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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
15
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am 25. Mai 2003
Ich danke Gott dafür, dass ich diese CD in die Hände gekriegt habe. Egal, in welchem Zustand man diese zwei Alben auf einem Silberling hört - man kommt aus dem Staunen nicht heraus.
Übrigens bilden die ersten zwei, über 16 Minuten dauernden Stücke das eine Album "Just A Poke", während der Rest das zweite Werk "Darkness To Light" bildet, das die Band nach einem Indien-Trip einspielte. Daher auch das fernöstlich anmutende "Kundalini".
Auf dieser Scheibe aber wird sowohl exzellentes technisches Können der Bandmitglieder auf ihren Instrumenten geboten, als auch herrliche, kreative Melodien und Soli. Man sollte jede der knapp 80 Minuten genießen und entspannt zuhören.
Sei es das lange Solo auf der Flöte beim ersten Stück, das Drum-Solo bei "Silly Sally", wo zum ersten Mal mit dem sogenannte "Ping-Pong-Sound" aufgenommen wurde, sei es Michael Paris' Saxophon bei "Darkness To Light" - man glaubt, besonders beim ersten Hören, noch nie etwas Schöneres gehört zu haben und auch noch nie etwas Vergleichbares, denn Sweet Smoke klingen dank der vielen Instrumente, die sie verwenden, mit ihrer Mischung aus Jazz, Rock und großen Melodien sowie ellenlangen, aber nie langweilig werdenden Soli wie keine Band, die ich je zuvor gehört habe.
Schlagt zu - für das bisschen Geld - und saugt diese CD in euch auf, ihr werdet es nicht bereuen!
Meine absoluten persönlichen Favoriten (obwohl an sich die ganze CD ein Hammer ist): "Baby Night", "Just Another Empty Dream" und "Darkness To Light".
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am 12. März 2006
Die grossartige Prog-Jazzrockband Sweet Smoke wurde Mitte der 60er in New York gegründet. 1969 zogen die Bandmitglieder dann nach Deutschland, hier wurden auch die beiden Alben Just A Poke(1970) und Darkness To Light(1972) aufgenommen.
Das Debütalbum Just A Poke zeichnet sich dadurch aus, dass es aus nur zwei Songs(!!!) besteht. Jedes der beiden Stücke ist sechszehneinhalb Minuten lang und füllte ursprünglich eine ganze Schallplattenseite. Die beiden überlangen Songs sind aber endlos aufwendig arrangiert(vor allem das erste Stück, "Baby Night"), wobei das technische Können der Band hervorragend dokumentiert wurde. "Baby Night" ist ein fantastisches Stück und sicherlich Sweet Smokes grösstes Werk. Ein Hammerding mit ruhigen, dann wieder lauten, lärmenden Passagen, tollen Solos, vielen Instrumenten und oftmals wechselndem Rhythmus. Das perfekte Beispiel dafür, wie grossartig Musik überhaupt sein kann! Das zweite lange Stück, "Silly Sally", ist wesentlich jazziger - nicht so brillant wie das erste, aber immer noch stark und auch noch mit einem einzigartigen Schlagzeugsolo.
Das tolle Cover des Albums passt auch noch perfekt zu der Musik!
Darkness To Light, das zweite Album, wurde nach einer Indienreise 1972 aufgenommen. Es bestand aus sechs Songs, davon waren vier ("Just Another Empty Dream", "I´d Rather Burn Than Disappear", "Believe Me My Friends" und "Show Me The Way To The War") mit Längen von vier bis fünf Minuten relativ kurz. Alle vier Songs sind ziemlich stark, haben tolle Melodien. Mit Jazz haben sie nicht viel zu tun, man könnte sie eher als progressiven Folk bezeichnen. Die restlichen zwei Songs sind dann wieder länger. "Kundalini" ist ein deutlich vom Indientrip beeinflusstes, leierartiges und etwas zu langes Stück, das nicht das Niveau der anderen erreicht. "Darkness To Light" allerdings zeigt dann wieder Sweet Smoke in Bestform - durch eine Wahnsinnsmelodie, ein tolles Arrangement und jazzige Improvisationen wird eine tolle Atmosphäre erzeugt, die auf den Hörer wirkt. Ein sehr schönes Album!
Sweet Smoke klingen eher wie eine britische Progband als wie eine amerikanische Band. Gerade deswegen sollten sie Fans von Bands wie Caravan, King Crimson und vielleicht auch Traffic liegen. Derart originelle Musik gehört jedenfalls in jede Prog-Sammlung!!!!!!!!
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am 19. April 2008
Ja,das waren noch Zeiten....da gab es noch echte Innovation in der Musik und Leute die sich getrauten neue Dimensionen zu erforschen, dabei aber doch auch auf Koennen und Virtuositaet grossen Wert legten.
Aehnlich vom Konzept wie KRAAN war Sweet Smoke eine Band der"Hippiezeit" die ihre Musik vor allem aus dem gemeinsamen Kommuneleben schoepften.
Nach Beginn der Band in Studienjahren in New York zog die Band dann Ende der 60er nach Holland/Deutschland und galt fortan - interessanterweise - als deutsche Band.
"Just a Poke "war der erste Versuch und da ging es noch viel um lange Gitarrensolos und Improvisation vor doch erstaunlich swingenden/fast jazzigen Rythmen.Das "gephaste" Schlagzeugsolo im 2. Song war sogar eine Zeitlang der Hintergrund beim Sportstudio in den fruehen 70ern,wenn die Gaeste auf Skiern eine Abfahrt simulierten und wurde sicher nicht zuletzt dadurch das erste mal von Vielen bemerkt.
Wie schon in einer anderen Kritik erwaehnt war natuerlich das Finale des 1. Songs "Silly Sally"eine Interpretation von DOORS "Softparade"",damals noch immer ein grosser Renner.
"Darkness to Light",die 2. Scheibe ist - unter anderem sicher auch durch den gemeinsamen Indientrip und das dabei unvermeidliche in Beruehrung kommen mit einer Spiritualitaet die in diesen Jahren vermehrt im Westen begann sich auszubreiten und von Asien kommend eben ihre Wurzeln im Yoga hatte - auf jeden Fall wesentlich ausgereifter in Punkto Komposition und Arrangement.Zur hier groesseren Vielfalt fuehrt auch die Erweiterung der Band durch einige zusaetzliche Musiker/Freunde , unter anderem am Cello und der Viola.
Starke autobiographische Texte der Sinnsuche und des religioesen Erlebens treten hier - aehnlich wie bei vielleicht "Quintessence's " Alben - in den Vordergrund.
Sehr vielseitig und abwechslungsreiches Repertoire,klarere Sounds und sicher der Hoehepunkt ihres gemeinsamen Lebens als Gemeinschaft.
Die 3. und letzte Scheibe war dann das beruehmte : "Live" Album ,in der Hochschule Berlins.
wieder mehr Gitarren im Vordergrund und wahrscheinlich die Besten Passagen gemeinsamen Jammens.Gibt's jetzt mit 3 Bonussongs die frueher auf LP nicht dabei waren.
Leider ist die Band danach verschwunden/auseinandergebrochen wie so viele Gruppen aehnlicher Musik in dieser Zeit.
Drogenprobleme und stark unterschiedliche Interessen beendeten das Projekt "Sweet Smoke" leider viel zu frueh und was bleibt sind 3 unvergessliche,einzigartige und extrem kreative Alben die sicherlich zum Besten gehoert was in diesen Jahren hervorgebracht wurde und deutlicher und ehrlicher als die Meisten anderen zeitgleichen Projekte den wahren Geist und die Stimmung der Suche und des Aufbruchs einer ganzen Generation zum Ausdruck bringen.
5 Sterne und unbedingt reinhoeren!
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am 7. November 2014
Kenne das Album JUST A POKE seit 70' und besitze es mittlerweile in 4 Versionen. 2 x als Vinyl und 2 x als CD.

JUST A POKE gehört auf jeden Fall zu den 200 Besten Prog-Rock Platten aller Zeiten, das Drum-Solo ist definitiv IN-A-GADDA-DA-VIDA ebenbürdig und ist wegen der damals Bahnenbrechenden Soundeffekte vielleicht sogar noch einen Tacken besser....und das tolle Saxophon und die groovende Rhythm-Gitarre und der SUPER gezupfte Bass sind EINZIGARTIG.

Das Remaster der Einzel-CD und der hier vorliegenden 2-Albums-On-1CD ist sehr gelungen und klingt schon Phantastisch !

Doch die EMI-COLUMBIA (Blue Label) Erstauflage im schweren Vinyl klingt auch Super !

Das zweite Album DARKNESS TO LIGHT finde ich gut aber nicht überragend, weil es erheblich ruhiger ist. Auch hier besitze ich noch die Original Vinyl Platte und mittlerweile zwei CD Versionen, diese hier und den UK-Import von EASTWORLD.

Kaufempfehlung - Must Have CD für 70er Prog-Rock Hörer.
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am 19. Februar 2015
Damals in den 1970-zigern hatte ich nur die Just A Poke und die wurde genudelt bis alles nur noch verschliffen klang!!!
Es ist einfach eine tolle und sehr freie Musik, die da von Sweet Somke produziert wurde.
Extrem locker wird alles durchgerockt, gejazzt und gejammed, dass es eine Freude ist. Und dabei ist es kein Arragement das sich in totaler Experimentiererrei verliert.
Insgesammt ist die ganze Musik natürlich von A bis Z komplett durchstrukturiert, aber eben so, dass es der Zuhörer oder Tänzer nicht wahrnimmt. Ja die Scheibe eignet sich hervorragend um mal wieder wild durch die Wohnung zu jumpen und sich frei von allen Zwängen zu fühlen.
Hippie-Mukke halt, so, wie es nicht besser geht! Alles mit einem schönen treibenden Rhythmus unterlegt, der heutzutage seines Gleichen sucht.

Die Darkness To Light war mir damal, in den 1970-zigern, noch zu kopflastig, zu streng nach Thematik unterteilte Songs, aber aus heutiger Sicht befinden sich darauf auch einige echte Perlen.

Da sich aber die Scheibe (CD) schon alleine wegen Just A Poke absolut lohnt, gibt es von mir die volle Sternenzahl!!!

Eine der besten und tollsten CD's die sich in meiner Samlung befindet und sie macht einfach immmmmmer gute Laune!!! "Sa-Sa-Sally, be me tonight..." großartig!!! ;) :) ;)
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am 8. Dezember 1999
Eine der wenigen Moeglichkeiten, die Wirkung von Hasch ganz ohne zu Inhalieren zu erleben (gell, Mr. Clinton?). Wer nicht nur die Klamotten aus den 70ern tragen, sondern auch ein wenig von dem Lebensgefuehl auf dem Trommelfell spueren moechte, sollte sich diese CD antun. PS: "The Soft Parade" von den Doors ist uebrigens eine Parodie auf diese LP.
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am 27. Februar 2014
Normalsterbliche würde Fragen "was ist denn das für ne Kiffermusik". Aber: Zieht Euch mal "nur" diese Scheibe rein. So ganz ohne Drogen oder Alkohol und Ihr werdet feststellen: Die Musik selbst ist die Droge! Aber Vorsicht: Macht süchtig!
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am 5. Dezember 2013
Lang ists her.Das hier vorliegende Doppelpack ist ideal,um noch einmal in vergangenen Zeiten zu schwelgen.Die Musik ist immer noch mein Geschmack-zugegeben etwas "spacig".
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am 23. August 2013
Ich habe schon in meiner Rezension von Sweet Smoke Live geschwärmt und hier ist der Grund für die Schwärmerei. Wer das nicht miterlebt hat welche Bedeutung diese Gruppe speziell in Deutschland auf Grund ihres musikalischen Talents erlangte, dem wird es Heute schwer fallen meine Lobhuddelei zu verstehen. Alle ewig jung Gebliebenen werden jauchzen bei diesen Tönen.
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am 12. September 2014
Stereo und Ping Pong. Interessant das "The Soft Parade", im Original von den "Doors", gespielt wird und das mit keinem Wort erwähnt wird. Aber egal - sie machen es sehr gut. Über die Musik wurde ja schon genug geschrieben. Ich fand und finde sie immer noch toll. Besonders freue ich mich über den Klang. Ich liebe CD's. Man, war das ein Mist mit den Platten früher. Scheiß Pressung und das knacken .......
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