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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
43
The Science of Things
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,70 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Mai 2013
i like bush
songs are top and cd quality is good
one of my most important cds in my collection
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am 1. November 2001
"Dieses Album ist der Hammer!" Das muss sich mindestens jeder Bush-Fan schon nach den ersten drei Titeln denken. Bereits "Warm Machine" als erstes Stück ist ein absoluter Abschuss, man kann sich keinen besseren Anfang wünschen.
Aber auch alles folgende überzeugt durch Qualität an jedem Instrument sowie am Mikrofon. Zwar kommt "The Science of Things" nicht ganz an den Vorgänger "Razorblade Suitcase" heran, doch fehlt nicht viel. Stücke wie "40 Miles from the Sun", "Dead Meat" und vor allem (!) "Letting the Cables sleep" sind unvergleichliche Songs, die sich einem in's Gehör brennen und gar nicht mehr weg wollen.
Alles in Allem kann dieses Album nicht nur wärmstens an Bush-Fans sondern auch an den "Rock-Normalverbraucher" sowie besonders Sympatisanten von Nirvana, Creed und Silverchair empfohlen werden. Einen Kauf ist es allemal wert!
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am 13. Juni 2000
"The science of things" von Bush ist eins der besten sogennanten "alternative" Alben. Die Band um den Songwrighter und Sänger Gavin Rossdale überzeugt auf ihrem neusten Werk wieder mit anspruchsvollen, kryptischen Texten wie auch schon auf den beiden Vorgängeralben "Sixteen Stone" und "Razorblade Suitcase". Nach dem Remix Album "Deconstructed", mit der starken Single "Mouth", aus dem OST "An American Werwolf in Paris", kehren die Musiker wieder zu ihrem gewohnt guten "Grunge-Sound" zurück. "Warm Mashine","The disease of the dancing cats" und das gefühlvolle "Letting the cables sleep", sind meine Favoriten aus dem auch im ganzen überzeugenden Album.
Bush zeigen mit "The Science Of Things" wie Grunge nach Nirvana weiterentwickelt werden kann.
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am 14. November 1999
Etwas ist auch bei diesem (dritten) Album gleich geblieben: Die Songs fressen sich immer noch, wie eh und je schwer in die Gehörgänge des geneigten Käufers.Wenn man sich die CD jedoch mehrmals angehört hat beginnt man einige Titel richtig zu mögen und erkennt ihr Potential! So z.B. bei "Warm Machine", "Prizefighter" und "The Disease Of The Dancing Cat". Die Menge der elektronischen Effekte, wie z.B. bei "The Chemicals Between Us" hätte man ruhig etwas niedriger halten können, aber hier wird deutlich, daß das letzte Album der Band ein reines Remixalbum war.Insgesamt kann ich dieses Album jedoch jedem Fan dieser Musikrichtung ans Herz legen!
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am 20. April 2000
Die Lieder sind hart und doch extrem emotional, was natürlich dem Leadsänger Gavin Rossdale zu verdanken ist, aber gibt es etwas besseres, als Musik von dem Menschen zu hören, der sie auch geschrieben hat? In diesem Fall wohl kaum. "The science of things" kann man immer hören und vor allem hat man das Gefühl wieder auf dem konzert zu sein, und dies obwohl es sich um Studioaufnahmen handelt. Alternative in seiner reinsten Form!
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am 22. Januar 2010
die neunziger jahre gingen dem ende zu, und den von der presse als ewige nirvana-epigonen verspotteten bush blieb gar nichts anderes übrig, als sich neu zu erfinden. ihr rauher, kräftiger, aber immer etwas mumpfiger grunge-sound klang einfach schon zu veraltet.

also machten sie einfach das fenster auf, ließen neue einflüsse herein und erweiterten den typischen zwei-gitarren sound (eine freundlich, eine knurrig) um elektronisch erzeugte klänge und beats.

das ergebnis ist hinreißend. bushs sound hört sich an, als hätte jemand die staubschicht weggeblasen. und obwohl sie auch diesmal äußerst modisch klingen, haben sie nichts epigonales (mehr) an sich: dieses album und sein sound sind überaus originell und eigenständig. die elektronischen erweiterungen verändern den charakter der band nicht, sie machen ihn nur glitzernder. und im übrigen haben sie hier zum ersten mal einen annehmbaren schlagzeug-klang und interessante grooves.

die guten songs sind wirklich sehr gut (etwa "warm machine", "the chemicals between us" oder "letting the cables sleep"). fünf sterne gehen sich für mich ganz knapp nicht aus. weil warum: erstens verlieren sie zwischendurch immer wieder ein wenig die spannung; zweitens erstarrt mancher song ein bisschen in der pose. beides ist durchaus typisch für bush.

aber trotzdem: ein ganz ausgezeichnetes, hervorragend gealtertes post-grunge-new-rock-album.
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am 21. Dezember 1999
...in den Medien immer wieder behauptet wird, Bush hätten mit diesem Album keinerlei Weiterentwicklung durchgemacht. Das sehe ich ganz anders: 1999 bringen Bush also "The science of things" auf den Markt, und wer das Vorgängeralbum "Razorblade Suitcase" kennt, sollte gemerkt haben, dass sich einiges verändert hat. Ein Stück wie "The chemicals between us" ist bei spielsweise noch nie da gewesen. Hier wird in verstärktem Maße auf Elektronik gesetzt, i.e. Synthesizer u.ä., was dem Stil der Grunger auf keinen Fall schadet. Man höre sich dann "Letting the cables sleep" an. Eine Ballade mit sehr eingängiger Melodie, die es in dieser Art und Weise auch noch nicht gab. Aber Entwarnung. Bush sind ihrem alten Stil treu geblieben, Gavin Rossdale hat weiterhin seine genial individuelle Stimme am Start, die KEINESWEGS gequält klingt, wie die Fachpresse neuerdings behauptet. Wenn man von dem kleinen Ausrutscher in Lied 4 absieht, wo ich persönlich mit dem Schlagzeug absolut nicht klarkomme, ist Bush hier ein klasse Album gelungen, das eine Entwicklung beschreibt. Wie gut, dass es noch Grunge-Bands gibt!
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am 12. Juli 2000
Mit diesem Album müssen Bush wirklich alle ihre Kritiker in den Boden gestampft haben. Eine richtige Grunge-band waren Bush ohnehin nie, auch wenn man aber manchmal Grunge-Elemente hören konnte (besonders auf Razorblade Suitcase). Schon mit ihrem Remix-album von 1997 haben sie gezeigt, dass sie auch anders können. Auf "The science of things" haben Bush auch viel mit dem Computer gemacht, besonders bei "The Chemicals between us". Nichts desto trotz ist es ein Rock-album. Aber auch ohne den elektronischen Unterton würden das Album etwas anders als die Vorgänger klingen. Die Gitarrenriffs sind "kantiger" und Grunge hört man überhaupt nicht heraus!!! Meine Lieblingssongs sind Warm machine, Spacetravel (wo No Doubt-sängerin und langjährige Freundin von Gavin Rossdale Gwen Stefanie im Background mitsingt), the disease of the danzing cats und mindchanger. Jeder muss diese CD haben!
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am 4. August 2000
...aber bei genaurer und wiederholter Betrachtung, da musste ich zugeben, VERDAMMT! Stücke wie "altered state" und "prizfighter" können durchaus, wenn auch inzwischen etwas, ich würde sagen, reifer verfasst, mit "little things" oder aber auch "maschinehead" vom 1. Album mithalten. Wer Rossdale`s Stimme auch mal deutlich hören möchte, d.h., ohne die sich immer gegenseitig überbietenden, super-verzerrten Gitarren, der findet u.a. auch an "letting the cable sleep" seine wahre Freude. O.K.! Manche, und natürlich erst recht unsere immer kompetenten Musik-Kritiker, neigen wohl dazu, dass Album als "lasch", "unkreativ", "not handmade", "reine Geldmache", usw. abzustempeln. Ich würde es vielleicht als "gewöhnungsbedürftig" bezeichnen, was ja nicht immer negativ sein muss. Man hat halt eine bestimmte Vorstellung im Kopf, und wandelt sich dann mal ein Künstler, und hört sich auch deshalb natürlich nicht mehr ganz genau so an wie früher, dann ist man schon etwas irritiert ... aber diese blöden Nirvana-Vergleiche und sonstigen inhaltslosen Aspekte, die könnte man langsam mal ablegen. Wer Bush mal live gesehen hat, z.B. auf dem Rock-im-Park-Festival, der weiss ganz genau, dass diese Jungs was drauf haben, und dieses Album bestimmt kein faut-pas für die Fans dar stellt ...
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am 11. Dezember 1999
Während ich diese Zeilen schreibe, dudelt das Video zu "The Chemicals Between Us" schon längst bei MTV auf und ab. Es scheint Bush erneut gelungen zu sein, einen Hit zu landen, und das auch zu Recht. Mit ihrem neuen Album klingen sie zwar nicht anders, werden aber auch nie langweilig. Mit "English Fire" gleich als vierten Song beweist Bush auch Mut zu Kompromißlosigkeit und Experimentierfreude. Hier und da gibt es auch Streicher oder ein Drum-Loop zu hören, aber Bush sind eine Gitarrenband geblieben, die natürlich von ihrem Sänger und Kopf Gavin Rossdale lebt. Seine prägnante und eindrucksvolle Stimme macht den Wiedererkennungswert dieser Band aus. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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