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am 13. August 2002
Diese Scheibe war das Ticket, mit dem sich Jeffery Lee Pierce nach kongenialem Soloausflug, Alkoholexessen und Blondiefanclubpräsidentschaft wieder in den Slideguitar- und Tequilacorso zurück begab. So auch der Sound der Scheibe. Teilweise etwas überladen (Breakin Hands), andererseits einfach großartig (Hearts, Port of Souls). Der Drogenkick der frühen Gun Club Tage scheint dem eher bodenständigerem schwermütigem gewichen zu sein. Lee Pierce ging hier den Weg seines Soloalbums Wildweed konsequent weiter. Die Platte markiert den Turning Point zu den eher gefälligeren späteren Werken (The great Divide, Lucky Jim). Die damals bis auf Kid Congo Powers (großartiger Meister, auch bei Nick Cave/Bad Seeds) neu zusammengestellte Band verteidigte sich gut gegenüber dem Frühwerk.
Der definitiv zu früh gestorbene Jeffery Lee Pierce hat hier sich und dem Gun Club ein würdiges, frühes Denkmal gesetzt.
Einige dieser Songs haben mich jahrelang begleitet, nicht umsonst.
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