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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2014
Über dieses Album braucht man nicht mehr viele Worte verlieren. Es ist ein Klassiker. Erstaunlich finde ich vor allem, dass Chuck Schuldiner das Ding (bis auf das Schlagzeug) quasi komplett alleine eingespielt hat. Bei anderen, ähnlichen Ein-Mann-Projekten wirken die Alben meistens sehr steril. Dieses Album ist dagegen von vorne bis hinten stimmig. Die Songs gehen richtig gut ins Ohr. Man merkt Scream Bloody Gore an, dass die Platte nicht professionell produziert wurde, aber dadurch wirkt sie noch wilder und cooler. Und ganz nebenbei wurde mit Scream Bloody Gore der Grundstein für ein neues Metalgenre gelegt. Mehr geht nicht.
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am 24. Dezember 2000
...und vielleicht die Platte, die den Death Metal begründete! Chuck Schuldiner, heute ein Kultfigur der Metal-Szene, grunzte sich auf eine 1987 nicht bekannte Weise die Seele aus dem Leib, während die Instrumente im Hintergrund schreddern, wie als würden ihre Spieler mit der Waffe dazu angehalten - schon was der Drummer leistet, scheint nicht menschlich! Jeder Track ist ein absoluter Überhammer, auch wenn für mich persönlich noch "Beyond The Unholy Grave", "Evil Dead" und "Zombie Ritual" aus der Masse herausragen. Jeder, der sich auch nur ein winziges Stück als Fan extremer Musik bezeichnet, sollte diese Platte, am besten noch als Vinyl im Schrank stehen haben, denn hier haben wir die Beatles der Metal-Szene, und dementsprechend ist ihr Werk Pflicht!
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am 14. Oktober 2004
Bandbesetzung:
Chuck Schuldiner: Vocals, Bass & Gitarre
Chris Reifert: Drums

Allgemein:
1987 erschien dieser Meilenstein des Death Metal. Es war das Debutalbum von Death, einer der ersten und einflussreichsten Metalbands überhaupt. Das Ganze war ein 2-Mann-Projekt von dem Drummer Chris Reifert und Mastermind Chuck Schuldiner. Jeder Qualitätsbewusster Freund extremerer Klänge sollte dieses Album besitzen.

Die Songs im Einzelnen:
Infernal Death: [2:53]
Das Album beginnt mit tiefen Gitarrenakkorden und donnerndem Drumming, worauf bald tiefe DIE!-Schreie folgen. Ein sehr geiles Intro! Danach geht es richtig ab, Ein Wahnsinnstempo, tiefer, kaum verstehbarer, aber genialer Gesang und ein 1-a Refrain machen aus diesem kurzen Song ein kleines Meisterwerk. Abgerundet wird Infernal Death mit einem schönen Solo.
3/3 Punkte
Zombie Ritual: [4:33]
Der zweite Song ist eines der Highlights des Albums. Er wird durch ein etwas orientalisch klingendes Gitarrenintro eröffnet, geht aber dann wie der Opener in eine Hyperspeed-Nummer über. Der sehr extreme Gesang ist der absolute Hammer, Chuck schreit sich im ganzen Lied die Seele aus dem Leibe! Die Melodien sind sehr gut und auch der Text ist geil. Im Refrain wird es dann etwas langsamer, wodurch etwas Abwechslung erzielt wird. Auch Zombie Ritual kann voll überzeugen.
4,5/4,5 Punkte
Denial Of Life: [3:35]
Dieser Strophen dieses Songs sind nichts besonderes, der Refrain ist aber wieder sehr schön und auch hier wird das Tempo wieder etwas gedrosselt. Insgesamt ist es ein gutes Stück, bietet aber in den Strophen nichts außergewöhnliches und fällt nicht direkt positiv aus dem Rahmen... etwas mehr Originalität wäre hier vielleicht angebracht gewesen. Deshalb ist aber das Solo sehr gut und auch die Refrainmelodie kann überzeugen.
3/3,5 Punkte
Sacrifical: [3:41]
Genau umgekehrt ist es bei Sacrifical. Hier sind die Strophen und das Intro sehr geil, besonders hervorzuheben ist das Geschrei, die Texte sind auch wieder mal der Hammer (With chainsaw in hand, your death I demand). Der sehr schnelle Refrain könnte meiner Meinung nach aber origineller sein und ist mir etwas zu gewöhnlich. Aber auch in diesem Song herrschen dieses geile, düstere Feeling und geniale Melodien, das das ganze Album so interessant und gut macht.
3/3,5 Punkte
Mutilation: [3.28]
Dieser geniale Song ist aber wieder mal wirklich bombastisch und bestitzt sehr schnelle, aber geile Strophen. Nach einigen YOU MUST DIE IN PAIN!!! Schreien kommt der Refrain, der eigentlich nur aus mehrmaligem Brüllen von Mutilation besteht. Dieser Song killt total, keine ruhige Sekunde wie bei vielen anderen Songs, einfach die ultimative Death-Metal-Kanone! YOU MUST DIE IN PAIN! Mutilatiooooooon!!!
3,5/3,5 Punkte
Regurgitated Guts: [3:44]
Auch Regurgitated Guts ist genial. Beginnen tut der Song wieder etwas langsamer. Auch die Strophen sind eher im Midtempo, haben aber sehr gute Melodien. Der Gesang sowie der Text sind ziemlich extrem, es geht wieder mal um Mord und Totschlag, wozu der Gesang von Chuck sehr sehr gut passt.
3,5/3,5 Punkte
Baptized In Blood: [4:29]
Wieder mal ein Spitzensong, der langsam mit düsteren Gitarren und Schreien beginnt, und danach sehr an Tempo zulegt. Sehr geiler Text, genialer Gesang und ein wunderbarer Refrain machen auch aus Baptized In Blood ein Meisterwerk. Außerdem ist noch ein geiles, kurzes Hyperspeed-Gitarrensolo enthalten.
4,5/4,5 Punkte
Torn To Pieces: [3:36]
Torn To Pieces beginnt sehr geil mit einem Gitarrenriff. Der Gesang ist hier wohl auf dem Höhepunkt seiner Extremität, hier gibt es einfach die geilsten Screams überhaupt. Der Chorus besteht nur aus Torn To Pieces, ist aber dennoch geil. Textlich geht es wohl um Kannibalismus, Folter und Schmerz. Auch das Solo ist wie immer genial.
3,5/3,5 Punkte
Evil Dead: [2:59]
Mein absoluter Favorit. Eingeleitet durch ein einfach geniales, düsteres, diabolisches Gitarrenintro, beginnen die schnellen Strophen und der einfache Refrain. Nicht viele Melodien, aber was da ist, ist gigantisch. Der text ist sehr negativ, wie so oft handelt er von Terror, Mord und Hilflosigkeit (all will die tonight...).
3/3 Punkte
Scream Bloody Gore: [4:33]
Abgeschlossen wird das Album durch den sehr guten Titelsong. Zu dem gibt es nichts besonderes zu sagen, ein typischer Death-Song mit coolen Melodien und gutem Gesang/Geschrei. Aber so richtig genial ist der Song leider nicht, irgendetwas fehlt da noch! Scream Bloody Gore ist zwar sehr gut, aber kann irgendwie nicht ganz das Niveau der richtig geilen Songs erreichen. Richtig genial wirkt nur der etwas langsamere Mittelteil, wobei der zu kurz ist, um dem Song zu vollen Punktzahl zu verhelfen...
4/4,5 Punkte
Bonustracks:
Als Bonustracks sind das geniale Beyond The Unholy Grave, das für Death-Verhältnisse eher mittelmäßige Land Of No Return und die beiden sehr guten Live-Tracks Open Casket und Choke On It, die später auf dem zweiten Death-Longplayer Leprosy zu finden waren, enthalten.
Ohne Bewertung

Langzeithörspaß:
Dieses geniale Album hört man gerne und oft, und aufgrund der relativ kurzen regulären Spielzeit wird es auch nicht langweilig. Im ganzen Album herrscht eine sehr düstere und diabolische Stimmung. Durch viele langsamere Teile und Melodien wird auch oft geschickt Langeweile vermieden, leider klingen die Songs aber alle ziemlich ähnlich, und man muss das Album nicht jedes Mal ganz hören.
7/7,5 Punkte

Klanqualität:
Der Klang ist wie er sein sollte, roh und aggressiv, aber dennoch nicht unterproduziert.
1/1 Punkte

Artwork:
Auch das Artwork ist genial. Es sind drei verweste Mönche beim Umtrunk in der Unterwelt zu sehen, dahinter liegen mehrere Skelette. Links steht das geniale Logo mit Totenkopf, umgedrehtem Kreuz, Sense und Spinne, das vor Blut nur so trieft. Rechts ist dann der Albumname zu lesen. Das Cover passt perfekt zur Musik. Im Booklet sind die Texte, Bilder der Band und eine kurze Geschichte zu lesen.
1/1 Punkte

Gesamtbewertung:
44,5 von 46,5 Punkte (96%)
Note: 14 Punkte (sehr gut) -->5 Sterne
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am 12. Mai 2007
Ich werde wohl nie verstehen warum gerade dieses Album so enorm überbewertet wird, weswegen dieser Hype, um das Debüt dieser Death Metal Truppe um Chuck Schuldiner?

Was Death hier anbieten ist bestenfalls guter Durchschnitt aber eben nie mehr. Die Riffs rasen zwar mit beeindruckender Geschwindigkeit an einem vorbei, sind dann aber ebenso schnell vergessen, da sie gar nicht packend sind. Nur "Evil Dead" hat etwas enorm packendes an sich, eben wegen seiner starken Riffs. Auch die Produktion ist alles andere als gelungen, halt roh, eher rumpellig, so dass man nicht alles raushört und den Bass oft nur erahnen kann.

Im direkten Vergleich zum aller ersten Death Metal Album "Seven Churches" von den legendären Possessed, erblasst dieses hier total. Und verglichen mit dem Monumental Werk "The Gallery" von Dark Tranquillity, stecken ganze Welten Abstand zwischen diesen Alben.

Also lieber erst Mal reinhören, übrigens behaupten bis heute nicht wenige, dass die Demos einfach besser gewesen sind, als dieses Album.

Und wenn man ein wirklich genials Album von Death haben sollte, dass auf seine Art mit den o.g. mithalten kann, dann sollte es unbedingt "The Sound of Preserverence" sein, denn dort wird progressiver Death Metal vom aller feinsten geboten.
66 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2009
Death, die Band die einem ganzen Subgenre des Metals ihren Namen gaben und eine der ersten Bands ihrer Art veröffentlichten 1987 ihr Debütalbum mit dem liebevollen Namen "Scream Bloody Gore". Während sie auf späteren Alben wie Individual Thought Patterns oder Symbolic musikalisch versierten aber dennoch enorm eingängigen, angeproggten und Deathmetal machten sieht die Lage hier doch etwas anders aus.
Es wird munter und stumpf drauflos gekloppt, die Songs besitzen keinen großen Wiedererkennungswert, hauen aber dafür ordentlich rein. Manche Nummern wie Zombie Ritual, Scream Bloody Gore oder Evil Dead lassen Potential erkennen, dennoch ist das Album eher etwas für solche die musikalischen Gehalt zugunsten von in-die-Fresse-Schlagzeug und Kettensägengitarren gerne aufgeben. Aber das waren halt auch die 80er und dieses Album ist zweifelsohne eines der stilprägenden Metalalben seiner Zeit.

Jeder Oldschool-Deather oder -Thrasher muss bei dieser Musik hier (Vorsicht, Wortwitz) zuschlagen, ebenso
natürlich auch alle "Death"-Fans und sei es auch nur um sich nach dieser knappen Stunde im Boxring darüber zu
freuen, dass Death eben nicht nur dieses eine Album veröffentlicht haben.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Januar 2013
Ein Meilenstein des Death Metal. Jeder Song pure Erinnerung an die Anfänge dieser geilen Musikrichtung. Die Scheibe gehört in jede ernste Sammlung.
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