find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
32
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. April 2002
Auch ich bin wie die meisten die sie zum erstenmal gehört haben,wirklich begeistert.Eine echt tolle Stimme,gepaart mit leicht melancholischen Touch,und doch nicht zu düster.Diese Frau schafft es das man die CD nicht mehr aus dem Player rausnimmt.
Man kann sie immer und immer wieder hören ohne ihr überdrüssig zu werden.Schade das ihr nicht mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird.Da sich Frau Torrini,wie so selten Heute,von diesem Kommerziellen Plastikpop deutlich abhebt.
Jeder der auf wirklich gute Musik zum träumen steht,dem kann ich die Scheibe dieser kleinen Isländerin empfehlen! -Traumhaft
0Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2009
...wie eine kleine Björk. Ein ganz spezieller Akzent in der Stimme. Bin absolut begeistert und höhre die CD fast täglich. Für mich sind alle Songs bestens anhörbar und sie kann richtig laufen und laufen und laufen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Emiliana Torrini (isländisch-italienischer Herkunft, lebt z. Zt. in England) hat mit 'Love in the time of science' ein herausragendes internationales Debut veröffentlicht.
Unter der tatkräftigen Mithilfe von Roland Orzabal (Tears For Fears) ist wunderbare Musik enstanden, die zahlreiche lobenswerte Eigenschaften in sich vereint: kraftvolle Songs, durchtränkt von leuchtenden Bildern und anspruchsvoll produzierte atmosphärische Klanglandschaften, die durch Emiliana Torrinis außergewöhnlichen Gesang eine wahre musikalische Pracht entfachen. Einflüsse von bzw. Ähnlichkeiten zu Portishead, Cocteau Twins, Kate Bush, Beth Orton, Nina Persson, Goldfrapp, Björk und und und...könnte man hier aufführen - doch letztlich ist dieses Album nahezu unvergleichbar und eine echte Perle ohne Schwachpunkte. Verschachtelte Basslinien, tolle Melodien und erfrischend feinsinniger Gesang gepaart mit Texten über emotionalen Schmerz und allgemeine Frustration ergeben eine absolute musikalische Delikatesse, bei der es schwer fällt, einzelne Songs noch herauszuheben.
Und wem dieses eine hierzulande erst veröffentlichte Album (so wie mir) nicht genügt: Emiliana hat außer ihrer Mitwirkung bei Songs von u.a. GusGus, Paul Oakenfold oder Thievery Corporation (und natürlich beim zweiten Herr Der Ringe-Soundtrack) u.a. mit 'Spoon', 'Croucie D'Ou là' und 'Merman' bereits weitere eigene Produktionen veröffentlicht, die ebenfalls sehr empfehlenswert sind.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2016
Mit großen Augen schaut Emiliana Torrini den Betrachter an. Nicht verführerisch, aber ein wenig neugierig vielleicht, dementsprechend wird auch die Neugierde des potenziellen Käufers geweckt. Ein wenig rätselhaft bleibt ihr Blick - ist sie erstaunt, erschrocken, verärgert oder traurig? Diese Mehrdeutigkeit findet man auch in der Musik. Klappt man das unkonventionell gestaltete Booklet auf, sieht man, dass das Covermotiv nur eines von vier verschiedenen verfremdeten Bildern ist, die alle das Gesicht der Sängerin in Nahaufnahme zeigen, mit einem jeweils unterschiedlichen Gesichtsausdruck und in vier verschiedenen Farbtönen. Das ist schon mal ziemlich clever. "Unkonventionell gestaltet" und "clever" sind ebenfalls Attribute, die auch zur Musik passen.

Ich habe diese CD für die Tears-for-Fears-Sammlung gekauft. Der TFF-Fan weiß, warum, denn kein geringerer als Multitalent Roland Orzabal hat diese Scheibe der jungen Isländerin produziert. Wer Orzabal kennt, weiß, dass er 1. nicht bei Projekten mitwirkt, die ihn nicht interessieren, und 2. sich immer zu 100% reinhängt. In diesem Fall hat er Gitarren, Keyboards und Backing-Vocals beigesteuert sowie für die meisten Tracks auch die Rhythmen programmiert (letzteres eines seiner vielen Talente, das viel zu selten gewürdigt wird). Außerdem hat er für "Love in the Time of Science" zwei Songs mit Alan Griffiths geschrieben, der auch an "Elemental", "Raoul and the Kings of Spain" und Orzabals Soloalbum "Tomcats Screaming Outside" beteiligt war. Damit wären die stilistischen Ähnlichkeiten auch schon abgesteckt, wobei der Gitarrenrock von "Raoul…" hier keine Rolle spielt, eher schon erinnert so manche Soundcollage an die B-Seiten jener Ära. Zwar stammen die meisten Songs von Emiliana Torrini selbst, und ihre Persönlichkeit bestimmt auch die Wahrnehmung von den beiden Orzabal/Griffiths-Songs, weil sie nun mal die Sängerin ist, aber die Soundkulisse trägt doch unverkennbar Orzabals Handschrift. "Baby Blue" mit seinen Zeitlupengitarren ist sogar eine Art "missing link" zwischen Orzabals Solowerk und dem Reunionalbum "Everybody Loves a Happy Ending". Der Song hätte auch mit Rolands Stimme gut funktioniert, die Akkordführung ist sehr typisch.
Gut, soviel zu meinen (durch die TFF-Verbindung) vorbelasteten Eindrücken. Was ist dieses Album also? Es ist Popmusik, nicht belanglos, aber im Grunde auch nicht besonders anspruchsvoll. Die "left-of-center"-Attitüde, die das Album dennoch irgendwie ungewöhnlich und avantgardistisch erscheinen lässt, stammt vor allem von den elektronischen Störfaktoren (die in beinahe jedem Song zu hören sind), den ungerade hüpfenden Beats und auch von den Texten. Frau Torrini brilliert als Sängerin mit eigenwilligem Charakter. Meistens säuselt sie, vordergründig unschuldig und unbeschwert, aber gerade da kann man schnell mal reinfallen, wenn es dann in eine ganz andere Richtung geht, als man erwartet hat. Ab und an erhebt sie ihre Stimme auch mal kraftvoll und direkt, was aber eher selten vorkommt. Wenn sie mal richtig laut singt (wie etwa bei "Telepathy"), ist das aber dann umso wirkungsvoller. Meistens ist die Stimmung aber intim und bedächtig. Dass das nicht wirklich beruhigend wirkt, liegt wie gesagt neben den unheimlichen Sounds auch an den Texten. Irgendwie wartet man immer darauf, dass sie im nächsten Moment mit irgendeiner Absonderlichkeit um die Ecke kommt. Aber die verstörenden, schockierenden Elemente bleiben in der Schublade. Am nächsten kommt womöglich "Tuna Fish". Wenn sie dann mal bei "Summerbreeze" (deutlich weniger elektronisch als der Rest, von sanftem Akustikgitarren-Fingerpicking dominiert) einen richtig herzerwärmenden Text singt, dann stammt der bezeichnenderweise nicht von ihr. Insgesamt ist das Album ein wenig deprimierend. Hört man das Album, ist klar, dass diese oft melancholische und meist zurückgenommene Musik wenig Erfolgschancen hatte und dass es den nervigen, überdrehten Tanzpop von "Jungle Drum" einige Jahre später gebraucht hat, um Emiliana den Erfolg einzubringen, den sie ohne Zweifel verdient hat. Zurück zu "Love in the Time of Science". Herzstück des Albums ist, neben dem epischen Opener "To Be Free" eindeutig die siebenminütige Suite zu Beginn der zweiten Hälfte ("Fingertips"/"Telepathy"). Ob die Verbindung der zwei Songs Roland Orzabals Idee war, weiß ich nicht, es ist aber durchaus möglich. Dieses Stilmittel war ja immer wichtiger Bestandteil seiner eigenen Alben. Da zeigt sich deutlich, dass auch dieser Alternative (oder wie man diese Musik auch immer nennen mag) am besten funktioniert, wenn man der Musik etwas Zeit lässt. Andererseits hat auch der sehr kurze (1:21) orchestrale Abschlusstrack "Sea People" seine Reize.

Eine abschließende Einschätzung fällt mir schwer, weil das hier nicht unbedingt meine Musik ist, aber vor der künstlerischen Vision von Emiliana muss man einfach Respekt haben. Daher scheinen mir vier Sterne angemessen. Der Vergleich mit Björk liegt natürlich auf der Hand, auch wenn "Love in the Time of Science" etwas weniger schrullig ist - aber wer Björks Musik mag, der sollte auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Mai 2001
Hut ab... das erste Mal habe ich Emiliana Torrinis Stimme im Radio in Norwegen gehört, in "Dead Things", dem Track, der mit seiner Melancholie immer noch mein Favorit ist. Die CD nur als "Pop" zu bezeichnen, ist eigentlich viel zu eng gegriffen, da ihre Musik viel zu vielschichtig und unterschiedlich ist, um sie in eine Schublade zu bringen. Die genial komplexe Begleitung und die grandiose Stimme von Emiliana Torrini übertreffen sich pausenlos gegenseitig. Die Stücke sind oft melancholisch und versunken (Dead Things, Tuna Fish), manchmal luftig leicht (Unemployed In Summertime) oder auch mal pompös (Telepathy). Immer jedoch sind sie sehr schräg und unkonventionell und dennoch immer in volkommener Harmonie [bitte hier obligatorischen Vergleich mit Björk einfügen]. Alles in allem ist das Album bis auf ein paar kleine "Ausrutscher", die die eine oder andere (verzeihliche) Macke haben (z.B. Wednesday's Child), unglaublich gut. Prädikat: kaufen!
Ach ja: und am Besten zu der CD _gute_ Kopfhörer kaufen und die CD im Liegen und mit geschlossenen Augen hören...
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2000
Es ist keine Musik zum Party machen. Es ist auch schwer, sie den besten Freunden vorzuspielen. Und am allerwenigsten sollte man sie kommentieren. Trotzdem: Es ist, wie ich finde, die beste Platte seit Portishead's "Dummy". Musik, zu der man einfach nur schweigend dasitzt und sie genießt. Unbeschreiblich, man muß sie hören.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2001
Eingentlich ist Emiliana ja zur Hälfte italienischer Herkunft. Daher auch der italienisch anmutende Namen 'Torrini', aber die isländische Hälfte schlägt sich doch in Ihrer Musik nieder (sie lebt ja auch in Island). Wer die Musik von Björk kennt und schätzt, wird den Akzent in ihrem Englisch sofort wiedererkennen.
Ansonsten ist das Album 'Love In The Time Of Science' sehr abwechslungsreich, wobei 'Unemployed In Summertime' ein sehr aufstellender Song ist ("i'll just stay awake 'til the morning, with makeup all over my face"); 'Dead Things' hingegen sehr melancholisch anmutet ("bad things, dead things, sad things have to happen"). Diese Abwechslungen machen das Album natürlich sehr interressant.
Was es sonst noch zu sagen gibt? Nicht fragen, kaufen! Dieses Album ist es wert!
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Oktober 2009
Ich bin geradezu verliebt in diese Stimme seit ich sie das erste Mal 2002 hörte. Gollum's Song aus dem Abspann des ersten Herr der Ringe-Film fand ich schon genial, aber als ich dem Album lauschte war es um mich geschehen. Nicht nur, dass ihre Stimme so harmonisch und die Melodien unheimlich mitreißend sind, die Texte sind auch noch wirklich aussagekräftig. Ich verstehe die ewigen vergleiche mit dieser Bjork nicht. Emilianas Stimme ist viel schöner und ihre Lieder sind eindeutig auf einer höheren Ebene in meinen Ohren. Dieses Album kann ich jedenfalls jedem ans Herz legen, es ist zwar kurz, aber dafür ist jedes Lied für sich einfach genial! Alles in allem: Ich kenne keine Sängerin die es mir jemals so angetan hätte wie E.T.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
muss ich nach mehrmaligen hören zugeben. Dieses Album hat aber mit dem One-Hit "Dschungle Drum" Gott sei Dank nichts zu tun. So richtig aufmerksam wurde ich zwar nach diesem Klingelton-Hit, aber eher durch die sehr interressante Verbindung keines geringeren als Roland Orzabal, der dieses Album nicht nur produzierte. Sondern auch drei Stücke als Mitkoponist beisteuerte.
Und so oder so ähnlich geht es dann auch gleich mit dem ersten Stück "To be free" los, es könnte glatt einem weiter entwickelten Tears-for-Fears Sound entspringen. Wie übrigens auch "Fingertips". Raffinierte Drums, Keyboards und Programming mischen sich mit detailierter Percussion und akustischer Gitarre. Aber den Vergleich zu TfF will ich nicht überstrapazieren. Es geben sich noch weitere Paralellen auf, die ich mittlerweile von mehreren Leuten gehört habe, die dieses ALbum kennen. Schon bei zweiten Titel "Wednesday Child" kommt es wie es kommen muß: Der Dialekt, ist das nicht Björkisch? Naja, gaaaaanz entfernt. Aber spätestens bei dem wie ich finde sehr kitschigen dritten Titel "Baby Blue" drängt sich der stimmlische Vergleich zu Mocheeba`s Album Big Clam auf.
Und dies soll nicht negativ sein!!! Im Gegenteil! Wundertoll! Die Stücke werden immer besser, sprich weniger, ja kitschig. "Fingertips", direkt danach "Telepathy" und dann "Tuna Fish" bringen eine klasse Abwechslung auf sehr hohem Popmusik Niveau. Die letzten beiden Stücke lassen das leider mit 38 Minuten viel zu kurze Album wieder ein wenig Kuschelrock-mäßig ausklingen. Schade dass die einzelnen Songs mit durchschnittlich weit unter vier Minuten Spieldauer nicht teilweise in die Länge gezogen wurden. Das hätte bei mir den fünften Stern hervorkitzeln können.
Ebenso die fehlenden Texte in dem Booklet, dafür werden wir aber mit den Nahaufnahmen der Interpretin mit wundervollen Sommersprossen entschädigt!
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Februar 2003
Leider weiß ich noch nicht wer hier Emiliana Torrini produziert hat, aber er/sie ist ein kreativ-Genie! Aber zuerst zu den Lyrics. Hier ein Beispiel: "Did you know that Tuna fish float up to the surface - belly to the moonlight just to cool their heart down. 'cause it helps them just to think about the hurtful things - I guess it's just one way to get them some sedation."
Aber auch sonst: tolle Songs. Es gibt praktisch keinen Klang der nicht verwendet wird - elektronische wie auch akustische. Und dennoch bleibt der Mix transparent und klingt kein bißchen überladen. Man bekommt sogar 7/4 Takt untergeschoben ohne beim Hören verstört zu werden. Tolle Basslinien und... ach ich bin nunmal kein Musikjournalist. Einfach 'reinhören. Ich hab die CD als MP3 aus dem Internet geladen und mußte sie sofort kaufen. Eine Bemerkung zum Schluß: Emiliana Torrini klingt nicht wie Björk. Ihr Stil ist Massentauglich bis extravagant - aber immer hörenswert!
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

12,99 €
12,99 €
10,99 €
12,99 €
8,32 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken