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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 19. Juli 2017
...jetzt muss ich doch mal endlich hier anmerken bzw fragen warum!? Dieses Album ist immer noch ein Favoriten bei mir, was mich aber mit Kopf schütteln zurück lässt ist die Tatsache, dass einer der besten Songs von sting überhaupt, nämlich end of the game, auf dem Album nur als prelude auftaucht, warum nur !?Mr sting, wäre dieses Werk in voller lange statt auf der single auf dem Album, es wäre perfekt, bitte neue komplette Version ich Kauf sie sofort;-)
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am 19. Januar 2016
Das 6 . Studioalbum des EX-Police Sängers und Bassgitarristen Sting ist wie seine Vorgängeralbum von perfekter Qualität. Das bestätigen auch die tollen Chartplatzierungen, wo hier aber sehr auffallend die lange Dauer in den Hitparaden war, die das Album dort verweilte. Fast 2 Jahre in Amerika wo es bis auf Platz 9 kletterte. 1 Jahr in der Schweiz und dort sogar Platz 1. Auch in Deutschland erreichte dieses schöne Album den 1.Platz. In Österreich reichte es für Platz 2, aber auch hier fast 1 Jahr in den Charts. In England ebenfalls fast 1 Jahr, und dort ging es bis auf Platz 5. Insgesamt wurden 3 Songs ausgekoppelt: Brand New Day, Desert Rose und After the Rain has Fallen. Desert Rose war ein Megahit. In Österreich erreichte er Platz 3, in Deutschland Platz 6, in der Schweiz Platz 7, in den UK Charts Platz 15 und in Amerika immerhin noch Platz 17. Dieser Song ist einfach nur wunderbar schön . Er geht irrsinnig schnell ins Ohr, obwohl er musiktechnisch sehr anspruchsvoll gestaltet ist. Im Mittelteil geht es sogar leicht ins jazzige. Auch ist die Besetzungsliste mit Stevie Wonder, James Taylor und Branford Marsalis nicht zu verachten. Einige Songs wie zum Beispiel den Opener A Thousand Years muss man sicher öfters und vor allem konzentrierter anhören, um die Genialität dieser Werke zu verstehen. Ein unglaublich facettenreiches Album ,das dann auch noch tolle Balladen, wie zum Beispiel den Ghost Song zu bieten hat. Gewohnte Topqualität.
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am 28. Januar 2014
Ich bin Fan, das vorweg geschickt, und dennoch gefällt mir ein Lied gar nicht, weil es als Country-Song überhaupt keinen Eingang in meine Klangwelten findet. Aber wie gesagt, das ist Geschmackssache. Insgesamt ist dieses Album eines der vielseitigsten von den Musikgenres, das ich seit langem gehört habe. Sting scheint hier eine musikalische Weltreise verarbeitet zu haben. Französicher Rap ist genauso vorhanden wie arabische Klänge (Gesang: Cheb Mami in "Desert Rose") und wie gesagt Country "Fill her up".
Außerdem ist brasilianischer Einfluß zu hören, der bereits auf einem frühen Album "Nada Como El Sol"/ "Nothing Like The Sun" fantastisch umgesetzt wurde.
Die richtigen Best of-Hits sucht man hier allerdings vergebens. Brand New Day ist haupsächlich bekannt für zwei Songs: "A Thousand Years (mein Geheimtipp!) und eben "Desert Rose", das damals auch für den algerischen Sänger Cheb Mami zu einem Riesenerfolg wurde.
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am 23. Juni 2000
Das neueste Sting-Album ist vor allem eines nicht: langweilig! Obwohl auch hier der Grundton eher nachdenklich ist (A thousand years, Ghost Story), unterscheidet es sich doch deutlich von dem eher düsteren "mercury falling". So sind auch Stücke wie Desert Rose, Brand New Day oder After the Rain Has Fallen enthalten, die allesamt sehr leicht und eingängig sind (und wohl deshalb auch alle drei als Singles ausgekoppelt wurden). Wieder mal fällt auf, dass Sting nur die auf ihrem Gebiet besten Musiker um sich schart, wie z.B. Stevie Wonder oder Cheb Mami. So enthalten viele Stücke auch Jazz-Improvisationen (Perfect Love.., Bie Lie...), wie sie sonst kaum noch auf heutigen CDs zu finden sind. Also, dieses Album ist unheimlich variabel, man kann es sich wirklich wieder und wieder anhören. Sting zeigt hier wieder mal sein ganzes Repertoire!
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am 13. Mai 2000
Die CD Brand new day von Sting ist die beste, die ich dieses Jahr gekauft habe (und das will was heißen!). Zu Anfang war ich etwas enttäuscht, aber das lag vor allem daran, daß ich sie nur nebenbei gehört habe. Dann klingt sie sehr gefällig, aber nicht nach etwas besonderem. Nachdem ich mir dann aber die Zeit genommen habe, sie mir gründlich anzuhören, sind mir Sachen aufgefallen, die ich vorher nicht mitgekriegt habe. Und prompt fand ich sie genial. Dann habe ich sie ca. zwei Monate lang beinahe ausschließlich gehört, ohne daß mir langweilig geworden ist. Und jetzt gehört sie bereits zum klassischen Repertoire meiner CD's, die ich in so ziemlich jeder Stimmung hören kann. Ein Lied besonders hervorzuheben würde heißen, die anderen im Gegensatz zu diesem herabzusetzen, deswegen kann ich das eigentlich nicht machen. Sting war ja schon immer ein Grenzgänger und so spielt auch auf dieser CD wieder Katherine Tickell mit, die beste Northumbrian-Smallpiperin der Welt - Northumbrian-Smallpipes ist ein Dudelsack von den britischen Inseln mit einem viel sanfteren Klang als der schottische Highlander. Jedes Lied ist für sich brilliant, wenngleich das zweite (Desert rose) doch eine extra Erwähnung verdient. Hier geht Sting weiter als bislang gewagt und spielt ein Lied gemeinsam mit Cheb Mami ein, einem Nordafrikanischen Sänger, sowie einer Streichersektion von dort. Die Kombination zwischen modernem Popsong und arabischem Flair gefällt mir persönlich ausgesprochen gut, aber das kann jede/r anhand des Videos auf MTV u.ä. selber probieren. Insgesamt sind aber auf der CD nur wenige konventionelle Lieder drauf, jedes hat seine Eigenart und doch passen alle sehr gut zusammen und ergeben insgesamt eine runde Sache. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Januar 2000
Es gibt zwei Dinge, die man als reifer werdender Musiker auf keinen Fall tun darf: 1. seinen Stil beibehalten - denn da klagt jeder drüber, dass das alles doch olle Kamellen seien 2. etwas Neues machen, denn dann jammern alle: ach, die alten Sachen waren eben doch schöner... Nun, Sting ignoriert offensichtlich beide Regeln des Business auf seine sehr eigene Weise. Sting-Kenner werden sicher des öfteren bekannte Phrasierungen, Akkorde oder Arrangements entdecken, aber dieses Album enthält ebenso radikal neue Ansätze. Sting hat zugehört: Rai, Rap und Trip Hop haben Spuren hinterlassen, und doch kopiert er nicht, sondern fügt diese Elemente zu etwas Neuem, sehr Sting-typischen zusammen. Frisch klingt er, wie lange nicht, und beweglich und voller Spiel- und Experimentierfreude - und doch perfektionistisch wie eh. Das ist das einzige, was man diesem Album vielleicht noch vorwerfen könnte - dass es zu perfekt ist. Aber auch das gehört zu Sting: er wagt es, zu wachsen, sich weiterzuentwickeln, zu reifen. Wer dieses Album langweilig findet, sollte vielleicht doch mal ein zweites Ohr riskieren und versuchen, "Big Lie... Small World" mitzusingen. Oder er sollte sich George Michaels "Songs from the Last Century" anhören...
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am 26. Dezember 1999
Nach 3 Jahren also nun endlich wieder ein neues Sting-Album! Nach den überragenden Vorgängeralben "Ten Summoners Tales" und "Mercury Falling" hat Sting diesmal etwas mehr experimentiert: Von den 9 neuen Stücken sind drei absolut hitverdächtig (Desert Rose (2)/ After the Rain has fallen (4) / Brand new Day (10)). Sie zeichnen sich durch sehr ansprechende Melodien und Harmonien aus und verführen zudem unweigerlich (vor allem Nr. 4 und 11) zum "Mitschnipsen" . Die Tracks "Tomorrow we'll see"(6), "Fill her up"(8) und "Ghost Song"(9) sind gelungene, ruhigere Stücke, und nicht allzu schwer verdaulich. Recht experimentierfreudig und wohl auch etwas abschreckend für die breite Masse zeigt sich Sting in den Stücken "A thousand Years"(1), "Big Lie small World"(3) und vor allem "Perfect Love gone wrong"(5). Da mußte sich die Scheibe auch bei mir ein paar mal drehen, bis ich mich da reingehört hatte. Sie sind aber sehr interessant, man muß halt etwas intensiver hinhören.
Mein Fazit: Weniger Gänsehaut als beim Vorgängeralbum "Mercury Falling", dafür etwas gewagter. Der Spagat zwischen Anspruch und Unterhaltung ist Sting durchaus gelungen, es hätten aber nach 3 Jahren Pause ruhig ein paar Stücke mehr sein können.
Trotzdem ist diese CD ohne Frage eine der großen Highlights dieses Jahres! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Dezember 1999
Im Gegensatz zu mach anderen bin ich der Meinung, daß dieses Album einen weiteren Entwicklungsschritt in Stings Musik ist. Dennoch bleibt sich Sting treu. Aber verglichen mit seinem letzten Album sind hier vermehrt jazzige Töne zu finden. Dies wird am auffälligsten dadurch belegt, daß Branford Marsalis mal wieder einer der mitwirkenden Musiker ist und insbesondere durch eine des öfteren zum Zuge kommende jazzige Trompete. Hinzu kommt ein Song wie "Desert Rose", der Pop mit orientalischen Klängen verbindet (Schublade "Worldmusic"?). Natürlich fehlen auch die Songs mit Ohrwurmpotential nicht, hier zu nennen das Titelstück "Brand New Day" und insbesondere "After The Rain Has Fallen" mit seinem eingängigen Refrain. Einzig an den Rap-Einlagen in "Perfect Love... Gone Wrong" stoße ich mich etwas. Mich störte allerdings auch schon das Drum-Break in "Englishman In New York" (auf "...Nothing Like The Sun"). Doch solche Experimente seien einem der beständigsten, anspruchsvollsten und engagiertesten Musiker unserer Zeit zugestanden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Januar 2000
Sting hat mal wieder ein neues Album gemacht und hat seinen Sound gegenüber seinem letzten Werk um einiges verändert. Er hat einige Einflüsse in seine Musik mit aufgenommen und an einigen der Stücke wirken auch andere Künstler mit. Das wirkt auf mich z.B. im Fall von französischem Rap Gesang, wie bei "Perfect Love...Gone Wrong", doch äußerst gewöhnungsbedürftig. Trotzdem ist der Sound unverkennbar Sting und ich finde ich es gut, das er versucht, sich weiterzuentwickeln. Der ganz große Wurf ist ihm mit dieser CD allerdings nicht gelungen. Dafür fehlen die ganz großen Songs. Trotzdem bedient er seine Fans wieder mit qualitativ hochwertigem Material. Für diese ist die CD also allemal empfehlenswert. Etwas schade finde ich, dass die CD nur 9 richtige Songs enthält. Das ist doch etwas dürftig. Dafür kann auch der ebenfalls auf der CD enthaltene Videoclip, in dem Sting etwas zur Entstehung des Albums erzählt, nicht entschädigen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Mai 2000
Well....als eingefleischter STING-Fan habe ich mir seine neueste Scheibe selbstverständlich mit dem Gedanken gekauft: Ein Genie KANN einfach nichts falsch machen !! Und ich sollte Recht behalten. Diese CD ist weder eine "....Nothing like the sun", noch eine "Ten Sumoner's tales" - sie ist ein Original und absolut selbständig und neu. Manche Titel entlarvt man nunmal erst nach mehrmaligem Zuhören als Diamanten; man sollte nicht nach dem 1. Stück schon die Flinte ins Korn werfen. Sting ist wohl einer der wenigen Künstler, die selbst aus anspruchsvollen Texten und schwierigen Songarrangements noch Lieder zum "Mitsingen" erzeugen. Nach meinen sofortigen Favoriten wie "Brand new day" und "After the rain has fallen" folgten langsam aber sicher alle weiteren Lieder, die selbst Leute wie mich durch Songs wie "Fill her up" zu Countryfans machten ! Lange Rede, kurzer Sinn: Reinhören und selber Meinung bilden
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