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Kundenrezensionen

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am 27. April 2003
Mother's Finest live auf vinyl ist einfach eine der besten und funkigsten Rockplatten aller Zeiten. Irgendjemand ist allerdings auf die Idee gekommen anstatt die Platte einfach auf CD zu pressen das ganze Konzert durcheinander zu wuerfeln und in mieser Qualitaet aufzulegen. Lieber mit allen Mitteln versuchen die alte Platte aufzutreiben, die kriegt auf jeden Fall fuenf Sterne...
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am 4. Mai 2003
Dieses ursprünglich im Jahre 1979 erschienene Album kann ohne weiteres als Referenz-Album der Richtung Funk-Rock bezeichnet werden. "Mother's Finest Live" war auf jeder Fete in den 80ern unverzichtbar.
Eigenartigerweise hatte MF nur in Deutschland den ganz grossen Erfolg, und zwar gelang der Durchbruch nach der Ausstrahlung eines Rockpalast-Konzertes Anfang der 80er. Ein vergleichbarer weltweiter Erfolg blieb aus.
Leider blieb diese LP das einzige Highlight von Mother's Finest. Dennoch hat MF viele Bands inspiriert, auf ähnlichen Pfaden zu gehen.
Noch ein Hinweis am Rande: Für Bassisten ist diese Live CD ein Lehrbuch, und zwar heute wie damals.
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am 28. November 2004
Eigentlich kannte ich nur Baby Love, im Prinzip den Song, den jeder kennt, aber genau dieser weckte mein Interesse nach mehr und ich habe mir dieses LIVE Album zugelegt und kann nur sagen dass ich es rauf und runter gehört habe. Diese Scheibe ist echt der absolute Hammer und besticht durch enorme Vielfalt; ob Funk, Rock, R&B, Hardrock oder Soul- Mother's Finest haben die ganze Bandbreite drauf, nicht zuletzt durch die absolute Hammersängerin "Baby Jean" Kennedy.
Für mich als Bassist natürlich besonders interessant der sehr eigenwillige, aber geile Stil von WIZZARD. Das ist echt Funk pur!
Ich kann jedem der auf Funk, Black und Rock steht, diese Platte zu kaufen, denn sie vereint alles.
Keep on groovin'
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am 15. Juli 2007
Zur Qualität der Livescheibe wurd schon alles gesagt. Einziger Wehrmutstropfen ist die gegenüber der Original LP geänderte Setlist.
Schade, denn die seit X-Jahren gewohnte Reihenfolge, besonders der Opener,
war um Klassen besser. Ähnliches ist auch bei Strangers in the night von UFO passiert. Warum????
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am 17. Juni 2008
Die CD ist klanglich "Das Grauen": Zu hören ist ein harter Klangbrei mit Phasenfehlern! Habe die CD entsorgt! Schade für die guten Musiker.
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am 17. März 2010
...aller möglichen stilrichtungen....

ehrlich gesagt gingen mothers finest immer an mir vorrüber wie ein warmer wind...
das sich dies nun geändert hat war kein fehler, die amerikaner machen einen einzigartig drückenden, ja was eigentlich???

ich würde die musik als crossover aus funk, rnb, rock, und soul bezeichen.. stiftet jetzt vielleicht verwirrung....;-)
die waren auf jeden fall die ersten die stilrichtungen so konsequent gemischt haben....

das ergebniss (vor allem live) ist eine brennende, lodernde stimmung, ein unglaublich rythmisches fetzen....
einem richtigen funker lacht hier das herz aufgrund dieser drückenden leidenschaft....

beschäftigen wir uns mit der scheibe:
alle nummern sind großartig, ein mehrmaliges durchhören am stück ist überhaupt kein problem...

meine lieblinge:

"somebody to love": original von jefferson airplane... ich würde jetzt nicht sagen das baby jean grace slick hier den schneid abkauft....
airplane und mf haben nüsse miteinander zu tun...
nie nummer aber unglaublich drückend, groovend, stimmig... die gesangliche leistung top...

"fire"_ ist die pure power nummer- reissender gitarren-riff. ganz org andrückender bass... eine stimmig aufbrausende nummer...

"baby love"- ohnehin der klassiker von mothers finest... kommt live unglaublich klasse rüber.... nur funk-hasser und fuß-müde pensionisten werden das schlecht finden...

"magic carpet ride" da habens sicherlich dumm geschaut die steppenwolf-members.... ein erstklassiges cover... man beachtedie völlig abgehobenen gitarren und keyboard parts.... groove mann!......

"cant fight the feeling" eine so richtig beschwingte nummer mit disco-bass... zum mittanzen und mitshaken... das klasse keyboard rechtfertigt ein genaueres hinhören....

was wollt ihr mehr funk-fans???
stimmig, groovend und erstklassige musik, tolle atmosphäre beim konzert, wahnsinns band (vor allem baby jean mit ihrer gewaltig-schönen stimme)

einzigen abstrich gibts beim sound... leider etwas schwach auf der brust, schlecht ist er sicherlich nicht....
wer audiophile aufnahmen möchte sollte lieber die finger in der nase lassen...

Fazit: große klasse!! unheimlicher tip für alle funker und groover!!!!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Juni 2008
Natürlich kennt jeder 'Baby Love' ' die Live Version natürlich ' die Ultimative und das allein sollte schon genügen um sich dieses Album zu kaufen. MF waren immer eine fantastische Live Band, und als Sie in den 70ern auch noch mit Keyboard ausgestattet waren verlieh das ihrem Sound noch das bestimmte etwas, den der Moog brachte ein schöne andersartige aggressive Komponente in diesen Bastard aus Soul, Funk und Hardrock.

'Explosiv' schon der Beginn (der CD Ausgabe) mit einem cover von Jefferson Airplane's 'Somebody To Love', das nicht nur Grace Slick, ob der Stimmgewalt von 'Baby Jean' die Tränen in die Augen trieb, sondern vor allem auch die Gitarrenparts des Originals wie die musikalische Begleitung einer Kindergeburtstagsfeier aussehen ließ.

'Fire' ' das härteste und schnellste Stück, das MF damals im Repertoire hatten reitet auf dem Oktaven Baß zum ersten Höhepunkt der Scheibe, bevor es mit Mickey's Monkey Zeit für Rock'n'Soul wird. 'Give You All The Love' ' ein alltime Live Klassiker der Band ' wurde nie besser gespielt als hier, denn der Track glänzt nicht nur durch Joyce Kennedy's Vocal Kapriolen sondern hypnotisiert die Zuhörer mit seiner Hook auf einem Zustand der lasziven Ekstase. Nach Baby Love gibt's dann den einzigen 'Schwachpunkt' dieser Scheibe, das nicht ganz geglückte 'Magic Carpet Ride' will und will einfach keinen schwarzen Groove entwickeln ' zu holprig. Mit 'Love Changes' ' der schönsten Ballade im MF Kanon ' wird dem Soul Tribut gezollt, um danach mit 'Watch My Stylin' gleich wieder dem Rock (schwarz wie die Nacht) zu huldigen; 'I Don't Wanna Come Back' baut wieder diese Funk Groove Stimmung auf, bevor diese einzigartige Live Scheibe mit 'Can't Fight The Feeling' endet, das in dieser Version 'Baby Love' zumindest ebenbürtig ist, und noch einmal demonstriert wie perfekt diese Band damals war.

Es gab noch weitere Live Scheiben der Band ' die letzte erschien vor 2 Jahren ' doch das Niveau dieses Mitschnitts von 1978 erreichte ' streckenweise ' am ehesten noch 'Subluxation', da war der Funkanteil allerdings leider schon geschrumpft.

Was würd' ich dafür geben, diese Tournee damals selbst Live miterlebt zu haben!

Achja: auch hier: bitte Sony/EPIC, bitte, bitte bald eine Remastered Deluxe Edition mit unveröffentlichten Tracks dieser Tour!
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am 2. Januar 2000
Mother's Finest ist eine relativ unbekannte Band, sie hat jedoch in der Rockgeschichte eine wichtige Entwicklung mit eingeleitet. 1978 als das Wort Crossover im Zusammenhang mit Musik noch keine Bedeutung hatte machte diese Band nämlich ganau das, was Jahre später als neuer Stil dem Rock neues Leben einhauchen sollte. Sie verband Funk mit Rock, Bläser mit verzerrten Gitarren. Kein Wunder also, daß ein Track Hard Rock Lover heißt. Mickeys Monkey, das erste Stück auf der Platte hat seinen Platz auf erstaunlich vielen Partysamplern bekommen, auch wenn sich die Motivation dafür nicht genau erkennen läßt. Dieser Titel und Baby Love sind sicher die Highlights auf dieser für die Rockgeschichte so wichtigen Band. Ein sehr interessantes Album, wenn man auch sein Alter bedenkt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Oktober 2009
Erwähnt man "Mother's Finest", erntet man oft ein "Hä! Wer?". Spielt man dann "Baby Love" vor, ändert sich die Redaktion in "Ach die! Super-Stück!".
Diese Kombo hätte einen weitaus größeren Erfolg verdient gehabt als nur das bisschen Aufmerksamkeit in Deutschland. Dieser Mix aus Funk und Rock ist genial und absolut zeitlos. Zum Glück finden sich auf der CD neben "Baby Love" weitere Perlen, ich mag besonders "Mickey's Monkey".

Die Songs rocken und funken, da bleibt kein Fuß ruhig und kein Auge trocken. Zwei Dinge finde ich ärgerlich:

1. Ich habe Mother's Finest nie live erlebt
2. Ich hätte die Original-Zusammenstellung auch bevorzugt

Das erste ist mein Problem, das zweite gibt einen Stern Abzug.

Trotzdem werden sich Mother's Finest ganz sicher auch noch in meinem Plattenschrank im Altersheim wiederfinden, und womit? Mit Recht!
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am 25. Mai 2013
Mother's Finest sind 1979 in Spitzenform, voller Energie und Rhythmus, die Klangqualität ist jedoch leider sehr hart, rau und kaum transparent, es schmerzt fast in den Ohren, wenn man eine zur Musik auch nur halbwegs passende Lautstärke einstellt.
Empfehlung: Lieber die DVD "Mother's Finest Live at Rockpalast 1978 + 2003" kaufen, das Konzert von 1978 ist auf dem gleichen Energieniveau und klanglich um Klassen besser (das von 2003 sollte man nur als "Gratis-Zugabe" betrachten, die Band ist nicht mehr das, was sie mal war ...)!
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