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Kundenrezensionen

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Die feinen jungen Kannibalen haben ja einen kleinen feinen Kanon geschaffen, und der sorgt für eine brauchbare CD mit nur wenig Schwächerem dazwischen. Unerwartet ist ein mäßiger Maxi-"Johnny" zum Schluss.
Die Klangqualität geht so. Das Beiheftchen ist für sinnloses Grafikwerk vertan, da hätten z.B. die Texte hineingedurft.
Gut, fünf Sterne sind es noch.
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am 27. Juli 2013
was sage ich da, sehr gut.
Die FYC waren zu IHrer Zeit schon erste Sahne, und sind es heute immer noch.
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am 22. November 2013
Die Scheibe enthält alle Ihre Hits und weckt Erinnerungen,toll.. . . . . . . . . . . .
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Die FINE YOUNG CANNIBALS nannten sich nach dem Jazzmelodram "All The Fine Young Cannibals" von 1960. Erste Singles wie BLUE, JOHNNY COME HOME & SUSPICIOUS MINDS (ein zaghaftes Remake des Elvis Presley-Klassikers) machten die Band in England zu einer zeitweiligen Attraktion. Danach gingen die Musiker, wie abgesprochen, zunächst eigene Wege: Cox und Steele nahmen Platte mit House Music auf und arbeiteten an Kino-Soundtracks. Gift probierte sein Talent als Filmschauspieler in. 1989 fanden sich die 3 mit dem Album THE RAW AND THE COOKED (benannt nach einer Schrift des Anthropologen Claude Lévi-Strauss) wieder in der Musikszene ein und enterten sofort die Spitzenpositionen der internationalen Charts. SHE DRIVES ME CRAZY & EVER FALLEN IN LOVE sind Songs, deren Schönheit darin liegt, nichts anderes als verdammt tolle Pop-Songs sein zu wollen. FYC verstanden es, überlegene Popmusik zu machen, ohne den Eindruck zu erwecken, sie gäben sich irgendwelche Mühe. Roland Gift (voc), Andy Cox (g) & David Steele (bg, kb) bieten in geradezu arroganter Selbstverständlichkeit eine schicke Vermengung des Soul-Erbes der sechziger Jahre mit den schwindelerregenden Sound-Effekten des High-Tech-Zeitalters, obwohl Gift alle Technik-Ergebenheit des Trios abwehrt: "Unsere Stücke könnten zur Not auch auf der akustischen Gitarre gespielt werden. " Die 3 fanden sich als Partner im Geiste, die New Wave-Sensibilität, R&B-Vorliebe mit Dance Music kombinierten und deren Musik durch kraftvolle Rhythmen und vokale Identität glänzen. Einer der wichtigsten Gründe für die Einzigartigkeit der Band ist natürlich die Stimme von Gift, die etwas ganz Simples und Elementares besitzt. Er liebkost die Songs mit seiner samtglänzenden Stimme, die Fans von Al Green und Smokey Robinson ungemein ansprechend finden werden. Selbst, wenn er sich ganz zurücknimmt, klingt er einfach sexy. Die Band ist mittlerweile leider längst Geschichte. Hier nun alle ihre Hits auf einer CD; insgesamt 14 Klassiker der Popmusik.
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Die FINE YOUNG CANNIBALS nannten sich nach dem Jazzmelodram "All The Fine Young Cannibals" von 1960. Erste Singles wie BLUE, JOHNNY COME HOME & SUSPICIOUS MINDS (ein zaghaftes Remake des Elvis Presley-Klassikers) machten die Band in England zu einer zeitweiligen Attraktion. Danach gingen die Musiker, wie abgesprochen, zunächst eigene Wege: Cox und Steele nahmen Platte mit House Music auf und arbeiteten an Kino-Soundtracks. Gift probierte sein Talent als Filmschauspieler in. 1989 fanden sich die 3 mit dem Album THE RAW AND THE COOKED (benannt nach einer Schrift des Anthropologen Claude Lévi-Strauss) wieder in der Musikszene ein und enterten sofort die Spitzenpositionen der internationalen Charts. SHE DRIVES ME CRAZY & EVER FALLEN IN LOVE sind Songs, deren Schönheit darin liegt, nichts anderes als verdammt tolle Pop-Songs sein zu wollen. FYC verstanden es, überlegene Popmusik zu machen, ohne den Eindruck zu erwecken, sie gäben sich irgendwelche Mühe. Roland Gift (voc), Andy Cox (g) & David Steele (bg, kb) bieten in geradezu arroganter Selbstverständlichkeit eine schicke Vermengung des Soul-Erbes der sechziger Jahre mit den schwindelerregenden Sound-Effekten des High-Tech-Zeitalters, obwohl Gift alle Technik-Ergebenheit des Trios abwehrt: "Unsere Stücke könnten zur Not auch auf der akustischen Gitarre gespielt werden. " Die 3 fanden sich als Partner im Geiste, die New Wave-Sensibilität, R&B-Vorliebe mit Dance Music kombinierten und deren Musik durch kraftvolle Rhythmen und vokale Identität glänzen. Einer der wichtigsten Gründe für die Einzigartigkeit der Band ist natürlich die Stimme von Gift, die etwas ganz Simples und Elementares besitzt. Er liebkost die Songs mit seiner samtglänzenden Stimme, die Fans von Al Green und Smokey Robinson ungemein ansprechend finden werden. Selbst, wenn er sich ganz zurücknimmt, klingt er einfach sexy. Die Band ist mittlerweile leider längst Geschichte. Hier nun alle ihre Hits auf einer CD; insgesamt 15 Klassiker der Popmusik.
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am 30. August 2008
Da die Fine Young Cannibals (wie z.B. auch Frankie Goes To Hollywood) leider nur zwei Alben veröffentlichten und sich dieses "Best Of" somit aus einer äußerst überschaubaren Auswahl von Songs zusammensetzt, war 1996 eigentlich nur der neue Song "The Flame" ein Kaufanreiz für diese CD. Ein typischer FYC-Track mit souligen Bläsern und Roland Gifts einzigartigem Gesang. Gleichzeitig gab die Band ihre Auflösung bekannt, es blieb also ein wehmütiger Schmerz mit diesem Lied zurück.

Die Tracks sind gleichmäßig von den beiden Studioalben entnommen, darunter die beiden Coverversionen "Suspicious Minds" (Elvis Presley) und "Ever Fallen In Love" (Buzzcocks). Bei Ersterem wirkt zwar Falsett-König Jimmy Somerville im Background mit, die Nummer hält sich aber ein wenig zu arg am Original, um wirklich Aufsehen zu erregen.

Mein persönlicher Favorit wird auf ewig "I'm Not The Man I Used To Be" bleiben, ein grandioser Song, der von seinem nervösen Orgelrhythmus und Gifts fiebrigem Gesang lebt.

Wer sich einen repräsentativen Querschnitt einer der besten Bands der Spät-Achtziger zulegen möchte, liegt mit "The Finest" sicherlich richtig, allerdings würde ich doch zur Anschaffung beider Studioalben raten, von denen ich "The Raw & The Cooked" (1989) für das Bessere halte.
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am 9. Januar 2014
sollsollte in keiner Sammlung fehlente in keiner Sammlung fehlensollte in keiner Sammlung fehlen, sollte in keiner Sammlung fehlen, sollte in keiner Sammlung fehlen
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am 6. März 2003
Auch wenn Ihre Stimme so ab und an ein wenig an den Klang der BeeGees erinnert, haben sich die Fine Young Canibals in den berühmten 80ern auf jeden Fall einen Namen gemacht. Ihre Hits wie "You drive me crazy" und "Johnny come home" laufen auch heute noch in Discotheken; und das zu recht.
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