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TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2008
dies ist eine sehr gute, eine der - zahllosen - wichtigen miles davis scheiben (auf vinyl ein doppelalbum)!
...und dann sag ich noch: hier ist marcus miller am bass und mike stern an der gitarre und al foster an den drums...

also unverkennbarer funk-bass neben unermüdlicher rhytmusmaschine - die beiden geben schon mal ohne ende gas, dazu ein sehr bemühter und wie ich finde im gesamtsound unverzichtbarer mike stern, ein bill evans, der am sax vergeblich aber anerkennenswert john coltrane nacheifert und oben drüber ein entfesselter miles der seine messerscharfen töne mal hintupft und mal wie aufgezogen herausschmettert, allesamt sind sie gnadenlos.

das ist brodelnde energie, das ist funkjazz at it's best, das ist musik die die einen vertreibt und die anderen elektrifiziert und mit energie vollpumpt. das war damals irgendwie neu aber es hörte und hört sich trotzdem so an, als müßte es genauso und immer schon so sein.

der sound ist überdurchschnittlich, nicht perfekt aber auch nicht lästig und zum entspannen ist diese scheibe sowieso nicht gemacht.

sollte in keiner sammlung fehlen!
99 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2004
Das absolute "Dream Team" dieses Live Albums sind Marcus Miller (b) und Al Foster (dr). Die beiden zaubern - auch in den langsamen Stücken - einen unglaublichen Groove, der in Punkto Variantenreichtum und Dynamik das Team der 70er-Jahre (Michael Henderson + Al Foster) um Längen in den Schatten stellt. Miles Davis geht bei dieser kraftvollen Drum/Bass-Vorlage nicht die Puste aus. Besonders in den offen gespielten Passagen hat er einen genialen, kraftvollen Sound. Mit Dämpfer spielt der damals 55-jährige Trompeter betont lyrisch. Das von Davis-Fans so geliebte Spiel mit Ton und Pause ist voll ausgewogen. Dies zeigt sich besonders in dem 20-minütigen Gershwin-Stück "My Man's Gone Now". Der manchmal etwas zu laut und plump nach Heavy Metal klingende Mike Stern (g) überzeugt in den clean gespielten Passagen. Bill Evans (s) kommt auch sauber rüber und klingt manchmal etwas auffällig nach Coltrane. Insgesamt eine der besten Miles Davis "Working Bands". Die Chemie stimmt. Wegen der unausgewogenen Abmischung (teilweise viel zu laute Gitarre) und Tonqualität muss leider ein Punkt abgezogen werden. Ansonsten perfekt.
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am 9. September 2011
Vor kurzem hab ich wieder einmal diese Scheibe aufgelegt und kann einfach nicht umhin, meiner immer wieder aufkeimenden Begeisterung durch das Verfassen einer Rezension Luft zu verschaffen.

Der Rhytmusteppich, den Al Foster an den Drums und Mino Cinelu an den Percussions hier auslegen ist vom Allerfeinsten und so fein und gleichzeitig so dicht wie nötig gewebt.

Der E-Bass, den Marcus Miller hineinknallt, ist sehnig, stringent, muskulös und schlichtweg großartig. Bei dieser Session fällt mir kein anderer Bassist ein, den ich stattdessen lieber dabei hätte.

Mike Stern spielt eine unglaublich kreative E-Gitarre mit ganz eigenem Klangbild. Es gibt jede Menge Miles Produktionen bei denen man sich keine E-Gitarre drinnen vorstellen mag. Mike Stern vermag hier mit diesem Vorurteil bereits im ersten Track "Jean Pierre" vorbehaltslos aufzuräumen, so ein kraftvolles und kreatives Spiel ist selten wo zu hören und dabei passt das nicht nur dazu, es ergänzt den beeindruckenden Sound dieser Live-Platte auf unglaublich gelungene Art und Weise.

Der ebenfalls großartige Bill Evans am Sopran-Sax verblasst hier fast ein wenig, ist aber nichts destotrotz unverzichtbar.

Ach ja, einen Miles an der Trompete gibt's ja auch noch und nebst den typischen messerscharfen Riffs gibt's auch noch allerlei hochkreativ erzeugte Klänge vom Meister zu hören.

Bei aller Freiheit und Kreativität ist hier ein kompakter, wilder, dampfender Klangdschungel entstanden, in dem man sich fassungslos aber ohne Reue verirren kann.

Auch am Sound ist nichts auszusetzen, hier gibt's unglaublich viel gute Musik, die um den geforderten Obulus geradezu nachgeschmissen ist!
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2001
Dieses Album ist eines von Davis' eingänglichsten, und obwohl der Altmeister mal wieder in gewohnt ungewohnter Manier die Noten regelrecht ausspuckt, klingt alles doch irgendwie ohrenfreundlich. Wer jedoch glaubt, dieses Album sei zu glatt, der hat sich geschnitten. Eine gewisse elektrisierende Spannung liegt über den Stücken, die Davis auch dadurch erzeugt, dass er kurz pausiert und dann in einem Zug seine Läufe rausschmettert, in einem fast schon wütenden Stakkato der Noten. Die Rhythmusgruppe ist exzellent, das Schlagzeug überzeugt durch Vielfalt, der Bassist legt eine solide, erdige Grundlage. Enttäuschend ist der Guitarrist, denn man merkt dem Album doch relativ deutlich an, dass der Guitarrenpart auf ein Format a la Hendrix angelegt ist, um Davis Paroli zu bieten. In der leider nicht gerade überragenden Tradition der elektrischen Jazz-Guitarristen verzichtet Mike Stern gänzlich auf Verzerrung, und kontert durch doch oft recht lahme, kraft- und schwunglose Läufe. Ein Hendrix mit ungezügelter Gewalt über sein Instrument ist dagegen wie ein Hurrikane gegen eine laue Brise. Die Guitarre hier also als Bläsernachahmung, dementsprechend laue Soli, als funk-nahe Rhythmusguitarre jedoch wieder sehr passend. Bemerkenswertestes Stück des Albums ist "Fast Track", ein Stück mit unruhiger, nervöser Grundstimmung. Rhythmusgruppe und Solisten treiben sich stetig voran, das Stück macht seinem Namen alle Ehre, fiebrig und hektisch. Bemerkenswert eine Einlage von Schlagzeug und Percussion, die aus wirren Rhythmen einen komplexen indianischen Beat in perfekter Übereinstimmung hervorzaubert. Insgesamt ein sehr starkes und energetisches Album, das nur zu empfehlen ist.
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 18. Juni 2013
Fast poppig beginnt Miles` erste Live Album nach 6 Jahren, mit dem Kinderliedartigen ,Jean Pierre`. Aber der schein trügt , denn Marcus Miller's minimalistischer Bass bei diesem track, groovt sehr schwarz und spätestens wenn in der Mitte Mike Stern seine Sologitarre von der Leine lässt finder man sich im vertrauten Davis'schen Jazzrock Universum wieder.

So ganz hatte Davis seine ,chops` vielleicht noch nicht wieder, aber auf diesem Album sind dennoch genug Solopassagen drauf, die sein Genie untermauern, doch eigentlich ist die hervorragende Band der Star dieses Albums. Wuchtig, fragil, zärtlich oder brutal vermögen die 5 Herrschaften unter der Leitung ihres Meisters hier zu klingen, und dass nicht nur in musikalischer Perfektion, sondern auch höchst kreativ. Mino Cinelu setzt fantastische Akzente, weiss genau, wann er mal aussetzen muss, ebenso Al Foster, der die Stücke immer wieder mit vertrackten breaks oder Rhythmen interessant zu machen weiss und Saxmann Bill Evans braucht sich hier hinter dem großen Mann des Jazz eigentlich auch nicht verstecken.

Die Entdeckung dieser Besetzung war aber wohl Mike Stern, der zwar seinen McLaughlin auch gut gelernt hatte, aber größtenteils doch viel rauer und direkter spielt als alle Gitarristen die Miles davor engagiert hatte. Er war quasi damals das Fusiongitarristenmodel der Zukunft und musste eben auch von Funk etwas verstehen, konnte aber jederzeit bei den Solos wie ein Vulkan eruptieren.

Ganz groß hier der ,Fast Track`, der schon stark an das ,On The Corner Album` von Miles erinnert. Black Street Funk ist das, wie ihn Miles liest.

,We Want Miles` - so der Albumtitel - bekommen hat man mit dieser Platte aber sogar noch mehr. Vielleicht die beste Scheibe seiner letzten 10 Jahre, ganz sicher aber Pflicht für jeden Fusion Liebhaber. (Macht wegen der eigentlich sehr guten Aufnahme und der besseren Dynamik auf vinyl übrigens noch mehr Spass.)
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1515 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2006
MD hat hier mit einer sagenhaften Rhythmusgruppe sein spätes Konzept verwirklicht, wobei der Sound ausgedünnt wird, der oft langsame Rhythmus bis in die Zeitlupe verzögert wird ohne an Kraft und Drive zu verlieren. Und dazu ganz kleine feine Mini-Versatzstücke der Trompete - Cool meets Funk.

Dies ist das optimale Jazzalbum für Leute, die nur Pop und Funk kennen. Und Jean Pierre (wer ist das eigentlich?) ist als Song ein Meilenstein des Jazzrock.

Einen Punkt Abzug (mindestens) für das unerträgliche Gegniedel des E-Gitarristen. Der stört wirklich.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2013
Ich kenne zwar nicht alles, aber eine Menge von Miles Davis. In vielen Abschnitten der Jazzentwicklung war er vorne mit dabei und lieferte immer mal wieder großartige Stücke. Ich bin Jazzliebhaber und ein Fan der etwas härteren Töne der Rockmusik. Dieses Album liefert mir beides in höchster Perfektion. Wer Gitarre und Bass liebt und keine Trompeten mag, wird finden, dass die Rockinstrumente grandios gespielt wurden, und dass diese Trompete hier absolut nicht stört und sehr passt. Nichts für Puristen, aber alles für Fusionbegeisterte. Für mich ist dies das beste von Miles Davis.
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am 15. September 2008
ich kann die kritiker vor mir nicht verstehen, was die gitarre betrifft. ich finde sie genau richtig, das verzerrte, laute scheint mir vielmehr beabsichtigt.

davon abgesehen spielt miles davis großartig. nicht zu dissonant, um smooth-jazz-fans abzuschrecken, aber doch individuell genug, um aus dem einheitsjazzbrei hervorzustechen.
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am 2. Mai 2009
Miles Davis,he was burdened with a grave duty of post contemporary jazz and leading the jazz music,has released "The Man with The Horn" in the world on 1981.And the king of jazz has rivived or he has rivived and has become the king of jazz both name and reality.
On 1982 he has released "We Want MILES". And he got Grammy!
"JEAN PIERRE" :This boy's name is the name of a son of Miles's wife,Frances.I remember the west open ground of shinjyuku in Tokyo,Japan,it's already cold autumn evening on 1981 and Miles looked like a little sick so I thought that he could not play for long time. But I was very glad and happy to watch him and listen his play at live. When first storong electric base was played by Marcus Miller,I remembered "Bitches Brew" and felt tention. But after that Miles plays so cute pop tune by his horn just like dandling a baby on his knees. It is very simple,happy and humorous melody we cannot forget once we listen. I think it is like Japanese children's song,the flower of tulip or Mr.moon. And I think this tune is becoming to Miles world people should be wanted and loved.Then Mike Stern plays rock guiter and Bill Evens plays popy sax on rock rythm by Macus and Al with its theme. And I wonder Miles's trumpet is shouting at the last of melody. I remember Miles played again this tune for encore that day. So "JEAN PIERRE" was etced in my mind forever that hot evening of Miles,there might be certainly Miles moon in autumn sky on Oct.4th 1981. And on the year "We Want Miles" was released Michael Jackson released "THRILLER",you know. And today I listened again "Beat it" "The Girls is Mine" "Billie Jean" and "Human Nature" Miles played in "You're Under Arrest".
"BACK SEAT BETTY":This is live version of "Back Seat Betty" in "The Man With The Horn".On steps jazzy rock beat by Macus and AL Miles plays fanky and beautiful solo and I feel so good to listen. First I think I wonder Miles means he is driving with Elizabeth,queen means british rock having heavy taste and synthesizer,on back seat,but Betty is the name of his wife,the girl of record jacket of "FILLES DE KILIMANJARO". And this tune was made for her by Miles. Anyway he drive fast and hot and must be very happy,I think so.
"FAST TRACK":This is fast track of "Aide". Aide is a imaginary eagle having two head. "Aide" looks like the theme tune of Miles in "The Man With The Horn" and I think "Aida" means the power both jazz and rock. As it were "FAST TRACK" is fast version of "Aide" in "The Man With The Horn" ,but of cause this fast track of "Aide" is more thrilling and exciting. I feel like Aide having the power both jazz and rock is roaring.
"MY MAN'S GONE NOW":This is a sad ballad of George Gershwin's "Porgy and Bess". Though he played "My man's gone now" under the direction of Gil Evans too,I like this way of "We Want Miles" more than the way being conscious of classical music. He expresses fanky rock Gershwin with his splendid ballad play payed his respect to Gershwin again. The sorrow of Bess is played and sometimes shouted by beautiful solo of Miles,Bill and Mike on fanky base and rock beat.
"KIX":I think this theme Miles play is so warm,soulful and nostalgic like motown sound. So I think "Kix" is the tune Miles expressed his heat to Boston,Kix,seems music club people can dance, and soul music,rythm & blues. But their plays are getting hotter and hotter,from 2 beat to 4 beat sing,and from 4 beat to 8 beat,and more from 8 beat to 16 beat with African percussion. We can listen fast amaging solo of Miles,Bill Evans and Mike Stern. Kix's theme is so warm and soulful that we may think this tune is nostalgic tune,but this tune is expressed the changing of various beat,and this beat is changing from soul and blues to hard rock.
What does the design of this record jacket mean? The title of "We Want MILES" let me remember the words of "We Love Elvis" when he released "Elvis in Hawaii". And Miles stand dropping his head and playing his trumpet powerfully in the yellow background. Then I found that the yellow color of rasta color means the sun.And red means blood and green means nature. So I think this record jacket of "We Want Miles" is expressed that the man with the horn,the king of jazz, has revived and hold the Aida and stand and is playing trumpet heart and soul shouldering with "We Want Miles" on his back in the sunshine. This cover photo of Miles Davis was taken by Yoshihesa Yoneda. I think that this record jecket of the son of the sun,Miles and yellow background and the white letters of "We Want MILES",is so beautiful
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am 8. April 2013
bis auf fast track, ebenfalls beste instrumentalbeherrschung, leider, wie bei miles ab den 70ern häufig, etwas nervig. angenehm zu hören mit herrlichen spielereien, klarer kauf.
r. p.
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