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am 21. Januar 2015
Bei Diorama ist eine gewisse Gleichförmigkeit in den Tracks nicht zu leugnen, dennoch schaffen sie etwas, das den meisten deutschen Synthiepop - Gothic - Depechemodederivatbands nicht gelingt: Individualität und Kreativität für ein ganzes Album aufzubringen und dabei nicht "deutsch" zu klingen. So schaffen etwa Camouflage zwar die Kreativität um sogar ein 'Best Of Album' zu füllen aber textlich ist die germanische Herkunft nicht von der Hand zu weisen. Silke Bischoff hingegen, die klanglich internationaler daherkommen haben bzgl. ihrer Kreativität nicht viel zu bieten (siehe 'Northern Lights). Diorama schaffen zumindest auf dem vorliegenden Album beides. Einen individuellen Stil durch eine größere Zahl verschiedener Songs aufrechtzuerhalten, der eine Zuordnung der Einzelstücke zum Urheber leicht ermöglicht und dennoch ohne Wiederholungen auszukommen. Aufhänger des Albums sind eindeutig 'Contradictive', 'Leaving Hollywood' und 'Said but True'. Letzteres war seinerzeit mal auf dem Astan-Sampler, wodurch ich damals auf die Band aufmerksam wurde. Das Album hat für mich nie etwas von seinem Reiz verloren, stimmlich wie atmosphärisch.
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am 12. November 2005
Worauf viele schon lange gewartet haben, ist nun endlich wahr geworden: das Re-Release des seit ca. zwei Jahren ausverkauften legendären Debütalbums von Diorama.
Unglaubliche, unter die Haut gehende Melodien, tiefsinnige Texte, sowie eine überwältigende Stimme. Hinzugefügt wurden drei Bonustracks, welche sich nahtlos einreihen, da sie auch der selben Schaffensperiode zuzuordnen sind. Atmosphärisch kaum zu überbieten!
Einfach nur unglaublich schön!
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am 9. Mai 2009
Über das perfekte "Amaroid" Album bin ich vor einigen Monaten auf Diorama gestoßen und habe die Sammlung nach und nach erweitert. Der letzte Zugang war endlich das Debut Album - und gleichzeitig auch der schwierigste. Anfangs war ich eher enttäuscht von dem Erstling. Ich kann nur jedem Nahe legen, sich regelrecht dazu zu zwingen, sich die Titel in aller Ruhe mehrfach anzuhören, denn mittlerweile läuft die CD bei mir rauf und runter! Derart komplexe, tiefgründige Texte und Arrangements sind es, die sich anfangs dem Zuhörer verweigern, später jedoch zu echten Dauerbrennern werden können. Anspieltipps sind Leaving Hollywood, Kain's Advice und Belle. 4 von 5 Sternen allerdings nur deshalb, weil das Album z.B. mit "Another Queen" auch schwächere Tracks hat, die ich nachwievor eher überspringe.
Wer mit Diorama anfangen will, sollte eher bei "Her Liquid Arms" über "The Art of Creating Confusing Spirits" bis zu dem wirklich perfekten "Amaroid" starten und vorerst von "A Different Life" absehen, da das wieder schwieriger im Zugang ist.
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am 9. März 2005
Was für ein Debut!
Absolut fantastisch, wie ausgereift und perfekt das Album ist - sowohl textlich als auch musikalisch. Wunderschöne Melodien gepaart mit Torben Wendts unglaublicher Stimme - das geht tief unter die Haut.
Melancholie kann so schön sein! Eine Scheibe zum Immer-und-immer-wieder-anhören.
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am 25. November 2005
Nachdem ich für mich die zweite von Diorama "Her Liquid Arms" eigentlich die bisher beste fand, war ich sehr gespannt, wie "Pale" sein würde. Und diese Scheibe ist der Hammer. Schon nach den ersten Tönen weiss man, das ist der typische Diorama-Sound. Ist natürlich schon mehr die Richtung von HLA als die neuen Sachen, was mich freut, wobei Diorama bei dem einen oder anderen Song Parallelen zu früheren Diary of Dreams sicher nicht verleugnen können. Leute, hört Euch "Leaving Hollywood" an - einmal gehört und er geht nicht mehr aus dem Ohr, einzigartige Melodie.
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am 8. Januar 2001
Torben Wendts Debut-Album übertrifft alle Erwartungen... Gespannt warte ich auf das zweite Album, das demnächst erscheinen soll. Ein Muss für alle Freunde anspruchsvoller Darkwave-Musik!!!
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