andersklingen klangen, wobei doch oft das einfache Gitarre-Baß-Schlagzeug-Schema ausreichten würde verbunden mit selbst für Tocotronic schwachsinnigen Texten, sorgten für mich dafür, daß dieses Werk der Hamburger ihr viertes Album "Es ist egal, aber" an guter Musik noch unterbot. Lediglich das wirklich grandiose "Let there be rock" mit seinen Fanfaren, sowie das Tocotronic-untypische "Unter der Schnellstraße" können überzeugen, darüber hinaus mit Abstrichen noch "Die neue Seltsamkeit", "Das Geschenk" und "Jenseits des Kanals", in denen teilweise die alte Genialität und Originalität der Band Hervorschaut. Insgesamt gesagt also eine her enttäuschendes Werk einer deutschen Band, die gerade wegen ihrer scheinbaren Unprofessionalität doch gerade so genial war. Was bleibt, ist die Hoffnung auf das nächste Album und vielleicht wieder eine Rückkehr zu alter Größe.
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am 18. Januar 2000
...ist dabei. Allein wegen diesem Lied könnte man die CD mit 4 Sternen bewerten, da es grandios und extraklasse ist. Da die anderen Lieder fast völlig mißlungen und fast schon wie ein Witz von Tocotronic wirken, verliert die CD wieder 1 Stern. Im großen und ganzen kann man sagen daß das Album wahrscheinlich in Trunkenheit entstanden ist, anders kann man sich nicht vorstellen wie diese "Mißgeburt" entstanden sein sollte.
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am 28. März 2001
Nichts ist mehr übrig ... was sich mit der letzten Platte schon ankündigte, nimmt jetzt überhand: Das Konzept ist am Ende, die anfangs so brillianten Tocotronic machen ihr großes schwarzes Buch zu und sind weg... "Samstag ist Selbstmord" - wär doch was!
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