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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
10
4,7 von 5 Sternen
Brave Murder Day
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,24 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 30. Oktober 2015
Zu diesem Klassiker muss man wohl nicht mehr viel sagen.
Kein Vergleich zu den neueren Alben von Katatonia. Diese sind meist auch gut bis sehr gut, aber solch ein "Werk für die Ewigkeit" wie dieses hier, werden sie wohl nie wieder abliefern.
Dieses Album löst so viele Gefühle und Gedanken aus...er reißt einen hin und her..."Die Kraft der Melancholie"...Man kann es nicht beschreiben, man MUSS er erhören und fühlen!
Perfekt für den Herbst/Winter!
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am 13. Juni 2007
Vorliegendes Album ist eine Neuveröffentlichung eines Klassikers aus dem Jahr 1996, der in der Death/Doom-Szene Kultstatus erreicht hat und nicht wenige Metal-Bands mehr oder weniger stark beeinflusst haben (einige Bands wie Rapture oder Slumber haben es sich geradezu zur Aufgabe gemacht, den Stil des Albums zu kopieren). Ob man die Musik wirklich als Doom Metal bezeichnen kann, ist allerdings umstritten, da das Album auch schnellere Passagen besitzt; was aber nicht abstreitbar ist, ist die Melancholie und tiefe Depression in der Musik, die es so bei anderen Doom-Bands nur selten gibt. Um die Atmosphäre noch zu unterstreichen hat man mit Mikael Akerfeld den Sänger und Gitarristen von Opeth als Gast-Schreihals gewinnen können, der hier eine seiner besten Arbeiten verrichtet; der eigentliche Sänger Jonas Renkse, der aus gesundheitlichen Gründe auf die Growls verzichtete, ist nur im Hintergrund erstmals mit seinen mittlerweile berühmten cleanen Gesangskünsten zu hören, v. a. auf dem dritten, außergewöhnlich ruhigen Lied "Day". Der Rest der Musik wird aber von brachialen Gitarren dominiert. Ebenso wie das Album an sich sind auch die drei Bonuslieder von der EP "Sounds Of Decay", die 1997 erschien, diesem Death/Doom-Stil zuzuordnen, den Katatonia bereits im darauf folgenden Album verlassen sollte.

Auch wenn man das Original haben sollte, ist dieser Re-Release durchaus interessant und das nicht allein wegen den Bonus-Liedern. Gitarrist und Songwriter Anders Nyström verfasste für das Booklet eine kleine Geschichte über die Entstehung des Albums; ferner wurde der Sound des Albums, der auf dem Original noch etwas roh klang, remastered für den ultimativen Hörgenuss.

Ich für meinen Teil kann das Album jeden empfehlen, der harte melancholische Musik im Stile von altem Paradise Lost oder Anathema, aber auch Opeth mag. Da der Unterschied zu den neueren Alben allerdings doch recht groß ist, sollten deren Fans erst einmal Probe hören, ehe sie das Album zu lieben anfangen. :)
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am 13. Mai 2006
Zunächst muss ich bezüglich der beiden ersten Rezensionen nochmals den "Besserwisser" spielen ;-) :

Die Stammbesetzung Katatonia''s im Jahre 1996 bestand aus Gitarrist und Songwriter Anders Nyström aka Blackheim/Blakkheim, dem damals neuen Gitarristen Fredrik Normann und eben dem eigentlichen Sänger/Texter und damaligem Drummer Jonas Renske. Dieser gab aus gesundheitlichen Gründen seinen Part für die extremen Vocals sehrwohl an Opeths Mikael Akerfeldt ab, welcher also auf "Brave Murder Day" als auch auf der 1997 erschienenen vergriffenen 3-Track-Mini-CD "Sounds of Decay" unerkennbar zu hören ist.

Lediglich die Clean-Vocals des dritten Album-Tracks "Day" sind unverkennbar von Jonas gesungen!

Nyström hat demnach nicht auf "Brave Murder Day" gesungen wie er

auch auf keinem anderen Katatonia-Release die Main-Vocals gesungen hat! Soweit also zum Besetzungs-Wirrwarr. :-)

Die 6 Songs des Original-Albums zeigen Katatonia in der ausklingenden Phase Ihrer unvergleichlichen Interpretation

von melancholischem Doom-/Death-Metal wie ihn wohl kaum eine andere Band je wieder spielen wird.

Langgezogene, im positivem Sinne monotone Midtempo-Parts gepaart mit der Düsterstimme Akerfeldt''s

münden in Katatonia-typische, einfach wunderschöne Melodien und stimmungsvolle cleane Gitarrenparts.

Für besonders herausragend halte ich das nach wie vor gerne als Live-Zugabe gespielte "Murder",

"Rainroom" und den 5. Song namens "12".

Erwähnenswert ist auch der etwas aus dem Rahmen

fallende tot-traurige Song "Day", wo Jonas Renkse erstmals

eine geniale Kostprobe seiner im Laufe der letzen 10 Jahre

stetig verbesserten Clean-Sangeskunst zum Besten gibt.

Produziert wurde die Scheibe im legendären Unisound-Studio

von Dan Swanö was einen sauberen & atmosphärischen Klang garantiert!

Fazit:

Ein großes Düsteralbum aus vergangenen Tagen, Fans von Bands

wie October Tide (Projekt von Renkse und Normann!), Rapture,

My Dying Bride oder auch Opeth dürften Gefallen daran finden.

Anhänger der "neuen" Katatonia ab "Discouraged Ones" dürften

insbesondere mit den Deathmetal-Vocals ihre Gewöhnungsschwierigkeiten haben...
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am 31. Dezember 2014
Die Schweden Katatonia zähle nach heute noch zu den größten düsteren Metal-Bands. Auch wenn ihr heutiger Stil, der sich grob als progressiver Dark Metal bezeichnen lässt, nicht mehr viel mit ihren früheren Releases gemein hat, hat die Band trozdem ine sehr treue Fanbase aufbauen können. Hier soll das 2. Album "Brave Murder Day" betrachtet werden.
Schon der Opener "Brave" zeigt, dass die Band sich fast komplett vom Stil vom Vorgänger "Dance of December Souls" distanziert. Zwar gibt es immer noch nur Growls (die hier von keinem Geringen als Mikael Åkerfeldt gesungen werden), aber die Musik ist nur noch sehr bedingt Death Doom Metal. Die doomigen Elemente werden fast durchgängig durch Gothic Rock Riffings ersetzt, was dem Album sehr gut steht. Zudem sind diese Riffings sehr repetitiv, so dass es im Opener passiert, dass in 10 Minuten nur 4 Riffs vorkommen. Diese sind aber so groovig und gut, dass der Song dennoch sehr viel Spaß macht. Auch die sehr starken Growls müssen hier erwähnt werden, vor allem in "Brave" sind die einfach überragend. Ein genialer Song.
Auch "Murder" kann sehr überzeugen. Der Song ist sehr treibend und wechselt dann stark zu doomigeren Riffings. Ein sehr guter Song, gefällt.
"Day" ist dann sehr atmosphärisch. Hier darf Jonas Renske erstmal klaren Gesang singen, der alledings noch verbesserungswürdig war. Im Großen und Ganzen fällt der Song sehr raus im Vergleich zu den Anderen und ist auch keiner meiner Favoriten.
"Rainroom" ist dann wieder mehr wie die ersten beiden Songs. Hier bleibt mir vor allem ein sehr gutes Riffing zum Ende des Songs in Erinnerung. Wieder ein sehr guter Song.
"13" ist zwar auch wie die anderen Songs sehr repititiv, kann aber kaum im Kopf bleiben. Fehlt mir etwas und fällt ab.
"Endtime" kann dann mit seinem apokalyptischen Intro punkten und ist wieder ein guter Song.

Fazit: Der neue Stil stand Katatonia sehr gut. Der repetitive Gothic Death Metal ist sehr groovig, lädt oft zum Headbangen ein, ist gleichzeiig aber auch sehr dramaturgisch. Nicht jeder Song kann überzeugen, trotzdem ist das ein sehr gutes Album.
Für Fans dieses Stils kann ich noch "Futile" der finnischen Bands Rapture empfehlen. Das Album ist zwar mehr am Melodic Death Metal angelehnt, trotzdem ist ein Großteil des Stils sehr vergleichbar mit "Brave Murder Day".

8,5/10 Punkten
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am 21. Juni 2007
Irgendwie fiel es mir schwer, mich mit Katatonia anzufreunden, da ich zum Einstieg nur die Alben Viva Emptiness und Last Fair Deal Go Down vorliegen hatte. Diese sagten mir leider überhaupt nicht zu, sie glitten völlig profan an meinen Ohren vorbei. Nun aber hörte ich mal aus Neugierde in "Brave Murder Day" rein, weil man mir sagte, es sei das düsterste und auch beste Katatonia Album und vor allem, weil ich erfuhr dass Opeth Mastermind Mikael Akerfeld hier deutlich seine Fingerabdrücke hinterlassen hatte.

Gradliniger, straighter Death Metal, sehr melodisch, aber auch sehr traurig und hoffnungslos düster. Die Banalisierung der Band zu moderneren Emo-Rock Klängen ist hier nicht zu vernehmen, der Gesang ist überwiegend Gegrowlt (von Akerfeld). Man vernimmt Parallelen zu alten Paradise Lost, aber auch zu Opeth (wie einleuchtend, mit Akerfeld an den Mikros). Katatonia klingen auf ihrem Opus Magnum wie eine etwas gradlinigere, weniger verschnörkelte Variante von Opeth, aber auch eine noch Traurigere dazu. Am ehesten hervorzuheben ist das kongeniale Song-Triptychon "Brave" , "Murder" und "Day"... Letzteres verfügt am ehesten über Remineszenzen darüber, in welche Richtung sich Katatonia hiernach entwickeln würden. Die ersten beiden Teile dieses Triptychons haben rhythmisch leichte Punk-Anleihen, zu Beginn der Songs ahnt man noch gar nicht, welche Emotionen hervorgerufen werden würden. Schrammelig und knarzig zunächst, dann aber ein Wechselbad aus bittersüßen Melodien, trostlos, traurig, melancholisch, heiss und kalt zu gleich. Vor allem bei Brave gibt es eine herrliche Passage aus beinahe Iron Maiden artigen Melodien (deren Song Phantom Of The Opera fiel mir als erstes ein beim Hören dieser Passage), dazu Akerfelds abgrundtiefe Growls, die zwar böse und fies, aber dennoch wohlartikuliert sind, so dass man dennoch versteht, was er singt. Ein weiterer Glanzpunkt ist der sehr Paradise Lost lastige Abschlusssong "Endtime", welcher zugleich auch etwas an "Night And The Silent Water" von Opeth erinnert. Sehr sehr düster, beinahe doomig, im Weltschmerz ertrinkend und episch.

Unter den Bonustracks ist am ehesten "Shades For Emerald Fields" hervorzuheben. Doom/Black Metal Anleihen, sehr opeth'esque, am Ende aber sehr "katatonig", auf das deutend, was die Band in den Jahren danach zelebrieren würde.

Meine Empfehlung hat das Album! :)
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am 18. Mai 2006
Um zunächst etwas klarzustellen:
Bei dieser CD ist sehr wohl Mikael Akerfeldt am Mikrofon, man hört seinen Growl sehr deutlich heraus. Jonas Renkse singt hier nur mit seiner (meiner Meinung schlechten) Growl-Stimme im Hintergrund mit bzw. singt er die Clean-Vocals vom Lied "Day".
Blakkheim ist nur an der Gitarre bzw. macht ebenfalls backing vocals.

Zur CD selbst:
Der Sound erinnert (vor allem durch den Gesang) stark an Opeth. Mit dem früheren December Souls hat dieses Album nicht mehr viel gemein, man hat sich vom Black Metal entfernt. Jetzt geht es schon mehr in die progressive Richtung, aber auch noch nicht so abwechslungsreich wie die späteren Alben. Außerdem klingt es "härter" durch das Growling. Die besten Lieder sind meiner Meinung nach Brave, Rainroom, 12 und Endtime. Die Songs der Mini-CD, die man hier noch mit draufgepackt hat, finde ich nicht so besonders, außer dem Instrumentalstück For Funerals to come.

Abschließend: Geniales Album einer noch besseren Band, die sich allerdings später gewandelt hat (nicht zum schlechteren).
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am 13. Mai 2003
Zum einen: es handelt sich hier mit nichten um eine Mini-CD. Auf der ursprünglichen Version sind zwar nur 6 Stücke vertreten, die allerdings allesamt über 6 Minuten lang sind, also insgesamt locker auf 40 Minuten kommen. Die hier mit Stern versehenen Titel stammen von der vorausgehenden Mini-CD "For Funerals to Come" und gewähren einen Einblick in Katatonias Anfänge (bzw. die Zeit zwischen "Dance of December Souls" und diesem Album) und sind daher wesentlich härter und kantiger ausgefallen.
Zum zweiten singt nicht mehr der Drummer Jonas Renske, der ja heute wieder am Mikro steht, sondern Mastermind Blackheim, alias Anders Nystrom, selbst. Daher ist der Gesang auch wesentlich kreischiger als auf dem Vorgänger, da Nystrom zu der Zeit diverse Black Metal Projekte laufen hatte, u.a. Blackheim, Diabolical Masquerade etc, die ihn in seiner Arbeit mit Katatonia nachhaltig beeinflußten. Obwohl die Band sich wie bisher aus drei Mann zusammensetzt (trotz aller Querelen um Basser Normann), kann man diese eine Scheibe ruhig als "Soloprojekt" Nystroms bezeichnen, da er nahezu alle Fäden zog. Von Akerfeld also keine Spur, die Jungs arbeiten exklusiv bei Bloodbath zusammen.
Richtig ist allerdings, daß Brave Murder Day den Abschied alter Tage einläutet und durch das Zusammenspiel radiokompatibler Gitarren mit Black Metal Einflüssen aus der Masse der Veröffentlichungen dieser Tage heraussticht. Außerdem zeigt sich hier sehr schön, wie Katatonia schon den Weg gefunden haben, den sie heute so sicher beschreiten.
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am 8. Juni 2007
Das Album vermittelt von Anfang an (jetzt die eher schlechteren Bonustracks ausgenommen; deshalb nur 4 Sterne) eine düstere, aussichtslose Stimmung, etwas, was nicht jedes Album besitzt. Der Song "Day" passt in diese Stimmung nicht so wirklich, jedoch erkenne ich dessen Wirkung, interpretatorisch gesehen, an.
Wie gesagt: Eine wirklicher Klassiker.
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am 7. Januar 2011
Ich finde dieses Album gut, wenn auch nicht so gut wie z.B. "Viva Emptiness" oder das grandiose "Night is a new day". Es ist in einer anderen Zeit entstanden, klingt ganz anders und gefällt trotzdem.
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am 23. August 2000
Ein musikalischer Genuss der einen fernab in wunderschöne, melancholische Sphären ziehen lässt!
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