Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug studentsignup Cloud Drive Photos yuneec Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
8
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. August 2002
Dieses Stück Rock/Jazz (oder Jazz/Rock oder ...) kommt nämlich aus den Händen, Trommeln und Saiten der Herren Chick Corea, Lenny White, Al di Meola und Stanley Clarke und gehört zum Feinsten, was dieses Genre jemals hervorgebracht hat. Nichts für Mal-eben-Hinhörer, sondern nur was für Leute, die sich Zeit nehmen, auch mal etwas "Anspruchsvolles" zu hören.
Zu empfehlen sind vor allem die rein akustischen Ausflüge der vier Herren, die zudem nie in die Darstellung reiner Fingerübung erstarren, sondern immer recht "lebendig" bleiben. Alt, aber guuut!!
11 Kommentar| 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2006
Absoluter Höhepunkt dieses für die Jazz-Rock Szene der 70er Jahre so prägenden Projekts von Chick Corea. Zwar erinnert das Tempo, das hier selbst während getragener Passagen an den Tag gelegt wird, zeitweilig etwas an Leistungssport. Doch die Brillanz die alle Beteiligten dabei stets zu zeigen in der Lage sind, entschädigt selbst dafür. Möglicherweise das Beste, was Lenny White je getrommelt hat. Ein Muss für jeden, der sich ein Bild vom kreativen Potential der 70er Jahre machen möchte!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2008
Alleine die Namen der Künstler, hier ist auch besonders Stanley Clarke zu erwähnen. Allesamt wegweisend für viele viele andere Musiker. Sie haben vieles ausprobiert und initialisiert, was später an Musikstilen aufgegriffen wurden. Für mich ist dies eines der Alben, die mich noch nach 30 Jahren (kann es kaum glauben) elektrisieren. Tipp zum reinhören "The Romantic Warrior" und "Sorceress" unglaublich kreative Stücke mit viel Wow-effekt. Auch jüngere Musikliebhaber sollten mal reinhören, wie aktuell und frisch die Stücke sind. Jeder Künstler der mitspielt ein Highlight!!! in meiner Best-Off Alben Sammlung ganz weit oben!!!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2013
Diese Musik hat mit Jazz eigentlich wenig zu tun. Dafür ist sie nicht repetitiv genug. Rock ist es auch nicht. Zu schnell wechseln die Ereignisse. Von Blues-Schemata keine Spur. Es fällt mir schwer, überhaupt einen Stil oder ein Genre ausfindig zu machen. Man könnte von einer Art spanischer Folklore als Basis ausgehen. Nicht umsonst heißt das Album „Romantic Warrior“ und zeigt auf dem Frontcover eine Landschaft, die das alte Kastilien darstellen könnte.

Die 6 Tracks mit Längen von 4:59 bis 11:27 laufen ab wie eine Postkutschenfahrt durch hügeliges Gelände, aber mit feurigen Streit-Rössern. Der Kutscher kann manchmal das muskulöse Gespann nicht mehr halten. Und so rast die Fuhre durch Wasserpfützen, über holprige Steinwege, Grasmulden, Serpentinen hinauf zu Gipfeln und auf der anderen Seite wieder hinunter. Dazwischen mal eine schattige Rast unter saftigen Weidenbäumen mit erquickendem Wasser aus einem Rinnsal und kleinem Mittagsschlaf. Doch schon geht es wieder weiter. Reiter verfolgen die Kutsche, jagen sie Abhänge hinunter, bis sie aufgeben müssen, weil der Kutscher seine 4 Hengste auf’s äußerste antreibt. Und so gelangen die Insassen am Ende doch noch an ihr Ziel – irgendwo in Kastilien.

Es macht keinen Sinn, dieses Gebräu aus variationsreichen, wabernden, schimmernden, kreischenden, schmelzenden und zirpenden Synthesizerklängen im Detail zu beschreiben. Die vier Musiker spielen zusammen, als wenn sie der leibhaftige Teufel durch die Hölle jagen würde. Sie sind die 4 Rösser, die schweißgebadet von Gefilde zu Gefilde rasen. Die Gitarre ändert, ähnlich wie die Synthies, dauernd ihr Gewand. Nur Bass und Drums halten eisern die Hexenjagd zusammen. Es ist schier unglaublich, wie der Drummer sich hinter die drei Frontmänner klemmt, sie treibt und schiebt. Und nirgendwo empfindet man Wiederholungen in den Kompositionen. Immer kommen neue Motive hinzu. Man kann als Zuhörer kaum folgen, so virtuos werden hier musikalischen Figuren aneinandergereiht, öffnen sich neue Räume, die man kurz betrachten kann. Und schon ist die Kutsche wieder weiter, jagt über Stock und Stein vorbei an Vulkanen, die rotglühende Lavamassen speien.

Diese Musik von vier Spitzenmusikern hat die Kraft eines Hurricanes. Und dennoch findet sie immer wieder Momente, in denen der Druck kurz weicht. Man fühlt sich für Sekunden im ruhigen Auge des Sturmes. Und schon wird von der Luftwalze alles weg- und ausgerissen. Atemlos kommt man als Hörer am Ende der Schallplatte an – schweißgebadet. Aber voller Eindrücke einer bizarren Landschaft.

Chick Corea spielt sich hier meines Erachtens die Seele aus dem Leib, vor allem auch in seinen Piano-Parts. Und dennoch schafft er mit gefühligen, vibrierenden Tonfolgen und gleitenden Synthie-Sounds immer wieder eine momentane Glättung der Wirbel und Eruptionen. Die Gitarre von Al Di Meola pickt und trippelt, kreischt, schrubbt, flirrt. Stanley Clarks Bass federt und singt im rasenden Galopp. Und Lenny White an den Drums zerrt jedes Stück Musik an sich, verwurstelt und zerhackt Melodielinien bis ihm der Schaum vor dem Munde steht. Unglaublich.

Für meine Ohren perfekt aufgenommen. Der Toningenieur muss selber ein Genie sein, so etwas in Rillen pressen zu können. Alles klingt knackig, saftig, voll. Hut ab. Eine Jahrhundert-Scheibe.

Jojim
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2012
dies ist auch wieder so eine scheibe, die man als gesamtkunstwerk betrachten muss. durchgehend spitzenklasse in jeglicher beziehung. es gibt keine schwachstellen. weder bei der band, noch bei den songs. eine perle reiht sich wie selbstverstaendlich an die naechste. man wird auf eine reise mitgenommen und das leben ist schoen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2014
Zu den MUST HAVES aller Plattenschränke gehören imho alle RTF & MAHAVISHNU ORCH-Alben, surrounded by Miles Davis' 70er Fusion-LPs wahlweise links oder rechts von Bach-Mozart-Beethoven einsortiert, ist reine Geschmackssache. Damit hat man einen feinen Grundstock, und mehr braucht man eigentlich nicht unbedingt. Bin fanatischer Fan dieser Musik bzw Musiker, die ihre Instrumente links und rechts, nach oben und unten bis zum Maximum ausspielen, daß es die wahre Freude ist. Von der Dichte haben diese schlichten CDs einen Umfang von ganzen Künstler-Werkschau-CD-Box-Sets, und man kann sie 1000 Mal gehört haben und sie klingen immer noch unerforscht - einfach nur herrlich. Besser kann man sein Geld in Musik gar nicht verzinsen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2015
...neben, oder statt den bekannten Klassik-Werken hätte man auch diese Scheibe auf die goldene Schallplatte pressen können, die per Raumsonde bereits weit jenseits unseres Sonnensystems ist, um geneigten (Alien)Ohren nen Audio-Eindruck der Menschheit zu eröffnen. Stilübergreifende höchste musikalische Kunst - Punkt
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2015
Jazz.

Vom Feinsten.

(Jaja mindestens 8 Worte. Da sind sie. Amazon erzwingt das. Und noch mehr Gelaber wurde angefordert. Noch mehr ...)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,49 €
24,99 €
14,99 €