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am 7. November 2008
In recht jungen Jahren kam Händel nach Italien und machte alsbald dort Furore, nicht nur wegen seines überragenden Orgelspiels.

Die ,ungefähr vierzig-minütige, Vertonung des 109ten Psalms, Dixit Dominus, ist ein Chorstück, das alle relevanten Profi-Chöre gereizt hat.Laien sind mit diesem Werk und seiner Virtuosität regelmässig überfordert, weshalb man dieses Stück auch selten live hören kann.

Gardiner legte vor über 30 Jahren mit seinem Monteverdi-Choir die Messlatte für die Beurteilung der Chorleistungen sehr hoch.

Diverse Einspielungen, wie zB diejenige von Hengelbrock haben die Latte nicht gerissen.

Auch diese Aufnahme mit dem Chor des musiciens du louvre, aus Grenoble, kann mithalten.
"Dasselbe geschah für Händel mit Orchesterwerken für Oper und Oratorium: »Il trionfo del Tempo«, »Amadigi«, »Teseo«, »La Resurrezione«, »Hercules«, »Messias«, verschiedene Kantaten, Konzerte und Motetten oder auch »Giulio Cesare« an der Amsterdamer Oper, an der Pariser Oper, dann auf CD. Die Einspielung von »Ariodante« 1997, der Beginn einer glücklichen Zusammenarbeit mit Anne-Sofie von Otter, stellt einen der größten öffentlichen Erfolge dieser letzten Jahre auf dem Gebiet der Barockoper dar. 2003 folgte eine erfolgreiche Aufnahme von »Giulio Cesare«." Dies ein Teil der Aktivitäten von Minkowski für das Werk von Händel.

Er spielt immer befeuernd, der Chor meistert die virtuosen Partien vorzüglich und neben dem Dixit Dominus gibt es italienische Kantaten, zwei mit der fabelhaften Kozena, die eine Virtuosität enfaltet, die gegenüber der aktuellen Aufnahme von de Niese vorzuziehen ist.
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am 27. Juni 2003
Diese Aufnahme war die beste Überraschung der letzten Jahre.
Händel mal ganz anders. Schnell, feinfühlig, spritzig, und dazu hoch spannend.
Marc Minkowski zaubert im Dixit Dominus eine Leichtigkeit, die jedes Ohr aufhorchen läßt. Man kann süchtig werden nach dieser spannungsgeladenen Interpretation.
Achtung - Vorsicht:
Im Strassenverkehr, dann der genuss dieser Musik, zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie Überschreiten von Tempolimits führen.
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am 8. Januar 2016
Diese CD hat einen hohen Repertoirewert, werden hier doch einige Werke des jungen, damals in Rom wirkenden Händel zusammengestellt, die ein Licht werfen auf die überragende und ambitionierte Genialität des rund 23-jährigen Komponisten. Ich will das instrumentale und vokale Können und die künstlerische Leistung der Interpreten nicht in Abrede stellen, trotz vieler Affektiertheiten in den Solopartien. Aber was Marc Minkowski hier den Werken "antut" durch galoppierende Tempi, Virtuosität als Selbstzweck, Verknappung des Ausdrucks zugunsten einer technizistischen Verklärung hinterlässt den Eindruck, Händels sichere Gespür für Dramatik, barocke Emphase und Pathos willentlich einmal ausblenden zu wollen. Händels bereits hier anzutreffende, weit ausholende, auf Wirkung zielende Steigerung der Stimmarchitektur wird im Dixt Dominus in rasender Manier abgespult, großartige Themeneinfälle kommen kaum zur Wirkung. Und das geniale, ausdrucksstarke De torrente in via bibet für zwei Solostimmen und Chor lässt den Hörer lediglich eine spröde und langweilige Szene am Bach erleben.
The Gramophone Classical Music Guide 2010 schreibt positiv über diese Aufnahme: These splendid performances truly capture the spirit of these marvellous pieces.
Für mich gilt hier das Gegenteil. Was das Dixt Dominus betrifft, kann ich der Kürze wegen nur auf die Einspielung von John Eliot Gardiner verweisen, dessen Zugriff neben aller Virtuosität seines Ensembles eine Tiefenauslotung des Werkes gelingt, die mir wesentlich näher am "spirit" des Werkes zu sein scheint als die von Minkowski.
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