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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2000
Alben wie "The Dark" oder "The Human Factor" haben Metal Church zu den Ikonen des Power Metal gemacht. Nach langer Wartezeit lieferte die Band, hinter der nach wie vor Vanderhoof - mittlerweile auch wieder als Gitarrist tätig - als Hauptsongwriter stand mit "Hanging In the Balance" ihr fünftes und nach wie vor bestes Album ab. Das Werk steckt voller energiegeladener Songs mit hochklassigen Melodien. Daß Geschwindigkeit nicht alles ist, hatte die Gruppe ja schon seit "The Dark" erkannt. Jedoch sind auch die einzige Nummer, bei der durchgängig auf's Tempo gedrückt wird, nämlich "No Friend Of Mine", wahrlich hochklassig. Auf der anderen Seite erreichen die Midtempo-Songs mit teilweise balladesken Abschnitten reihenweise für einen unglaublich intensiven Hörgenuß. Überragend gelungen sind vor allem der druckvolle Opener "Gods Of Second Chance", das vielschichtige "End Of The Age" und das rhythmische "A Subtle War". Ein Highlight nach dem anderen setzt zudem Sänger Mike Howe, mit seinem variablen Organ einer der besten seines Fachs, der sogar seinen Vorgänger der ersten beiden Alben - bzw. mittlerweile ja auch Nachfolger - in den Schatten stellt. Einzig die Produktion ist zwar solide, hätte aber doch etwas druckvoller sein können. Kompensiert wird dieses Manko aber allemal durch die enorme Wucht der Songs. Fünf Sterne sind daher gerade noch gerechtfertigt, da man auch aus dem eher lächerlichen Cover der Band keinen Strick drehen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. Januar 2017
Um es kurz zu machen: Jedes Stück ein Kracher, garniert mit der anbetungswürdigen Stimme von Mike Howe!

Anspieltipps:
Gods Of Second Chance, Losers In The Game, Waiting For A Savior, Conductor usw.

Kniet nieder in der Metal Church und dankt dem Metal-Gott für diese Weltklasse-Scheibe !!!
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am 5. Juni 2015
Für mich das vollständigste Album, dass Metal Church je abgeliefert haben. Da ist wirklich alles dabei. Vom Stadionkracher über das schnelle 8tel-Stück bis zur Rockballade. Außerdem bricht "Gods of 2nd Chance" echt alles! Jeder, der eine wirklich gelungene Mischung au WASP und Maiden hören will, der muss hier zugreifen!
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am 16. April 2001
"hanging..." ist definitiv, neben dem fabelhaften Debut, die stärkste Metal Church Scheibe überhaupt. Haben MC in ihrer Karriere zwar auf jedem Album stets überragende Highlights, so standen dem auch immer 1-2 Ausfälle gegenüber, die sucht man bei "hanging..." jedoch vergebens. Man sollte sich keinesfalls vom völlig mißlungenen Cover blenden lassen und auch der Sound ist recht flach, aber die Songs sind eine Klasse für sich. Düster hymnisch der Opener "gods of second chance", dazu melodische Midtempos songs wie "loosers in the game" oder das epische "little boy" unterstreichen die ungeheure Bandbreite des Albums. Umso bedauerlicher das sich MC trotz des relativ beachtlichen Erfolges dieses Klassealbums schlußendlich doch auflösten, andererseits konnte man besser nicht abtreten.
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am 26. November 2000
Bis auf "A Blessing in Disguise" (das neuste der Band kenne ich nicht), waren alle Metal Church Alben ein gelungene Sache. Auch diese CD ist wirklich empfehlenswert und für diesen Preis schon fast geschenkt. Ich finde diese CD genial, da sie so abwechslungsreich ist, oft verändert sich Songs auf dieser CD und werden plötzlich total melodisch, daß macht dieses ALbum schön und auch nach dem X-ten Mal abspielen wirken die Songs nie langweilig. Es fällt mir schwer einzele Songs hervorzuheben, aber ich finde, daß "Losers in the Game" ein wirklich toller Songs geworden ist, sowie "Waiting for a Savior", ein etwas melancholischer Song. Mit über 60 min. ist diese CD auch noch schön lang geworden, aber keiner der Songs wirkt überflüssig, was man z.B. nicht von dem "Metallica" Album sagen kann, das ungefähr genauso lang ist. Wer die vorrige Scheibe "The Human Factor" kennt, kann sich wohl am besten vorstellen, wie diese klingt. Ich finde Metal Church haben konsequent da weiter gemacht wo sie bei "The Human Factor" aufgehört hatten. Nur daß, diese Scheibe einfach besser geworden ist als "The Human Factor". Also wer auf abwechslungsreichen Heavy Metal steht, sollte auf jeden Fall mal in diese tolle CD reinhören.
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am 25. August 2016
Für mich persönlich nach all den Jahren immer noch eines der besten Alben des melodischen wie energischen Heavy Metals - ich glaube man sagt heute dazu Power Metal, geschenkt! Das Ding löst noch heute phasenweise einen kalten Schauer auf meinem Rücken aus. Unglaublich emotional und mitreisend, ich würde mich sogar dazu hinreisen lassen und behaupten "Hanging in the Balance" ist besser als die wirklich nicht schlechte erste und zweite LP von Metal Church.
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am 14. Mai 2007
Ich kannte die Band nur oberflächlich bis garnicht, bis mir mein NetMetalBuddy (hammerofjustice) dieses geniale Teil schickte.
Die Band um den ursprünglichen Kultsänger DAVID WAYNE (R.I.P., 2005) haut einen aber förmlich um.
Hier singt Waynes Nachfolger an den Vocals nämlich MIKE HOWE.
Kräftige, rockende Stimme in mittlerer bis höherer Tonlage, fast immer leicht angerauht, wie z.Bsp. bei einem Stephen Pearcy, u. genau das ist neben dem genialen Heavy Riffing der beiden Gitarristen J.Marshall (früherer Metallica Roadtec.) u. C.Wells eine der Stärken des Albums:
die rockige Stimme des MIKE HOWE.

Ursprünglich mehr als Westcoast Thrashlegende verschrien, haben wir es
bei Hanging In... (erschienen 1993) eher mit normalem Heavy Metal zu tuen, der aber erstensmal sehr gut produziert ist, u. zum zweiten saugute Songs beinhaltet, die in den Gehörmuscheln einfach, auch nach dem Ausklingen, noch aktiv bleiben.
Auch kann die Band bei dieser Scheibe ihre Thrash Wurzeln auf keinen Fall
verleugnen, die sind zwischendurch immer noch eindeutig zu hören.

So macht Headbangen einfach Spaß, hier stimmt alles, von der Aufnahme über die Songs bis zum Instrumente beherrschen.
Das Album ist ausserdem nicht überproduziert, wofür es im Metal Bereich ja mittlerweile zahlreiche Negativbeispiele gibt.

F A Z I T: ein lupenreines Metalalbum das Headbangen garantiert.

Anspieltips: alle Songs

Vergleichsbands: Metal Church bleibt Metal Church!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2000
Diese Album, das letzte mit Ausnahmesaenger Mike Howe, wird bei der Beurteilung der Legende Metal Church, weiss der Geier warum, allzu oft unter den Tisch gekehrt. Dabei stellt 'Hanging in the Balance' das fuer mein Dafuerhalten ausgeglichenste Album der Power Metal Ikonen dar. Brecher wie der Midtempo-Opener 'Gods of Second Chance' wechseln sich mit fast schon kommerziellen Ohrwuermern wie 'Losers in the Game' ab, waehrend das Instrumental 'Lovers and Madmen' fast schon Savatage-maessig daherkommt und man im Intro von 'A Subtle War' dreist aber gekonnt bei Metallicas 'The Struggle Within' abkupfert. Ein rundum gelungenes, abwechslungsreiches Album ohne grosse Highlights oder Ausfaelle, so wie ein Album eben zu sein hat. Punktabzug gibt's fuer das UNGLAUBLICH daemliche Cover und den etwas schepprigen Sound. Ansonsten eindeutig Daumen hoch!
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