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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
12
4,8 von 5 Sternen
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am 1. Dezember 2006
Das Debütalbum von The Clash ist neben dem Debüt von The Damned immer noch eines der besten U.K.-Punkalben der 77'er Generation. Selten hatte eine vergleichbare Scheibe eine solche Faszination auf mich, wie dieses Werk, welches in der vorliegenden ursprünglichen Zusammenstellung absolut wie aus einem Guss wirkt. Die U.S.-Fassung in allen Ehren, aber Stücke wie "Jail Guitar Dolls", "Complete Control", das Cover von "I Fought The Law" u. a. wären hier, bei all ihrer Qualität, doch fehl am Platze. Die Stücke der U.K.-Fassung haben doch noch irgendwie den gewissen simplen Charakter. Die Fassung von "White Riot" auf dem Album klingt für meine Begriffe deutlich roher, als die Singlefassung (die mit der Sirene), welche den Weg auf die U.S.-Fassung fand. Nun gut, ich denke jeder macht sich sein eigenes Bild und hoffe auf eine evtl. 30-Jahre-Deluxe-Edition im Jahr 2007, wo uns vielleicht doch weiteres Studiomaterial aus dieser Zeit (z. B. die kompletten Polydor-Demos) legal zugänglich wird. Das wäre nicht schlecht, bei "London Calling" klappte es ja auch. Für die CD gibt es trotzdem eine volle Kaufempfehlung und das mit 30-Jahre-Edition geht als Kundenwunsch an die Musikindustrie, die Majors.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Juni 2017
Auch wenn The Clash nach ihrer Unterzeichnung bei der Majorfirma CBS als Verräter des Punk galten, ist diese 1. Platte – erschienen 1977- von Ihnen nichts anderes als ein Meisterwerk.
Zumeist kurze Lieder mit prägnanten Riffs, hochmelodisch versehen die Stücke mit einer Dynamik, die einen sofort mitnimmt und mitwippen lässt.
Was heißt mitwippen. Mich hat sie früher mehr als einmal Pogo tanzen lassen
und war einfach der Soundtrack meines Lebens.
Lieder wie White Riot, 48 hours, Garageland sind einfach nur genial und zeigen schon früh auf,
welche weiteren Großtaten von The Clash noch folgen sollten.
Die Punkversion des Reggae Stücks Police & Thieves von Junior Murvin ist ganz großes Kino
und zeigt schon früh die enge Verbindung auf, die Punk mal mit Reggae eingeht.
Für mich eine klare Kaufempfehlung an alle, die diesen Klassiker noch nicht kennen sollten.

Ganz klare 5 Sterne von mir ("\(^_^)/")
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am 19. Januar 2017
Roh. ungestüm und aggressiv sind die Eigenschaften des Debüts der Band.
Die Platte ballert von Anfang an. Sie klingt heute noch so frisch wie in meiner Jugend.
Die Hits der LP wurde hier ja schon öfter erwähnt.
Must Have in jeder Punk Sammlung!
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am 17. März 2006
In den guten alten Zeiten des Punk gab es reihenweise gute Debütalben. "Never Mind The Bollocks" der Sex Pistols beispielsweise oder "Pure Mania" von den Vibrators, aber keins davon blieb so dauerhaft bei mir hängen wie das Debüt von The Clash.

The Clash setzten sich zusammen aus Joe Strummer, Mick Jones und Paul Simonon. Strummer spielte bei den 101er’s Rhythm N’ Blues, bis er eines Abends die Sex Pistols sah und sofort wusste, dass das die Art von Musik war, die er machen wollte. Mit Jones und Simonon fand er zwei Gleichgesinnte. Auf "The Clash" spielte Terry "Tory Crimes" Chimes die Drums, verließ danach die Band wieder und wurde durch Topper Headon ersetzt. Sie machten einen Deal mit CBS über acht Alben, den man nur als lausig bezeichnen konnte. Das sollte sich später bemerkbar machen.

Aber erst einmal waren sie, zumindest Joe Strummer, Outcasts aus Leidenschaft. Joe und Mick wurden die musikalischen Aushängefiguren, während Paul wegen seines Aussehens die Coolness der Band wiederspiegelte, obwohl er ein eher mäßiger Bassist war. Nichtsdestotrotz produzierten sie massenweise gute Songs.

Von dem Opener "Janie Jones" wird man förmlich überrollt, ebenso wie von "I'm So Bored With The USA" oder "White Riot", das selbst für englische Ohren so klang, als sänge Joe Strummer: "Wa Wa. I Wanna Wa" Der Song hat ihnen den Vorwurf eingebracht, sie wären rassistisch. Tatsächlich war der Song eher naiv in dem Glauben, nur Schwarze würden auf die Barrikaden gehen, was sich Weiße nicht trauten. Das sollte nicht das letzte Mal im politischen Weltbild der Clash so sein. Mir hat ihre Haltung aber immer besser gefallen, als die der nihilistischen Sex Pistols. Naiv halt, aber immer voller Überzeugung und Inbrunst. Die Clash waren die Gutmenschen des Punk.

Anders als die Pistols sagten sie eher "Stand Up" als "Fuck Off". Sie ließen sich auch nicht zu endlosen abfälligen Bemerkungen zu den sogenannten "Boring Old Farts" herab, obwohl "1977", die Rückseite von "White Riot" scheinbar etwas anders ausdrückte, als sie sangen: "No Elvis, Beatles Or The Rolling Stones In 1977". Sie hatten ja recht! Elvis war tot, die Beatles schon lange aufgelöst und die Stones veröffentlichten 1977 nur eine mäßige Liveplatte, die nach (!) "1977" erschien.

"The Clash" bot mit "London’s Burning", "Protex Blue", "Career Opportunities" und "Garageland" noch weitere Highlights. Das Sahnehäubchen war ihre Version von Murvin Juniors "Police & Thieves", ein Reggae, mit dem sich damals schon andeuteten, dass sie mehr beherrschen als die berühmten drei Akkorde, was sie innerhalb kürzester Zeit mit ihrem Meisterwerk "London Calling" nachdrücklich belegten.
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am 9. Oktober 2006
Das Debut von THE CLASH ist einer ihrer 3 besten Alben, die vom Gesamtkonzept her, einfach schlichtweg genial sind. Meiner Meinung nach ist das in den USA um ca. 2 Jahre später veröffentlichte (gleichnamige) Album vom Tracklisting noch besser!!!

Jedenfalls sind die Songs für Clash sehr rauh, aggressiv und kräftig gespielt. Songs, die ihre ganze Karriere lang zu ihren Hits gehörten, wie zum Beispiel: "London's Burning, White Riot, Complete Control, I'm So Bored With The U.S.A." (genial) oder "What's My Name" beinhaltet diese einzigartige CD!

Kein anderes Album dieser Band hatte später diesen unvergleichlichen Stil und gehört in meiner Clash Sammlung zu den Top Favoriten!

Einfach klasse Album! Auf diesem Album sieht man THE CALSH von ihrer vielleicht punkigsten Seite!? Das legändere "London Calling" ist da nochmal was anderes, da es auch ein Mega gutes Album ist, aber so wie auf dem Album, konnte man Clash nirgends mehr erleben - in keiner anderen Phase ihrer Karriere!

Hier sind Joe Strummers Reggae, Jazz oder Funk Einflüsse in keiner Form verteten. Sie fanden erst später ihren Ursprung!

Das Album lässt sich ohne Zweifel mit den Sex Pistols oder teils auch den Ramones vergleichen, wobei THE CLASH den wohl angenehmsten Stil haben. Das Album kann man jeder Zeit auflegen und sich immer wieder aufs Neue freuen! Es hat einen sehr hohen "Wiederhörwert"!

Die CD wäre noch besser, wenn "Clash City Rockers" drauf wäre, das wiederum auf der US Edition erhältlich ist!

Eine Empfehlung für jeden, der auf legendären Punk (Sex Pistols, Ramones, UK Subs, The Buzzcocks,...) steht! Clash Fans müssen natürlich sowieso alle Alben besitzen ;)! Ein sehr sehr gelungenes Debut der 3 Engländer! Es sind die Anfänge einer großen Karriere... und einer Legende...
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am 29. August 2014
The Clash sorgten mit ihrem Debutalbum für wahre Begeisterungsstürme. Anders als das musikalisch eher bescheidene erste Werk der Sex Pistols erkennt man bei den Clash musikalisches Talent. Ein rohes Punkalbum, das jedoch gerade in der zweiten Hälfte gutes Songwriting erkennen lässt. Für Punkfans und die, die es noch werden möchten, eine absolute Pflichtscheibe.
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am 19. September 2002
Nachdem jahrelang in Deutschland nur die amerikanische Version zu haben war, gibt es nun endlich wieder das englische Original zu kaufen, auf der nun auch "Protex Blue", "Cheat","Deny" und "48 Hours" enthalten sind. "The Clash" ist neben "Never Mind The Bollocks" die Punk-Scheibe, die in jedem gut sortiertem Plattenschrank stehen muss.
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am 4. Januar 2012
Mein Lieblingsalbum von The Clash!
Darf in keiner Sammlung fehlen :-)

Wäre zwar auch toll, wenn Texte im Booklet wären, aber darüber kann man gut hinwegsehen.
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am 25. Mai 2007
"The Clash - UK Version" war mein zweites Album. Ich habe vorher viel von der Punklegende The Clash gehört und mir daraufhin "London Calling" gekauft. Mein Gedanke war, "nicht mal schlecht, aber das is doch kein Punk ..?" Also beschloss ich, mir ihr Erstlingswerk zu kaufen, und ich wusste nicht so genau was mich erwartet. CD einlegen, "Jenie Jones" ist der erste Titel. Das Schlagzeug donnert los. Leise und sanft und etwas zaghaft singt Joe Strummer den Refrain, danach steigen die anderen Bandmitglieder ein. Der Song hat viel Power, und der Refrain bleibt sofort hängen. In Ordnung, das IST Punk.

Die Musik ist teilweise recht rau, dazu passt die unspektakuläre, aber sehr aggressive Stimme von Joe Strummer (bei manchen Songs sang übrigens Gitarrist Mick Jones, der eine sehr sanfte Stimme hat, gemeinsam mit Strummer, wie bei "Hate And War", eine imo sehr gute Mischung). Die Songs sind entweder rau und aggressiv ("White Riot"), fröhlich und melodisch ("Carreer Opportunities") oder gar sanft und Reggae-mässig ("Police And Thieves"). Das unterscheidet The Clash klar von den anderen Punks ihrer Generation, die weit weniger vielseitig waren. Ob das ein Vorteil ist oder nicht, muss jeder selbst entscheiden.

Es ist ein Klassealbum, und die Texte gefallen mir auch sehr gut. Wenn die Sex Pistols die Anarchisten und Phantasten im Punkrock waren, dann sind The Clah die Sozialrevoluzzer und die Politband Nummer Eins (in ihrer Zeit). Texte wie der von "Remote Control", "London's Burning" oder "Garageland" strotzen nur so von Gesellschafts- und Sozailkritik. Und bei aller teils vorhandenen Polemik sind die Texte stets gut durchdacht und richtig intelligent.

Fazit: Es ist ein Superalbum, das schon alleine aus Sammlerzwecken in jede bessere Sammlung gehört. Musikalisch gefallen mir andere Bands aus dieser Zeit besser, ich mag die stark ausgeprägten Reggae-Einflüsse der Clash nicht so sehr. Das kostet die Fünf-Sterne-Bewertung. Dennoch eines der besten Alben, die dieses Genre je hervorgebracht hat.
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am 23. September 2008
Ich kann mich meiner Vorgänger nur anschließen, THE Clash sind einfach
mit die besten IHRER ZEIT-ein Album das seinesgleichen sucht.
Gerade die Reggaeeinflüße und das als Punkband kommt MEAGGENIAL!!!!
Und Joe war sowieso der BESTE!!!
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