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am 13. Februar 2014
Nur wenige Alben aus den Achtzigern begeistern mich nach wie vor so restlos wie das mit Abstand beste Album von Faith No More. "The Real Thing" höre ich nach wie vor regelmäßig, ohne daß die Scheibe mir jemals langweilig wird.

Wenn ich mal von dem eher spaßigen "Surprise! You're Dead!" absehe, finde ich einen Titel besser als den anderen. Abwechslungsreich, von laut bis leise, jagt hier ein Höhepunkt den nächsten. Mein Lieblingsstück ist der Titelsong, aber Nummern wie "From Out of Nowhere", "Epic", das abgedrehte Instrumentalstück "Woodpecker from Mars" oder die klasse Coverversion von "War Pigs" sind ebenfalls über jeden Zweifel erhaben.

Leider liefen Faith No More nie wieder zu dieser absoluten Höchstform mit einer perfekten Mischung aus Metal, Rap, Funk und ruhigeren Passagen auf. Auch das nachfolgende, besser verkaufte "Angel Dust" kann für meine Begriffe "The Real Thing" nicht das Wasser reichen.
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am 18. Juli 2009
Musik der Extraklasse.

Kann gar nicht sagen, wie oft (sehr oft!) ich diese Platte auflege. Es ist für jeden Geschmack was dabei. Und hat einen die Musik erst mal in ihren Bann geschlagen, gibt es kein Entkommen mehr...

Dieser gekonnte Stilmix fetzt immer wieder, überrascht, lässt einen mitwippen oder verduzt zurück. Über allem thront die geniale Stimme Mike Pattons. Abgehoben, wild, schreiend, sanft, spielend....unbeschreiblich! Am besten anhören und eigene Meinung bilden! Und nicht gleich von härteren Sachen abschrecken lassen. Auch die sind nämlich extraklasse, durchdacht und gekonnt vorgetragen..z.B. die Cover Version von Black Sabbaths "War Pigs". Selbst härtere Lieder haben intelligente musikalische Grundstrukturen mit Ohrwurmgarantie wie "From out of nowhere" oder "epic"

Anspieltipp: Falling to pieces

Oder noch besser: die yt videos der FNM Tournee 2009 anschauen (aus Donsington)...egal, ob "Reunited" oder Lady Gaga's "Poker Face" gecovert werden oder die alten FNM Songs aufleben dürfen, die Band und Mike Patton habens noch drauf. Eines ist sicher: mit Mike Patton und seinem Tross lebt Musik und wird nie langweilig!
Und man wartet gespannt auf Neues??!!!

Fazit: Klasse Musik und wie die Alben "King for a day", "Angel Dust" u.a. aktuell hier zu einem absoluten Schnäppchenpreis zu kriegen. Zugreifen, solange der Vorrat reicht, die Sammlung freut sich...sie werden nämlich schon wieder teurer
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am 18. Dezember 1999
Mit "The Real Thing" machten 1989 Faith No More zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Der ganz große Erfolg kam zwar erst 1992 mit "Angel Dust", doch war schon von jetzt an klar: Diese Gruppe würde die Heavy-Szene der 90er Jahre prägen wie keine andere. "Crossover" taufte man in Ermangelung einer aussagekräftigeren Bezeichnung diesen Musikstil, bei dem ein rezitativer, Rap-ähnlicher Gesang mit einer harten Gitarrenbegleitung, einem Stakkato-Baß und einem explodierenden Schlagzeug kombiniert wurde. Und das Ganze dann noch, wie in dem Stück "Epic", mit einer Klaviereinlage am Ende sozusagen als Bonbon versüßt. Auch richtig in Richtung Heavy Metal gehende Stücke werden dem Hörer beispielsweise mit "Surprise You're dead" um die Ohren gehauen, bis die einfach exzellent gestalteten Nummern "Zombie Eaters" und "The Real Thing" ein schön-schauriges Wechselbad von ruhigen, fast mystischen Klängen und heftigen wutartigen Rock-Explosionen bieten. Aus welchen Quellen sich FNM unter anderem inspirierten, zeigen sie mit "War Pigs", dem alten Black Sabbath-Klassiker. Jedoch folgen auch sanftere, funkigere Töne am Ende mit "Edge of the World", womit Faith No More bewiesen ,daß sie sich stilmäßig noch in ganz andere Richtungen entwickeln würden und sich einfach nicht einordnen ließen. Oder wer hätte damals gedacht, daß sie innerhalb von drei Jahren erst Black Sabbath und dann Lionel Ritchie covern würden? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. November 2009
faith no more: the real thing war eines der ersten alben, die ich mir je kaufte. king of the day fool for a lifetime besaß ich vorher. zu diesem zeitpunkt, ich entwickelte gerade erst meine liebe zur musik allgemein, war mir gar noch nicht klar, wie sehr mich faith no more beeinflussen würde.

aber weg vom nostalgischen, hin zum faktischen. ich verbinde mit diesem album viel weniger die musikalische meisterleistung (die drums haben mich bis heute stark gepräkt), dennoch viel mehr ein persönliches lebensgefühl. ich habe das album am intensivsten auf meiner abschlussfahrt nach london im bus gehört. ich war damals 14 oder 15 jahre alt. ich erinner mich noch, wie ich im bus die drums, zwecks "air drum" mitgespielt habe, obwohl ich doch ein sehr zurückhaltender mensch bin und eigentlich niemals solche gefühle nach außen tragen würde. ich erinner mich noch sehr stark an woodpecker from mars und war pigs, welche ich bis heute einfach unglaublich gut finde.

heute hab ich mal wieder dieses album ausgegraben, welches mich musikalisch extrem stark geprägt hat. king of the day, fool for a life time (ebenfalls von faith no more) besitze ich ebenfalls, auch dieses meisterwerk hat mich musikalisch stark geprägt, aber the real thing ist einfach etwas total anderes. es hört sich für mich einfach älter und rockiger an, erinnert mich an die 80er, wo es auch tatsächlich herstammt, aber dennoch ist es zeitlos.

am rande sei erwähnt, dass ich gerademal sieben jahre alt war, als das album erschienen ist!

ich weiß nicht, was ich sonst noch dazu sagen kann. für mich ist das album einfach ein meisterstück. ich liebe die instrumentale komponente und der sänger, der auch in hohen tonlagen seine stimme halten kann, bis heute unerreicht.

album of the year, was soviel ich weiß wesentlich später veröffentlicht wurde (ich bin kein fan, finde nur die msuik unheimlich gut) hatte ebenfalls seine höhepunkte, kann aber in keinster weise mit den alten stücken von faith no more mithalten.

danke fürs lesen. (wer rechtschreibfehler findet schicke sie an 0800xxxxxxxxx)
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am 23. September 2006
faith no more sind die einzige Bänd die sich selber auch wirklich Crossover nennen dürfen denn sie waren und sind die einzigen geblieben die mehrere Stilrichtungen vereinten als nur Rock/rap sondern auch anlagen aus Funk,Klassik oder Country.Deshalb ist FNM auch so einzigartig in ihrem sound denn etwas vergleichbares sollte es bis dato (ich werde gerne eines besseren belehrt) nicht geben.Der Sound war schon immer von einem anderen Stern das die songs nahezu immer wieder nur so vor energie strotzen zudem ist "The Real Thing" um einiges leichter zu hören als der Nachfolger also perfekt für einsteiger.Mit Mike Patton hat man sich für dieses album erstmalig einen Begnadeten Sänger und Songwriter on board geholt der ausserdem auch noch großes Schauspielerisches talent besitzt.Und der sound war eh ziemlich neu den die jungs an den Tag legten den soviele dinge unter einen hut zu bekommen hat zuvor auch noch keiner geschaft.Die Gitarrenriffs sind sehr Metal lastig bzw rockig was gut zum album passt der bass rödelt schön vor sich hin und haut immer ein ganz eigenen aggressiven klang hin die Drums sind eh schon immer gut und präzise gewesen und die Keyboards geben dem ganzen dann noch das gewisse etwas das die sache dann noch verfeinert.Das Black Sabbath Cover "War Pigs" ist definitiv gelungen und klingt einem cover wirklich würdig.

Die Songs im einzelnen brauch ich garnich erwähnen da sie alle extra Klasse sind somit spar ich mir mal die Bewertung der einzelnen songs da ich eh jedem volle punktzahl geben würde.

Fazit:Für FNM einsteiger echt zun empfehlen!Und ist echt ein super album das man wirklich mal gehört haben sollte als fan guter rock musik.
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am 18. Dezember 1999
Dies könnte der Soundtrack für einen Zeichentrickfilm mit quietschbunten Figuren sein, denn fabenfroh ist der Sound dieses Albums allemal. Gleich vom ersten Stück an geht es in vollem Tempo zur Sache und auch auf dem Rest der Platte lassen FNM keine Zweifel daran aufkommen, dass sie die klassischen Stile des Rockbusiness kräftig durcheinanderwirbeln wollen. Dabei gelingen ihnen echte Perlen des Crossover nicht nur der Welthit "Epic", sondern auch "Falling to pieces" und "Zombie Eaters" sind Stücke, wie sie FNM später nie wieder hinbekommen haben. Überhaupt bringt diese Platte eine Frische rüber, wie sie später nicht mehr erreicht wurde - auf "The Real Thing" waren FNM noch unverbraucht, ihr Stil neu und revolutionär. Auf späteren Platten begannen sie dann leider sich selbst zu zitieren und nach und nach die alten Pfade zu verlassen - "The Real thing" ist die Schnittstelle zwischen den ganz frühen Tagen von "We care a lot" und den Zeiten vor der Auflösung der Band. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Mai 2004
Früher hatte ich mal alle Faith no more-CD's - bis ein Kumpel sie sich ausgeliehen und nicht mehr zurückgegeben hat. Also war ich gezwungen, mir zumindest meine Favoriten nochmal zu kaufen. The Real Thing gehört auf jeden Fall dazu, genau wie Angel Dust, beide kann ich heute immer noch hören, obwohl ich sie mir im Alter von 15 Jahren (also vor ca. 10 Jahren) zum ersten Mal zugelegt habe. Nicht so begeistert war ich von Introduce yourself (wohl wegen Chuck Moseley, der absolut nicht an Michael Patton heranreicht), und die King for a day gefiel mir auch nicht so gut. Angel Dust und vor allem The Real Thing sind aber auf jeden Fall ein absolutes Muss!
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am 3. Juli 2015
Bei FNM scheiden sich die Geister. Musik ist bekanntlich Geschmackssache. Klar war die Scheibe damals Super und ZOMBIE EATERS war der Hit schlechthin aber die Kombo wurde meines Erachtens durch die Print-Medien auch OVERHYPED. Das Debut INTRODUCE YOURSELF mit CHUCK MOSLEY als Sänger fand und finde ich auch heute immer noch COOLER ! Ich würde es begrüßen, wenn Universal dieses Album als Deluxe CD veröffentlichten würde.

Mosley's Stimme hat halt diesen "näselnden" Akzent und das gefiel mir besonders. Als MIKE PATTON in die Band eintrat, wurde WE CARE A LOT vom ersten Album nochmal aufgenommen und als Maxi-CD in Card-Sleeve hinterhergeschoben, fand ich aber nicht mehr so gut.

THE REAL THING war ein bzw. ist ein sehr gutes Album aber meiner Meinung nach nicht so gut wie INTRODUCE YOURSELF.

Und ab ANGEL DUST war die Luft irgendwie raus. KING FOR A DAY hat es dann gar nicht mehr gebracht.

Ich habe die ersten 4 bzw. 5 Alben (wenn man die allererste LP/CD WE CARE A LOT noch dazu zählt).

Die ersten beiden höre ich heute immer noch am liebsten und wenn ich die REAL THING einlege, dann läuft meistens nur FROM OUT OF NOWHERE und manchmal ZOMIE EATERS den Rest habe ich mir irgendwie Leid gehört bzw. kickt mich nicht mehr an.

Hinzu kommt ein weiterer Schwachpunkt, wenn schon DELUXE dann bitte mit allen 7"inch A-und-B-Seiten und allen 12"inch A-und -B-Seiten und nicht diese verk****te - LIVE AT BRIXTON ACADEMY - deshalb auch nur 3 Sterne.

Auch wenn ich damit die 5 Sterne Rezensenten verärgere - MUSIK IST UND BLEIBT GESCHMACKSSACHE !

Man stelle sich vor MOSELY hätte das Album gesungen, wäre wahrscheinlich viel COOLER gewesen.
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am 17. April 2015
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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