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Kundenrezensionen

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am 3. März 2003
Luca Turilli, Songwriter und ein Mastermind der Bombastmetaller Rhapsody, liefert ein einwandfreies Debut ab. "The Ancien Forrest of elves" rockt in Rhasody-Manier und mein Favourite "Princess Aurora" ist von der Isländerin Rannveig Sif Sigurdardottir (eine Opernsängerin mit fantastisch sanfter Stimme) so gefühlvoll gesungen, das man einfach nicht anders kann als sich in ein weit entferntes Magiereich entführen zu lassen. Wer Rhapsody mag, gerne abrockt, aber auch bombastische Balladen mag MUSS diese Album einfach haben!!!
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am 11. Oktober 2002
Gekonnt setzt Luca Turilli seine Idee, eine Fantasy-Geschichte mit "Hollywood-Metal" zu erzählen, musikalisch um. Entstanden ist dabei ein Album mit Musik, die sich zweier Ursprünge bedient: Metal und Klassik. Trotz des intensiven Einsatzes von klassischem Chor und Orchester nebst bewährtem Metal wirkt das Album zu keinem Zeitpunkt überladen. Zu jeder Zeit druckvoller Metal-Sound (mit Ausnahme der Ballade) durchsetzt von sehr eingängigen Melodielinien und fantastischen Solostellen für Violine, Flöte, Cembalo, etc. ist dieses Album für meine Ohren ein wahres Meisterwerk. In beeindruckender Weise zeigt Turilli, dass er nicht nur ein Meister an der Gitarre ist, sondern dass er neben Staropoli ein ebenbürtiger Song-Writer ist.
Manche mögen neben anderen Bands wie z.B. Rhapsody und Blind Guardian das bahnbrechend neue in der Musik vermissen. Aber gerade das macht es einzigartig: Epic Metal Easy Listening mit hohem Langzeitspaß-Faktor. Ich besitze die Scheibe seit Dez. '99 und höre sie immer wieder gerne - und bekomme danach die Solo-Passagen für Tage nicht mehr aus dem Kopf. Dieser Silberling gehört mit Gold aufgewogen!!!
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am 2. Juli 2001
...mit dem Luca Turilli den ersten Part seiner dreiteiligen Saga vertont hat. Leider setzt er mit dem Sänger, der ähnlich wie Fabio Lione klingt, keine neuen Akzente, so daß man glauben könnte eine Rhapsody-Scheibe eingelegt zu haben. Eine andere Stimmlage hätte das kompositorisch sehr gute Solowerk noch besser unterstrichen, dessen Niveau übrigens über dem seiner Band liegt. Die Arrangements sind durchweg härter als bei den ersten beiden Rhapsody-Alben. Man merkt allerdings deutlich die zeitliche Nähe des dritten Rhapsody-Werks (Dawn of victory), das kurz nach 'King of...' erschienen ist und Turillis neue Stilrichtung nahtlos fortsetzt. Insgesamt ein sehr ausgeglichenes Album auf dem insbesondere 'Black dragon', 'Legend of steel' und 'The ancient forrest...' hervorzuheben ist. Fazit: wer Rhapsody mag, wird dieses Album lieben.
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am 15. Oktober 2002
Luca Turilli hat mit "King of the nordic twilight" eine megamäßige Hammerscheibe abgeliefert, die den bisherigen Rhapsody-Alben in nichts nachsteht. Dabei könnte jeder der Titel problemlos einer der Rhapsody-Alben sein, denn Turilli probiert absolut nichts Neues aus. Innovationen sind somit Fehlanzeige. Aber das macht garnichts. Ganz im Gegenteil. In bekannter und bester Manier donnert Turilli Melodien aus den Boxen, dass Einem Hören und Sehen vergeht. Hier wird Happy-Metal in Perfektion zelebriert. Musik die einfach Spass macht! Ein Pflichtkauf für alle Rhapsody-Fans und Leute die mit Fantasymucke was anfangen können. Genau wie die nächsten Teile der als Metaloper gedachten Trilogie, die wohl, wie von Rhapsody gewohnt, den Vorgänger in Nichts nachstehen werden.
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am 29. Juli 2000
Als Rhapsody-Fan musste ich natürlich auch das erste Album von Luca Turilli in meinen Händen halten. Ich dachte besser als die Werke, die er mit Rhapsody fabrizierte könnte es nicht mehr gehen. Doch es geht. Dieses Album kann man sich ewig anhören, ohne das es langweilig wird! Ich bin v.A. von dem genialen "Legend Of Steel" begeistert. Wenn ich dieses Lied höre bekomm ich jedesmal eine Gänsehaut! Es wäre noch eines zu erwähnen: Kaufen, kaufen, kaufen...!!!
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am 31. Januar 2012
Dieses Meisterwerk beweist einmal mehr, dass Luca nicht nur bei Rhapsody richtig Gas gegeben hat, sondern sich mit seiner ganzen Fantasie auf sein erstes Solowerk konzentrierte.
Doch fangen wir mal ganz am Anfang an...
Der mächtige Opener "To Magic Horizons" eröffnet das Album mit Prunk, Magie und genügend Power! Orchestermusik und Chor, Opernstimme und Magie pur.
Gefolgt von einem Rhapsody typischen Track "Black Dragon" geht das Album stolze fünf Minuten mit purem Power Metal weiter. Während "Legands of Steel" gemütlich beginnt, gelangt es immer mehr zum Ohrwurm und prägt sich einfach ein. Der mächtige Anfang von "Lord of the Winter Snow" lässt einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen und man denkt sich sofort in den kühlen, verzauberten Norden.
Ein weiteres Highlight der Platte ist ohne Zweifel das balladesk angehauchte "Princess Aurora". Kalr dominierend ist hier die Stimme, der isländischen Opernsängerin Rannveig Sif S., die mit dem Piano wundervoll harmoniert.
Als nächstes Lied folgt die Singleauskopplung "The Ancient Forest of Elves". Der Song spricht für sich: Mächtige Vocals von Olaf Hayer und ein eingängiger Refrain!
"Throne of Ice" ist ein Stück welches mit einem Kinderchor anfängt, sich dann immer mehr entwickelt und dem Album einen geheimnisvollen Touch verleiht.
Eine weitere Metalhymne ist das eingängige "Where Heros Lie". Gitarrenparts mit Schöagzeug und männlicher Gesag. Hier ist Mitsingen Pflicht!!!
"WarriorŽs Pride", das sich an neunter Stelle befindet, ist ein fast vierminütiges Meisterwerk, dass einen richtig verzaubert. Hier sind Magie und Harmonie schon fast im Überfluss vorhanden!!!
Auf der Tracklist zuletzt aufgezählt ist das titelgebende "Kings of the Nordic Twilight". Ein 11 minütiges Stück welches für sich spricht. Es ist abwechslungsreich, mit Orchester und Chor besetzt, wirkt stellenweise etwas kitschig und rundet das Album bis dahin einfach mit der gewohnten Protion "musikalischer Spielfreude" ab.
Doch wem dass nicht reichen sollte, lässt dem Player einfach weiterlaufen. Ein rein gesangliches Ende bildet nämlich ein Outro, welches nicht namentlich bekannt ist. Hier merkt man einfach mal wieder wie kreativ Luca Turilli ist. Denn dieses Ende ist keineswegs ein Lückenfüller, sondern eine gelungene Überraschung für alle Fans und die, die es noch werden wollen.

Das Coverartwork ist der Musik entsprechend geheimnisvoll und entführt einen in den eisigen Norden. In der limitierten Digi-Version ist als Bonus noch ein Video und ein erweitertes Booklet mit dabei. Limitiert auf 15000 Stück weltweit!

Also: Dringende Kaufempfehlung!!!
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am 21. Dezember 1999
Luca Turilli setzt mit seinem Soloprojekt größtenteils das fort, was er mit seiner Band Rhapsody so gekonnt begonnen hat: Durchdachte Melodien, ausgefeilte Arrangements, ein symphonischer Sound, kräftige Chöre und dies alles im Rahmen eines Konzeptalbum, dessen Konzept natürlich wieder in einer Fantasygeschichte besteht. Diese Musik geht direkt ins Ohr und bleibt dort eine ganze Weile. Pflichtkauf für alle Rhapsody Fans. Und alle die Rhapsody nicht kennen sollten sie oder Luca Turilli schleunigst kennenlernen, sonst fehlt was.
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am 6. August 2001
Leider kann Turilli auf Solopfaden nicht an den hohen Standard der Rhapsody-Alben anknüpfen. Somit ist das Ergebnis etwas biederer und mainstreamiger ausgefallen. Auch gesanglich hinkt man deutlich hinter Rhapsody her.
Für Leute, die die kompositorische Besonderheiten und die Verbindung von Klassik/Folk mit Metal lieben, sind die Rhapsody-Alben vorzuziehen, für Liebhaber des gutgemachten Metals (die wohl deutlich in der Mehrheit sein dürften) kann Luca Turilli jedoch durchaus empfohlen werden.
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am 29. September 2001
da ich Rhapsody toll finde, musste ich mir auch die Solo CD von Luca Turilli reinziehen... und tatsächlich... einfach spitze... vor allem das Lied "Lord of the winter snow" gefällt mir!!! der Kauf ist ein Muss für Rhapsody Fans!!!
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am 23. März 2009
Luca Turillis Solo-Debut von 1999 steht noch deutlich unter dem Banner seiner Band Rhapsody(mittlerweile Rhapsody of Fire):Bombastische,keyboardlastige Kompositionen,unterlegt mit schnellen Doublebass-Drums,das ganze als Konzeptalbum konzipiert.
Empfehlenswert also für jeden,der Bands wie Rhapsody,Metalium,Burning Point etc. gerne hört.Power Metal vom Feinsten halt.Cheers!
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