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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
3
Gesamtedition Vol. 30: Violin Concerto Op. 47 Original Version / Final Version
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 11. Mai 2015
Erstmals Aufnahme von 2 Versionen des Sibelius-Konzertes inclusive der Urfassung. Der geniale Geiger Leonidas Kavakos hat das erstmals eingespielt, 1991, einfach toll. Ganz aktuell: Beim traditionellen Europa-Konzert der Berliner Philharmoniker am 01.05.2015 in Athen (Live-Übertragung ARD etc. europaweit) hat Kavakos ebenfalls das Sibelius - Konzert gespielt. Unübertroffen.
Der Lieferant ist perfekt und hat mir die CD innerhalb von 2 Tagen übersandt, viel schneller als bei der Bestellung vermerkt. Danke!!!
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am 3. Februar 2001
Kavakos spielt auf dieser CD die beiden Fassungen von Sibelius Violinkonzert, sowohl die gängige als auch die technisch mit unglaublichen Schwierigkeiten gespickte Originalfassung. Beide bietet er mit einer absoluten Souveränität, was das technische und einer instinktiven, wunderbaren Musikalität was die Interpretation betrifft, dar. Darüber hinaus besitzt er einen herrlichen Ton, den er aber niemals zum Selbstzweck einsetzt. Unter Kennern die beste(n) Aufnahme(n)dieses Violinkonzerts!
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am 24. Juni 2012
Es ist sicher richtig, dass hier eine Rarität vorgestellt wird und diese CD aufgrund des Repertiorewertes gut zu bewerten ist. Allerdings haben wir es ärgerlicher Weise - welch vertane Chance! - nicht mit einer außerordentlich guten Aufnahme dieses Konzertes zu tun.
Das ist schon allein wegen des dumpfen Klangbildes zu konstatieren, das die Bläser erstaunlich plastisch abbildet, die Solo-Geige und die Tutti-Streicher aber extrem in den Hintergrund rückt. Auch klingt die Aufnahme in den Orchestertutti-Passagen sehr anders (de facto lauter und direkter) als wenn die Solo-Geige mitspielt. Es wirkt insgesamt fast so, als habe der Tonmeister an einigen Stellen vergessen, ein paar Spuren aufzudrehen. Das hat zur Folge, dass das Klangbild für meinen Geschmack auf dem Kopf steht: Geige von fern und dumpf, Orchester plastisch und laut. Dazu kommen im letzten Satz einige erstaunliche Mängel im Zusammenspiel von Solo und Orchester und in der Intonation des Solisten.
Da man über Geschmack bekanntlich trefflich streiten kann, füge ich hier nur kurz an, dass mir auch die Interpretation des Herrn Kavakos keine neuen Facetten dieses bekannten Stückes erschlossen hat. Außer eben der Erstversion. Und deshalb - und NUR deshalb - würde ich den Kauf der CD empfehlen.
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