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Kundenrezensionen

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am 21. März 2005
Dieses frühe Eloy Album hat einen ganz besonderen Charme durch sein typisches 70er Progressiv Rock Feeling. Ich habe es erst vor kurzem für mich entdeckt und könnte es vor allem Fans der frühen JETHRO TULL oder E.L.P.empfehlen.Die Vocals klingen
überraschend echt nach Ian Anderson,auch die Songs entsprechen zum Teil den gewissen UK Bands der damaligen Szene,haben aber einen ELOY eigenen Touch.Die CD hat einen richtig guten Klang und ein informatives Booklet.Nachdenklich stimmende Lyrics und gut gemachte musikalische Umsetzung. Empfehlung!
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am 17. April 2017
Eloy's Debüt im progressiven Rock ist allerdings chronologisch gesehen schon die zweite LP gewesen.
War das "Mülltonnen-Cover", das wirklich erste Album, noch dem angloamerikanischen (Hard-) Rock nach empfunden, war das gut zwei Jahre später erschienene Album Inside deutlich den progressiveren Klängen gewidmet.
Auch die Songs sind länger geworden.

Natürlich klingt das ganze, nicht unbedingt nur durch Bornemann's Aussprache, ein bisschen arg Krautrockig, auch sonst ist es noch eher rockig progressiv statt progressiver Rock.
Irgendwie versteh ich die Reaktionen der damaligen Presse schon ein wenig, aber ein bisschen mehr Wohlwollender über die damaligen deutschen Bands hätten die schon schreiben können. Viele gute Gruppen hätten es verdient gehabt, so auch Eloy.

Aber das Album ist wirklich nicht übel, einen Veriss hätte und hat es auch heute nicht verdient!
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1973 war ich 15 Jahre alt, als Inside das Licht der Welt erblickte. Mein vier Jahre älterer Bruder machte mich dann mit der Musik von Eloy bekannt. Der Bazillus Eloy hatte mich ergriffen und mich bis heute bin ich infiziert. Einige Jahre später legte ich mir dann die LP's "Inside", "Floating", "Power To The Passion" und "Dawn" zu. Nunmehr besitze ich auch mehrere CD's und seit heute auch "Inside" als remasterte CD. Der Kauf hat sich besonders aus klanglichen Gründen gelohnt, obwohl die damals bei "Harvest" erschienene LP auch schon einen prima Sound hatte. Zudem befindet sich die damalige Single mit den Songs "Daybreak" und "On The Road" auf der CD, die 1973 nicht auf der LP erschienen.
Zu den einzelnen Stücken muss man eigentlich nichts mehr schreiben, da jeder der diese Seite bei Amazon aufruft sehr wahrscheinlich die Aufnahmen kennt.

Für diejenigen, die "Inside" noch nicht kennen sollten, gebe ich hier eine Kurzbeschreibung:

1) Land Of No Body: Längstes Stück der CD mit 17:14 Minuten Spieldauer. Klar es ist sogenannte "Krautrockmusik", es ist meinem Erachten nach aber zudem ein grandioses Progressive-Rockstück. Dieser Song beinhaltet für die damalige Zeit nicht unübliche längere Instrumental- und Improvisationselemente. Einen sehr dominanten Part übernimmt hier die Orgel. Nach ca. 13:30 Minuten ist dann ein dramatischer und effektvoller Schrei zu hören. Ein klasse Song, der für mich eigentlich den "Eloy-Sound" ausmachte.

2) Das Titelstück "Inside" ist ein sehr schönes ruhiges Stück, das im Verlauf Fahrt aufnimmt. Traumhaft schön.

3) "Future City" ist wahrlich ein tolles Stück. Es ist sehr abwechslungsreich.

4) "Up And Down" ist der zweitlängste Song der CD. Er scheint sich sehr an die frühen "Pink Floyd" Produktionen zu orientieren.

5) "Daybreak", besagte Single, ist ein kurzes, aber klasse Instrumentalstück. Die Percussion erinnern mich ein wenig an "Birth Control". Ein schöner Bonus und passend zur den eigentlichen Songs von "Inside".

6) Selbiges gilt für den Song "On The Road". Dies ist mit 2:30 Minuten der kürzeste Song des Albums.

Das Begleitheftchen ist schön aufgemacht und beinhaltet im Gegensatz zur LP auch die Texte und einige Informationen zur Band und der Geschichte von "Inside".
Mit diesem Album liegen alle richtig, die gerne Krautrock oder Progressive Rock hören. Bei dieser Musik kann man sich wunderbar zurücklegen, Kopfhörer aufsetzen und genießen.
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am 15. Februar 2008
'Inside' wird immer als das erste "richtige" Eloy-Album bezeichnet. Der Vorgaenger war stilistisch gesehen noch anders, einfach straitghter und weniger psychedelisch.

Was macht dieses Album aus? Nun ja, Orgel- und Bass-lastige psychedelisch-spacige Klanglandschaften mit akzentbehaftetem Gesang von Frank Bornemann. Man merkt sofort, dass Englisch nicht gerade seine Muttersprache ist. Sein Gesang ist daher sehr gewoehnungsbedurftig. Da aber sowieso die Instrumentalpassagen dominieren, ist die Stime nicht von sonderlich grosser Bedeutung.

Der 17-minuetige Titeltrack ist aehnlich dem Longtrack 'The Light From Deep Darkness' aus dem Nachfolgealbum 'Floating', nur ist er stellenweise noch "abgespacter". Ich fuehle mich jedenfalls z.T. an Tangerine Dreams 'Alpha Centauri' erinnert. Zudem weckt vor allem ein Part gegen Ende des Stueckes Assoziationen an Deep Purples 'Child In Time'. Bornemann schreit dort zu einem marsch-artigen Rhythmus auf und ich denke da immer an den Schluss des Deep Purple Klassikers. Der Schluss des von 'Land Of Nobody' klingt dann wie Pink Floyds 'Atom Heart Mother'. 'Inside' ist vom Stil her aenlich wie der Opener, bloss deutlich kuerzer und gitarrenlastiger. Das wird stellenweise ordentlich gerockt!

Bei 'Future City' wird auf Orgel vollends verzichtet, dafuer ist eine Akkustikgitarre enthalten. Interessant vor allem der percusiondominierte Mittelteil. Das achtminuetige 'Up And Down' ist ein sehr langsamer, schlepender Song mit staendig auf- und abschwellender Orgel. Der einzige Titel, der vom Keyboarder Manfred Wieczorke gesungen wird. Erstaunlich vor allem der Echoeffekt der Orgel am Ende des Stuecks.

Die aktuelle CD-Ausgabe enthaelt noch zwei Bonustitel: 'Daybreak' und 'On The Road'. Beides ganz flotte Titel. Ersterer ist eigentlich instrumental, enthaelt er doch nur textlosen Gesang. Zudem sind auch Streicher zu hoeren. Letzterer glaenzt durch rockige Orgel und Gitarre.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2015
Eigentlich ist "Inside" schon das zweite Album der deutschen Rockband Eloy.
Nicht nur für Bandleader Frank Bornemann ist es jedoch die erste "richtige" Eloy-Scheibe;eine Einschätzung,der ich mich unbedingt anschließen möchte.
Das Debut "Eloy" wirkt noch sehr unprofessionell,auch die Klangqualität läßt allzu viele Wünsche offen.
Ab "Inside" hatte die Band einen Major-Deal mit EMI Harvest im Rücken,was allein schon die Möglichkeiten für eine ordentliche Produktion massiv erhöhte...was man auch überdeutlich hört."Inside" klingt um Welten besser,als "Eloy",welches ich mehr als erste Schritte ansehe.
Zudem war ab "Inside",welches 1973 erschien,Frank Bornemann der Mastermind,der der Band nun die Richtung vorgab und der den Gesang von seinem internen Kontrahenten Erich Shriever übernahm,der die Band nach "Eloy" verließ.
Bornemann spielte außerdem die E-Gitarre und ist hier auch mal mit Percussion zu hören,Fritz Randow übernahm die Drums,Wolfgang Stöcker und Manfred Wieczorke blieben der Band vorerst erhalten (Baßgitarre bzw Orgel/Gitarre/Percussion/Stimme).
"Inside" ist das erste Album mit dem schwer zu beschreibenden "Eloy-Feeling";der qualitative Unterschied zum arg limitierten Vorgänger ist unglaublich.
Insbesondere das Songwriting hatte massiv zugelegt,die Band wirkte deutlich professioneller,die Musik hatte plötzlich viel mehr Substanz.
"Inside" ist ein mitreißendes Album,auf dem sich Psychedelic-/Space-/Prog-und Kraut-Rock-Elemente munter ergänzen;einige Einflüsse des Blues,tolle Melodien und einiges an Abwechslung machen einfach Spaß.
Obwohl auch verträumte Momente da sind,rockt die Platte gut los.
Insbesondere das starke Zusammenspiel der Orgelsounds und der E-Gitarre funktioniert richtig gut;überhaupt spielt gerade die Orgel zu dieser Zeit bei Eloy eine starke Rolle.Manch einer empfand sie schon als dominant,ich würde sie eher als sehr präsent für den Gesamtsound nennen.
Mit "Land Of No Body" ist ein symphonisch angelegter Longtrack dabei,der die Hälfte der Platte ausmacht und beeindruckend zeigt,daß Eloy mit "Inside" in eine ganz andere Liga aufgestiegen sind.
Zwar hört man der Scheibe die 70er deutlich an,aber der Sound hat was, und mich begeistert diese Musik auch heute noch.
Mit "Floating" sollte noch ein sehr ähnliches Album folgen,dann begann mit "Power And The Passion" und dem Einsatz von Keyboards und Synthesizern allmählich ein Wechsel in melodischere Klänge,schwebendere Sounds,gegen die "Inside" direkter,erdiger,geradliniger wirkt.
Auch Krautrock-Elemente verschwanden dann völlig,sodaß mancher,der zunächst nur zB "Planets/"Time To Turn" kannte,von "Inside" ziemlich überrascht war.
Ich meine,das Fehlen des später obligatorischen,massiven Einsatzes von Synthesizern,Klangflächen,sphärischen Sounds,wird hier durch das Orgelspiel und die toll harmonierende Gitarrenarbeit auf andere Art ausgeglichen.
"Inside" klingt anders,als spätere Alben der Gruppe,packt einen aber dennoch mit typischen Qualitäten,die die Band ausmachen.

Leider war die erste CD-Reihe im Vergleich zur Schallplatte eine klangliche Enttäuschung,trotz guter Dynamikwerte.
Das Remastering durch John Cramer und Jens Müller-Koslowsi führte mMn zu einer Verbesserung,obwohl die Dynamik in den mittleren Bereich gesenkt und hoch ausgesteuert wurde.
Als wirklich gelungen wird diese digitale Überarbeitung aber von vielen Audiophilen auch nicht angesehen,teils sogar verrissen.
Im Vergleich zur schrecklich digitalisierten Erstveröffentlichung auf CD gibt es aber schon deutliche Unterschiede,die ich als Verbesserung empfinde,wenn auch mehr möglich gewesen wäre.
Im Vergleich zur (gut erhaltenen) Vinyl-Platte von damals können aber beide CDs einpacken.
Die Remaster-Version hat jedoch erfreulicherweise zwei interessante Bonustracks zu bieten;keine Live-Versionen,keine Demos,sondern zwei echte Bonus-Stücke von damals.
Mein Tip:
Wer neuere Eloy-Alben kennt und mag und nach dem ersten Reinhören bei "Inside" wegen des 70er-Jahre-Sounds innerlich erstmal zurückweicht,sollte nicht gleich aufgeben.
Die Qualität ist da.Und nach einer kurzen Sound-Eingewöhnungsphase stellt sich schnell ein "Eloy-Feeling" ein.
"Inside" wirkt viel ungeschliffener,als neuere Eloy-Alben,es macht (eine Neigung zu dieser Musikrichtung vorausgesetzt) aber einen Riesen-Spaß.
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TOP 500 REZENSENTam 6. April 2008
Mit Inside haben Eloy ein ganz tolles Album gemacht, das jedem internationalen Vergleich standhält. Ich wage sogar zu behaupten, das Sound und Produktion einen eigenen Standard geschaffen haben, der den Beteiligten vermutlich garnicht mal so bewußt ist.
Die Scheibe klingt organisch, dreidimensional und strotzt vor Feeling. Der Sound der einzelnen Instrumente ist einfach umwerfend!
Und dann diese Songs - man kann unendlich darin schwelgen, aber dennoch haben sie auch reichlich Power.
Eine Platte,die man echt irrsinnig gut hören und genießen kann.
Wer gerne gutgemachte Rockmusik hört, müßte hier eigentlich selig werden!
Grüße und ganz viel Freude damit!
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am 5. März 2016
Eloy, ja, damals eine der noch nicht so bekannten aber völlig unterschätzten Bands aus Deutschland. 'Inside' war meine erste LP von Eloy, habe sie mir nun noch einmal als CD gekauft. Im Vergleich LP-CD muss ich allerdings sagen, das Knacken auf der LP versetzt einen in diese Jahre zurück und Erinnerungen kommen hoch. Die CD ist 'clean' aber eine wunderbare Ergänzung zur LP.
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am 26. Oktober 2015
Die Musik wurde hier ja auch schon ausgiebig beschrieben. INSIDE und FLOATING sind auf gleichem Niveau - beide Platten sind PROG-LEGENDE !!! Nie waren ELOY besser.

Von POWER AND THE PASSION bis einschließlich COLOURS wurde der Sound noch Keyboardlastiger, der sich wie eine Linie bis zum 80er Album durchzieht. Auch diese Alben erhalten von mir volle 5 Sterne.

Absolutes Minus ist aber das schlechte Remaster. der Sound ist schwammig, breiig. Die Bassline ist voll überzogen und klingt nicht präzise.
Deshalb - legt Euch die CD-Erstpressungen (ohne Bonustracks) zu. Hier klingt die Rockmusik wie Sie klingen soll, ganz nahe am Vinyl Vorbild.
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am 5. Januar 2016
Schreiben ja die Vorgängerinnen bereits - es ist einfach ein wunderschönes Album - bisschen weg vom allseits (mir) bekannten ELOY aber nicht minder hochwertig produziert und die Instrumentierung ist auch wieder genial. Auch der Gesang ist "anders" und erinnert tatsächlich an JeEthro Tull aber halt in ELOY Manier. Weniger theatralisch, mehr auf Spielkunst fokussiert ohne Rücksicht auf konventionelle Songstrukturen.... Gefällt mir guuut!
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am 25. Mai 2013
Für diese Art Musik ein MUST HAVE!

Ich wurde als kleines Kind schon mit Eloy bekannt gemacht (ältere Brüder) und kann jedem nur empfehlen: Nach dem 3 oder 4 mal hören erkennt und lernt man diesen Stil und ist gebannt -> Von Eloy gehört dieses Album, Silent Cries ans Mighty Echoes, Dawn, Floating zu meinen Lieblingen.
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