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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
21
Das Wohltemperierte Klavier
Format: Audio CD|Ändern
Preis:18,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. September 2014
Für mich die beeindruckendste Interpretation des WTK und ich kenne einige. Richter ist un bleibt der Ausnhame Pianist! Angeblich konnte er die beiden Bände sogar auswendig spielen - das ist unglaublich! Leider war die Technik der damaligen Zeit nicht so weit wie heute - klanglich gibts da bei weitem Besseres aber diese Interpretation ist nach wie vor unerreicht!
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am 30. Oktober 2017
wunderbar diese Einspielung von S. Richter. Ein zeitloses Meisterwerk sowohl seitens des Komponisten, des Pianisten und auch der Aufnahmetechnik. Ein Muß für alle Bach-Freunde und die es noch werden wollen.
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am 6. Juli 2014
Ich empfinde dies als eine sehr gute Aufnahme. Erstaunlich, was die Technik vollbringt. S. Richters Interpretation hat bis heute Gültigkeit.
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am 5. November 2002
Absolute Spitzenklasse - und für mich DIE Referenz bezüglich des "Wohltemperierten Klaviers". Nicht nur Transparenz und Aufbau, wie bei so manch anderem Interpreten, sondern auch der einmalige Klang der Präludien und Fugen kommen bei Sviatoslav Richter voll zur Geltung.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Juli 2014
Erneut steht man nach Hören der vier CDs fassungslos vor dieser Kathedrale der Kompositionskunst. Schon in den siebziger Jahren besaß ich die LPs, aber die Pressungen waren leider nicht sehr gut. Im Zeitalter der CD kaufte ich mir dann bedauerlicherweise die stinklangweiligen Aufnahmen des jungen Andras Schiff (vielleicht macht er es heute ja besser). Bachs Werk kann in der Tat langweilig sein, wenn es so profillos, so harmlos gespielt wird. Richter hingegen erschließt den ganzen Kosmos dieses ungeheuerlichen Wurfs in einer Interpretation, wie sie nur dieser wohl größte und bedeutendste Pianist der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts schaffen konnte. Uneitel, markant, ganz dem Werk dienend, von meditativer und doch hochspanneder Ruhe bis zu völlig selbstverständlicher Virtuosität, immer so, wie es das Werk erfordert. Besser geht es nicht mehr. - Übrigens: Wenn einige Rezensenten einen wattigen Klavierklang beanstanden, habe ich dafür folgende Erklärungen: entweder haben sie selbst Watte in den Ohren oder eine sehr schlechte Wiedergabeanlage oder biedes, und wahrscheinlich gehen sie auch nie ins Konzert und wissen deshalb nicht, wie ein wunderbarer Bösendorfer-Flügel in Wirklichkeit klingt, nämlich genau so wie hier - völlig natürlich, warm und klar. Selten habe ich einen besseren Klavierklang auf CD erlebt wie hier, einfach nur großartig, so wie die Interpretation! Wer die klanglich aufgemotzten Aufnahmen des Klavierclowns Lang Lang für Musik hält, wird mit der natürlichen Klangschönheit eines Bösendorfer naturgemäß nichts anfangen können.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2004
Richters Spiel ist phänomenal.
Es ist sehr klar strukturiert und voller Dynamik, ohne jedoch irgendwann erkennen zu lassen, dass NICHT der Komponist im Vordergrund steht. Sein Spiel klingt zwingend logisch und wirkt dabei nie mechanisch, sondern immer äußerst spannend.
Ich finde, dass nicht eine der Präludien und Fugen von ihm lieblos gespielt ist - sozusagen gleichsam nur, damit der Zyklus vollständig aufgenommen wird.
Am wundervollsten gespielt ist nach meinem Empfinden die Cis-Moll-Fuge des ersten Teils. Das ist Magie pur. Man höre nur, wie bei Richter die kühnen Modulationen gegen Ende klingen.
Diese Aufnahmen haben mich in meiner Kindheit (übrigens im Bachjahr 1985) zu Bach und zur klassischen Musik geführt.
Und rückblickend muss ich sagen: Das war nicht der schlechteste Einstieg...
Der erste Teil des Wohltemperierten Klaviers wurde wiederholt als das Alte Testament der Klavierliteratur bezeichnet.
Für mich ist es das Alte Testament der gesamten klassischen Literatur und Richter ist der J.S. Bach dienende Verkünder des "Wortes".
24 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Februar 2014
Auf vier CDs die komplette Zusammenstellung des Wohltemperierten Klaviers.
Eine herausragende Interpretation in einer ADD-Version, in sehr guter Aufnahmequalität.
Der Ausnahmepianist des letzten Jahrhunderts ist einer der wenigen Pianisten, die eine Kompletteinspielung vorgenommen hat.
Ich kenne keine Bessere.
Ein Hörgenuss!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 27. Oktober 2015
Ich bin mit dieser Einspielung sehr zufrieden und war schon beim Kauf froh, eine "Klavierversion" nicht Cembalo gefunden zu haben. Ich höre es immer wieder mit Freuden und auch die "Audio rip" Version funktioniert auf meinem MP3 Player problemlos
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am 16. Januar 2013
Früher habe ich das Wohltemperierte Klavier nur von Friedrich Gulda gehört.... Dann - jahrelang - nur Glenn Gould. Und ich konnte mir gar nicht vorstellen, mal eine andere Interpretation zu akzeptieren. Aber vor einiger Zeit habe ich etwas aus dem ersten Teil von Svjatoslav Richter im Radio gehört und war sofort fasziniert. So etwas Schönes! Dagegen wirkt das gestochen scharfe Spiel von Glenn Gould in der Tat zuweilen neurotisch (was nicht nur schlimm sein muss). Mit beiden Versionen zusammen hat man wohl wirklich die beiden interpretativen Pole.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENTam 2. Oktober 2016
S. Richter galt quasi als "Gigant" unter den Pianisten seiner Zeit, was natürlich nicht nur seiner Statur geschuldet war, sondern seinem immensen technischen Können und seinem Gestaltungsvermögen, welche u.a. denkwürdige Beethoven- und Schubert-Interpretationen entstehen ließen. Richter war nun kein Freund enzyklopädischer Aufführungen, folglich gibt es von ihm keine Gesamtaufnahme von Beethoven- oder Schubert-Sonaten. Und so war es Anfang der 70er Jahre schon eine Sensation, dass Richter ins Aufnahmestudio ging, um beide Bücher des Wohltemperierten Klavier aufzunehmen - und es ist eine Sternstunde nicht nur der Bach-Rezeption geworden. Natürlich steht Richter quasi in einer Art romantischen Tradition - aber mit welcher Tiefe er diese Werke auflädt, wie ungemein farbenreich er den Klaviersatz versieht, wie rhythmisch präzise er bleibt und sich dennoch agogische Freiheiten nimmt - das muss man gehört haben. Er versteht es, einen hypnotischen Sog herzustellen, so dass man auch nach fast 4 Stunden nicht genug bekommen kann von diesem musikalischen Reichtum. Wahrlich eine Sternstunde der Klavierkunst.
Leider keine Sternstunde hatte die Tontechnik - der Klang ist vielfach eher dumpf, mitunter klirrt das Klavier. Unverständlich, wie das Anfang der 70er Jahre noch passieren konnte. Und da ja kein Glück auf Erden vollkommen ist (angesichts der Interpretation wäre man aber nahe an der Vollkommenheit), ist das viellicht das Quentchen nötige Erdenschwere, mit der wir uns als Mensch nun mal auseinanderzusetzen haben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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