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Kundenrezensionen

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am 24. August 2000
Es geht bergab, und zwar mit jedem Album von Bush. Das erste war noch schlicht genial, das zweite auch noch ziemlich gut, während dieses einfach nur mehr naja ist.......aber wie man an den meisten Rezensionen sieht macht das ja nichts, da echte Fans ja alles toll finden, auch wenns noch so öd ist.......dieses Album landet bei mir (nachdem ichs mir ungefähr 50 mal angehört hab, weil ich gehofft hab, daß ich mich erst reinhören muß) jedenfalls im letzten Eck der hintersten Schublade.....da hör ich dann doch lieber Samshing Pumpkins oder Pearl Jam, außer ich kann nicht einschlafen, dann werd ichs vielleicht wieder rausholen.
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am 22. August 2001
Bush haben es den Kritikern mit ihrer neuen CD so richtig gezeigt. Dem Vorwurf nämlich, dass sie so klingen würden wie Nirvana kann, wenn man sich die neue Platte anhört einfach nicht rechtgegeben werden. Denn so schlecht wie Bush auf "The science of things" klingen, klangen Nirvana niemals. Eine wahre Zumutung ist dieses Album. Gleich der Opener plätschert so belanglos dahin, dass jegliches Verlangen weiterzuhören eigentlich automatisch abgestellt wird. Gavin Rossdale krächzt und heult sich durch seine Songs, als hielte ihm jemand eine Pistole an die Schläfe. Auch die Texte lassen an der Zurechnungsfähigkeit und der Qualität der Drogen stark zweifeln. So wird über Jesus im Internet gesungen, über Krankheiten tanzender Katzen und totes Fleisch. Musikalisch wird jeder Ansatz einer Melodie gemieden. Zwischen Strophe und Refrain kann nur im seltenen Fall unterschieden werden - das gesamte Album ein Brei aus elektrischen Gitarren, ein paar Synthesizerspielereien und Gavins Winsellauten. Ausnahmen gibt es nur im Ansatz. So hätte aus "The chemicals between us" sicher ein guter Song werden können, hätte man sich denn bemüht ihn nicht ausschließlich auf den Mitsing-Refrain zu reduzieren. Und für "Letting the cables sleep" ist man Bush fast dankbar, da der Krach mal für wenige Minuten verstummt und einem balladesken Liedchen Platz macht. Von Qualität kann man leider auch bei diesem nicht wirklich reden, vielmehr von Kalkül, dem Wissen dass Gavin als Romantiker vielleicht noch einpaar 15jährige weibliche Backstreet Boys - Fans für sich gewinnen kann. Vielleicht ist das aus verkaufstrategischer Sicht gar nicht so unklug, denn ob Fans der Rockmusik, sich "Science of things" überhaupt anschaffen werden, ist äußerst fraglich. Als wüsste Gavin Rossdale von der drohenden Entwicklung, schreit er dem Hörer beim letzten Track "it`s so hard to let you go" entgegen. Und fast absurd scheint es, als er "but I will change your mind" dazu heult. Dieses kann man auf zwei Arten deuten. Entweder ist unser lieber Herr Rossdale endgültig mit seinen Nerven am Ende und versucht sich mit dem mehrfachen Wiederholen jenes Satzes wenigstens einwenig Mut zuzusprechen. Oder er hat noch eine absolut pefekte Platte im Ärmel und möchte die Welt bald damit überraschen. Der geneigte Hörer jedoch wird dieser Möglichkeit sicherlich eine nur sehr geringe Wahrscheinlichkeit beimessen. Der geknickte Kritiker ist schon nach Ende des letzten Liedes unendlich dankbar. Dafür, dass Bush keinen Extra-Track drangehängt haben und es endlich Stille ward.
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am 30. Januar 2006
mit abstand das schlechteste album der englischen grunge band bu$h. dabei ist der opener des albums "warm machine" garnicht mal schlecht. einer der besten songs von gavin und co sogar um genau zu sein. allerdings sind die songs die danach kommen bestenfalls mittelmäßig, wenn nicht sogar schlecht. das grunge rock flair von sixteen stone oder razor blade suitcase ist jedenfalls auf science of things nicht hörbar. kann schon sein das bu$h sich mit diesem album neu erfinden wollten, allerdings gehen einem diverse elektroeinflüssen die in vielen songs zu hören sind mit der zeit tierisch auf die nerven. ich mochte die dreckig produzierten alben jedenfalls wesentlich lieber als dieses hier, das war wenigstens noch rock. science of things hat einen guten song, warm machine...aber der rest sind leider nur lauwarme zahnrädchen... 2 sterne; 1nen fürs gute artwork der 2te für warm machine.
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