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am 23. Januar 2001
warum GS bei der kritik und dem publikum so schlecht ankam, ist mir nach wie vor ein rätsel. als crüe-fan der ersten stunde hatte ich zuerst auch etwas mühe mich an den neuen sound zu gewöhnen. bald aber fand ich gefallen an den eingängigen refrains und den durchaus effektvoll eingesetzen samples und loops. "afraid", "beauty", "glitter".. alles songs die man schon nach 2maligem hören locker mitsingen und -pfeifen kann. trotz allen technischen "schickschnacks" sind die gitarren knackig und die drums druckvoll abgemischt, so dass eigentlich nichts fehlt. von mir gibts 4 sterne und ein kopfschütteln in richtung jener, die dieser platte nie eine chance gaben. ich bin überzeugt, wenn diese CD nicht unter dem namen mötley crüe veröffentlicht worden wäre, hätte sie auch die anerkennung gekriegt, die sie verdient.
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am 6. September 2002
Nach dem Mötley's selbstbetiteltes Album (1994) mit John Corabi in hohem Bogen floppte, zu Unrecht wie man hört, kam ihr Management auf die wohl logische aber um 5 Jahre verspätete Idee, sich wieder mit Original-Shouter Vince Neil zusammenzutun. Manche Fans haben Nikki nie verziehen, dass er Vince 1992 gefeuert hat. Auf Generation Swine haben die Herren Sixx, Lee, Mars und Neil experimentiert was das Zeug hält. Das Resultat ist ein Metal/Industrial Grunge angehauchtes Album, dass einige der besten Mötley Songs enthält. Produzent Scott Humphrey hat Nikki und Tommy alle Freiheiten gelassen, was man besonders bei den Lyrics vernimmt. Sixx hat hier vermutlich die genialsten Texte der Rockgeschichte geschrieben. Die Jungs haben sich ordentlich ausgetobt. Mick kam auf G.S. leider etwas zu kurz. Sixx (Find Myself) und Lee (Confessions) am Mikro sind das Geld schon wert. Vince's Stimme klingt auf diesem Album viel tiefer als je zuvor. Zusätzlich wurde hier viel mit dem Computer gebastelt. Etliche Kracher sind vertreten wie z.B. der Titeltrack und das punklastige "Find Myself". Das Album überzeugt auf der ganzen Linie! Es war seiner Zeit voraus. Das wohl meist unterschätzte Album überhaupt. Generation Swine steht den Metallica-Alben aus den 90ern in nichts nach. Das Teil rockt heftig, wer es nicht hat ist selber Schuld.
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am 10. März 2001
Als Mötley Crüe 1997 mit ihrem alten (und neuen) Sänger Vince Neil und dem dazugehörigen neuen Studioalbum ihr Combeback feierten, waren die Meinungen bei Fans und Kritikern gespalten wie noch niemals zuvor. Während die einen die Crüe als musiklische Visionäre feierten, zerissen die anderen das Album gnadenlos. Fakt ist allerdings unbestritten, daß Generation Swine das untypischste Crüe Album mit Vince am Mikro war. In den 80ern stand die Crüe für Sleaze und Glamrock in Reinkultur, auf Generation Swine dominierten Hardcore-, Grunge- und Industrialeinflüsse, angereichert mit vielen Computersamples und Spielereien. Vielen der "traditionsbewußteren" Fans stand beim Hören dieser Scheibe ein großes Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, und nur die wenigsten konnten einen Zugang zu dieser Scheibe finden. Tragisch eigentlich, denn rückwirkend muß man sagen, daß "Generation Swine" (nach Motley Crue '94) das musikalisch beste Crüe Album überhaupt geworden ist. Scott Humphrey leistete (zusammen mit Tommy und Nikki als Co-Produzenten) ganze Arbeit - es knallte wie noch nie zuvor bei Mötley Crüe. Auch beim Songwriting fiel auf, daß Nikki und Tommy den hohen Standart des M.C. 94 Albums fast komplett halten konnten. Und die Musik auf dem Album war über jeden Zweifel erhaben. Schon der geniale Opener "Find myself" fegte einen aus dem Sessel. Im weiteren verlauf des Albums mischten sich Hymnen (Generation Swine) mit sanften Balladen (Rocketship), Industrial (Let us prey, Shout at the devil '97) mit Grunge (Confessions) und Hitsingles (Afraid) mit Computerexperimenten (Glitter). Aber alles wirkte wie eine Einheit und nicht wie ein verzweifelt zusammengeschusterter Mix aus den einzelnen Musikstilen. Das Album war so verschieden, chaotisch und abwechslungsreich, wie ein Album nur sein kann. Die Band stieß in eine neue Dimension vor. Der einzige Song, der das hohe Niveau nicht halten konnte, war "Brandon", den Tommy Lee für seinen Sohn schrieb. War wirklich ein Schuß in den Ofen...
Fazit: "Generation Swine" ist ein geniales Album geworden, das auch heute noch uneingeschränkt zu empfehlen ist. Gnadenlos gut! Auf der wiederveröffentlichten Remastered-Version sind mit "Wreck me" und "Kiss the sky" auch noch zwei hervorragende unveröffentlichte Songs erschienen. Zugreifen...
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