20% Rabatt Hier klicken HarryPotter Cloud Drive Photos Learn More White Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
13
4,0 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 17. Mai 2000
Tja, lange mußte man warten bis es nach "Roots to Branches" wieder einmal so weit war mit einem neuen Tull-Album. Und schon nach dem ersten Anhören stellt sich heraus, dass sich die Mannen um Ian Anderson nicht damit zufrieden gegeben haben, etwas Schon-einmal-dagewesenes zu fabrizieren. Diesmal wird so richtig in die Saiten gegriffen, "DotCom" ist um einiges rockiger als die letzten Platten.Wenn man vielleicht mal von "Crest of a Knave" von 1987 absieht, aber seit dieser Platte sind ja auch schon einige Jahre ins Land gegangen. Songs wie "hunt by numbers", "spiral", "wicked windows" und "el nino" hätte zumindest ich von Tull nicht unbedingt erwartet. Auf der anderen Seite bieten sich dem Hörer aber auch Stücke wie "a gift of roses", die an den für Tull typischen Folk-Pop-Rock Mix erinnern, aber wie gesagt: nicht lauwarm aufbrüht sind. Natürlich gibt es auch Schattensaiten: "nothing@all" oder "mango reprise" wären vielleicht (Geschmackssache) besser im Studio geblieben. Aber allein der versteckte Bonustrack veranlaßt diese leichten Schwächen zu übersehen. Alles in allem ein KLASSE Album, hoffentlich folgen noch weitere dieser Art.Wenn dann der Verkaufserfolg ausbleibt, wen interessiert das schon. Vor allem ,wenn man mal bedenkt was für Schund sich ausgezeichnet verkauft. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2001
Eine Platte von J-Tull muß sich (zumindest bei mir) schon an anderen Maßstäben messen lassen, als dies sonst bei Pop-Musik überhaupt nur noch möglich ist.
Da muß was Neues rein, Melodien.
Bei dieser Platte erhört man das. Faszinierend daran (wie übrigens auch bei roots to branches) die eigenartige Auseinandersetzung mit der arabischen Art, die Streicher zu spielen.
Dringend empfehlenswert - aber mindestens 5mal anhören
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2000
Jethro Tull wird immer frischer, moderner und dadurch auch besser. Verzichtet auf 20minütige Kompositionen schuf die Band diesmal Songs, die mit ihren dichten Klängen äußerst modern wirken aber auch der langjährigen Tradition des Folk-Prog-Rocks entsprechen. Die besten sind die Lieder, in denen Anderson dabei am weitesten gegangen ist, wie z.B. Dot Com, Wicked Windows, El Nino und Hot mango Flush. Der beste Song für mich ist aber der balladenartige Bends like a willow, wo im Mittelteil ein wunderschön komponierter Istrumentalteil zu hören ist. Ich hoffe, dass diesem Album noch weitere folgen werden. K aus Ungarn
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2015
Vor kurzem gab Ian Anderson bekannt,daß es kein weiteres Jethro Tull-Album geben werde,somit ist das 1999 erschienene "J-Tull Dot Com" nicht nur das 20.,sondern auch das letzte Album der Band.
Der absolute Mastermind und (fast) alleinige Komponist,Kopf und Texter der Band versammelte hier also zum letzten mal Martin Barre (E-Gitarre),Andrew Giddings (Keyboard,Piano,Akkordeon,Orgel),Doane Perry (Schlagzeug,Percussion) und Jonathan Noyce (Baßgitarre) um sich und spielte zu seinem markanten Gesang noch die obligatorische Querflöte,akustische Gitarre und Bouzouki.
Auf seinen Solo-Alben tauchen die Namen einiger Tull-Musiker vereinzelt noch mal auf.
Ist "J-TDC" nun ein würdiger Abschluß für einen so grandiosen Namen in der Rockgeschichte geworden?
Ja und nein.
Vergleicht man das Album mit den essenziellen Alben der Band,fällt das Ergebnis enttäuschend aus.
Betrachtet man den gesamten Backkatalog der Band,stellt man fest,daß die Scheibe jedoch gerade mit den letzten Alben noch mithalten kann,allerdings würde ich "J-Tull Dot Com" eindeutig im unteren Bereich der Liste ansiedeln.
Konnte man mehr erwarten?
Anderson spult hier mit der bewährten hochkarätigen Crew Musik im gewohnten Stil herunter;routiniert,gekonnt,frei von Überraschungen.
Es wird die typische Mischung aus rockigen,treibenden Parts/Stücken und akustisch anmutenden,ruhigen Tracks geboten.
Das wirkt,in Verbindung mit den gewohnt ansprechenden Melodien,sehr solide...und genau so würde ich die Musik insgesamt auch beschreiben.
Im Vergleich zu den Meisterwerken aus dem Hause Anderson wirkt das alles vergleichsweise platter,weniger inspiriert/inspirierend,ja fast etwas lustlos.
Anderson hatte es sich schon länger in seiner ganz persönlichen Nische bequem gemacht und liefert von da solides Handwerk ab,ohne mit Innovationen oder emotionalen Feuerwerken zu glänzen.
Das ist gute Musik,aber letztendlich Tull von der Stange,was immer noch mehr ist,als so viele andere Künstler selbst in ihrer Hochphase je zustande kriegen würden.
Ich meine:
"J-Tull Dot Com" bietet einen Abschied von Jethro Tull,der den Namen nicht herunterzieht,jedoch kein Highlight der Band darstellt.
Das Artwork stellt übrigens Amun dar,nicht irgendetwas satanisches,wie desöfteren irritiert vermutet wurde und in den USA zu einem zensierten Cover geführt haben soll.
Die Klangqualität der CD ist OK,die Dynamik ebenfalls,auch wurde nicht übersteuert,sodaß dem Hörgenuß weder musikalisch,noch akustisch etwas entgegenstehen sollte.
Die Neuauflage von 2010 wurde nicht remastered.
Das Mastering durch Declan Burns gibt dazu auch kaum Anlaß.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2000
Es gibt wenige Bands die so lange im Geschäft sind und sich nicht ständig selbst kopieren müssen. Ian Anderson und Jethro Tull zeigen seit Jahrzehnten, dass man musikalische Entwicklung auch ohne Anpassung an die jeweiligen Trends erfolgreich meistern kann. Eine neue Tull-CD klingt also meist unerwartet anders als die davor - und doch wiederum typisch nach Jethro Tull. Dies mag manchen geneigten Hörer verschrecken. Gerade dies macht jedoch die Lebendigkeit eines bestimmten Musikstils aus. Ein Musikstil der es einer Band auch nach 30 Jahren erlaubt eine Gratwanderung zwischen Heavy-Tönen á la "El Nino" und melodiösen Piano-Läufen wie in "Wicked Windows" zu bestehen - ohne auf der einen Seite stupide zu klingen oder auf der anderen Seite seicht zu werden. Über allem und immer besser (!) werdend das Markenzeichen: die Querflöte, mit der Ian Anderson jede Gefühlsnuace auszudrücken vermag, wie es mit der angeschlagenen Stimme leider nicht mehr ständig gelingt. Insgesamt ist J-Tull Dot Com natürlich ein MUSS für jeden Fan, aber ganz sicher auch ein guter Griff für alle die auf abwechslungsreiche, aufregende Rockmusik im weitesten Sinne stehen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2013
Da ich schon sehr viel bei euch gekauft habe und immer alles super geklappt hat, und die CD eigentlich bis zum 15ten bei mir ankommen sollte ----sie aber noch nicht ankekommen ist-------bekommt ihr trotzdem 5 Sterne, da auf euch ja immer verlass ist.....vielleicht hört sie ja gerade der Briefträger zuhause.... oder Aliens ham sie hoch gebiemt und genießen sie irgendwo im Weltall.................................HiHiHiHiHiHi............................naja sie wird schon noch kommen :-)
Gruß an alle...........................................
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2000
Der nicht mehr komische Waldschrat hat das Mittelalter endgültig hinter sich gelassen. - Leider, denkt sich da der Tull-Fan, und legt die Scheibe zur Seite. Bis sie plötzlich irgendwie doch wieder im CD-Player landet. Und siehe da, der abgespeckte Rattenfängersound lässt den Hörer zwischen Wickie, Slime und Paiper und Ecstasysound hin und her pendeln, hilflos, aber doch nie den Boden unter den Füßen verlierend, zumal Flötengott Ian Anleihen bei sich selbst und bei Megadeth ("Hunt by Numbers")genommen hat, was immer noch besser ist, als hätte er sich das Leben genommen. Solange er nicht seine Flöte verschluckt, wird man ihm zuhören, immer in der Angst, dass sich "Under Wraps" wiederholt, was mit dieser CD nicht geschehen ist. Und langsam aber sicher klingen Tull auf CD aufnahmetechnisch auch schon brauchbar...relativ, so wie die Musik relativ jung und relativ alt, relativ verstaubt und relativ progressiv wirkt.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2000
Als alter Jethro Tull Fan (erste Platte vor 25 Jahren gekauft) habe ich mir selbstredend auch die neuste Platte von Ian Anderson und seinen Mannen zugelegt. Wie schon bei dem letzten Studiowerk 'Roots to Branches' konnte ich zuerst auch mit J-Tull.Com überhaupt nichts anfangen. Nach mehrmaligem Hören gelang es mir aber dann aus den 14 Songs die Spreu vom Weizen zu trennen. Spreu - das sind die Stücke mit entweder pseudo-indischen Einflüssen, zuckersüssen Synthie-Arrangements (weniger Sampling wäre mehr) oder dünner Stimme: also 'Dot Com', 'Wicked Windows', 'Hot Mango Flush' und 'El Nino' (trotz seines tollen Heavy-Gitarrenriffs). Weizen - das sind Stücke, in denen Flöte, Heavygitarre und Rhythmuswechsel den typischen Jethro Tull Sound erzeugen: z.B. 'Spiral', 'AWOL', 'Hunt By Numbers', und ein paar andere. Insgesamt fragt man sich, warum I. Anderson nicht längere Instrumentalstücke fabriziert statt mit nicht mehr tragender Stimme fast durchgehend zu singen. Das Flötenspiel scheint immer besser zu werden, allerdings bitte nicht noch mehr Bambusflöte!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2000
Nach dem etwas enttäuschenden "Roots To Branches" - Album erlebt man die famose Truppe um Ian Anderson auf "J-Tull Dot Com" in Höchstform. Das beste Tull - Album seit "Catfish Rising". Ian's Stimme klingt voll und klar, die Songs sind mitreissend, die Lyrics voller Poesie. Ich möchte diese CD unbedingt weiterempfehlen!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2000
Diese CD ist eine bestens gelungene Demonstration der breiten musikalischen Möglichkeiten dieser Gruppe. Ich bin total begeistert. Grosses Kompliment an Mr. Ian Anderson, den Kopf der Gruppe. Ich freue mich schon auf sein im Frühjahr erscheinendes Soloalbum.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

19,53 €
5,49 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken