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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 18. Januar 2005
Ach Extreme sorgten mit ihrem 2ten Album aus 1990 für massig Furore. Mit diesem Album hat die Band im Vergleich zum mittelmäßigen Debüt einen Quantensprung hingelegt. Denn mit diesem Album legten die 4 Jungs ein Album hin, dass heute eigentlich in jeder guten Metal Sammlung stehen muss. Stilmäßig geht „Pornograffitti" in die Richtung die eigentlich auch jeder Metaller mag. So bietet die Platte alles das was man mag. Kernigen, knackigen und schnellen Hardrock, Technisch und Spielerisch auf höchstem Niveau und ohne schnörkel. Tracks wie „Decadance Dance", „When I'm President" und „Money(in God we trust)" lassen einen eigentlich aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Aber auch die Balladen auf der Platte sind der Hammer. „More than Words" kennt ja jeder aus dem Radio, wobei die Ballade noch nicht einmal der beste, sondern nur der Radiotauglichste ist. Nein, ich meine die Tracks „Song for Love" mit einem genialen Chorus und auch „Hole Hearted" verusachen heute noch eine Gänsehaut. Daran ist auch die Super Stimme von Gary Cherone mit Schuld, die den Songs noch mal einen einzigartigen „Touch" verleiht. Auch bei dieser Cd wäre alles andere als eine Höchstwertung nicht angemessen. 5*****!!!!!!
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am 14. August 2000
Mit Pornograffitti gelang den vier Bostoner Langhaardackeln ein Geniestreich. Bis zum letzten ausgereizte Songs, ausgefeilte Melodien, knallige Bläser, harmoischer Satzgesang und nicht zuletzt das spritzige und virtuose Gitarrengefriemele von Nuno Bettencourt machen dieses Scheibchen zu einem echten Leckerbissen. Vor allem Songs wie "Get the funk out", "Little Jack Horny", "Suzie" und "Heman woman hater" lassen einem die Ohren schlackern. Man muß natürlich schon auf härtere Sachen stehen um die Musik von Extreme zu mögen. Obwohl durch Songs wie "More than Words", "Hole hearted" und "Song for love" für Abewchslung gesorgt ist, ähneln sich manche Songs beims ersten Hören doch etwas. Nachdem man sich aber reingehört hat, verschwindet dieser Eindruck. Wer also auf melodiösen und funkig-groovenden Metal steht, sollte sich "Pornograffitti" auf keinen Fall entgehen lassen.
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am 30. Juni 2007
Auch wenn ich diese Platte vor langer Zeit gehört habe, bis ich jede Millisekunde davon auswendig kannte, hat sie bis heute nichts von Ihrem fantastischen Gefühl verloren:

Technisch brilliant, fett produziert, und gute Laune bis der Arzt kommt. Gerade beim Titel "It" sollte man sich regelmäßig austoben, um dann bei den Balladen sich wieder zurückzulehnen.

Wer schon bei einer normalen Stromgitarre sich die Ohren zuhält, der wird daran natürlich keine Freude haben. Dennoch ist es funkiger Metal, der eine positive Grundstimmung verbreitet. Und das ist es doch, was wir trotz langer Haare und Poserklischees immer noch an dieser vergangenen Zeit schätzen, oder ?
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am 5. September 2012
Extreme sind eine Band, die hierzulande weniger wegen ihres etwas funkigen Heavy Metal/Hardrock, sondern eher wegen ihrer Nr. 1-Ballade "more than words" bekannt sind. Wer glaubt hier noch weitere solche Balladen auf dem album zu finden muss bitterlich enttäuscht werden; bis auf 2, 3 Lieder strotz das Album nur von wilden, funkigen und gute Laune bringenden Heavy Metal-fetzern mit einem typischen 80`er Hairmetal-flair.
für mich gibt es keine Ausfälle auf dem Album, welches 13 Titel hat und man für`s kleine Geld viel und vor allem gute Musik bekommt.

Anspieltipps : "Decadence dance" , "Li`l Jack horny", "get the funk out", Money (in god we trust), die smooth Jazz/swing nummer "when i first kissed you" und "hole hearted".

Ein Album, welches man als Fan von härteren Tönen unbedingt haben muss !
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am 31. Oktober 2010
Unglaublich, ist es wirklich 20 Jahre her (deutscher Release: Oktober 1990), daß ich mir dieses Album als 15-Jähriger zulegte und es wochenlang nicht aus dem Player nahm??
In der Tat !
Jedoch hat die Scheibe nichts von ihrer Aktualität eingebußt. Weder die Produktion von Michael Wagener (hatte schon diverse DOKKEN und SKID ROW Scheibletten veredelt), noch das Songwriting klingen viele Jahre danach antiquiert, und ist nicht das der Qualitätsbeweis, der gute Musik zeitlos klingen lässt ??!

Was gibt es über die Stücke an sich noch zu sagen, was nicht schon niedergeschrieben wurde? Nichts!
Mit EXTREME war es dann 1996 vorbei, was war ich daher enttäuscht, als ich wenige Jahre später das ultragrottige Solowerk, 'Schizophonic',
vom vielleicht am meisten unterschätzten Gitarristen schlechthin vor meine ungläubigen Augen hielt. Sorry Herr Bettencourt, das war billigste Grungerock-Anbiederung. Glücklicherweise blieb dies sein einziger Solo-Ausflug.

Viele Jahre später (2008) kamen die Mannen mit sehr starken Stücken ('Saudades de Rock') und entsprechendem Live-Beweis ('Take us Alive', 2010) zurück aus der Versenkung und bilden für mich eine sehr seltene, geglückte Ausnahme im Reunion-Dschungel.
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am 21. Juli 2012
5 Sterne sollten nicht leichtfertig vergeben werden, aber in diesem Falle gibt es mehrere gute Gründe:

Es gelingt der Band einen eigenen Stil mit Charme zu präsentieren, was ausgereifter daherkommt als in den Vorgängeralben. Deutlich vom Hardrock geprägt verlaufen die Songs an mehreren Grenzlinien zwischen RocknRoll und Heavy Metal klassischer Art (power-Metal, New Wave of British Heavy Metal, "Fön"-Metal). Besonders die Gitarrenparts wissen zu überzeugen, sind prickelnd und keinesfalls abgekupfert.

Inhaltlich ist nicht viel zu erwarten -da es mehr oder minder ein "Spaßalbum" ist- jedoch fehlen auch gesellschaftskritische Songs oder Politsatiren nicht.
Die Ballade "More than words", welche der Band ihre Plattenverkäufe sicherte, wirkt einerseits "eingepflanzt", da sie dem schnellen Stil des Albums als einziges Stück nicht folgt. Andererseits bietet sie einen "Ruhepunkt" von sonstigen Riffkasskaden.

Herzstück des Ganzen ist neben "Pornograffiti" als gelungenem Titeltrack der Song "H-Man-Woman-Hater". Er rechtfertigt den Kauf beinahe alleine und animiert zum Schmunzeln. Wir Männer wissen bescheid...

Alle anderen Stücke sind solide, gut produziert und schlagen bisweilen ganz nach oben aus.

Vor allem Menschen, die AC DC mögen, aber auch Fans von Aerosmith und Guns Roses dürften mit dieser Platte ihr reines Vergnügen haben.
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am 29. Juli 2013
Die zweite CD von Extreme gehört zu den besten der Rockgeschichte.
Leider sind sie eher für die soften Nummern bekannt geworden.
Dabei liefern sie soliden und teils funkig-harten Rock.
Zum immer wieder hören.
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am 21. März 2000
Mit Pornografitti hat Extreme ein sagenhaftes Album vorgelegt. Die abwechselungreichen Songs, beginnend mit Decadence Dance über More than Words bis zu Song for Love verdienen samt und sonders das Prädikat Spitze. Mehrstimmige Gesangseinlagen, excellentes Gitarrenspiel von Nuno, tolle Beats... die Superlative nehmen kein Ende. Leider hat sich die Band nach nur 4 Alben aufgelöst und solche genialen Meisterwerke wird es leider nicht mehr geben. Wie sagt man doch... Diese CD muss in Ihr Depot.
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am 20. August 2013
Zuerst wollte ich mir das Album nur wegen More than words bestellen, aber als ich dann gelesen hatte, dass die CD sonst eher rockige Lieder enthält war ich begeistert und jetzt wo ich die CD in den Händen halte freue ich mich sie gekauft zu haben. Die Balladen sind ebenso klasse wie die rockigen Lieder, auf jedenfall sein Geld wert.
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am 11. Januar 2005
Diese Cd ist der Hammer! Schade das sich Extreme nach 4 Alben getrennt haben!Denn ich kenne keine Cd von Extreme die nicht genial ist. Auf Pornograffiti würde ich als Anspieltipp get the funk out und He man woman hater vorschlagen.Die Riffs von Nuno Bettencourt sind durchgehend eingängig und alle Lieder auf der cd haben Ohrwurmcharakter.Gerade die Funkparts sind sehr innovativ und klingen mitreißend!Also absolut empfehlenswert
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