Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
35
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,38 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Oktober 2016
eine schöne cd die man immer wieder gerne vom anfang bis zum ende durchhören möchte und selbst nach über zwanzig jahren kommt der sound keines wegs veraltet oder abgedroschen und der kawumm kommt wirklich wie eine bombe , eine wahre kaufempfehlung
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2017
Reissue. Platte ist eine Fehlpressung. Das Label von der A und B Seite ist vertauscht. Habe zwei von Amazon und eine von WOM probiert. Alle haben das gleiche Problem.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2016
Großartig! Einfach geil, Musik des ausgehenden letztten Jahrhunderts....
Man muss es schon mögen...
Aber selbst wenn nicht, innovativ, schroff, eindrücklich
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Februar 2000
Music For The Jilted Generation was the near perfect follow up to 1991's The Prodigy Experience. Released in 1994, it was unfortunately lumbered as being 'The Anti - Criminal Justice Bill' album. With tracks that hinted at anti autoritarianism, and criminal activities in general (Bugalry, Joyriding/Speeding, Drugs and the rocking 'Their Law', an anti police anthem, the likes of which have not been seen since NWA's heyday with F**k Tha' Police) the album bounds along at breakneck speed. Described by many as a concept album for the 90's, it will forever live in the memories of those who remember how pioneering it was upon its release. The multi faceted beats interconnect with the fascinatingly well manipulated samples perfectly and in total harmony. Layer upon layer of sound bombards your ear drums as you are taken on the ride of your life. You should have bought this album yesterday!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 1999
Diese CD ist der Hammer schlechthin! Wer auch nur ein Fünkchen Interesse an Prodigy zeigt, sollte sich diese wahnsinnige Scheibe zulegen! Neben Hits wie "No Good" und "One Love" sind auch einige hypnotische Tracks, wie zum Beispiel "Skylined" enthalten. "Their Law" ist der Track, der ein wenig aus dem Konzept des Albums springt - positiv gesehen! Laute, kreischende Gitarren und geniale Samples (geb' ich hier lieber nicht wieder) geben den Adrenalinschub total! Nur die Live-Version (zu finden auf der Breathe-Maxi) ist besser. Irgendwie schade, dass dieser exzessive Rave Liam Howlett und Co. nicht mehr reizt, denn eine solch geniale CD dieser Art werden wir wohl so schnell nicht wieder zu hören bekommen, weder von Prodigy, noch von anderen ähnlichen Groups dieser Sparte.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2010
VORWORT:

Wir schreiben das Jahr 1994. Die Charts werden größtenteils vom Eurodance überschwemmt. Ob "2 Unlimited", "Dr. Alban" oder auch "DJ Bobo". Schon damals war mir diese Art von Popmusik ein Dorn im Auge und ich interessierte mich vorwiegend für Rockmusik der Marke Hendrix und auch Aerosmith. Techno war im Begriff sich selbst zu demontieren - ein Genre, das maßgeblich von Bands wie "Kraftwerk" miterschaffen wurde. Übrig blieb, wie so oft (Punk, Grunge, Britpop) der Kommerz und Kirmes-Techno von Combos wie "Scooter" oder "Marusha".

Inmitten dieser trostlosen Zeit kam eine Band aus England daher, die Anfang der 90er gegründet wurde und mit Rave anfing. Der war auf ihrem Debutalbum, "The Prodigy Experience" noch sehr dominant, doch der Kopf der Truppe, Liam Howlett, wuchs mit seinen Aufgaben. Er betrat neue Wege und kreierte eine neue Musikrichtung entscheidend mit - den Big Beat. Seine Band benannte er nach dem populären Synthesizer der Firma Moog - Prodigy. Zusammen mit den drei Tänzern Keith Flint, Maxim Reality, Leeroy Thornhill und kurzzeitig dem weiblichen Mitglied, Sharky.

MUSIC FOR THE JILTED GENERATION:

"No Good" war der erste Song den ich damals von den Jungs wahrnahm. Irgendwie klang er nicht so naiv wie das meiste andere Zeugs aus den Charts und auch das, in Schwarzweiss gehaltene Video war, wenn auch noch nicht so provokant wie später, ein anderes als die üblichen Promoclips der Zeit. Das nächste Mal jagte mir Keith Flint, drei Jahre später im "Firestarter"-Video Angst ein und ich entdeckte die Band wieder, die sich inzwischen radikal verändert hatte. Sowohl ihr Look als auch die Musik, waren deutlich kraftvoller geworden.

Nun besorgte ich mir "Music For The Jilted Generation" und verliebte mich in diese schrägen Sounds ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Techno war schließlich immer mein erklärter Staatsfeind Nr. 1, doch "Prodigy" machten keinen gewöhnlichen Techno, sondern eine andere Art von Musik. Experimentelle Sounds die mit interessanten Samples versehen und letzlich durch Hammerbeats veredelt wurden. Dieses Album ist wohl auch unter Fans das am meist geschätzte, obwohl die Erfolgswelle erst mit "The Fat Of The Land" die Musikwelt überflutete.

Es finden sich hypnotische Songs wie "Break & Enter", erste Anzeichen von Rock wie bei "Their Law" und "Voodoo People" oder dreckige Raps "Poison". Keith Flint, der lustige Kerl mit der Hippie-Matte wurde im gleichnamigen Video durch den Wolf gedreht und veränderte sich danach komplett um mit seinem neuen Outfit zu schocken. Diese Band sollte noch einiges erledigen und das tat sie. Es kommt nicht oft vor das wegweisende Alben auf den Markt kommen, doch "The Prodigy" haben die Fahne des Big Beat am höchsten gehalten indem Howlett dieses Album in einer Zeit entwickelte, als man dachte, es gäbe nichts neues mehr zu entdecken. Große Momente, schräge Sounds und immer spannend - das ist MUSIC FOR THE JILTED GENERATION. Danke!
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 1999
Hier stimmt einfach alles. "Their Law", "Voodoo People" und "Poison" werden auch heute noch live von Prodigy gespielt und die Jungs wissen genau, dass diese drei Tracks zu den Höhepunkten jedes Live-Konzerts gehören. Für mich ist diese CD einfach genial, der Bass ist fett und die Melodien sind gut ausgeklügelt. Tipp von mir: "Full Throttle" ist der abgefahrenste Song von Prodigy, irgendwie happy aber doch "bedrohlich"!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Januar 2002
MUSIC FOR THE JILTED GENERATION ist nicht nur definitiv das beste Album von PRODIGY (nach den gelungenen Anfängen auf dem Vorgänger EXPERIENCE und dem nur mäßigen Nachfolger FAT OF THE LAND), sondern für mich auch das Highlight im Elektrobereich! Der Abwechslungsreichtum ist unglaublich, die Intensität ungeheuerlich!! Nach nunmehr fast 8 Jahren fesselt einen dieses Album vom ersten bis zum letzten Track immer wieder aufs Neue! Die Highlights: Their Law, Vodoo People, Poison, 3 Kilos
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2003
"Music for the jilted Generation" hat nach dem famosen 1. Album "Experience" natürlich keinen leichten Stand.
Trotzdem muss man sagen, dass das Album "Prodigy-typisch" kein schlechtes ist. Immerhin finden sich, meiner Meinung nach, mit "Break & Enter", "Speedway", "Poison", "Full Throttle" und "Claustrophobic Sting" fünf potentielle Hits auf der CD.
Im Durchschnitt macht das eine CD, die man zumindest als Prodigy-Fan haben sollte, die man sich aber auch als ein nicht Vertrauter gut und gerne anhören kann. Wer keinen Gefallen an diesem Album findet, hat ja immer noch die Auswahl zwischen dem Top-Album "Experience" und dem, in meinen Augen auch sehr guten, Album "The Fat of the Land".
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 1999
Jeder Track von "Music For..." strotzt geradezu von Energie. Hier waren wahre Meister am Werk... Erstaunlich an diesem Album ist, dass es bis zum letzten Minütchen vollgepackt ist. Mein Favorit ist "Claustrophobic Sting", denn dieser Song besitzt etwas Bedrückendes, Wahnsinniges und Aufputschendes. Natürlich sind auf diesem Album auch die Techno-Trax "No Good" und "The Heat (The Energy)" zu finden, die sofort ins Ohr gehen.
Insgesamt ist diese CD absolut topp! Ich höre sie ständig und überall - mit der Zeit kennt man die Tricks und Kniffe der Songs; deswegen wirds aber dennoch nicht langweilig!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,61 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken