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HALL OF FAMEam 9. Juni 2001
Man kann es fast blind unterschreiben: Alle Megastars der Jazz Rock Fusion haben mit ihrem Debut-Album ihr Meisterstück abgelegt. Der Super-Bassist Stanley Clarke macht da keine Ausnahme. Sein unbetiteltes Debut von 1974 war noch nicht durch seichte Arrangements oder effekthascherische Soli, bei denen die Finger schneller als das Gehirn arbeiten, verdorben. Die Besetzung ist superb: Bill Connors (Ex Return to Forever), spielt auf der E-Gitarre Jazz-Linien mit der Agressivität eines Heavy Metal Gitarristen, Jan Hammer (Ex Mahavishnu Orchestra) behandelt seinen Mini-Moog wie eine zweite E-Gitarre und Schlagzeuger Tony Williams übernimmt die 'kontrollierte Freiheit' aus seinen Miles Davis Quintett-Zeiten in die Welt der Rock-Musik. Die Songs enthalten prototypisch alles, wofür Stanley Clarke berühmt geworden ist: Ultravirtuoses, hartes, funkiges, ostinates E-Bass-Spiel. Oftmals verdoppelt Jan Hammer die monotone Bassline, so daß Clarke die Freiheit zu Soloexkursionen hat und auch Williams praktisch immer eine Hand frei hat, um GLEICHZEITIG zu begleiten und Solo zu spielen, eine Kunst, die von Peter Erskine später bis zur Vollendung weiterentwickelt wurde. Über dem Rhythmusgebräu zelebriert Bill Connors seine Wahnwitz-Soli und duelliert sich dabei gelegentlich mit Jan Hammer - Erinnerungen an die legendären Hammer/McLaughlin-Duelle zu Mahavishnu-Zeiten drängen sich auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Fusion-Alben bietet "Stanley Clarke" genug Abwechslung, um von so viel Virtuosen-Exhibitionismus nicht gelangweilt zu werden. "Spanish phases..." zeigen Clarke als exzellenten Acoustic-Bassisten, nur von Streichern begleitet, und auch die vierteilige "Life Suite" bietet einige 'klassische' Elemente.
Leider hat Clarke den hohen künstlerischen Standard seines Debuts auf späteren Alben nicht halten können. Die Verlockungen von Ruhm und Erfolg waren zu groß. Aber wer würde mit einem solch begnadeten Talent dieser Verlockung schon wiederstehen wollen?
44 Kommentare| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2015
Dieses Album ist Jazz-Fans und Musikliebhaber ein Knaller.

(Amazon will Aufsätze, Worte, so so Huhu Hallo und das und jenes Überflüssige)
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