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Kundenrezensionen

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am 27. Oktober 2006
... von soundgarden und gleichzeitig eine der besten scheiben der rockgeschichte. soundgarden in höchstform, musikalisch als auch gesanglich. das unglaubliche slaves&bulldozers is das härteste, zäheste, hirnrissigste was ich je gehört habe und für mich der beste sg-titel überhaupt. auf diesem album verbinden sich die schweren töne der vorgängeralben mit melodiösen passagen der folgealben, und stellt somit den höhepunkt der schaffensphase von sg dar. kleiner wehrmutstropfen: die produktion ist arg trocken ausgefallen
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am 30. Dezember 2002
Badmotorfinger ist zweifellos eines der Meisterstücke der Seattler Band Soundgarden und hat in jeder "Grunge-Sammlung" zu stehn. Badmotorfinger vereint nämlich die Wut und Agression der ersten Soundgarden-Platten mit den verbesserten und komplexeren Songstrukturen der späteren Kracher "Superunknown" und "Down...". Besonders bekannt sind natürlich der Opener "Rusty Cage", der eingängiste Song "Outshined" und der absolute Überflieger der Platte "Jesus Christ Pose". Aber insgesamt muss man sagen, das hier das Niveau vom ersten bis letzten Lied verdammt hoch ist.
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am 30. November 2008
Keine Frage, Soundgarden gehörten zusammen mit Alice in Chains zu den Metallern unter den Seattle-Bands. Wie ein Hurricane brach das Album 1991 über die Sinn suchende und unüberhörbar wehklagende Grunge-Gemeinde herein. Wenn "Grunge" damals wirklich das bedeuten sollte, was es heißt, nämlich "Dreck", dann waren Soundgarden die Sperrspitze dieser Bewegung gewesen und "Badmotorfinger" ihre einzig legitime Hymne.

Lauter, härter, dreckiger hat keine Band, kein Album dieser Zeit geklungen. Der krachende Opener "Rusty Cage", das alles überwalzende "Slaves&Bulldozers", das fette, triefende "Outshined" und allen voran "Jesus Christ Pose", das vor schierer Energie fast zu platzen droht - Songs, die einem das Hirn umrühren. Chris Cornell und sein fesselndes, manchmal schon fast bleiern schwer klingendes Timbre haben diesem Album noch einen zusätzlichen Stempel aufgedrückt. Es stimmt, diese Qualität hat er nie wieder erreicht...

Ich liebe "Superunknown" nicht weniger, doch "Badmotorfinger" ist einfach das ultimative Brett der Band, eine musikalische Legende, und es hat über die Jahre nichts von seiner Kraft und Faszination verloren. Für mich ist und bleibt Fakt: Soundgarden waren und sind bis heute mit Abstand das Beste, was die Seattle-Ära hervorgebracht hat.
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am 24. Juni 2015
Zum Album ansich wurde eigentlich schon alles gesagt.
Leider kann sich auch die beste Musik nicht auf einem schlechten Tonträger richtig entfalten.
Die Qualität der Pressung ist einfach nur mies - der Sound ist leise, dünn und flach, wie ich es in letzter Zeit bei vielen Reissues beobachten bzw. hören musste.
Es klingt, als wäre der Vorverstärker eingeschlafen. Im Vgl dazu klingen die meisnten meiner anderen Platten und Erstpressungen (egal wie alt und welches Genre) fett und lebendig.
Eigentlich sind Neuauflagen längst vergriffener und mittlerweile arg überteuerten Klassiker eine gute Sache (gerade auch hier in Verbindung mit Autorip), aber das Hören der LP macht einfach überhaupt keinen Spass.
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am 7. August 2011
1991 sollte nicht nur das vielleicht wichtigste Jahr der Musikgeschichte in den 90er werden, es sollte auch den Fokus auf eine nordwestliche Großstadt US-Amerikas ausrichten: Seattle. Soundgarden waren neben den Überfliegern Nirvana, ein weiterer essenzieller Baustein in der Erfolgsgeschichte der einstigen Rock-Welt-Hauptstadt. Auch sie waren Kinder Seattles, waren lange Teil der Szene und galten sogar als ihr Mitbegründer. Mit ihrem 3. Album "Badmotorfinger" gelang der Band der verdiente Durchbruch. Und es war noch mehr als das. Soundgarden mussten durch den Weggang von Bassist und Gründungsmitglied Hiro Yamamoto einen schmerzlichen Verlust hinnehmen, der aber rasch durch den Neuzugang Ben Shepherd wieder wettgemacht wurde. In dieser neuen Formation waren Soundgarden nun endgültig bereit für ihre echten Meisterwerke. Wieder mit Produzent Terry Date im Rücken nahm das Quartett eine Platte auf, die sich aufgrund ihres harten Kerns und des nichtdestotrotz experimentellen Charakters von den meisten Veröffentlichungen in der Sparte "Grunge" deutlich abhob. Neben so beispiellosen Energiebündeln wie "Rusty Cage", "Slave &Bulldozers", "Jesus Christ Pose" oder "Face Pollution", deren Nähe zum Heavy Metal weder vor- noch nachher nie wieder so spürbar war, gingen Soundgarden auf diesem Album auch äußerst komplex und abstrakt vor, was besonders auf die technischen Fähigkeiten der einzelnen Mitglieder zurückzuführen ist. Trotzdem schufen sich Soundgarden mit "Badmotorfinger" auch das Problem, häufig als Metalband vermarktet zu werden, was wiederum auch an der langen Mähne Chris Cornell und seine stimmlichen Fähigkeiten im Stil eines Robert Plans lag. Soundgarden gehörten zu den Bands, die sich nicht davor scheuten, ihren Stil-Vorbildern nachzueifern, ohne sie dabei zu zitieren. Sie bekannten sich zwar zu ihren Black Sabbath- und Led Zeppelin-Wurzeln, verkörperten den Hardrock der 70er neu und authentisch und verpassten ihrem Sound trotzdem einen zeitgemäßen und frischen Anstrich, ohne als Plagiate durchgehen zu müssen. "Badmotorfinger" war der einmalige Beweis für komplexen, technisch versierten Hardrock, der mühelos den Weg zur breiten Masse fand.
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am 21. Oktober 2014
"Badmotorfinger" stellt "Soundgardens" Gesellenstück dar, eine Platte für die Ewigkeit mit zwölf in Stein gemeißelten Nummern, die für sich alleine genommen Meisterstücke sind, aber auch im Albumkontext auf hervorragende Art und Weise funktionieren.

Bass und Drums halten selbst die abgedrehtesten Teile des Albums erdbebensicher zusammen. Die Gitarren sind wahlweise sehr straight rockig respektive punkig oder mal heftigst psychedelisch. Dazu der unglaubliche Gesang von Chris Cornell, der sowohl den ruhigen Songwriter als auch den brüllenden Schreihals mit Schneidbrennerstimme spielen kann - der Kerl hat wahrscheinlich noch nie so gut gesungen.

Highlights gibt es hier en masse zu bewundern:
Der schnelle Opener "Rusty Cage", dann "Slaves & Bulldozers" mit seinen sabbathartigen doomigen Riffs, die wie ein Schlag in die Magengrube wirken. Dazu das als Single ausgekoppelte rasende "Jesus Christ Posse", das wie die Vertonung eines LSD-Trips klingt, oder "Mind Riot" mit seinen Led Zeppelin-Versatzstücken zu Beginn, und und und.

Die anderen Alben der Band sind natürlich auch nicht von Pappe, aber "Badmotorfinger" schlägt sie alle um Längen!

Selbst für notorische Grungehasser geeignet - wobei sich die Frage stellt, ob man dieses Werk jener Musikrichtung überhaupt zuordnen kann.
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Auch wenn ich hier und jetzt Gefahr laufe Blasphemie gegen sämtliche Götter des Grunge (wieder eine Bezeichnung mehr für Rockmusik) zu betreiben und auch, wenn es freilich außer Frage steht, dass die 4 Ausnahmekönner der Superformation Soundgarden nicht umsonst als Ur-Gesteine des Grunge gelten, muss ich doch festhalten, dass - wenigstens soundtechnisch - das 1994 erschienene SUPERUNKNOWN etwas über das 1991 veröffentlichte BADMOTORFINGER zu stellen ist.

Keine Frage: Die Kompositionen auf der Scheibe sind durchdarcht, ausgetüftelt bis ins Detail, die musikalische Umsetzung dieser sind schlicht weltklasse (der anno dazumal neu hinzugekommene Ben Shepard am Bass fügte sich wunderbar in die Band ein), dennoch werde ich - auch heute, viele Jahre später - beim Hören das Gefühl nicht los, dass irgendetwas am Gesamtklangbild der Scheibe nicht restlos befriedigend ist. Die Vocals sind nicht das Problem - die setzten sich schön und problemlos durch und kommen mit aller nötigen und wuchtigen Atmosphäre angerauscht. Mir gefallen die Drums irgendwie nicht wirklich - vom Sound her wohlbemerkt (über einen Matt Cameron lass ich so und so nichts kommen - was für ein Ausnahmedrummer!). Schon beim fantastsichen Opener "Rusty Cage" (das ein gewisser Johnny Cash Jahre später interessanterweise einmal auf seinen AMERICAN-Recordings covern sollte - unbedingt mal anhören!), dem man kompositorisch ja nun wirklich nichts vorwerfen kann, kommen mir speziell die Drums ein wenig flach vor. Und irgendwie verschwindet dieser eigenartige Charakter das ganze Album hindurch nie. Für die Art der Musik - egal, ob's manche letztendlich Grunge, Rock oder Metal taufen wollen - passt der teils cleane Soundcharakter meines Erachtens überhaupt nicht. Ich gehe sogar so weit und wage zu behaupten, dass mir das Klangbild des Vorgängeralbums (LOUDER THAN LOVE) besser, weil letztlich stimmiger, authentischer klingend, gefällt.
Dass - wie schon vorhin erwähnt - die Songs an sich über so ziemlich jeden Zweifel erhaben sein dürften steht dabei für mich außer Diskussion...

Freilich verstehe ich alle Menschen, die BADMOTORFINGER mit 5 Sternen bewerten, letzten Endes aber, so finde ich zumindest, muss man irgendwo aber auch "objektivierende" Maßstäbe ansetzen, die unentschlossenen Käufern wirklich eine Hilfe bei der Bestellauswahl sein sollen. Und vergleicht man eben diesen Silberling mit seinem Nachfolger (eben dem großartigen SUPERUNKNOWN, das wunderbare Kompositionen und Melodien mit einer ebenso tollen als auch erdigen, knackigen Produktion verbindet), dann ist er für meinen Geschmack insgesamt ganz einfach etwas niedriger einzustufen - ist halt meine Meinung dazu!

Dass BADMOTORFINGER, als es im legendären 91er-Jahr (DAS JAHR des GRUNGE schlechthin) veröffentlicht wurde, die gesamte Musikwelt (die zu jener Zeit ja aufgeregt nach Seattle schielte, von wo immer wieder neue Superbands zu kommen schienen) aufhorchen ließ, steht dabei außer Frage. Natürlich ist es ein bedeutendes Album und womöglich sogar das wichtigste von Soundgarden. Der wahre MEISTERWURF ist den Seattlern meines Erachtens dann aber mit dem überragenden SUPERUNKNOWN gelungen. Vergleicht man BADMOTORFINGER beispielsweise mit NEVERMIND (Nirvana) oder TEN (Pearl Jam), so muss man schon sagen, dass man vielleicht mehr aus den großartigen Songs (vom Sound her) herausholen hätte können. Wäre die Produktion dieser Platte mehr Richtung SUPERUNKNOWN gegangen, dann gäbe es heute 2 "Sgt. Pepper's"- Alben des Grunge-Rock...

Also: BADMOTORFINGER ist ein sehr gutes Album, das verglichen mit den eher "kommerzielleren" Gunge-Annäherungsversuchen (eben z.B. NEVERMIND od. aber auch TEN) aber auch schwerer zugänglich ist. Neben den beiden großartigen Anfangstracks ("Rusty Cage" und "Outshined"), die recht schnell gefallen dürften, enthält das Album auch beinahe schon verstörende Tracks wie etwa "Jesus Christ Pose", das vermutlich einige Anläufe braucht, ehe man sich damit so richtig anfreunden kann...

Kompositiorisch ein kleines Meisterwerk, aber klangtechnisch leider nicht vollends befriedigend. Wer allerdings schon SUPERUNKNOWN besitzten sollte, kann beruhigt auch zu BADMOTORFINGER greifen. Die nächsten beiden Soundgarden-Empfehlungen wären meines Erachtens dann LOUDER THAN LOVE sowie DOWN ON THE UPSIDE.

P.S. Fans, seid mir bitte nicht böse, dass ich's wage hierfür "nur" 4 Sterne zu vergeben - aber für meinen Geschmack könnte der Sound noch einen Neuanstrich vertragen!

Trotz allem ein Soundgarden- und Grunge-Klassiker!

Eins noch: Dass man Soundgarden im Gegensatz zu (vermeintlich) poppigeren Kollegen hier teils die "dunke Seite des Grunge" nennt passt wohl ganz gut - dass man BADMOTORFINGER jedoch den Stempel Meatal-Album aufdrücken will, ist meines Erachtens jedoch unangebracht. Wenn ich an Metal (auch was die Spätachtziger und Frühneunziger angeht) denke, dann denke ich - vor Soundgarden - noch eher an Bands wie Iron Maiden oder aber auch Metallica. Ist wohl aber vermutlich einmal mehr wieder nur sehr subjektiv zu sehen und nichts anderes als Geschmackssache... That's it!

Soundgarden-Interessierte kommen an BADMOTORFINGER sowieso nicht vorbei, ebenso wenig wie all diejenigen, die sich für den Rock (also den "Grunge") der frühen 90er-Jahre interessieren!
Für Sammler und Musikinteressierte ist diese Scheibe in jedem Fall eine Pflichtanschaffung!
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am 20. November 2012
Im Oktober 1991 erschien endlich das dritte Studio-Album von Soundgarden unter dem Titel *Badmotorfinger*. Das Album wurde eingespielt in der Besetzung Chris Cornell (vocals, guitar), Kim Thayil (guitar). Matt Cameron (drums) und erstmalig Ben Shepherd (bass).

War das Vorgänger-Album *Louder Than Love* bereits sehr erfolgreich gewesen, so ging die Band mit *Badmotorfinger* zum großen, globalen Rundumschlag über. Der Grunge war längst keine Modeerscheinung von einigen wenigen Auserwählten mehr, sondern hatte sich zur globalen Hysterie biblischen Ausmaßes entwickelt. Ein Garagen-Sound der zum Non-Plus-Ultra wurde, wenn auch nur für kurze Zeit.

*Badmotorfinger* war Soundgardens zweites Album das beim Major A&M erschien. Producer war Terry Date. Den Vorgänger *Louder Than Love* empfand ich als verdammt gute Hardrock-Scheibe. *Badmotorfinger* empfinde ich heute noch als DIE Scheibe von Soundgarden. Ein Symbiose aus Hardrock, Metal und Indie, allerlei Soundtüffteleien und viel Retrostyle. Anspieltipps sind ganz klar die Songs *Outshined*, *Rusty Cage*, die Hammernummer *Jesus Christ Pose*, der Kracher *Face Pollution* oder das balladeske *Holy Water*. Und einen Gänsehautreisser der besonderen Art stellt *Room A Thousand Years Wide* dar.

FAZIT: *Metal*-Meilenstein der 90er Jahre...
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am 9. Januar 2006
Den ersten Song, den ich von Soundgarden je hören durfte, war 'Outshined', als Video, spätnachts auf MTVs 'Headbangers Ball' - Ich war begeistert, musste die CD sofort hören, und haben - und wahrlich schwere Kost ist es eigentlich, die hier präsentiert wird. Ist 'outshined' straight ahead, eigentlich Black Sabbath-artig, düster und steinhart, ein 5minütiger Headbanger sozusagen, gibt es neben den rockigen, hitverdächtigen Nummern 'rusty cage', 'jesus christ pose' auch viel experimentelles, lärmiges zu hören - 'room a thousand years wide', oder 'slaves and bulldozers' etwa. Gewöhnungsbedürftig isses, aber es lohnt sich, einige Durchläufe zu investieren. 'Badmotorfinger' ist für mich das beste Album dieser genialen Band, das ich von allen nach wie vor am liebsten höre.
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am 13. Januar 2007
Dunkel und bedrohlich quillt der Grunge-Metal-Sound aus den Boxen. Das Album hat Soundgarden noch nicht den großen Durchbruch beschert, doch "Rusty Cage", "Outshined", und "Jesus Christ Pose" wurden immerhin im Nachtprogramm von MTV gespielt. Es ist wohl das härteste Soundgarden-Album, Chris Cornell schreit sich die Seele aus dem Leib als ginge es um sein Leben und führt den Hörer zum Abgrund seiner Seele. Die Gitarren kommen sehr druckvoll rüber, was dem Album sehr gut tut. Balladen sucht man vergebens, doch sind zum Ausgleich die meißten Songs sehr melodisch. Eines der intensivsten Alben aus der Grunge-Ära und meiner Meinung nach Soundgardens Bestes.
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